Glückwunsch

Heute wird Hannes Gutschow 75 Jahre alt. Über 50 Jahre züchtet er im Gestüt Kerbella Pferde, zuletzt den dreifachen Gruppe I Sieger Earl of Tinsdal, den besten Nachkommen von Black Sam Bellamy. Durban Thunder hat er de facto auch gezogen, und dazu unzählige erstklassige Vollblüter und Traber. Sein bestes Asset ist Emy Coasting, die von El Gran Senor abstammt, der das Epsom Derby 1984 gewonnen hätte, wenn nicht Secreto vor ihm gewesen wäre. Aber er hat die 2000 Guineas gewonnen, und ist verantwortlich für wenige, aber gute Nachkommen. Emy Coasting ist eine davon, und Emily of Tinsdal geht über ihre Mutter Earthly Paradise ebenfalls auf El Gran Senor zurück. Der Vater von Emily of Tinsdal ist Librettist, ein Danzig Nachkomme. Die schätzt Hannes Gutschow ganz besonders, weil die verleihen Speed. Paßt auch gut zu Dashing Blade, wie der Züchter meint.

 

So etwa geht seine Philosophie, und dazu kommt das, was man in Angelsachsen Hands-On nennt, also die praktische Seite der Zucht und des Umgangs mit Pferden. Morgens als erster im Stall, abends das Licht ausmachen. Einmal im Jahr schmale Ferien, manchmal auf die Bahn, wenn die selbst gezogenen laufen. Das Gestüt liegt malerisch, wie der Kenner sagen würde, am Stadtrand von Hamburg, und am westlichen Koppelzaun fängt Schleswig-Holstein an, in Wedel. Ein Leuchtturm steht passender weise am Ende der Trainierbahnen, und bei Flut kann man die Aufbauten der größeren Schiffe hinter und zwischen den Bäumen sehen. Wie von Geisterhand gezogen.

 

Was ich über Pferde weiß, habe ich von Hannes Gutschow gelernt. Ein Almanach, eine Fundgrube an Fachwissen und Bauchgefühl, und ein großer Freund der Pferde. Und einer der besten Züchter des Landes. Also ein Pferdemann. Es ist ein großes Privileg, mit solch einem Mann freundschaftlich verbunden zu sein. Danke dafür, Hals&Bein, und Herzlichen Glückwunsch!

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Kommentare: 219
  • #1

    Herzlichen Glückwunsch (Samstag, 16 November 2013 13:16)

    unbekannterweise. Sie sind ein schöner Mann und
    Ihre Pferde sind es auch und heute ist ein schöner Tag.
    Auf Ihr Wohl!

  • #2

    Roland Brunst (Samstag, 16 November 2013 14:24)

    Auch von mir herzlichen Glückwusch zum Geburtstag.Roland Brunst,Futtermeister.

  • #3

    di (Samstag, 16 November 2013 14:51)

    das werde ich dem jubilar gerne weitergeben, herr brunst.

  • #4

    Johannes Frömming (Samstag, 16 November 2013 23:51)

    War er in den 70er Jahren schon der Züchter, der in der Traberzeitung meistens von guten bis sehr guten Trabern als Züchter aufgeführt wurde?...(kann auch sein Vater gewesen sein?)...mit Johannes Frömming müsste er doch dann auch gut bekannt gewesen sein...Frömming trainierte in Hamburg...Johannes Frömming: das absolute Non plus Ultra des deutschen Rennsports.

  • #5

    di (Sonntag, 17 November 2013 09:46)

    johannes frömming, kurt hörmann, familie heitmann.

  • #6

    di (Sonntag, 17 November 2013 09:53)

    s'manterl versucht gerade wieder die quadratur des kreises. münchen und das geld. ein dauerbrenner, zu welchem sich bei diesem sprudelkopf oft und gern die deutsche bank gesellt bzw. das haus ullman. das alles ist nicht leicht unter einen hut zu bringen, wenn darunter heiß vor allen dingen die antiphatien des manterls tosen und zündeln. und christian weber, ach gott, dieser edle spneder all des reichtums bzw. der latifundien in münchen. dem einzigen asset, wie man in der branche der bayerischen hypobank sagt. vermutlich des deutschen rennsports werthaltigstes asset. man sollte überlegen, den ganzen kram in bausch und bogen wie es steht und liegt zu verhökern, und den erlös in gänze unter abzug der spesen an den deutschen rennsport auszukehren.

  • #7

    Dear Darling, (Sonntag, 17 November 2013 10:05)

    das "h" sitzt auch bei Antipathie zu "t"isch.

    Wir wiederholen die schwierigen Wörter:
    - Sympathie
    - Antipathie

  • #8

    di (Sonntag, 17 November 2013 10:07)

    während parallel das thema hamburger geläuf tiefgründig diskutiert wird. was der hrc da vollmundig als meisterleistung feilbietet, ist wiederum nichts anderes als der beweis, daß die kritik am geläuf absolut berechtigt war. der herr volker linde gehörte zu den ahnungslosen, was wollen die in köln eigentlich?, und jetzt tutet er mit prallen backen das horn der rasenpäbste. das ist schön, und die letztjährige debatte war verlogen bis dorthinaus. kritik am geläuf?

  • #9

    und (Sonntag, 17 November 2013 10:28)

    wird dann etwas am geläuf verbessert, scheint es dem herrn oberschlaumeier auch nicht recht zu sein. immer nochmal nachtreten, das ist hier die devise.

  • #10

    layman (Sonntag, 17 November 2013 10:47)

    Tiefgründig oder nicht: Unstrittig ist doch, daß es hinsichtlich des Hamburger Geläufs bereits in diesem Jahr eine ganz erhebliche Verbesserung gab und daß weitere Verbesserungen in Arbeit sind. Diese Arbeiten werden dem Vernehmen nach von 'Rasen Papst' Malte Roschen begleitet, der für seine Leistungen allerdings mehr fordert als eine günstige Dienstwohnung.

    Natürlich bedeuten Verbesserungen, daß es vorher schlechter war, und ich stimme auch zu (übrigens von Anfang an!), daß es 2012 sehr schlecht war. Grenzwertig! Die damals mit der Aufsicht über die Geläufpflege betraute Person war ganz offensichtlich überfordert. Dem Vernehmen nach hat es einiger Bemühungen bedurft, bis ihr fachkundige und engagierte Leute an die Seite gestellt werden konnten.

    Davon unberührt ist die Frage, ob die damals vom Direktorium angedachten Maßnahmen berechtigt und rechtens waren. Diese Frage ist m.E. ausdiskutiert und der Vorgang faktisch abgeschlossen. Die damalige Dabatte hat auf beiden Seiten auch zahlreiche 'taktische Aussagen' hervorgebracht wofür 'verlogen' durchaus ein anderes, nicht rundweg verkehrter Ausdruck ist. Das ist unschön aber wohl nicht immer zu vermeiden!

    Ich stimme DI durchaus zu, daß es wohl eines Weckrufs von ereblicher Deutlichkeit an die Adresse des HRC bedurfte. Auch glaube ich keineswegs, daß dort nunmehr alles perfekt läuft, mit ausschließlich den richtigen Leuten in der richtigen Funktion! Aber es gibt jetzt einen 'Kartoffelacker' weniger und der nächste Weckruf sollte doch dann vielleicht an den Inhaber eines anderen Kartoffalckers gehen! Ich kenne da aus eigener Anschauung einen im Südwesten unserer Republik. Dort sollte man sein 'Businessmodell' mal so gestalten, daß auch noch Geld für einen Rasenpapst übrig ist!

  • #11

    di (Sonntag, 17 November 2013 12:18)

    sehr richtig, layman. aber die dolchstoßlegende lebt ja munter weiter und wurde von denen in die welt gesetzt, die jetzt so tun, als wäre das alles auf ihrem mist gewachsen. besonders ist mir da ein telephonat mit dem vorstand herrn linde im gedächtnis geblieben, der mich der mittäterschaft bezichtigte und vehement bestritt, daß es irgendwas zu kritisieren gäbe. das habe ich mir gemerkt.

    baden baden ist in der tat ein grenzwertiges modell, und schwer mit dem grundsatz alles für die landespferdezucht in einklang zu bringen. wer definiert die prioritäten, der sport, oder die kapital gesellschaft? hoppegarten ist das andere beispiel, die tragödie bei den trabern das herausragendste.

  • #12

    di (Sonntag, 17 November 2013 13:37)

    derweil auch der matjes und blüchov wieder ins geschehen eingreifen. der eine als heulsuse, der andere als finanz- und rasenfachmann. beide als quell der heiterkeit. weiter so!

  • #13

    Herr Rumstich (Sonntag, 17 November 2013 15:01)

    war ein erfolgreicher Amateurrennreiter.

  • #14

    TT (Sonntag, 17 November 2013 15:03)

    Boxendorf ist aber auch ein lustiger Zeitgenosse. Der gibt für Bremen tolle Tipps zum schlechten und wird wohl zu Fußballwetten übergehen.

  • #15

    Nichts leichter als Tipps abgeben (Sonntag, 17 November 2013 15:13)

    6R Auteuil die 20 mit Platz. Mit leichtem Gewicht bei schwerem Boden sehr gefährlich. Wer die 20 nicht mag, sollte sich die 18 oder 19 anschauen.

  • #16

    Boris Becker (Sonntag, 17 November 2013 15:28)

    war ein erfolgreicher Tennisspieler

  • #17

    Die 18 (Sonntag, 17 November 2013 16:15)

    in Auteuil 3.

    84 Platz

  • #18

    Normalerweise (Sonntag, 17 November 2013 16:29)

    kann man in Hamburg keine Pferde züchten. Herr Gutschow scheint dieses Handicap mit etwas mehr Intelligenz etc. wettgemacht zu haben.

  • #19

    was (Sonntag, 17 November 2013 16:46)

    würde wohl Boris für einen halbwegs passablen Hauptschulabschluss springen lassen??????

    .........oder der Loddar?????
    .........oder Herr und Frau Effenberg??????

  • #20

    Die Saison (Sonntag, 17 November 2013 17:02)

    ist so gut wie gelaufen und vorbei.

  • #21

    Berufszocker TT (Sonntag, 17 November 2013 17:06)

    kann jetzt etwas kürzer treten und sich vom Rennstress erholen.

  • #22

    di (Sonntag, 17 November 2013 17:08)

    s'manterl zerreissts innerlich immer sehr. einerseits sieht er klar und deutlich die erheblichen defizite seines heimatvereins, andererseits mag er nicht und nicht zulassen, daß dieser umstand von fremden erwähnt wird. das ist eine große scheiße. da hilft nur schwamm drüber und narrisch werden.

  • #23

    Herr Weller (Sonntag, 17 November 2013 17:21)

    hatte des öfteren bei Herrn Obermaier nach den Rennen die Pferde geführt. Immerhin.

  • #24

    Der damalige (Sonntag, 17 November 2013 17:23)

    Gegenspieler von Helmut Obermaier war Rolf Luff. Hatte Luff nicht auch Simmerl trainiert und gefahren?

