Ein Leben lang

 

Es liegt in den Genen verborgen, aber nur der Heimatverein ist dort vergraben, in dem Fall 96. Früher waren da auch die Nationalmannschaft und einige andere Klubs, aber das waren Täuschungen, wie sich peu a peu herausstellt. Brasilien ./. Kroatien, geht ohne Zukucken. Jogis Buben, gehen wahrscheinlich auch ohne mich. Jogi allein sowieso, hingegen Blatter, Josef hat was derartig Kriminalaffines, etwas so atemberaubend Unverschämtes und 120% Opportunistisches, daß man schwer wegsehen kann von dieser Faszination des Grauslichen an sich. Da können weder Hermann "Mausbieber Lottomann" Neuberger oder Herr Bach mithalten, allenfalls Franz „Franzl“ Beckenbauer, dem die Welt einige denkwürdige Sentenzen verdankt, letzthin fast die Krönung. Befragt zu Korruptionsvorwürfen im Zusammenhang mit Quatar entgegnet der Gesalbte eindrucksvoll souverain: „Dafür bin ich nicht zuständig“. Eine Logik der höheren Art, eine Topleistung der Semantik, knapp vor den Barfußfußballern und den unsichtbaren Sklavenarbeitern. Im Falle des Schweizer Herrn Blatter ist man an Helmut Kohl gemahnt, den ganz Deutschland irgendwann nicht mehr ertragen wollte, einschließlich seiner Partei, und der solche Vorschläge der Demission damit wegwischte, er würde niemanden im Stich lassen, gerade jetzt. Wunderbar. Oft gehen solche Sprüche einher mit Bildern von Stürmen, Kapitänen, und Brücken, die nicht verlassen werden. Manchmal sind es hingegen überquellende Archive, die mühsamst zugedrückt werden müssen, um das ganze Elend und Unheil vor der Menschheit zu verbergen.

 

Aber Jogi, was für ein Name, was für ein Programm. Jogi läßt sich unwidersprochen so nennen, Jogi. Ich bin mal vor Jahren durch ein Südschwarzwalddorf gefahren, da hatten sie ein riesiges Banner über den Ortseingang gespannt, worauf in sütterlin geschrieben stand: „Schönau – Heimat vom Bundesjogi!“ Damit ist fast alles hinreichend erklärt. Nicht erklärt ist die Nichtnomination von Max Kruse, es sei denn, man erblickt darin eine konsequente Weiterführung der DFB Politik, unbequeme Spieler mit libertinen Ansichten möglichst im Vorfeld auszuschalten. Netzer und Schuster lassen grüßen. Aber das ist ja wiederum auch das berechenbare und verläßliche am DFB und dem Weltfußball und dem Olympischen Komitee und all diesen anderen mafiösen Monströsitäten, dieser unbedingte Wille zur totalen Machtausübung und Geldauspressung aller Menschen und Dinge, derer man habhaft werden kann, 24 Stunden/7 Tage/12 Monate.

 

Also, sie werden für Rasierwasser spielen wie weiland Uns Uwe für Pitralon, welches ihm seine Gattin Ilka treusorgend wie vorausblickend immer ins Badeschränkchen hineingestellt hatte, damit Uwe sein fröhliches Pfeifen nur kurz unterbrechen mußte, während des Einpinselns nach der Rasur, wenn die Flasche ganz überraschend leer, ja geradezu alle war, nicht wahr. So sorgte sich die liebende Hausfrau, ganz nach Art des DFB bzw. im Sinne der natürlichen Ordnung mit Geschlechtertrennung auf dem Platz und dem WC. Heute sorgt sich das Haus Beiersdorf um die Gesichtshygiene sowie Mecedes Benz um die automobile Fortbewegung, und über allem sorgt sich Josef Blatter um sein Geld und das der Familie danach. Wer im Umkreis von 100 Kilometern des Brasilianischen Regenwalds selbst gemachten Apfelssaft ausschenkt, wird auf 100 Millionen Dolllar Schadenersatz verklagt. Da ist keine Boshaftigkeit oder Gier der FIFA, sondern ordnungspolitisch geboten. Und nicht persönlich gemeint. Pacta sunt servanda, wie bereits der Altlateiner Franz-Josef Strauss messerscharf erkannte. Franzl hat mal Suppe gelöffelt, fürs Fernseh, Kraft auf den Teller, Knorr auf den Tisch.

