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Hoffentlich ist das Rennen nun zu Ende, in Frankfurt, bei den Gerichten. Es war absehbar, weil es bergauf immer schwerer geht als runter. Möglicherweise geht es noch in Karlsruhe weiter, immerhin hat das OLG eine Revision zugelassen. Für den Rennsport stellt sich ohnehin die Frage, wohin mit den Racebets Millionen. Nach Frankfurt hoffentlich nicht resp. nach Karlsruhe. Lieber nach Bremen, da hat man eine gute Bahn, die in Schuß ist, und verlässliche Leute, die den Platz bespielen können. Wenn der Senat mitmacht, dann wäre das meine Wahl.

 

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Kommentare: 15
  • #1

    john mccain (Freitag, 28 Juli 2017 22:38)

    He added: “I encourage my colleagues on both sides of the aisle to trust each other, stop the political gamesmanship, and put the healthcare needs of the American people first. We can do this.”

  • #2

    di (Sonntag, 30 Juli 2017 13:51)

    Das Thema Frankfurt dampft und siedet und man weiß nicht, wohin mit den Gedanken. Herr Hellwig soll angeklagt werden wegen Veruntreuung von RV Geldern, aber eine Anklage ist keine Verurteilung. Jedoch, die Geschichte lehrt, daß in Frankfurt vieles ging und geht, und alles möglich war und ist. Trotz Etzean, Karlshof, Höny Hof, Metzeler und der berühmten Skyline, die so nachgeäfft aussieht. Es werden Stimmen laut, man möge Herrn Hellwig wegen Schädigung des Ansehens des Rennsports aus dem Rennsport rausschmeißen, aber da wüßte ich manch anderen, der gut als Präzedenzfall taugte. Mindestens. Denn wenn ein Finger nach vorne zeigt, zeigen viele zurück. Herr Hellwig ist das Paradebeispiel, wie der Sport funktioniert; neue Leute werden gekobert, man verkauft ihnen Pferde, bei Erfolg werden Posten in Aussicht gestellt und Ruhm, und man nimmt weiter gern ihr Geld, und entweder merken sie den Schwindel und hören wieder auf - Stall Nordpol, Herr Heinz – oder drehen den Spieß um, wie Herr Hellwig. Das macht den Charme der Sache aus, Spitzbuben unter sich, und das Publikum hat seine Freude.

  • #3

    Grund Sätzliches (Mittwoch, 16 August 2017 09:29)

    Jeder Galopp Liebhaber saugt so viel an Wissen, Erfahrung auf, dass er eine Art von Ventil braucht, um einiges, um vieles, wieder loszuwerden. di Blog, war zumindest, eines dieser Ventile. Oder Galopp Forum. Blücher Blog geht, ginge auch. Oder Gespräche auf Rennbahn. Telefonate mit anderen Rennsport Verrückten. Eine zusätzliche Option. Des Gedanken Austauschs. Bzw. Abtauschs.

  • #4

    Thrill isn't gone (Mittwoch, 16 August 2017 22:33)

    Was kann einem mit 80 Jahren noch groß passieren, wenn man mal die eine oder andere Million zu seinen Gunsten verbucht. In hohem Alter so was das Risiko wert. Wird man geschnappt. Alles nicht so schlimm. Nervenkitzel der besonderen Art. Privileg der hoch betagten.

  • #5

    Lomitas. Arc Producer. (Donnerstag, 17 August 2017 08:03)

    Walther J. Jacobs hat der ganze Aufwand Spaß gemacht. Man muss wohl besessen sein, um so viel Aufwand zu ertragen. Er zitterte am ganzen Körper nach so viel Unvermögen von Lomitas Reiter. Das muss man dann alles weg stecken. Können. - Walther J. Jacobs war ein Vollblut Besessener.

  • #6

    Manisch (Donnerstag, 17 August 2017 08:06)

    Von Blücher war und ist auch besessen. Auf eine andere Art. Oder damals Dr. Parlo. Besessen bis an medizinisch vertretbare Grenze.

  • #7

    Optimal (Donnerstag, 17 August 2017 08:08)

    wäre für ihn die totale Katalogisierung aller Sieger, aller Rennen. Von ganzer Welt.

  • #8

    Ein bedeutender Maler (Samstag, 19 August 2017 06:47)

    meinte. Ein Künstler müsse besessen sein. Ein Vollblut Spekulant muss auch besessen sein. Sonst gibt das nichts. Mit seinen Vollblütern.

  • #9

    Züchter, Besitzer, Zocker (Samstag, 19 August 2017 06:49)

    sind sie nicht alle auf ihre Art besessen. Und obsessiv.

  • #10

    Besessenheit und Obsession (Samstag, 19 August 2017 06:52)

    beinhaltet zwangs läufig Depression, Leid, Traurigkeit. Letzteres der Preis für die schönen, unbezahlbaren manischen. Phasen.

  • #11

    Der alte Mann (Samstag, 19 August 2017 06:54)

    Hellwig meinte es letztlich nur gut. Mit sich und seiner Familie.

  • #12

    di (Sonntag, 27 August 2017 09:27)

    ein pfennigguter mann, in der tat. alt, aber gerissen und verschlagen. wie das leben so spielt.

  • #13

    pfenniggut (Mittwoch, 30 August 2017 14:22)

    von Wert sein, noch nutzbar sein. - Der Hammer ist doch pfenniggut.

  • #14

    Galopp, Vollblut, Zucht und Rennen (Donnerstag, 31 August 2017 14:11)

    alles seit langem schon ausgeleuchtet, durchleuchtet, kleinste Nuancen hin und her gewälzt, die Hellwigs, Weichhaus kommen regelmäßig, wie Meteoriten. Und verschwinden dann auch wieder sehr schnell von der Bild Fläche. Das alles gehört zum Drum und Herum der Szene. Der nächste Part, das kommende Spektakel steht schon, so gut, wie vor der Tür. - Was bleibt, was einem bleibt, ist das dabei bleiben. Das Gucken, schauen. Hin und wieder leichtes Sinnieren.

  • #15

    Wieviel (Donnerstag, 31 August 2017 14:20)

    der liebe Herr Weichhaus letztlich in die eigene Tasche scheffelte. Keine Ahnung. Wo Geld ist, sind Begehrlichkeiten. Wenn es nicht so wäre, würde schnell Langeweile. Aufkommen.