  • #25

    urmel13 (Sonntag, 17 November 2013 17:32)

    wohingegen der rheinische narr närrisch wird. wie man an herrn von blüchoff ersehen kann. narrisch bezieht sich eindeutig mehr auf die innere unruhe ansich, das schlichtweg unmögliche trotz dringendem handlungsbedarf. das macht ganz und gar narrisch.

    närrisch wiederum bezeichnet einen zustand der narretei, des institutionalisierten firlefanz in gesinnung und ausdruck. man könnte auch sagen, daß das närrische das festtagsgewand des hallodri ist.

  • #26

    ... (Sonntag, 17 November 2013 17:46)

    kann man so sagen.

  • #27

    Herr Weller (Sonntag, 17 November 2013 17:49)

    ist zuweilen auch ein kleiner Hallodri.

  • #28

    Letzterer (Sonntag, 17 November 2013)

    schwadroniert und hallodriert sehr gern.

  • #29

    josuaderhirsch (Sonntag, 17 November 2013 17:58)

    oder ist er mehr ein treibauf? oder ein lausbub? oder ist herr blüchov ein sapradibursch, ein blender gar? eine näselnde karikatur des seligen z.z. von schnerck, den hubsi von meyering in einer legendären episode von The Avengers gab? als deutscher regisseur mit schmiß und macke? tschä, man ist verwirrt und inspiriert gleichermaßen.

  • #30

    randolf (Sonntag, 17 November 2013 18:00)

    dann wiederum gemahnt herr rumstich doch auch verblüffend an diesen großen mimen:

    http://www.youtube.com/watch?v=ojGrxvEPGTU

  • #31

    ... (Sonntag, 17 November 2013 18:02)

    die werde ich alle zum Tage des jüngsten Gerichts am offenen Höllenfeuer brutzeln und beim Verspeisen das Ave Maria halodrieren

  • #32

    kassandro (Sonntag, 17 November 2013 18:41)

    Danzig hatte viele gute Söhne, überrragend natürlich der legendäre Danehill, aber Librettist gehört ganz sicherlich nicht dazu, zumindest nicht als Vererber. Obwohl er als Danzig-Sohn aus einer einer extrem starken Mutterlinie beste Chance hatte, hat er nur zwei Blacktype-Sieger bzw. Siegerinnen hervorgebracht, eine davon die gute Emily. Dieser Schrotthengst ist zu Recht in der National Hunt Zucht gelandet. Spricht natürlich irgendwie für die Tinsdaler Zucht, daß man selbst mit einem solch ungewöhnlich schlechten Hengst noch ein gutes Pferd ziehen konnte. Einer der interessantesten noch lebenden Danzig-Söhne ist Country Reel. Als Rennpferd war er eine ziemliche Gurke, auf keinem Fall hat ihn seine Rennkarriere zum Deckhengst qualifiziert. Er hat deshalb als Billighengst nur recht miese Stuten bekommen. Gemessen an diesen Möglichkeiten hat er eine erstaunliche Bilanz hingelegt, viel besser als die von Librettist. Leider wurde er mittlerweile in die Türkei verkauft. Dort scheinen einige sehr schlaue Zuchtköpfe zu setzen. Die haben auch Dai Jin gekauft, denn unsere Zuchtgranaten einfach nicht haben wollte, obwohl alle Qualitätsindikatoren sehr gut waren.

  • #33

    kassandro (Sonntag, 17 November 2013 19:38)

    Das war keine Dolchstoßlegende sondern ein ziemlich hinterfotziger Dolchstoß, was Tiedtke, Ostermann und Konsorten da letztes Jahr inszeniert haben, aber wenigstens hat dieses mal das Gute über das Böse triumphiert und ich hab an vorderster Linie zumindest propagandistisch mitgekämpft. Auch sind wir den Tiedtke dadurch losgeworden, den Ostermann leider nicht, der wurde in DDR-Manier sogar einstimmig wiedergewählt. Über so etwas kann man nur den Kopf schütteln. Der Mann ist reif für die Wüste.
    Nach all den Vorwürfen hat man sich natürlich bei der Geläufpflege besonders angestrengt und herausgekommen ist wohl das beste Derby-Geläuf aller Zeiten. Nur so ist es zu erklären, daß ein eher unterdurchschnittlicher Derby-Jahrgang aus dem Stand die drittbeste Derby-Zeit aller Zeiten läuft. Auch Herr Ostermann hat wieder einmal groß von Hamburg profitiert, indem sein treuer Neatico dort den endgültigen Durchbruch geschafft hat. Vielleicht schafft er in Hong Kong noch mehr. Wie Feuerblitz hat er sich seinen Start dort redlich verdient und ich drücke beiden die Daumen. Bei Feuerblitz zeigt auch die Formkurve steil in die richtige Richtung. Was immer die Spaghetti-Rennen noch wert sein mögen, aber eine Zeit unter 2 Minuten über 2000 Meter bei keineswegs festen Boden ist absolute Weltklasse. Ich hätte ihn deshalb lieber im Cup als in der Vase starten lassen, obwohl im Cup die Konkurrenz sicherlich deutlich stärker ist.

  • #34

    tiedcottage (Sonntag, 17 November 2013 19:47)

    The greatwood Hurdle
    Dell`Arca
    heute at cheltenham


    The gelding, who cost €280,000 in May, is owned by Caroline Tisdall, a professor in art history, who specialises in the work of the German conceptual artist Joseph Beuys and has her collection of his work on loan to the Tate Modern.

    “I fell in love with racing at primary school and then life, men, work and lack of money got in between, but now I’m back to where I started. In the current climate of health and safety it is a miracle that jump racing survives and I became a part of it because I wanted to help keep it going,” she said.(daily Telegr.)


    That´s the spirit

  • #35

    Ihr lest den Telegraph (Sonntag, 17 November 2013 20:11)

    bestimmt wegen der Gratis-Flasche Buxton, oder ?

  • #36

    Also jetzt wo sie im Climacterium (Sonntag, 17 November 2013 20:22)

    ist und sich von ihren Männern getrennt hat
    und die 7000ste Eiche groß geworden ist
    neben dem Basaltstein hat sie ihr ganzes
    Vermögen auf den Kopf gehauen, um
    Hindernisrennen in England zu unterstützen.
    Wow, das ist Esprit.

    Ihr Frauen von Galoppdeutschland,
    folgt ihr nach!

    Tolles Renntrikot übrigens.
    Ein großes rotes X auf grünem Grund.
    und längs gestreifte grüne Ärmel.
    Hätten wir das Pferd nur angekreuzt auf unseren Scheinen

  • #37

    TC (Sonntag, 17 November 2013 20:35)

    esprit ist soweit vom spirit weg wie kümmel vom cognac

  • #38

    j.w. (Sonntag, 17 November 2013 23:01)

    es ist schon so, herr schmelz das sie sich geistig von ihren mitschreibern leider nur graduell unterscheiden. und das bestimmt nicht zum positiven. euer nachrufproblem ist halt eure abgeschiedenheit hier. drum müßt ihr im von euch vielgescholtenen amelieforum dauerlesen um in der galopperwelt überhaupt noch wahrgenommen zu werden. glück auf, wenigstens für die zukunft. was die münchner kiste anbelangt, da haben sie fast recht. es war recht dämlich von mir so nordsubventionsbolzen gegenüber das thema mit anzugehen. wie soll denn euereins irgendwie was von grundstückstsverwertung (rennvereinsmäßig) verstehen wenn eure subventionswiesen schon seit ewigen zeiten dem staat gehör(t)en. hamburg zum beispiel schon zu/vor hitlers zeiten. hamburg war aber damals schon eine der nazihochburgen in deutschland. wie das gesamte protestantische umfeld auch. im gegensatz zum katholischen süden. im widerspruch zu christian webers bemühungen um die vorherrschaft über die großdeutsche reiterschaft, incl. der reiter-SS, bestand der münchner rennverein schon gut 80 jahre vorher und die grundstücke in riem ohne weber auch schon . c. weber hat isarland gegründet. das stimmt. mir ist das im nachlauf lieber als die gründung diverser kz`s nach englischem vorbild speziell auch in ihrer region. ich bedaure wirklich mich hier in ihrem blog mit wenigen beiträgen engagiert zu haben. sie unterscheiden sich hier im vergleich zu persönlichem kontakt äußerst deutlich ...

  • #39

    di (Montag, 18 November 2013 07:25)

    aber immerhin haben sie mal wieder gegen ihre überzeugung was interessantes beigetragen. das ist doch auch was. seien sie doch froh, daß ich ihr dilemma sehe und sogar würdige. die kollegen ihres heimatforums sind von anderem kaliber. und mich interessiert immer, was sie zu scheiben haben, daher lese ich ihre beiträge regelmäßig, wenn sie nicht schon gelöscht wurden. ich lese auch die einlassungen all der anderen sportsfreunde immer gern, weil lesen bildet. sie tun es doch auch!

  • #40

    di (Montag, 18 November 2013)

    wie zur beglückenden bestätigung ihr herausragender hinweis auf sich aalende zeitgeistratten. wunderbar, ein echte s'manterl. geht gut mit richters rattenficken. aber nicht, daß sie wieder auf die idee kommen, es selbst zu löschen, gell, herr weller.

  • #41

    er hat sich hier im blog (Montag, 18 November 2013 07:52)

    mit wenigen beiträgen engagiert, was für ein brüller.

  • #42

    layman (Montag, 18 November 2013 09:36)

    Einfach mal informieren, lieber Manto, auf die Schnelle vielleicht erstmal ein Blick auf diese Karte:

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:NSDAP_Wahl_1933.png

    Auch wenn die Zustimmung zu den Nazis über die Jahre ihrer Herrschaft variiert hat, und genaue Daten dazu trotz aller so wichtig genommenen Forschungen nicht leicht verfügbar sind, hat Hamburg eigentlich nie als Nazi-Hochburg gegolten, ebensowenig wie das katholische Bayern. Daß die Katholiken insgesamt den Verlockungen dieser Ideologie gegenüber resistenter waren, wird immer wieder behauptet, eine deutliche Bestätigung dafür liegt aber m.W. nicht vor, auch die zitierte Karte gibt das nicht her.

    Lohnt es wirklich, sich in dieser Form die Verirrungen unserer Großeltern vorzuhalten und sich damit zu brüsten, daß Ihre Großeltern mit Wahrscheinlichkeit X weniger Nazis waren als meine? Ich finde es nicht schön zu wissen, daß mein einer Großvater ein recht strammer Nazi vom Typ Mitläufer war und ich freue mich, daß meine Großmutter (die andere natürlich) von ihren Freunden angefleht wurde endlich damit aufzuhören, Juden auf der Straße demonstrativ zu grüßen. Und? Bin ich deshalb nun ein besserer oder schlechterer Mensch?

    Übrigens: Mein Urgroßvater starb im KZ Dachau. 'Lungenentzündung'. Lag das nicht irgendwo da bei Ihnen? Er war als 'arbeitsscheu' denunziert und dann dorthin verbracht worden. Das ist ja laut Tagespresse heut noch so, daß die Bayern die fleißigsten sind.

    Wohlan!

  • #43

    einige sollten sich schämen, (Montag, 18 November 2013 11:14)

    das sie aus so einem anlass, nämlich des jubiläums von .h.g., schon wieder so ein kaspertheater machen.