 

Am Ende werde aber auch ich irgendwann unterliegen und mich ergeben, auf dem Sofa ausgestreckt mit würzigem Riesling zur Hand. Wenn Didier spielt, oder Sakai. Und dann bröckelt die Front, und ich werde sogar dem Herrn Jogi applaudieren, wenn die Mannschaft trotz seiner Unfähigkeit und Voreingenommenheit und Kaprizösität gewinnt, was man zumindest nicht ausschließen kann, nachdem das tragische Malheur von Reuß sowas wie eine Trotzreaktion provozieren könnte. So ist Fußball. Aber seit 1966 hat sich viel verändert, und nicht zum Besseren.

 

Und schon ist es passiert: Gestern abend Neil Ashers Pradormond gelesen, und konsequent das seit langem beste und aufregendste Spiel bei einer WM verpaßt. Aber BILD liefert heute morgen die Essenz von Hollands und Robbens bestem Spiel ever, und daher werde ich nachher Nicaragua ./. Usbekhystan ansehen, oder wer immer sonst spielt. Man könnte ja doch was verpassen. Es muß an den Genen liegen.

 

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Kommentare: 76
  • #1

    Von all (Samstag, 14 Juni 2014 13:22)

    den beschriebenen Gestalten, ist aber der Blatter Sepp die bei weitem schillernste Erscheinung. Da befürchtet man, allein beim ansehen eines Bildes, dass da irgendwo versteckte Kohle herausfällt. Der Sepp zeigt ziemlich unverhohlen, dass er einen überaus gesunden Erwerbssinn besitzt.

  • #2

    Poldi: (Samstag, 14 Juni 2014 17:24)

    "Ich bereite mich vor als ob ich spiele und wenn ich nicht spiele,
    bin ich auch in Alarmbereitschaft".

    Jogi hat den Ausdruck "Alarmbereitschaft" erst ins Spiel gebracht.
    Jetzt wird es zum geflügelten Wort.

  • #3

    Kamerun hat im strömenden Regen (Samstag, 14 Juni 2014 17:26)

    so schlecht gespielt, das war schon wieder
    liebenswert.

  • #4

    Gröschel hat wieder nen Bock umgestoßen (Samstag, 14 Juni 2014 17:35)

    Gröschel/deVries - DDresden 5:1

  • #5

    Wie man es macht, (Samstag, 14 Juni 2014 20:25)

    man macht es falsch. Kolumbien ./. Griechenland wie Sandhausen gegen FSV Frankfurt. Während sich der Harzer Roller am Tinsdal zuschaffen macht, ranschmeisserisch um die Schande zu kaschieren. Ein Schmierlapp aus Überzeugung.

  • #6

    Wir lösen Kreuzworträtsel (Samstag, 14 Juni 2014 21:42)

    bis Mitternacht: Dann England-Italien

  • #7

    Eng-Ita 0:1 34min (Sonntag, 15 Juni 2014 00:35)

    nun könnte man eigentlich wieder einschlafen.
    Das Ergebnis müßte so bleiben.

  • #8

    Eng-Ita 1:1 36min (Sonntag, 15 Juni 2014 00:37)

    Italien auch von der Rolle.

  • #9

    Mann in Form (Sonntag, 15 Juni 2014 09:10)

    ist Martin Harley. Hat seit seiner Rückkehr 4 Stück gewonnen, gestern zwei, dazu zweiter im Hunderttausender in York. Reitet extrem selbstsicher, hat Hunger. Heute in Hoppegarten auf Best Regards.