  • #44

    kassandro (Montag, 18 November 2013 11:39)

    Lachen muß ich über layman, wenn er davon abrät, sich in dieser Form die Verirrungen unserer Großeltern vorzuhalten. War es nicht derselbe layman, der als Experte im Galopperforum, sich furchtbar über die Nazi-Vergangenheit der Gräfin Batthyány und deren Rolle im Massaker von Rechnitz entrüstete? Der gute Schmelz griff dieses Expertenwissen freudig auf und betitelte die Gräfin gar als Nazihure. Derweil gibt es bis heute nicht den geringsten Beweis, daß die Gräfin zum besagten Zeitpunkt überhaupt in der Nähe von Rechnitz war. Ja selbst der genaue Ort des Massakers ist bis heute unbekannt und man hat trotz verzweifelter Suche bislang nicht einmal die Überreste der Opfer gefunden. Von Elfriede Jelinek und anderen, die aus dem Massaker verzweifelt Kapital zu schlagen versuchen, wird jedoch der Eindruck erweckt, daß man dort auf der Burg Rechnitz nach einem üppigen Gelage quasi als Desert zum Spaß Menschen umgebracht hätte. Das ist völliger Blödsinn. Es ist nur allzu billig mit unseren Augen auf die damalige Zeit blicken und sich darüber zu entrüsten. Die Mitläufer von heute wären auch damals mitgelaufen und sie lieber layman sind nun einmal einer, der im entscheidenden Moment immer den Schwanz einzieht und umfällt.

  • #45

    layman (Montag, 18 November 2013 12:41)

    Na, dann lachen Sie mal, lieber Kassandro! Ich finde aber schon, daß es etwas anderes ist, ob ich mich über eine konkrete Person der Zeitgeschichte echauffiere bzw. über Huldigungen, die dieser Person als einer großen Züchterin teils bis heute entgegengebracht werden, oder ob ich den heutigen Bewohnern einer Stadt pauschal vorwerfe, daß diese Stadt seinerzeit eine Nazihochburg gewesen sei, was überdies noch unrichtig ist. Oder?

    Den Fall Batthyány hier jetzt aufzugreifen fehlt mir im Moment die Zeit und die Geduld. Ich habe die Sachlage, wie sie sich mir seinerzeit darstellte auch nicht vollständig im Kopf und es gibt möglicherweise auch neue Erkenntnisse. Seinerzeit gab es zahlreiche Hinweise auf eine Verstrickung in verbrecherische Vorgänge, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Beweise für eine direkte Beteiligung der Gräfin an dem Massaker lagen keine vor, die Angaben zu ihrem Aufenthalt an dem fraglichen Abend mögen ebenfalls unsicher sein. Ziemlich sicher scheint mir aus der Erinnerung, daß sie wenigstens einem Krigsverbrecher zur Flucht verholfen hat. Ebenso war sie sicher mit verschiedenen Beteiligten an damaligen Verbrechen gut befreundet, ließ diese in ihr direktes Umfeld hinein oder suchte ar deren Nähe. Das ist nicht verboten läßt aber doch ein ungünstiges Bild entstehen. Weiterhin darf als sicher gelten, daß Ermittlungen das Massaker betreffend über einen sehr langen Zeitraum behindert wurden. Sonst gäbe es im Zweifelsfalle auch glaubwürdige Entlastungen verschiedener Figuren aus diesem Umfeld. Letzteres ist der eigentliche Skandal: Es wurden sehr viele Naziverbrechen unter den Tisch gekehrt, ideologisch verstrickte, vielfach auch aktiv Beteiligte Personen bekleideten schon bald wieder bedeutende Positionen. Carstens, Filbinger, die Reihe läßt sich fast unendlich fortsetzen, wenn man auch Personen einbezieht, die weniger im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen.

    #43 Ich hatte in der Tat einen Moment gezögert, den noch jungfräulichen Geburtstagsthread mit sachfremden Themen zu 'entweihen'. Andererseits ist es hier nun mal so, daß die Kommentare nur selten Bezug zum Blog-Eintrag haben, vielmehr fröhlich jeweils am Ende des letzten Kommentars alles Mögliche zum Besten gegeben wird. Hat auch was. Nachdem dann doch auch der Gastgeber schon den sich zunehmend zum seelsorgerischen Problemfall entwickelnden Herrn aus München an den Hammelbeinen hatte und der Ehrentag inzwischen auch verstrichen war, schienen mir solche Skrupel dann aber doch unangebracht.

  • #46

    di (Montag, 18 November 2013 13:56)

    ich bitte sie, machen sie sich bitte keine umstände wegen mir! hier darf alles außer was ich wegtue geschrieben werden, jederzeit, auch nachts und am wochenende. beim jubilar gabs ganz tolle quiche lorraine, hab ich bestimmt dreivier stück verputzt. die waren nicht groß, etwa 3x3 cm, aber sehr lecker. die frau batthany lassen wir mal lieber im grab, dem feuchten. es sei denn, ich grabe da etwas. mal sehen. rumstich aka blüchoff wird das nicht gefallen.

  • #47

    §§ heini (Montag, 18 November 2013 13:59)

    "Margareta von Thyssen-Bornemisza heiratete 1933 den ungarischen Grafen Ivan von Batthyány (1910−1985), dessen Familie mit der Stadt Rechnitz und dem Schloss verbunden war. Im Zweiten Weltkrieg unterhielt sie in ihrem Schloss einen Erholungsort für die Waffen-SS.

    In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945, dem Abend vor Palmsonntag, kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee, veranstaltete sie ein Fest für die lokale NSDAP und die SS. Gemäß der Prozessakten des Landgerichts Wien aus der Nachkriegszeit waren auch die Besitzer des Schlosses, Graf und Gräfin Batthyány, beim Fest anwesend. Während dieses Festes wurden in der nahe gelegenen Scheune Kreuzstadl beim Massaker von Rechnitz etwa 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter ermordet."

    wer waffen ss erholung bietet und feste ausrichtet, hat schon verschissen.

  • #48

    wer (Montag, 18 November 2013 14:17)

    heute für die NPD in Dunkel-Deutschland Hüpfburgen aufstellt, sieht das in Grundsätzlichkeit natürlich anders

  • #49

    layman (Montag, 18 November 2013 16:16)

    Immer wieder herzerfrischend ist allerdings die Art, wie der Herr Doktor W. im Brustton der Überzeugung alles zu wissen andere, die zweifellos auch nicht alles wissen, herunterputzt!

    Hier meine damaligen Beiträge zum Thema:

    http://bb3.galopper-forum.de/viewtopic.php?t=1196

    Nach kurzer Sichtung stehe ich weiterhin zu diesen Einlassungen und sehe keinen Anlaß zu einer grundlegenden Neubewertung.

    Hier noch der Verweis auf den Artikel und das Interview in der FAZ, die wohl meine damalige Entrüstung und weitere Recherchen auslösten:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/massaker-von-rechnitz-die-gastgeberin-der-hoelle-1490489.html
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rechnitz-massaker-die-koechin-sah-die-moerder-tanzen-1489773.html

    Man hat versucht, den Autoren des Artikels David Litchfield zu diskreditieren, ich vermag aber an den vorgebrachten Vorhaltungen nichts von Substanz zu erkennen.

    Daß nach nunmehr fast 70 Jahren keine schlüssige Beweislage vorliegt ist nicht zu ändern und zu einem guten Teil auch durch die Verschleierung und Verschleppung der Vorgänge bedingt, die Täter und täternahe Kreise (was übrigens auch Angehörige und Einrichtungen der Siegermächte einschließt) nach Kriegsende erfolgreich betrieben haben.

  • #50

    layman (Montag, 18 November 2013 16:44)

    > Derweil gibt es bis heute nicht den
    > geringsten Beweis, daß die Gräfin zum
    > besagten Zeitpunkt überhaupt in der
    > Nähe von Rechnitz war.

    Es gibt entsprechende Zeugenaussagen und Hinweise, auch die Familie des Grafen Batthyány geht heute davon aus, daß es sich so verhielt (http://www.batthyany.org/rechnitz.html). Konkrete gegenteilige Darstellungen der Art 'die Gräfin hielt sich am fraglichen Abend in X auf', gibt es meineswissens nicht.

    > Ja selbst der genaue Ort des Massakers
    > ist bis heute unbekannt und man hat
    > trotz verzweifelter Suche bislang
    > nicht einmal die Überreste der Opfer
    > gefunden.

    Der genaue Ort des Massakers ist nicht bekannt, da die von den Russen seinerzeit angefertigten Lagepläne der Massengräber unter mysteriösen Umständen verschwunden sind. Und? Mindert das die Schuld der Beteiligten? Sagt es etwas über Beteiligung oder Verstrickung irgendeiner Person aus? Ihre Einlassung hört sich fast so an, als wollten sie damit die Berichte über das Massaker insgesamt in Zweifel ziehen, als hätte dieses etwa gar nicht stattgefunden. Es gibt zu diesem Massaker jedoch eine sehr umfangreiche Aktenlage und zahlreiche Zeugen, einige beteiligte Personen wuden auch verurteilt. Aufgrund der Zeugenaussagen ist wohl eine grobe Rekonstruktion der Abläufe im Schloß, im Ort und in der Umgebung möglich, nur der genaue Ort der Erschießungen ist nicht bekannt.

    > Von Elfriede Jelinek und anderen, die
    > aus dem Massaker verzweifelt Kapital
    > zu schlagen versuchen,

    Das Stück "Rechnitz (Der Würgeengel)" von Elfriede Jelinek ist erst nach meinen damaligen Einlassungen entstanden und aufgeführt worden. Es handelt sich dabei um eine Verarbeitung/Darstellung der Geschehnisse um das Massaker mit den künstlerischen Mitteln des Schauspiels. So etwas ist legitim und es gibt eine ganze Reihe von Theaterstücken, die in ähnlicher Weise reale Personen in fiktive, gleichwohl an realem Geschehen orientierte Handlungen einbinden. Von Caligula über Heinrich den Achten bis zu Hitler und Idi Amin mußten sich viele Tyrannen schon diese künstlerische Verwertung gefallen lassen und andere Personen der Zeitgeschichte wie die 'Schreckliche Gräfin' bleiben davon eben auch nicht verschont. Und? Heul doch, Kassandro!

    Dominik und Ladislaus E. Batthyány sehen das Stück auch kritisch, ihrer wohlbegründeten und besonnen vorgetragenen Kritik kann ich mich anschließen (http://diepresse.com/home/meinung/debatte/568497/Sehr-geehrte-Frau-Jelinek?from=simarchiv).

    > wird jedoch der Eindruck erweckt, daß
    > man dort auf der Burg Rechnitz nach
    > einem üppigen Gelage quasi als Desert
    > zum Spaß Menschen umgebracht hätte.
    > Das ist völliger Blödsinn.

    Es ist keineswegs 'völliger Blödsinn' auch wenn diese Darstellung über das einwandfrei Belegbare hinausgeht! Sie wollen doch nicht bestreiten, daß Juden, Zigeuner und andere in widerwärtigster Weise von Leuten, die bisweilen auch Spaß daran hatten, abgeschlachtet wurden? Daß nicht alle Nazimörder Spaß hatten, manche vielmehr den Buchhalter herauskehrten, akribisch über den Ertrag an Zahngold und die Menge des verbrauchten Gases Rechenschaft ablegten, macht die Sache nicht besser! Auch daß manche unter der Aufgabe zu töten gelitten haben ist keine Entschuldigung, solange nicht ein ernsthafter Wille erkennbar wurde, bei diesem Morden nicht mitzumachen! Nach Aktenlage besteht kein Zweifel, daß im Schloß gut gegessen und gefeiert wurde, während im Keller oder im Stall unter unwürdigen Bedingungen Zwangsarbeiter hausten!