  • #10

    kassandro (Sonntag, 15 Juni 2014 10:08)

    Ich schmeiß mich an gar nichts ran. Das sollte selbst so ein anonymer Bauerfünfer wie du langsam mitbekommen haben. Der Thread über das Ende des Gestüts Kerbella wird selbstverständlich wieder aufgegriffen, wenn neue Informationen vorliegen.

  • #11

    Selbstanzeiger: (Sonntag, 15 Juni 2014 11:16)

    Werde kommende Woche eine
    Fleischklößchensuppe mit Knorr bauen.
    Wenn man die Flüssigkeit gut reduziert und
    das Zerkleinern des Klose(!) unterläßt,
    könnt man auch ein falsches Pferd zubereiten.
    Falsches Pferd mit Pommes oder a la Freiherr
    mit Walnüssen umgelegt ?
    Ist doch Wurst wer heute gewinnt!

  • #12

    Hack (Sonntag, 15 Juni 2014 11:19)

    Wer an Halb und Halb glaubt,
    lebt auch hinterm Mond.
    Drittel und Drittel und Drittel!
    Falsches Pferd aus Hack vom Discounter
    besteht nur aus 2/3teln aus Katzengold.

  • #13

    Frau Luna (Sonntag, 15 Juni 2014 12:08)

    wir haben einen Sky -Festplattenreceiver 2 TB und können damit jedes Spiel ganz einfach aufnehmen und jederzeit in Vor und Nachlupe anschauen. Da verpasst wir nix und können abends beruhigt schlafen.

  • #14

    Das gute Ding (Sonntag, 15 Juni 2014 12:18)

    der Woche ist demnach natürlich Tac de Boistron im Gold Cup, denn Bottis Form stimmt auch. 80 geben sie bei racebets, 27 einhalb Platz. Each way bietet sich an. Mutige machen noch nen Einlauf hin und her mit Altano.

  • #15

    und wer gewinnt das Gabelstaplerrennen (Sonntag, 15 Juni 2014 12:41)

    ?

  • #16

    An den Nuschelrennbahnsprecher von Köln: (Sonntag, 15 Juni 2014 14:01)

    Stimme kommt ein bißchen dünn rüber !
    Herr Goentzsche wünscht sich in solchen Fällen immer
    mehr Volumen !
    (ich mein nicht den Töppie)

  • #17

    Nierdlande/Dennis Schiergen - Köln 5:1 (Sonntag, 15 Juni 2014 14:07)

    Mein lieber Max!

  • #18

    Brasilien/Meine Orthographie - Duden 0:1 (Sonntag, 15 Juni 2014 14:09)

    schweres Eigentor.
    Es wird Zeit für eine Seniorentastatur!

  • #19

    John Oliver zum Thema FIFA (Sonntag, 15 Juni 2014 14:45)

    eine neue Hoffnung unter den LateNightTalkern:

    https://www.youtube.com/watch?v=DlJEt2KU33I

  • #20

    Einladung in die Mongolei (Sonntag, 15 Juni 2014 15:47)

    Kennenlernen wie Menschen vor 100 Jahren
    gelebt haben. O-Ton Hoppegarten

  • #21

    In der mongolischen Schweiz (Sonntag, 15 Juni 2014 15:48)

    gibt es "einen See".

  • #22

    Der Saibling vom Aldi (Sonntag, 15 Juni 2014 15:50)

    stammt übrigens aus Kasachstan.
    Ist von abzuraten. Gibt nichts her,
    zum Gruseln aber ausreichend.

  • #23

    12 Pferde rücken ein (Sonntag, 15 Juni 2014 16:01)

    spannendes Hörspiel geschrieben und vorgelesen von Herrn Barth.

  • #24

    Schaun mer mal! (Sonntag, 15 Juni 2014 16:04)

    Herr Potofski spekuliert behende und gewieft.

  • #25

    Rares Talent, (Sonntag, 15 Juni 2014 16:23)

    aber kaum zu bändigen. Ist dem Wettbewerb grob in die Quere gekommen.

  • #26

    Jetzt Gabelstaplerpreis (Sonntag, 15 Juni 2014 16:36)

    !

  • #27

    Trainer Stecher* (Sonntag, 15 Juni 2014 16:42)

    gewinnt mit Jockey Tom Schurig
    auf der 4jährigen Stute "Pourquoi" den
    Ausgleich II , Gabelstaplerpreis.
    Pferdin durchbricht damit die Schallmauer von 10.000 Euro.
    Noch ungeschlagen das Tier dieses Jahr. Zweiter Sieg.

    *hat sicher mehr Ahnung von Pferderennen als wie ich.

  • #28

    Dr.Parlo (Sonntag, 15 Juni 2014 16:47)

    könnte auch mal den Staplerschein machen.

  • #29

    Pschchshchshchctttttt!!!!! (Sonntag, 15 Juni 2014 17:08)

    Herr Barth flüstert heiser verschwörerisch die Fakten aus dem Programm.

  • #30

    Komm Franzl, (Sonntag, 15 Juni 2014 17:14)

    Suppäääääh is fertig!

  • #31

    Tamara Marmelade (Sonntag, 15 Juni 2014 18:03)

    hat Trainer Tonis Wallach "Ocean Tiger" reingemacht.

  • #32

    Preis des Verteidigungsministeriums der Mongolei (Sonntag, 15 Juni 2014 18:08)

    Haben die Bodenschätze ?

    Das Land, viereinhalb Mal so groß wie Deutschland, wird lediglich von 3,18 Millionen Einwohnern bewohnt und ist somit der am dünnsten besiedelte unabhängige Staat der Welt. Das Land ist aufgrund seiner Bodenbeschaffenheit und seines Klimas kaum für Ackerbau geeignet, hauptsächlich wird nomadische Viehwirtschaft betrieben. Seine größte Stadt ist die Hauptstadt Ulaanbaatar, in der mehr als 40 % der gesamten Landesbevölkerung wohnt.

  • #33

    Ausflug in die Mongolei 1 (Sonntag, 15 Juni 2014 18:10)

    Die Mongolen lieben die drei Sportarten Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. Bogenschießen und Pferderennen haben ihren Ursprung in den militärischen Anforderungen der mongolischen Geschichte und finden ihren jährlichen Höhepunkt jeweils im Naadam-Fest.

    Bei den Pferderennen treten Kinder auf ein- bis fünfjährigen oder ausgewachsenen Pferden gegeneinander an. Je nach Altersklasse werden verschiedene Distanzen geritten, beim großen Rennen am Naadam-Fest in Ulaanbaatar über volle 30 Kilometer.

    Beim mongolischen Bogenschießen werden traditionelle Reflexbogen verwendet, um Pfeile mit stumpfer Spitze auf spezielle, aus Leder geflochtene Ziele abzuschießen. Obwohl der Ursprung in den berittenen Bogenschützen des Mittelalters liegt, werden die Wettbewerbe heute überwiegend zu Fuß durchgeführt. Jedoch findet durch Unterstützung von japanischen Bogenschützen das berittene Bogenschießen immer mehr Anhänger.[78]

  • #34

    Ausflug in die Mongolei 2 (Sonntag, 15 Juni 2014 18:12)

    Der Ringkampf ist die einzige der drei Sportarten, welche bis heute den Männern vorbehalten ist. Überall im Land messen die jungen Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Kräfte gegeneinander. Der eher gedrungene und kräftige Körperbau der meisten Mongolen kommt ihnen dabei sehr entgegen. Der Verlierer eines Kampfes bückt sich traditionell unter dem ausgestreckten Arm des Siegers hindurch. Der Sieger darf den Adlertanz ausführen, bei dem er mit ausgestreckten Armen hüpfend das Turnierbanner umkreist.