  • #51

    layman (Montag, 18 November 2013 16:50)

    > Es ist nur allzu billig mit unseren
    > Augen auf die damalige Zeit blicken
    > und sich darüber zu entrüsten.

    Billig, und? Ich habe nicht behauptet, daß es mich teuer zu stehen komme, mich über diese Dinge zu entrüsten! Manchmal ist es nicht schön darüber zu lesen und manchmal weiß man nicht, wie man damit umgehen soll. Manchmal gibt man sich ein wenig Mühe dazu etwas (billiges?) zu sagen, manchmal wird man dann von Leuten wie Herrn Kassandro angepisst. Und? Was soll man denn sonst tun? Einfach unter "Andere Zeiten - andere Sitten" verbuchen? Die hier behandelten Vorgänge spielten sich nicht vor 2000 Jahren im alten Rom ab, wir haben einen großen Teil unseres Lebens noch zusammen mit Tätern und überlebenden Opfern der Naziherrschaft verbracht!

    > Die Mitläufer von heute wären auch damals mitgelaufen

    Diesen Satz kann man so stehen lassen!

    Wenn Herr Kassandro meinen mich als einen solchen Mitläufer sehen zu müssen, dann ist das eine Kränkung, die ich mir durchaus zu Herzen nehmen würde, wenn Sie nicht von ihm käme! Ich kann jedenfalls nichts Stichhaltiges dagegen vorbringen außer vielleicht, daß ich - darin Herrn Kassandro nicht ganz unähnlich - tendenziell eher zu den Personen gehöre, die häufig anecken. Das schützt keineswegs generell vor Mitläufertum aber man darf zweifeln, ob wir die ersten Jahre, bis das Morden richtig losging unbeschadet überstanden hätten.

  • #52

    kassandro (Montag, 18 November 2013 17:56)

    Lieber layman, ich bezweifle nicht im geringsten, daß das Massaker stattgefundenhat. Die Umstände sind jedoch ziemlich im unklaren und genau das, wollte ich mit meinem Verweis auf den unbekannten Tatort aussagen. David Litchfield hat ein Buch über das Massaker geschrieben, das er mit Artikel im FAZ-Feuilleton vermarkten wollte. In dem Lichte ist auch die Behauptung zu sehen, für sein Schundbuch Morddrohungen erhalten zu haben. Auch hierfür gibt es keinerlei Beweise. David Litchfield versucht genau wie Frau Jelinek dieses schreckliche Ereignis für seine Zwecke zu nutzen. Tote können sich bekanntlich nicht wehren und jeder, der sich mit Gräfin solidarisieren würde, käme selbst ins Schußfeld dieser Leute. Unter solchen Umständen ist es dann juristisch ziemlich gefahrlos solchen Schund zu produzieren. Belegen kann man durch Zitate aus solch einem Buch nichts.
    Es stimmt zwar, lieber layman, daß sie gelegentlich anzuecken versuchen. Im entscheidenden Moment knicken sie jedoch immer ein. Wie lautstark haben sie doch einst Ostermanns Rücktritt gefordert und dann haben neue Fakten (?) das alles wieder umgekehrt. Ähnlich war es bei German Racing. Da wird zuerst groß kritisiert, aber dann sind sie doch dabei. Im Forum stellen sie große Fragen zu dem Thema, aber auf der Gesellschafterversammlung in Düsseldorf gibt's von ihnen dann nur das Schweigen im Walde. Selbstverständlich darf man seine Meinung ändern - aber nur aus besserer Einsicht und nicht aus Feigheit.

  • #53

    kassandro (Montag, 18 November 2013 18:20)

    Ich habe niemals der Gräfin Batthyány als großer Züchterin gehuldigt. Ich habe in sachlicher Weise deren Pferdesport-Aktivitäten im Wikipedia-Artikel beschrieben, ohne ihre Leistungen irgendwie zu bewerten. Ich bin diesbezüglich eher kritisch. Während Frau Mehl-Mülhens oder der Alten Jacobs ihre Gestüte auf lange Zeit finanziell abgesichert haben, hat sie das einst so ruhmreiche Gestüt Erlenhof ziemlich abgewirtschaftet und noch zu Lebzeiten verscherbelt. Schon viel früher hat sie nicht einmal ihre deutschen Pferde liefen mehr in den berühmten Erlenhofer Farben sondern in ihren eigenen laufen lassen. Insgesamt sehe ich keinen Grund der Dame nachträglich große Ehre anzutragen, aber auch keinen, sie jetzt mit Schmutz zu bewerfen. Lassen wir doch die Verstorbene in Frieden ruhen. Wenn ich dann z.B. schreibe, daß Novellist der berühmten Erlenhofer N-Linie entstammt, dann ist es keine Lobhudelei, wenn ich hinzufüge "Seine Urgroßmutter Narola ... wurde noch von der Gräfin von Batthyány gezogen", denn genau mit Narola hat die Linie den Erlenhofer Bereich verlassen. Der unselige Dr. Berglar nennt sogar seinen Rennstall in den USA "Narola Stables".

  • #54

    layman,Du.. (Montag, 18 November 2013 18:35)

    und viele Andere meinen immer Situationen moralisch u.ethisch beurteilen zu müssen u.vergessen bei all dem Getöse das Hier u.Jetzt.
    ein großes Problem ist eine Tatsache,die "friedrich Schiller" in seinem Buch "der Verbrecher aus verlorener Ehre" vortrefflich hervorkehrte;nämlich die ungeheuere Diskrepanz zwischen einer Tat,der Beschreibung derselbigen u.das Empfinden des Lesers auf der Couch in wohliger Umgebung.

    dies ist durchaus übertragbar,wobei Es natürlich absolut legitim ist über diese Dinge zu sprechen.
    damals galt Stauffenberg als Verbrecher,heute wird er als Held verehrt.

    mach dir mal Gedanken über Snowden,Obama,Afghanistan,gibt es da etwa Zusammenhänge.
    layman,so leid es mir tut,Leute wie Du kapieren nichts,absolut NICHTS !

  • #55

    Viel größer die Besorgnis, (Montag, 18 November 2013 18:48)

    dass layman jeden freien Cent ins Hobby steckt.

  • #56

    kassandro (Montag, 18 November 2013 18:49)

    Was das in #47 wiedergegebene Wikipedia-Zitat angeht, so ist Wikipedia gerade bei den Braunen Westen nicht besonders glaubwürdig. Es ist ziemlich genau 8 Jahre, da stempelte Wikipedia zum "Schauspieler mit nationalsozialistischer Vergangenheit" ab. Im Diskussionsteil machte ich damals folgende Anmerkungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Johannes_Heesters/Archiv#.22Nationalsozialistische_Vergangenheit.22
    Diese führten damals zu einem faireren Artikel. An anderer Stelle ist mir das nicht gelungen. Die Linke lehnt in weiten Teilen den pluralistischen Konsens ab und nimmt für sich das Recht auf Meinungsunterdrückung und Manipulation "zum guten Zweck" in Anspruch. Bezeichnend ist die Pädophiliedebatte zu Cohn-Bendit: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Daniel_Cohn-Bendit#Link_auf_P.C3.A4dophiliedebatte
    Zum Wikipedia-Artikel des Ökogenies Michael Braungart habe ich im Diskussionsteil einen ihm wenig gefallenden Kommentar abgegeben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Michael_Braungart

    Die Moral von der Geschicht: Gerade in Artikeln mit politscher Schlagseite muß man bei Wikipedia sehr vorsichtig sein.

  • #57

    di (Montag, 18 November 2013 20:00)

    das hat mit politik nichts zu tun. das hat was mit kriminalität zu tun.

  • #58

    layman (Montag, 18 November 2013 20:23)

    Leider sind doch noch einige Klarstellungen nötig:

    1. Ich habe nie behauptet, Herr Kassandro habe der Gräfin Batthiány als großer Züchtering gehuldigt. An der seinerzeitigen Debatte im Galopperforum war er nicht beteiligt. Ich habe in #45 lediglich Kassandros Vergleich zwischen meinen damaligen Angriffen auf die Person Margit Batthiány und den pauschalen und unrichtigen Angriffen des Herrn j.w. auf die Hamburger kommentiert.

    2. Daß jemand, der ein Buch schreibt dann einzelne Aspekte dazu auch in einem Zeitungsartikel beleuchtet, nützt sicher auch der Vermarktung ds Buches, dies diskreitiert den Artikel aber nicht. Das Original dieses Artikels erschien übrigens im englischen Independent, ist aber derzeit nicht mehr abrufbar. Die FAZ hat einige besonders abenteuerliche Details entfernt, was je nach Auffassung für die Seriosität dieser Veröffentlichung oder für das Gegenteil sprechen könnte. Meine Einschätzung stützt sich nicht wesentlich auf Litchfield ich sehe aber keine stichhaltigen Gründe ihn zu diskreditieren, auch wenn sein journalistisches Metier wohl allgemein eher in Richtung 'Hofberichterstattung' geht - ein Metier, in dem auch Herr Kassandro vermutlich gelandet wäre, wenn er bei dem Versuch, im Leben etwas zu leisten, bei der schreibenden Zunft gelandet wäre.

    3. Ich habe lautstark Ostermanns Rücktritt gefordert und stehe auch dazu. Sie werden aber nicht erwarten, daß ich dieselbe Leier nun jahrein-jahraus spiele, oder? Abgesehen davon, daß ich Ostermann für eine unglückliche Besetzung dieser Position halte und er seit seinem Amtsantritt über Jahre glücklos und mit in der von mir oft gerügten 'Landherrenart' agiert hatte, hatte meine Salve von Rücktrittsforderungen im vergangenen Jahr einen konkreten Anlaß. Dieser Fall ist erledigt und ich sehe in diesem Jahr durchaus auch positive Entwicklungen bei der BV. Leider findet sich auch bisher keine brauchbare Alternative zu Ostermann. Die Vorstellung, daß stattdessen z.B. Dr. Berglar das Ruder übernimmt, ist aus meiner Sicht wenig attraktiv.

    4. Ich halte die German Racing Initiative nach wie vor für falsch angelegt. Ob man mit einem anderen Weg wirklich besser da gestanden hätte, ist aus heutiger Sicht natürlich schwer zu beurteilen. Nachdem die Initiative dann beschlossene Sache war, schien es mir einerseits zwecklos, weiter dagegen zu kämpfen, andererseits galt es nun, den verhaltenen Schwung, der hier entstanden war und immerhin Hoffnung auf irgend eine positive Entwicklung bot, zu unterstützen. Schließlich habe ich mich auch selber mit einem geringen Betrag beteiligt, nicht zuletzt um als Gesellschafter ein Recht auf Information und Mitsprache zu haben. Dieses Recht habe ich anläßlich der beiden Gesellschafterversammlungen, die bis dato stattfanden umfassend genutzt. Wie Sie zu Ihrer Behauptung gelangen, dort sei 'Schweigen im Walde' gewesen, weiß ich nicht. Sie waren m.W. nicht dabei.

    Ansonsten habe ich nicht vor, mich hier in fruchtlosen Dialogen mit Ihnen zu verlieren, werde also auf weitere Anwürfe Ihrerseits nur noch im Notfall reagieren. Versuchen Sie aber gern, auszuloten, wo der Notfall bei mir anfängt. Viel Spaß.

    @Vader: Du alter Knochen bist ja auch wieder mächtig in Fahrt. Leider nur Geblubber. Ein paar Fetzen, die aus der Abiturklasse noch hängengeblieben sind, drei oder vier aktuelle Stichwörter, die zweifellos auch für Klippschüler erkennbar *irgendwie* zusammenhängen, geheucheltes Mitleid und das Nichts in Großbuchstaben ... Irgendwie bist Du heute nicht in Form!

  • #59

    layman (Dienstag, 19 November 2013 08:09)

    hat mal wieder 'nen Schub,abgestandene Sachen über Dritte,sinnloses Gesülze über "es war einmal",tausendmal gefiltert u.verdreht.
    wirklich dümmlich ist allerdings der Anlass dieses ganzen aufgewärmten Gequakes,das schwachsinnige Geschreibsel dieses völlig kaputten Typen @manto


  • #60

    Fromming, Fromming (Dienstag, 19 November 2013 08:53)

    Johannes Frömming sprach so kultiviert

    Johannes Frömming war so kultiviert

    Nach dem Sieg mit Delmonica Hanover im Prix d'Amerique grüßte er auf seine unnachahmliche Art

    den Fahrerhelm in der rechten Hand

    in die Zuschauermassen und die Franzosen jubelten

    Fromming Fromming


    Die amerikanischen Besitzer der Stute wollten sie im Prix d'Amerique laufen lassen

    Und wem trauten sie in Europa am ehesten einen Erfolg zu

    Johannes Frömming

  • #61

    Schubumkehr (Dienstag, 19 November 2013 11:04)

    Bei vorhandenem Insiderwisssen bitte
    auch noch im vorangegangenen Leitartikel
    austoben. Die ganze Quintessenz sollte
    bei all den Buchstaben nicht nur kgö gewesen sein.

  • #62

    Masochistisch (Dienstag, 19 November 2013 12:50)

    geprägte Menschen nehmen gerne an Glücks-oder Geschicklichkeitsspielen
    teil, weil der Neigung zur Selbstbestrafung Genüge getan wird. Gleichzeitig ist bei ihnen oft ein gewisser Schreibzwang zu beobachen, welcher auf dem narzistischen Aspekt der Veranlagung beruht.

  • #63

    Sorry basalt, (Dienstag, 19 November 2013 13:31)

    Lustigsein ist die beste Medizin
    Ärzte sagen, dass Altersdepression nicht sein muss.

  • #64

    di (Dienstag, 19 November 2013 15:15)

    parlo macht sich nun über den ehemaligen weg- und waffengefährten experte her, dem er seit jener düsteren februarnacht im jahre des herrn 2008 gram ist. da zerbrach die waffenbrüderschaft jäh. es ging um die berühmte sitzung der bv in bremen, dortmals, als es so hoch her ging, daß man dr. richter nicht ein einziges mal unter den rednern bemerkte, immerhin aber die beiden mutigen herren rumstich und linde.

    richter war immer die feigeste sau von allen, ein scheibtischtäter ohne eier in der hose, ein gestörter und verstörter und letztlich ein völlig gaga kreatur. ich hebe seine pretiosen für mich und die nachwelt auf.

  • #65

    Zitat (Dienstag, 19 November 2013 16:34)

    Wo war Experte, als U Boote mit bekannter Rattenficker-Bemannung auf Jagd gingen, so recht nach Herzenslust hamburgerisch hintenherum?

  • #66

    Da hatte ihn (Dienstag, 19 November 2013 16:35)

    Experte ganz allein gelassen.

  • #67

    Probleme (Dienstag, 19 November 2013 17:02)

    eines Galoppforums.

  • #68

    layman (Dienstag, 19 November 2013 19:39)

    Ich lese Dr. Richters 'Wanderungen' schon lange nicht mehr, weiß also auch nicht, was dort aktuell für Kübel ausgegossen werden. Es gibt eine Untergrenze des Niveaus unterhalb derer sich jedwede Stellungnahme überhaupt Beschäftigung damit verbietet!

    Herr Richter ist mir seit ca. 2005 (damals war er noch nicht promoviert) mehrfach auf unterschiedlichen Veranstaltungen begegnet. In den Jahren bis ca. 2010 bin ich auch gelegentlich näher auf seine Diskussionsbeiträge eingegangen, die ich nicht alle abwegig fand. Thematisch haben wir uns ohne Zweifel in ähnlichen Gefilden bewegt.

    Herr Dr. Richter war dann einer der Mitverfasser des bekannten offenen Briefs. DI hat wohl recht, daß sich ich in dieser Zeit den besonderen Hass dieses Herrn auf mich gezogen habe, nach seinem Empfinden wurden die Diskussionen von mir dominiert. Insoweit wir dann doch beide den offenen Brief als Erstunterzeichner mitgetragen haben, kann man uns als 'Weg- und Waffengefährten' bezeichnen, ansonsten verbindet mich mit diesem Herrn nichts! Er hat meiner Freundin schon vor Jahren gesagt, daß für ihn alle Norddeutschen Arschlöcher seien und daß ich diesbezüglich keine Ausnahme mache. Spätestens seitdem betrachte ich Herrn Dr. Richter persönlich als erledigt.

    Das Niveau seiner Beiträge ist seither dermaßen abgerutscht, daß sich auch eine inhaltliche Auseinanderstzung erübrigt. Das gilt insbesondere auch für seine mathematischen Betrachtungen. Von Mathematik versteht er als Wirtschaftswissenschaftler nicht allzuviel. Vor allem aber fehlt ihm jenes wissenschaftstheoretische Basiswissen (manchmal würde auch gesunder Menschenverstand reichen), das Voraussetzung jeder sinnvollen Anwendung der Mathematik auf die Empirie ist.

  • #69

    paßt (Dienstag, 19 November 2013 20:23)

    zwar nicht hierhin,sondern zu einem früheren thema. feldmann hat ein pferd gekauft. teuer.gut ,dass er in b-b noch gespart hat,immerhin jetzt dubawi. lebbe geht weiter

  • #70

    ... (Dienstag, 19 November 2013 20:41)

    Ich glaube auch, dass die entscheidende Wende zum Positiven, wenn überhaupt, nur von diesem Blog ausgehen kann.

  • #71

    ... (Dienstag, 19 November 2013 20:47)

    Schlafmützen haben die Angewohnheit, schlafmützig zu sein. Da kommt dann nichts bei 'rum.

  • #72

    ... (Dienstag, 19 November 2013 20:50)

    Zuweilen gelingt auch mir ein Bonmot, wenn nicht gar ein Aphorismus.

  • #73

    Wann, Pünktchen, wo? (Dienstag, 19 November 2013 21:56)

    Fragen über Fragen!

  • #74

    ich muss zugeben, (Mittwoch, 20 November 2013 09:15)

    dass ich mir des Richters Wanderungen gelegentlich schon gebe. Da bin ich dann als Voyeurist mit unterwegs, ähnlich dem verschämten Blick in eine Trashsendung von RTL2 (Dicker sucht Dicke, Bauer sucht Sau u. ä.). Frei nach dem Motto, wo befindet sich die unterste Schublade? Und was ist darunter? Dr. Richters Wanderungen geben zumindest auf diese letzte Frage stets und verlässlich eine Antwort. Er findet immer eine noch unterstere Schublade. Was auch wiederum eine Leistung darstellt.

  • #75

    di (Mittwoch, 20 November 2013 09:42)

    natürlich, auch das ist eine leistung sui generis und muß anerkannt werden. wie besonders auch die humoristische qualität. ein ärmelschoner geht in die weite welt.

  • #76

    TT (Mittwoch, 20 November 2013 11:27)

    was ist das denn überhaupt fürn Blog vom Aachener Schlaumeier?
    Muß man den kennen?

  • #77

    #74 (Mittwoch, 20 November 2013 11:50)

    das nun parlos Wanderungen unter "Bauer sucht Sau" rangiert,bestreite ich aber vehement,grauseliger gehts nimmer mehr !

  • #78

    Hallo TT, (Mittwoch, 20 November 2013 12:50)

    der Aachener hat meines Wissens keinen Blog,gemeint sind wohl seine Ausführungen im Tantenforum,da hat Er seine eigene "Abteilung" in der nur er allein die Schreibgewalt hat.

  • #79

    TT (Mittwoch, 20 November 2013 14:01)

    aha, danke,
    der Weller und der Richter sind wohl besondere Zöglinge der Tante und dürfen dort machen was sie wollen. Narrenfreiheit, also;-)

  • #80

    Beide sind schon lange jenseits von Gut und Böse (Mittwoch, 20 November 2013 14:12)

    und genießen folglich mehr als nur Narrenfreiheit.

  • #81

    Wobei ich Herrn Weller (Mittwoch, 20 November 2013 14:19)

    einen Tik über Herrn Richter stellen würde.

    Of course.

  • #82

    TT (Mittwoch, 20 November 2013)

    die linke und die rechte Hand des Teufels pardon der Tante

  • #83

    TT (Mittwoch, 20 November 2013 17:17)

    Cool,
    Stella Doroux von Smrcek gerade nach Überprüfung Dritte in Laroche geworden für 82 Platz.Vater Monos mochte auch den tiefen Boden, war ne Wette Wert bei der Stallform und dem Kurs

  • #84

    Weller einen Tik über Herrn Richter (Mittwoch, 20 November 2013 20:14)

    jau, weller mit bajuwarischer schmalspurdenke hat nen tick mehr weg

  • #85

    #84, (Donnerstag, 21 November 2013 13:48)

    Du sprichst mir aus der Seele

  • #86

    moin.... (Donnerstag, 21 November 2013 14:31)

    verkaufe 100 Bitcoin für 20.000€,hat jemand Interesse ?

  • #87

    TT (Freitag, 22 November 2013 12:12)

    nur richtig Bares ist wahres

  • #88

    Welcome back (Freitag, 22 November 2013 13:14)

    http://www.youtube.com/watch?v=BzrI15uw92k

  • #89

    Tante Mia (Freitag, 22 November 2013 14:40)

    würde vielleicht sagen, wenn sie noch lebte, Herr Gutschow ist nun im 76. Lebensjahr.

  • #90

    das "bare" (Freitag, 22 November 2013 16:23)

    ist nur dann das "wahre",wenns nen Gegenwert dafür gibt,ansonsten für die Tonne.

  • #91

    justus schleifenmeier (Samstag, 23 November 2013 08:12)

    cash is king!