  • #35

    Ausflug in die Mongolei 3 Mit Berlin ? (Sonntag, 15 Juni 2014 18:15)

    In der Mongolei gibt es mit dem Chinggis Khaan International Airport einen einzigen internationalen Flughafen, welcher die Mongolei regelmäßig mit Berlin, Moskau, Peking und weiteren wichtigen asiatischen Städten verbindet. Weiters existieren Flugplätze und -felder in allen Teilen des Landes, die mehr oder weniger regelmäßig bedient werden. Wichtige mongolische Fluggesellschaften sind Mongolian Airlines, Eznis Airways und Aero Mongolia. Fast keine Bedeutung kommt den Wasserwegen zu, da sie monatelang gefroren sind.

  • #36

    Helmut Recknagel Snr. (Sonntag, 15 Juni 2014 18:58)

    Schwerer Ausnahmefehler bei "uns Hubi": Es gibt keine "Altlateiner"! Vollkommen fahrlässig hat er sich, von seinen eigenen Formulierungen in dem noblen Pferdeforum berauscht, aus der Kurve tragen lassen.

  • #37

    The Boy from Luhmühlen (Sonntag, 15 Juni 2014 19:03)

    "Die Hecken sind gekürzt worden, um mehr Übersichtlichkeit zu schaffen", sagt Eugen-Andreas Wahler, Präsident des Hamburger Renn-Clubs. "Außerdem sind die Hilfskräfte an den Sprüngen mit Walkie-Talkies ausgestattet, um von dort aus schneller Kontakt zur Rennleitung zu haben." Auf weitere Hindernisrennen werde - vor allen wegen einer zurückgegangenen Nachfrage - verzichtet. Das Seejagdrennen sei eine Ausnahme, weil es deutlich langsamer gelaufen werde als ein normales Hindernisrennen.

  • #38

    di (Sonntag, 15 Juni 2014 19:41)

    was für eine stringente logik, die auch von herrn volker linde hergebetet wurde. nach der müßte es sowohl in pardubice als auch in aintree die wenigsten faller und verweigerer geben. sind ja die schwersten rennen, laufen also die besten pferde. in wahrheit geht es um die kohle, die man glaubt, mit diesem spektakel zu verdienen. alles andere ist pure heuchelei und dummes zeuch. wen wollen diese märchen onkels überzeugen?

  • #39

    di (Sonntag, 15 Juni 2014 19:44)

    sea the moon ist ein sehr gutes pferd, aber das derby glaube ich nicht. wann hat jemals in den vergangenen jahren einer von vorne gewonnen? seit ich dabei bin - 1973 - glaube ich keiner. ja, einer ist immer der erste, aber die serie hält, weil sie logisch ist. und zwischen den pferden ist glaube ich nicht seine position. überhaupt nicht. das ist das problem. war heute fast schlimmer als in ffm.

  • #40

    Kriemhilde (Sonntag, 15 Juni 2014 20:03)

    1994 Laroche Start-Ziel Sieger im Derby

  • #41

    ne ne Sea the moon (Sonntag, 15 Juni 2014 20:24)

    bis zum Derby ist der Dotter fest und die Beine schwer,
    aber der Trainer kann uns ja das Gegenteil beweisen.

  • #42

    stimmt, (Montag, 16 Juni 2014 08:11)

    laroche 94. den nahm man nicht ernst, eccles hat das sehr gut ausgenutzt.

  • #43

    Kriemhilde (Montag, 16 Juni 2014 08:57)

    Ein unvergessliches Rennen durch Chapman seine Anfeuerungsrufe für Eccles in der Geraden.

  • #44

    Das war vor 20 Jahren, (Montag, 16 Juni 2014 09:28)

    letztes Jahrtausend !

  • #45

    kassandros gesetz, (Montag, 16 Juni 2014 09:38)

    ich lach mich schlapp.

  • #46

    Kriemhilde (Montag, 16 Juni 2014 09:51)

    di war sogar schon 1973 beim Derby !!!!

  • #47

    Sea The Moon (Montag, 16 Juni 2014 11:07)

    Ansonsten bekannt für seine messerscharfen Analysen irrt der Blogbetreiber hier. Das könnte aber seiner offensichtlich nicht vorhandenen Sympathie für Trainer und Besitzer geschuldet sein. zumindest meine ich dies in letzter Zeit herausgelesen zu haben.