  • #92

    TT (Samstag, 23 November 2013 09:23)

    manches kann man für kein Geld der Welt kaufen ob mit Papiergeld, Karte oder Bitcoins

  • #93

    wohl wahr, (Samstag, 23 November 2013 11:05)

    andererseits kann man sich in Sachen Liebe mit viel Geld einiges an Illusionen erkaufen und im Bereich Gesundheit gönnt man sich dann das vermeintlich Beste.

    und mit richtig viel " asche" kann man sich auch einfrieren u.im Jahr 3056 wieder auftauen lassen.:-)

  • #94

    di (Samstag, 23 November 2013 13:02)

    im neuen vollblut heft steht ein fachartikel über einflussfaktoren auf die trächtigkeit in der deutschen vollblutzucht. ich vermisse dr. richter unter den autoren. ich vermisse ihn auch im literaturverzeichnis. ich vermisse ihn auch als autor oder beiträger in einem artikel über monuns letzte jahrgänge in der zucht. nada.

    später kommt noch ein artikel über herrn v. oertzen und den kaiser udn preussen sglanz und gloria. nichts zu lesen von rumstich. das ist doch seine paradedisziplin.

    wenn man die herren sucht und braucht, ist nur leeres gähnen auf den rängen.

  • #95

    jedoch, (Samstag, 23 November 2013 13:06)

    s'manterl in hochform:

    "nicht nur iffeze hat den scheiß schon probiert, rainer. münchen riem ja auch. ein draufzahlgeschäft, weil die anlage als solche für den kokolores nicht konzipiert und deshalb auch wenig geeignet ist. wird von den jeweiligen nächtsjahrzehnt-nasenbohrern aber halt nicht berücksichtigt. " wir machen unsere fehler selber". kenn ich, meine meinung damals auch im alten jahrtausend ..."

    ein sprachgenie, ein denker der klassischen schule. aussterbende art.



  • #96

    ein name, (Samstag, 23 November 2013 13:15)

    ein programm.

    KLEINES-SCHNECKCHEN

  • #97

    kleines-schneckchen (Samstag, 23 November 2013 13:34)

    lebt nur für ein Thema: tote Pferde.
    Gibt es längere Zeit keine zu vermelden, kommt das schleimige Tier aus seinem Schneckenhaus und begibt sich hoffnungsvoll auf die Suche.

  • #98

    der "experte".. (Samstag, 23 November 2013 17:50)

    hat im Tantenforum auch wieder nen Schub,jetzt wird Jacobs wieder kräftig angepisst,in Koalition mit dem "dragan illic" Verschnitt.

  • #99

    neuer spiel (Samstag, 23 November 2013 18:09)

    außenbahn / raute / doppelpack / er schnürt einen doppelpack / das ist sein erster doppelpack - das ist sein n-ter doppelpack / einlaufen /einrücken / wer war zugeteilt / wir lösen das jetzt mal auf / übungsleiter / spielgerät / arbeitspapier / neues arbeitspapier / er holt einen korner heraus / falsche neuner / falscher fuffziger / da stimmte die zuordnung nicht

  • #100

    herr reif: (Samstag, 23 November 2013 19:29)

    vogelwild, voooooogel wilttt!

  • #101

    di (Sonntag, 24 November 2013 09:51)

    http://deadspin.com/can-dirtbags-pretty-ladies-and-twitter-save-horse-rac-1456016820

  • #102

    Herr Gutschow wird 75 (Sonntag, 24 November 2013 13:58)

    Herr Gutschow hat Pferde. Herr Gutschow hat ein schönes Gestüt. Herr Gutschow hat Erfolg damit. - Unser eins hat gar nichts davon.

    Das Leben ist sehr ungerecht.

  • #103

    andere haben pferde, ein gestüt (Sonntag, 24 November 2013 14:43)

    und keinen erfolg. so unterschiedlich können gestüte und besitzer in geringer entfernung agieren.

  • #104

    Das Leben ist gerecht (Sonntag, 24 November 2013 18:09)

    Muss mal wieder Schopenhauers Aufsatz über die 'ewige Gerechtigkeit' lesen.

  • #105

    Mit Millionen auf der Bank stirbt es sich schwerer (Sonntag, 24 November 2013 18:20)

    Für die schwer Reichen ist es natürlich hart, alles hinter sich lassen zu müssen.

  • #106

    Das Leben ist nicht gerecht (Sonntag, 24 November 2013 19:30)

    Da hat man dann Millionen gemacht. Und dann muss man sterben.

  • #107

    Lüneburger „Rote Rosen“ (Montag, 25 November 2013 14:37)

    Gunter Flickenschild, neuer Manager zur Sanierung der Hamburger Trabrennbahn.
    Heute am Nachmittag zum Werbe-Event sind Interessierte herzlich eingeladen!

  • #108

    @107 (Montag, 25 November 2013 17:22)

    Der Mann kann was, definitiv! Wünsche ihm viel Glück in der Position!

  • #109

    Auf jeden Fall … (Montag, 25 November 2013 22:36)

    Exzellente Werbung für den Trabrennsport, muss man voller Neid anerkennen !

    Stellt sich hiermit nur die Frage warum es die Galopper nicht schaffen, ihr ach so heiliges Produkt auf dieser Werbeschiene zu platzieren?!

    Offensichtlich ist dieses im Lauf der Zeit im Direktoriums-Verkaufsregal zu verstaubt und verkrustet!

    „Rivalen der Rennbahn“ waren einmal, bedauerlicherweise …

  • #110

    #107,108,109, (Dienstag, 26 November 2013 08:29)

    nun hast du taube Nuss dich 3mal mit dir selbst unterhalten,toll.
    jetzt lass man gut sein,du Rivale der Rennbahn.

  • #111

    Wie es beliebt # 110 (Dienstag, 26 November 2013 09:10)

    Oder besser wie Du meinst, bringst mich jedenfalls zum Schmunzeln.
    Wenn dies alles ist was Du drauf hast, dann Gute Nacht Galopper-Deutschland! Falls Du annehmen solltest, bin keineswegs aus dem Traberlager.

  • #112

    #111 (Dienstag, 26 November 2013 09:23)

    zeigt zumindest, dass #110 richtig lag. Echt peinlich.

  • #113

    Weelan (Dienstag, 26 November 2013 10:11)

    datt war die Uromma, die Frau und datt Enkelkind.....

    Rivalen im Internett

  • #114

    # 110 (Dienstag, 26 November 2013 11:27)

    Verschone diesen Blog ganz einfach mit Deinen unqualifizierten Äußerungen. Besser noch mit Deiner Anwesenheit, da Dir die Ernsthaftigkeit der Postings nicht bewusst sind.
    Das Traberlager versteht zumindest die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Denn die Werbewirksamkeit einer solch erfolgreichen TV-Soap ist jedenfalls nicht zu unterschätzen!

  • #115

    nette galopp-seite (Dienstag, 26 November 2013 11:42)

    http://turfimblick.de/

  • #116

    das erste mal (Dienstag, 26 November 2013 11:55)

    seit vielen Jahren war ich bei der Breeders Crown in Berlin bei den Trabern. Das war wirklich megaschlecht gemacht. Dauerquaselnde, stinklangweliige Moderatoren, relativ kleine Felder und die Gastronomie im Schneckentempo im unterkühlten Restaurant.
    Zwischen dieser Truppe und Baden Racing liegen Welten und überhaupt kann man doch konstatieren, dass es mit den Galoppern erstmals seit langen Jahren wieder ein bisschen aufwärts geht.

  • #117

    tjau #114, (Dienstag, 26 November 2013 12:29)

    die Ernsthaftigkeit ist mir tatsächlich nicht bewusst,da hast Du schon recht,es gibt wirklich wichtigeres im Leben,"ernsthaft" sein war noch nie mein Ding.:-)
    und diese dämliche tv soap ist auch für die Tonne,da bleib ich lieber bei "Bauer sucht Frau",da fühl ich mich gut u.denke-watt bin ich doch für'n toller Typ ! :-)
    persönlich finde ich dieses Trabergekutsche stinklangweilig u.uninteressant,aber OK....nen harten Kern gibts ja wohl noch.

  • #118

    Auch Vadder ... (Dienstag, 26 November 2013 12:59)

    ... braucht irgendwie nen Sparringspartner. Sonst kommt nur Blablabla blabla blablabla bla blabla bla blablabla bla blabla blabla blablabla bla blabla bla blablabla bla blabla!
    Ansonsten find ich die Traberei auch eher öde, ist abe nix Neues. Galopp und Trabrennsport sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wie Skat und Poker - spielt man auch beides mit Karten. Wegen des Wettgeschäfts gibt es natürlich gewisse Synergiepotentiale. Gebot der Stunde wäre sicher, diese zu realisieren. Aber bitte ohne Doppelrennbahn! Und ohne Herrn v. Mutius!

  • #119

    # 1117 Ob man’s mag oder nicht … (Dienstag, 26 November 2013 14:35)

    Ob Trab oder Galopp, beiden ist der bittere Ernst der wirtschaftlichen Lage bewusst. Denn leider liegt der Wahrnehmungswert in Deutschland im alleruntersten Bereich.

    So muss jede noch so kleine Chance einer positiven Außenwerbung genutzt werden. Warum also nicht in einer quotenstarken TV-Soap, wenn’s das Drehbuch hergibt.

    Erfolg erfordert nun mal finanzielles Durchstehvermögen, da scheiden sich viele Geister. Und eben auch eine gewisse Ernsthaftigkeit, aber wenn’s auch ohne geht … viel Glück!

  • #120

    #117,offensichtlich (Dienstag, 26 November 2013 14:52)

    hast du Knalltüte nen vaterkomplex,warum ich nun derselbige sein sollte erschließt sich mir nicht.

  • #121

    Och Vadder! (Dienstag, 26 November 2013 16:27)

    Nu nimm mal deine Brille zur hand, dann siehst Du:

    1. Daß der Post auf den Du Dich hier (#120) beziehen wolltest die #118 war und nicht #119,

    2. daß alle Deine Postings dieselbe typografische Macke haben, namentlich das fehlende Leerzeichen nach jedweder Interpunktion.

    Da könntest Du alter Knochen Dir mal den Duden zur Hand nehmen und nachlesen, wie man korrekt schreibt. Oder Du machst es einfach weiter so. Ist völlig ok aber dann mußt Du halt wissen, daß man Dich so relativ leicht erkennt.Dabei ist natürlich nicht ausgeschlossen, daß Andere denselben oder ähnliche Fehler machen oder absichtlich die Vadder-Macke nachahmen ... Unser Freund Hein Blöd, aka Meiwes oder Teiwes, Tewes, wtf hatte eine ähnliche Macke: Er setzte das Leerzeichen immer vor anstatt nach der Interpunktion.

    Ansonsten, Vadder, habe ich sicher auch meine Psychomacken, Komplexe oder was auch immer. Daß aber einer wie Du, der sich hier andauernd als extremst sendungsbedürftiger Klugscheißer präsentiert, sich erfolgreich daran aufhängen kann, glaube ich weniger!

  • #122

    .,? (Dienstag, 26 November 2013 22:48)

    Leer Zeichen

    hin

    Leer Zeichen

    her

    Wir brauchen keine Interpunktion

    Interpunktion ist was von gestern

    Komma

    Punkt und Fragezeichen


    scheiss drauf


    scheiss auf Punkt

    scheiss auf Komma

    und scheiss auch auf Fragezeichen

  • #123

    Zimmer Mann (Mittwoch, 27 November 2013 08:54)




    Ich mache nie den Versuch

    etwas zu tun

    das ich nicht gut kann

    Meine ganzen Zimmermannsarbeiten haben Freunde auf Besuch für mich gemacht

    Ich kann keinen Nagel gerade in die Wand schlagen

    Ich bin überhaupt kein Zimmermann


    Aber ich hatte das Glück

    mein Leben lang gute Freunde zu haben

    Wenn ich etwas nicht kann

    habe ich Freunde

    die es können und denen es Spaß macht

    mir zu helfen



  • #124

    Mach mal nen Vaterschaftstest (Mittwoch, 27 November 2013 11:14)

    wer weiß was die Zimmermannsleute sonst noch genagelt haben.

  • #125

    #124, (Mittwoch, 27 November 2013 12:22)

    der ist gut. :-))))))

  • #126

    Verdacht fällt auf Ahornsamen (Mittwoch, 27 November 2013 15:43)

    Mysteriöse Krankheit tötet Pferde
    http://www.n-tv.de/wissen/Mysterioese-Krankheit-toetet-Pferde-article11803031.html

  • #127

    Flugsamen (Mittwoch, 27 November 2013 21:35)

    sind mglw Ursache unbefleckter Empfängnis ? - heilige Jungfrau - ? Women take care!

  • #128

    Samentha Fox (Mittwoch, 27 November 2013 22:53)

    macht die Pferde verrückt!

  • #129

    eigentlich sehr schade, (Donnerstag, 28 November 2013 07:35)

    war mal ein sehr guter blog.

  • #130

    eigentlich (Donnerstag, 28 November 2013 12:34)

    ...

  • #131

    #129, keine ahnung (Donnerstag, 28 November 2013 13:24)

    welchen blog du eierbär meinst, derselbige hier wird zum.immer besser.

  • #132

    sehr viel schade (Donnerstag, 28 November 2013 15:11)



    Dieser Blog war mal sehr gut

    eigentlich

    jetzt aber nicht mehr



    Jetzt ist dieser Blog nicht mehr sehr gut

    eigentlich

    ist er nun sogar schlechter


    Dieser Blog ist nicht mehr das was er

    eigentlich

    einmal war


  • #133

    #132, (Donnerstag, 28 November 2013 15:15)

    ich glaube, die Zimmermannsburschen haben dich genagelt.

  • #134

    Upman (Donnerstag, 28 November 2013 17:10)

    Eierpfeilen hüben wie drüben!!

  • #135

    Eduard Zimmermann (Donnerstag, 28 November 2013 17:17)

    Aktenzeichen

    xy

    ungelöst

  • #136

    beim eduard (Donnerstag, 28 November 2013 19:32)

    wurde auch schon der letzte Nagel versenkt. :-)

  • #137

    Big Sur (Freitag, 29 November 2013 08:53)

    Herr Gutschow verkehrte mit Kurt Hörmann, Walter Heitmann, J.Frömming. Das prägt dann entsprechend. Ebenso der unmittelbare Kontakt zu Pferden.

  • #138

    Er wurde also konditioniert, (Freitag, 29 November 2013 12:01)

    deshalb ist er so fit !

  • #139

    kassandro (Freitag, 29 November 2013 13:17)

    So fit schaut er auch wieder nicht aus. Dabei hätte er dazu alle Möglichkeiten. Er bräuchte nur einmal pro Tag vom Tinsdal den Waseberg hochzulaufen, dann durch Blankenese hinunter zur Elbe und von dort wieder zurück ins Tinsdal zu spazieren. Wer damit zeitig anfängt, erhöht seine Lebenserwartungen um mindestens 10 Jahre und der Gewinn an Lebensqualität wäre noch höher.

  • #140

    ... (Freitag, 29 November 2013 13:30)

    wobei man schlussletztendlich nicht genau sagen kann, wer wen mehr prägt. Die Pferde den Pferdemann oder der Pferdemann die Pferde. Am Anfang die Pferde wohl mehr den Pferdemann, später der Pferdemann wohl mehr die Pferde.

  • #141

    ... (Freitag, 29 November 2013 13:34)

    ein Rennbahnbesuch kann auch schon derart prägen, dass man zeitlebens den Pferden hinterherläuft. Aber der tägliche Umgang mit Pferden oder auch der Umgang mit Koryphäen wie Heitmann oder Frömming ist noch mal ganz was anderes.

  • #142

    Herr Schmelz (Freitag, 29 November 2013 13:44)

    ist auch ein Fall starker Prägung.

  • #143

    Ihr Hetero Stadtführer Dito von Schmelz (Freitag, 29 November 2013 14:12)

    zeigt Ihnen jeden Samstag sein Hamburg
    und nimmt Sie mit auf sein U-Boot zur Heulprobe.

  • #144

    Sonntags taucht Dito von Schmelz (Freitag, 29 November 2013 14:17)

    mit seinen Gästen vom Schwanentretboot
    nach Klassenbüchern im Maschsee und zieht
    für Sie dicke Karpfen an Land.
    (Bitte nicht alles auf einmal essen, Herr Kappes)

  • #145

    O-Ton: Montag Morgen für Dito von Schmelz (Freitag, 29 November 2013 18:19)

    "Diesen Schuh zieh ich mir nicht an,
    den tu ich heute auf der Autobahnausfahrt
    wegwerfen"

  • #146

    Rostow am Don (Samstag, 30 November 2013 08:54)

    Die Bollows, Gutschows, Oblomows kommen ursprünglich aus den weiträumigen tatarischen Steppen, die nur und ausschließlich mit Pferden zu bewältigen waren. Deshalb sind die Erfolge eines Bollows oder Gutschows wenig überraschend, weil sie einfach die entsprechenden Gene

    in sich tragen.

  • #147

    Kriemhilde (Sonntag, 01 Dezember 2013 08:25)

    Erlebt ein heute 75jähriger noch die Eröffnung einer neu gebauten Dirt- oder Sandbahn in Deutschland ?

  • #148

    wann (Sonntag, 01 Dezember 2013 10:04)

    ist ein 75 jähriger doppelt so alt wie ein heute zweijähriger und können die beiden dann zusammen feiern????????

  • #149

    Der Moderator in Neuss nervt wie eh und je (Sonntag, 01 Dezember 2013 14:23)

    dagegen ist kgö eine Turfperle.

  • #150

    TT (Sonntag, 01 Dezember 2013 14:44)

    Der Glasmacher liebt sich und findet sich genauso spaßig wie der Wuppertaler.
    Allerdings muß man den Neusser nur im Winter ertragen und irgendwie passt der zur Bahn und Jahreszeit sowie den immer wieder grottigen Bodenverhältnissen dort.

  • #151

    Kriemhilde (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:09)

    Ich habe gerade festgestellt, wie wenig ich, Pan Krischbin in d. letzten Wochen vermisst habe.

  • #152

    Ich mag den Moderator sehr gerne, (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:13)

    ich gewinne immer, wenn er da ist.
    (Ich gewinne auch immer, wenn er nicht da ist.)

  • #153

    Herr Pietsch war im 2. und 3. Rennen (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:34)

    mit den Favoriten nicht 1-2-3. Na, gut, nicht sehr überraschend.

  • #154

    Hoffentlich sitzt Herr Schmelz (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:45)

    nach seinem Tauchgang im Maschsee
    jetzt nicht mit nassen Haaren im Stadion.

  • #155

    1:0 für Hannover (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:55)

    Jetzt brennt Herr Schmelz
    und geht sich eine Frankfurter holen
    und löscht sich mit einem Pils.

  • #156

    2:0 für Hannover (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:58)

    nun muß Felix nach Hause fahren.
    Prost!

  • #157

    weiter 1:0 (Sonntag, 01 Dezember 2013 15:59)

    das Tor wird storniert wegen Abseits oder Foul
    niemand weiß was. Das Stadion pfeifft aus allen Löchern.

  • #158

    TT (Sonntag, 01 Dezember 2013 16:30)

    Der Pan und seine Tipps.
    Eigentlich wollte ich von Rotering Floralys spielen. Dann empfahl ihn der Pan und ich hab dann umentschieden aus dem Bauch raus den anderen Rotering. Turf sei Dank.
    Die Tipps von Pan kann man erfahrungsgemäß streichen;-)

  • #159

    TT (Sonntag, 01 Dezember 2013 16:57)

    Jetzt hat er Beacon Hill empfohlen;-)

  • #160

    TT (Sonntag, 01 Dezember 2013 16:57)

    jetzt Nichtstarter

  • #161

    Kriemhilde (Sonntag, 01 Dezember 2013 17:05)

    Beacon Hill ist um einiges cleverer als der Pan . Nette Show bis er eingefangen wurde.

  • #162

    Belle Cuisine (Montag, 02 Dezember 2013 08:41)


    Solange es Menschen wie TT oder Kriemhilde gibt braucht sich der deutsche Galopprennsport keine Sorgen um seinen Fortbestand machen


    Der Blogeigner wird wohl irgendwann den Sport

    an den Nagel

    hängen und sich vielleicht den schönen Künsten oder anderen schönen Dingen

    zuwenden

  • #163

    kassandro (Montag, 02 Dezember 2013 09:32)

    @#158:
    Unabhängig von der Qualität der Tippgeber, ist es immer gut gegen deren öffentliche Tipps zu wetten oder im Falle, daß man gleicher Meinung ist, überhaupt nicht zu wetten. In jedem Fall wird die Quote negativ beeinflußt, bei einem guten Tippgeber so stark, daß sich eine Wette überhaupt nicht mehr lobt.

  • #164

    TT (Montag, 02 Dezember 2013 09:57)

    jede Wette lohnt solange sie trifft und der beste Kurs ist fürn Arsch wenn er nicht trifft

  • #165

    einem (Montag, 02 Dezember 2013 10:05)

    wirklich guten Pferd ist es schnurz piep egal ob es mit Toto 11 oder 110, bzw. fest zu 140 gewinnt

  • #166

    kassandro (Montag, 02 Dezember 2013 11:15)

    Selbst das sicherste Pferd verliert mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit und dann kann man sich eben einfach keine niedrigen Quoten. Tatsächlich ist es so, daß man unter Einbeziehung der Quoten, eine höhere Gewinnerwartung hat, wenn man auf den 2. Favoriten wettet als wenn man sein Geld auf den Favoriten setzt. Der Favorit wird im Durchschnitt eben überschätzt. Typisches Beispiel ist Novellist im Derby. Obwohl er ein Dominator war, alle seine Gegner vor dem Derby regelrecht vernichtete, und insgesamt nur zwei seiner 11 Rennen verlor, hat er doch verloren. Eine Quote von 18:10 macht in so einem Rennen einfach keinen Sinn.

  • #167

    zeig mir einen Favoritenwetter (Montag, 02 Dezember 2013 12:30)

    und ich zeige Dir einen Verlierer ( frei nach Stu Ungar )

  • #168

    ach (Montag, 02 Dezember 2013 12:48)

    so!!

  • #169

    Oben drein (Montag, 02 Dezember 2013 14:23)

    lohnt es sich nur bei Favoriten sie weg bzw. hinterher zu machen.

  • #170

    und (Montag, 02 Dezember 2013 15:59)

    man braucht einen exzellenten Jockey, wie z. B. Kieron Fallon

  • #171

    da hat aber (Montag, 02 Dezember 2013 17:21)

    die BRD auch einige Sattelkünstler zu bieten. Einen verfolgte der Blogeigner besonders hartnäckig,...... Völlig zu Recht!

  • #172

    tja (Montag, 02 Dezember 2013 17:33)

    das stimmt.