    Ich denke nicht, dass Sea The Moon in Hamburg von vorne gehen wird. Diese Galoppiermaschine braucht einfach ein schnell gelaufenes Rennen und das wird es in Hamburg definitiv geben. Dann gilt es das Pferd in einer klassischen "Andrasch-Starke-Position" zu platzieren und in der langen Hamburger Geraden das Stehvermögen auszuspielen. Ich denke Andreas Helfenbein kriegt das hin.

    Das Pferd ist mit großem Können aber auch noch reichlich Unreife gesegnet. Das ist die einzige Schwachstelle die ich derzeit ausmachen kann. Aber einen ernsthaften Gegner sehe ich bislang nicht.

    Mag sein, dass er das Derby trotzdem nicht gewinnt, aber alles in allem glaube ich, dass das ein richtiger Guter wird. Mit der causa "Berlin Berlin" hat der Besitzer viel Sympathie eingebüßt. Nur: für die Besitzer kann das Pferd nix.

  • #48

    di (Montag, 16 Juni 2014 11:11)

    der blogbetreiber macht sich weiter vorne gedanken über sea the moon im hinblick auf dessen fähigkeit, zwischen den pferden zu gehen, denn von vorne dürfte es, auch trotz laroche, nicht gehen. und das wird nach allem, was man sehen konnte, eine diffizile angelegenheit, um es vorsichtg auszudrücken. ansonsten schreibt er:

    sea the moon ist ein sehr gutes pferd

  • #49

    ne ne, (Montag, 16 Juni 2014 11:15)

    außer Trainer Klug ist jetzt so vom Ehrgeiz gepackt,
    daß er das Tier irgendwie noch perfekt ausfeilt.
    Ich denke "Sea The Moon" kommt noch nicht mal unter die Top 5.
    Das Tier ist Kanonenfutter. Der Sieg kam jetzt zu früh.
    Vollmond ist auch nicht am Derbytag!

  • #50

    Alles gut (Montag, 16 Juni 2014 11:19)

    Man sehe mir meine Begeisterung für das Pferd nach, die wohl mit mir durchgegangen ist. Meine Replik bezog sich lediglich darauf, dass ich nicht denke, dass der Plan im Derby ist, das Rennen von der Spitze aus anzugehen. Ansonsten sehe ich auf den zweiten Blick durchaus Übereinstimmungen.

  • #51

    auch Stehvermögen (Montag, 16 Juni 2014 11:26)

    kann nicht jedes Rennpferd jedes Rennen
    abrufen. Aber Jockey Helfenbein gefällt mir ausgezeichnet
    diese Saison zu Pferd. Es wird an der Taktik und
    Verrücktheit vom Jockey abhängen ob Moon kassiert wird
    oder nicht. Ich hab einfach zu viele Pferde gesehen diese
    Saison, die einen stärkeren Eindruck hinterlassen haben oder
    mehr Luft nach oben versprachen. Moon hat kein außergewöhnliches
    Potential aber einen außergewöhnlichen Trainer und einen
    außergewöhnlichen Jockey.

    Sicher ist diese Warm-Up Diskussion aber auch wieder ein Wettkampf
    um die beste Positionierung der Züchter und Gestüte. Bitte sehr!

  • #52

    guarini meldet nach dem gestrigen (Montag, 16 Juni 2014 11:38)

    frankreich-sieg chancen an. dieses rennen war schon ein wort.

  • #53

    sorry, d abhanden gekommen (Montag, 16 Juni 2014 12:22)

    guardini.

  • #54

    Guardini (Montag, 16 Juni 2014 12:50)

    hat zweifelsohne eine beeindruckende Leistung gezeigt und ist sicherlich der Hauptgegner für Sea the Moon. Alle anderen, die man bisher gesehen hat, halte ich für nicht so stark. Die Leistung des Hirschberger Pferdes in Chantilly kann ich nicht einschätzen.