    .... und resultierend aus dem alten Galopp-Forum wirbelte die SOKO 'unter-pari-favoriten' ordentlich Staub auf, nachdem die Häufigkeit des Blinker-Todes bei einem Trainer eklatant aufstieß

  • #173

    kassandro (Montag, 02 Dezember 2013 19:59)

    Kieron Fallon hat im Derby 2013 ziemlichen Mist gebaut. Solch einem üblen Rempeljockey würde ich nie ein Pferd geben, aber wie das Derby zeigte ist man trotzdem nicht vor diesen üblen Gesellen sicher, weil andere sie engagieren.

  • #174

    #172 (Montag, 02 Dezember 2013 20:19)

    hat man denn die Häufigkeit des Blinker-Todes statistisch festgestellt. Das wäre einmal äusserst interessantes Material. Zum Vergleich müsste man natürlich Zahlen aus der Grundgesamtheit haben, um eine Häufigkeit an bestimmten Stellen als Auffälligkeit zu werten.

  • #175

    Kein Problem (Montag, 02 Dezember 2013 20:52)

    Die Häufigkeit wurde in der Tat festgestellt. Die Zahlen der Grundgesamtheit kann ich Ihnen zuschicken. Die Auffälligkeit an bestimmten Stellen ist eklatant.

  • #176

    #175, wo (Montag, 02 Dezember 2013 23:48)

    bitte liegt denn nun dein Problem ? Ohne all diese Mauschel-u.Betrügereien wäre die Sache furchtbar fad u.unattraktiv, es gäbe schlichtweg nichts zu verdienen u. der ganze Business würde nicht funktionieren.

    all dies ist das Salz in der Suppe u.genau das macht auch den Wettprofi aus, er muss ein Gespür für diese Dinge entwickeln, keineswegs muss er an irgendwelchen Manipulationen beteiligt sein, es gibt immer gewisse Indizien die auf evt. zu erwartende Unregelmäßigkeiten hindeuten.

    dies ist weltweit so......., und es iss gut so,das es so ist ! :-)

  • #177

    Schwer zu sagen (Dienstag, 03 Dezember 2013 08:56)

    Bei einer EQ unter 20 lohnt es sich immer zu manipulieren. Wann lohnt es nicht mehr? Bei 30 oder 40?

  • #178

    achtet (Dienstag, 03 Dezember 2013 09:29)

    verstärkt auf die Sandbahn.

    Wenn das Pferd aus Krefeld, 40 Kilo über dem Feld steht, der Toto sich zwischen 10 und 11 für 10 bewegt, es blinkt und blinkt, dann sollte kein weiter Hunni drauf gelegt werden.

    Voooorsicht

  • #179

    Trainer Hickst, Jockey Pietsch fahren nach Frankreich (Dienstag, 03 Dezember 2013 09:30)

    Am 27.11 stand Time of my Life - Dr.Berglar/W.Hickst/A.Pietsch - früh morgens in Angers bei 11:10. Die Eventualquote war dann am Ende 17.
    Der Hengst wurde 4.

    Da möchte man doch mal ein wenig hinter die deutschen Kulissen schauen. Wie es dann da so ab geht.

  • #180

    es (Dienstag, 03 Dezember 2013 09:33)

    sind oft, immer und immer wieder, die selben Anschriften

  • #181

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 12:53)

    Wenn Hickst ein Pferd nach Frankreich schickt, warum sollte der türken?
    Und Pietsch darf sich das auch nicht erlauben beim Chef.
    Wenn die Wetter den runterwetten, kann doch Hickst nix dafür.
    Beim Krefelder sollte man eher vorsichtig sein, aber die Kölner ob Hickst oder Schiergen die machen nix Krummes.

  • #182

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:01)

    Schiergen und Hickst sind grundehrliche Typen.
    Einfach mal fragen, warum Harro Remmert gerade dem Hickst seinen Stall übergeben hat.

  • #183

    geht (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:04)

    es hier ehrlich zu??

    So ehrlich wie der Tag lang ist!!!!

  • #184

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:19)

    Äpfel und Birnen.
    Vom Kappes würde ich kein Auto kaufen,
    vom Schiergen schon und wohl auch vom Hickst

  • #185

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:36)

    Der Krefelder übrigens gerande mit Indian Lass in Deauville erfolgreich und ziemlich heruntergewettet auf 42. Festkurs bei PW 75

  • #186

    #182, denke (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:48)

    der Preis stimmte

  • #187

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 13:59)

    weil Hickst jahrelang zuverlässig, treu und ehrlich beim Remmert gearbeitet hat!

  • #188

    da gackern (Dienstag, 03 Dezember 2013 14:26)

    ja die Hühner !! hab mich selten so amüsiert.

  • #189

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 14:47)

    na siehste mal,
    manch einer wittert hinter alles und jedem ne Verschwörung und schnöden Mammon und andere haben noch Werte und Ideale und sehen nicht alles immer schwarz oder weiss

  • #190

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 14:49)

    manche unterschreiben Verträge und wundern sich dann übers Kleingedruckte und für andere gilt ein Handschlag und der ist verlässlich,
    kommt halt drauf an

  • #191

    Harro Remmert (Dienstag, 03 Dezember 2013 14:53)

    meinte des öfteren vor der Rennleitung: Da müssen Sie den Jockey fragen.

  • #192

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 15:22)

    richtig so,
    denn der sitzt ja auf dem Pferd

  • #193

    Man weiß nicht (Dienstag, 03 Dezember 2013 15:34)

    welche Leute hinter Herrn Pietsch stehen.

  • #194

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 17:03)

    beim Pietsch wird immer soviel gemunkelt, komisch dass der von Dzubasz so gerne engagiert wird. Macht der etwa auch gerne krumm?

  • #195

    Muß man sich jetzt Sorgen (Dienstag, 03 Dezember 2013 17:30)

    machen, daß das Weihnachtsfest für Lando
    schmaller ausfallen könnte?
    Ich hab mit Pietschi eine gute Bilanz übrigens.

  • #196

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 17:47)

    Ich hab mit dem auch ne gut Bilanz und nicht nur mit dem sondern generall überhaupt so im allgemeinen
    Um Lando muß man sich keine Sorgen machen;-)

  • #197

    TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 17:56)

    sollte ich jemals Not erleiden, wäre Lando der Letzte der dies spüren würde. Bei Wind und Wetter gehts raus und über gutes Futter oder evtl. Tierarztkosten gibts eh keine Diskussionen.
    Weihnachtsfest ist was anderes, so einen Blödsinn machen wir nicht mit,
    Lando ist und bleibt ein Hund, Weihachtsgeschenke, nix da

  • #198

    Unser Hund (Dienstag, 03 Dezember 2013 18:01)

    hatte immer seinen eigenen Weihnachtskalender.

  • #199

    Wo gibts (Dienstag, 03 Dezember 2013 19:00)

    so etwas denn zu kaufen?
    Hat der nur zwei Türchen für den 25. und 26. oder noch ein drittes für Heiligabend?
    Der ist dann doch bestimmt günstiger als der herkömmliche Adventskalender.

  • #200

    KLEINER HUND VON TT (Dienstag, 03 Dezember 2013 19:05)

    Schnief! Wuff!

  • #201

    So ein Kalender für den Hund (Dienstag, 03 Dezember 2013 19:12)

    geht natürlich auch vom 1 - 24 Dezember,
    kann selbst gemacht werden und führt
    zur Konditionierung des Tieres genauso
    wie mit Herrn Gutschow.
    Ab dem 25 bricht für den Hund natürlich
    eine Welt zusammen.

  • #202

    Jedes Rennpferd sollte (Dienstag, 03 Dezember 2013 19:14)

    seinen eigenen Weihnachtskalender haben.

  • #203

    Jede Ganovenfresse (Dienstag, 03 Dezember 2013 19:20)

    mahnt zur Vorsicht.

  • #204

    ...hat der kreisler bei diesem lied an den manto etc. gedacht? (Dienstag, 03 Dezember 2013 20:57)

    es passt so gut wie genau
    https://www.youtube.com/watch?v=cHdPWNBHREA#t=88

  • #205

    layman (Mittwoch, 04 Dezember 2013 00:08)

    Dieses hier müßte doch der Frau Amelie wie auch den Herren Manto und TT gemeinsam aus der Seele sprechen:
    https://www.youtube.com/watch?v=rUZLTgmbpq0

  • #206

    TT (Mittwoch, 04 Dezember 2013 09:25)


    ist noch etwas

    blau

    äugig

  • #207

    Kriemhilde (Mittwoch, 04 Dezember 2013 18:14)

    Neuss entdeckt seine Grasbahn wieder, der Aufstieg des deutschen Galopprennsportes ist nicht mehr aufzuhalten.

  • #208

    Thread Glückwunsch (Mittwoch, 04 Dezember 2013 20:01)

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich der Thread Glückwunsch sehr schön entwickelt.

  • #209

    Sturm brich los (Donnerstag, 05 Dezember 2013 09:09)


    Donnerstag

    kurz nach 9

    Kopfschmerz

    die Toten des kommenden Orkans leben noch

    heute ihr letzter Tag

  • #210

    Kriemhilde (Donnerstag, 05 Dezember 2013 09:41)

    Welch ein gruseliger Ausblick .

  • #211

    Lieber ein guter Kriemi ... (Donnerstag, 05 Dezember 2013 16:35)

    ... als ein schlechter Poet!

  • #212

    di (Donnerstag, 05 Dezember 2013 16:42)

    zu maxios möchte ich anmerken, daß er nach rennleistung nicht mit manduro in einen topf geschmissen werden kann. der war ne klasse besser als rennpferd. maxios hat zweimal in ascot verstochen, wobei er im herbst am champions day sehr gezehrt und hager aussah. keine imponierende erscheinung. pedigree ist klasse, aber die rennleistung und
    das exterieur nicht so richtig prickelnd. aber manduro war auch kein sumo ringer. bestimmt interessant, aber campanologist und pastorius stehen nicht hinten dran auf dem fährhof. vor allen dingen campanologist sieht aus wie ne million.

  • #213

    ich hab aber leider keine Stute (Donnerstag, 05 Dezember 2013 17:03)

    wobei das nur eines der größeren Hindernisse ist,
    welches einer Zwangshochzeit mit Campo entgegensteht.

  • #214

    werde einfach mal (Donnerstag, 05 Dezember 2013 17:05)

    den großen Stiefel rausstellen heute nacht!

  • #215

    TT (Donnerstag, 05 Dezember 2013 18:37)

    Moin,
    ich bin alles andere als blauäugig;-)

  • #216

    di meets TT (Donnerstag, 05 Dezember 2013 18:55)

    Herr di ist immer gut informiert, TT eigentlich auch.

  • #217

    ... (Donnerstag, 05 Dezember 2013 19:05)

    Rumänische Migranten würden in den Läden schon die Tüten leer essen.

    Die Lebensmittelhändler sollen sich nicht so haben.

  • #218

    morgen früh kann Herr Schmelz (Donnerstag, 05 Dezember 2013 22:28)

    nen Köpper vom Balkon machen zum Frühschwimmen.
    Ich nehm nen Goldfisch.

  • #219

    Je weniger man braucht, desto mehr hat man (Freitag, 06 Dezember 2013 08:53)


    Je weniger man hat

    desto weniger Informationen braucht man