    Mich hat an Sea the Moon gestern beeindruckt, dass er trotz der offensichtlichen Unreife sich aus einer Drucksituation befreien kann und anpackt.

  • #55

    Weltmacht aus dem Klug-Stall (Montag, 16 Juni 2014 20:41)

    trau ich die 2.400 meter auch gut zu.
    Weltmacht würde ich mit Campanologist verpaaren.
    Von den Laufeigenschaften passen beide am besten zusammen.
    Ich würde Weltmacht nur mit Campanologist verpaaren.
    Jedes Jahr.

    Dann bin ich auch gespannt ob der Sauren seinen Derbyrenner
    ins Feld bekommt. Steht aber zur Zeit bei 250.

  • #56

    whe (Dienstag, 17 Juni 2014 01:47)

    love you.

  • #57

    Was für ein Gedöns (Dienstag, 17 Juni 2014 10:12)

    Jetzt wird im Lager von Sea The Moon schon über den GP von Baden und den Arc schwadroniert.
    Wie heisst es im Fußball so schön, das nächste Spiel ist immer das schwerste. Der soll jetzt erstmal das Derby anständig laufen.

    Genau dieses Gedöns, macht diesen Besitzer so unsympathisch. Letztes Jahr in Sachen Berlin Berlin. In diesem Jahr treibt man die Sau "Sea The Moon" durchs Dorf. Der arme Trainer scheint da wenig Stimme zu haben. Bleibt zu wünschen, dass Herr Klug im Laufe der Jahre noch etwas mehr an Profil und "Arsch in der Hose" zulegt. Ein ordentlicher Trainer scheint er zu sein.

  • #58

    Letztes Jahr war Jockey Helfenbein zu verspielt (Dienstag, 17 Juni 2014 10:20)

    und hat sich mehr mit dem Formel 1 Simulator
    beschäftigt als wie mit seinen Ritten.

    Alle Jockeys sollten sich ab sofort in Alarmbereitschaft
    versetzen.

    Klar, daß das Derby jetzt ein Ritt um die Ehre wird.

    Herr Schiergen guckt die letzten Wochen immer ernster
    und Herr Wöhler hat auch noch was gut zu machen.

    Es geht jetzt darum höchste (höjgschte) Konzentration
    aufzubauen!

    Oder gewinnt doch "ein anderes nachgenanntes Pferd" ?

    Fliegt England in der Vorrunde aus,
    dann wird ein schickes englisches Horse von der Insel geschickt,
    um die deutsche Derbyzuchtsandburg zu zertrampeln. Logo!

  • #59

    Haben wir schon über die Rolle von Zahnbelägen (Dienstag, 17 Juni 2014 20:45)

    beim Pferd für erworbene Herzklappenfehler
    und erhöhtes Risiko für Aortenabrisse gesprochen ?

    Wir reichen dem Pferd ja regelmäßig zum Feierabendbier
    auch einen Dentastick vom Hund.

  • #60

    Kriemhilde (Dienstag, 17 Juni 2014 21:02)

    Da hat es der DI Blog bei Facebook auf die Seite "ich bin gegen pferdesprt" geschafft.

    Zitat :

    Ich bin GEGEN Pferderennsport Wie nicht anders zu erwarten, wird das Argument für diese vorgeschlagene Regeländerung nicht verstanden; im Moment führen die Regeln zu albernen Zählereien mit abstrusen Strafen, ein Szenario, welches letztes Jahr mit den Fällen Hughes und Soumillon erste düstere Momente lieferte. Man lädt die Schuld bei den letzten Mohikanern ab. Des weiteren wird nicht verstanden, daß die Peitsche als Antriebsmittel willkürlich und aus traditionellen Gründen erlaubt ist. Weil, das war schon immer so. Aber Sporen wären evtl. auch hilfreich, sind trotzdem verboten. Ich sehe zunehmend die Gefahr, daß der Rennsport noch mehr Kredit verspielt, als er schon verspielt hat, und man hätte mit diesem Schritt zumindest argumentativ was anzubieten. Ob die Pferde wirklich unter der Peitsche leiden, oder ob es ihnen ohne besser geht, das ist kaum auszuloten. Schaden wird es ihnen jedoch nicht. (www.stallinsdal.de)

  • #61

    Kriemhilde (Dienstag, 17 Juni 2014 21:57)

    Die Seite heisst natürlich "Ich bin GEGEN Pferderennsport"

  • #62

    Wenn Trainer Klug erstmal die 4 (Dienstag, 17 Juni 2014 23:01)

    vorne auf dem Tacho hat,
    dann wird er auch stärker den Einfluß
    der Schafsmüdigkeit verspüren!
    Muß sich also beeilen mit dem Derbygewinn.

  • #63

    Patrick ist auch ganz verliebt in Moon (Mittwoch, 18 Juni 2014 16:33)

    Ich finde er hat aber keinen hübschen Kopf, oder?
    Selten, daß ich sowas über ein Pferd sage.
    Die Frage ist:
    Darf eine Stute ein Derby gewinnen oder wär das wie
    die Vernichtung einer Maschine zum Gelddrucken ?
    Weltmacht hat einen langen 5ten Gang.
    Moon ist als Bodybuilder übermuskuliert für die Steherdistanz.
    Jeder der das anders sieht sollte bei den verlockenden
    Quoten fürs Derby und den Arc kräftig draufsetzen und
    die Dividende für Herrn Di und Frau A hochpushen.

  • #64

    P.S. (nein, nicht Peter Scheid) (Mittwoch, 18 Juni 2014 16:35)

    um Mißverständnissen vorzubeugen:
    Sea the Moon ist nicht hübsch meiner Meinung nach.
    Also auf dem Goldfischmarkt unverkäuflich.

  • #65

    handsome is (Mittwoch, 18 Juni 2014 18:23)

    as handsome does...

  • #66

    espana (Mittwoch, 18 Juni 2014 23:00)

    fett und vollgefressen.

  • #67

    Im Kleingärtnerverein an der Rennbahnstraße (Mittwoch, 18 Juni 2014 23:18)

    erzählen sie, der alte Schiergen hätte
    beim Grillfest auch nur einen kleinen Maiskolben gehabt.

  • #68

    hauptsache (Mittwoch, 18 Juni 2014 23:31)

    er spritzt.

  • #69

    Heute (Donnerstag, 19 Juni 2014 14:22)

    kommt das Blatt für Entscheider.

  • #70

    Ein jeder donnerstag, (Donnerstag, 19 Juni 2014 15:50)

    ist wie warten aufs Christkind.

  • #71

    von Blüchow (Freitag, 20 Juni 2014 15:24)

    macht sich wieder zum Trottel.

  • #72

    Peinlich (Freitag, 20 Juni 2014 16:42)

    Peinlich.

  • #73

    Blüchovv (Freitag, 20 Juni 2014 17:11)

    macht sich nicht, er ist.

  • #74

    Komm grad von der Insel vom Spiel gegen die Urus: (Samstag, 21 Juni 2014 03:16)

    Live-Kommentar während des Spiels:
    Are we not successful because we dont Play the ugly tricks like the german Thomas Müller ?
    Die Urus für jeden Ball eine Becker-Rolle hingelegt und die Engländer
    wie in Sting: "An english man would walk but never run".
    Große Depression in allen englischen Gesichter, Kapuze übern Kopf gezogen, im Stolz verwüstet und im Fadenkreuz: The ugly Germans.

  • #75

    Heute, Ascot, 1. Rennen (Samstag, 21 Juni 2014 08:13)

    Cordero - Ryan Moore, Wesley Ward.

  • #76

    Di enthüllt: (Samstag, 21 Juni 2014 09:40)

    Das wahre Ascot. Jetzt bei Ihrem Zeitschriftenhändler. Don't miss.