No Schlapphüte

Das entscheidende an dieser gespenstischen Situation ist der Edgar Hoover Aspekt. Man stelle sich vor, Edgar Hoover hätte Zugriff auf alle diese Daten gehabt, oder Reinhard Heidrich. Was für ein Schlachtfest hätten die angerichtet, weit blutiger, als das, was sie tatsächlich taten. Mit den damaligen Mitteln der Informationsbeschaffung. Wer ist heute noch sicher, daß seine privaten Dinge andernorts aufgezeichnet, aufbewahrt, und bei Gelegenheit instrumentalisiert werden durch die, die Zugang dazu haben. Politische Gegner können durch simples Bandenspiel mit Petitessen diskreditiert werden, ein kleiner Hinweis über dies oder das private Detail an die Bild Zeitung, und fertig ist die Laube. Wer die Informationen hat, hat die Macht, und wer die Macht hat, will sie behalten. Was technisch geht, wird todsicher gemacht, und uns einfachen Leuten hilft nur die schiere Masse an Daten und unsere relative Unbedeutung. Orwell war vorgestern. Hier ein Link zu einer Spezialseite des Guardian, dem besten Presseorgan in dieser Gemengelage:

 

http://www.theguardian.com/world/interactive/2013/nov/01/snowden-nsa-files-surveillance-revelations-decoded#section/1

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Kommentare: 48
  • #1

    Mata Hari und (Mittwoch, 06 November 2013 19:14)

    Christine Keeler hätten auch heute noch leichtes Spiel.

  • #2

    layman (Mittwoch, 06 November 2013 20:43)

    DI hat die Lage genau richtig erfaßt.

    Ängste, daß irgendwo hinter verschlossenen Türen über Schlafzimmer gefeixt oder kleine Sünden an die zuständigen Steuer- oder Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden, mögen berechtigt sein, sind aber erstmal nicht die Hauptsache. Auch fühlt sich kaum jemand unter totaler Überwachung wohl, mancher traut sich nichtmal etwas Erlaubtes zu tun. Der Einwand, wer nichts Unrechtes im Schilde führe, brauche doch die Überwachung auf jederzeitig konformes Verhalten zu fürchten, hat ansich schon etwas Totalitäres.

    Der entscheidende Punkt ist aber eben der, daß alle Daten, die heute gesammelt und gespeichert werden auch zu anderen Zeiten und an anderen Orten zur Verfügung stehen werden! Was heute noch gar nicht verboten oder anstößig ist oder z.B. aufgrund rechtlicher Vorkehrungen nicht gegen mich verwendet werden kann, steht für alle Zeiten bereit. Wer weiß, welche Rechtsnormen irgendwann einmal gelten? Wer weiß in welches Land ich einmal reise und ob man dort schon bestens über meine Sünden in der Heimat (nach den Maßstäben des Ziellandes) unterrichtet ist? Vor allem deshalb ist es so wichtig, daß Datensammeln soweit irgendwie möglich einzuschränken und/oder dem Bürger effektive Möglichkeiten zum Schutz vor Ausspähung (z.B. Verschlüsselung) an die Hand zu geben (anstatt diese zu verbieten oder mit legalisierten Hintertürchen zu versehen).

  • #3

    di (Donnerstag, 07 November 2013 07:43)

    layman stellt ansonsten andernorts die richtige frage, wer sich dr. parlo antut. nun, ich gebe zu, die lektüre dieser episteln hat was selbstzerstörerisch/morbides, insofern aber auch was einzigartiges. das betrifft subjekt wie objekt gleichermaßen. seine neue masche ist das anspielen auf körperliche gewalt, der er sich angeblich aus hamburg ausgesetzt sieht oder sah. damit hat er eine neue eskalationsstufe in sein werk eingebaut, quasi die eigene beförderung in den adelsstand freiheitskämpfer oder so ähnlich. dieser mann schreckt vor gar nichts zurück, weil ihm vor nix mehr graust. es ist allerdings erstaunlich, daß man ihn so gefährlich nah an der verleumdung und üblen nachrede agieren läßt, von seiner geschmacklosen rattenfickerei u.ä. ansonsten zu schweigen.

  • #4

    #3 (Donnerstag, 07 November 2013 09:58)

    Frage: Warum lässt man ihn wohl agieren?
    Antwort: Es nimmt ihn doch keiner mehr ernst!

  • #5

    warum tobt er sich (Donnerstag, 07 November 2013 10:14)

    nicht in einem eigenen blog aus, wo er niemand belästigt? auch wenn das nur im wegklicken seiner beiträge besteht, nervt es doch gewaltig.

  • #6

    Kann man (Donnerstag, 07 November 2013 18:04)

    dem, offenbar von tiefem Eifer beseelten Mann, nicht auch hier Raum geben um seine Gedanken zu offenbaren? Wie heisst es doch schön in Schillers Epos "gebt Gedankenfreiheit Sir"!

  • #7

    #3 (Donnerstag, 07 November 2013 18:07)

    im Allgemeinen und im Rennsport im besonderen kann man ach so vieles wirklich nicht mehr ganz Ernst nehmen. Da fällt dieser Zeitgenosse durchaus (noch) nicht aus dem Rahmen.

    Haben sich da nicht viel ehrenwertere Zeitgenossen schon blamiert bis auf die Knochen?

  • #8

    kassandro (Freitag, 08 November 2013 09:24)

    So schlecht sind den parlo seine Klickzahlen nicht. Man kann nicht einfach die Gesamtklickzahl durch die Anzahl der Beiträge teilen und dann noch einmal halbieren, um auf die Leserzahl zu schließen, denn gerade nach den eigenen Angaben lesen Leute wie der experte oder lindi diesen Thread nur sporadisch und dann natürlich gleich mehrere Beiträge. Die Leserzahl dürfte also deutlich höher sein. Wenn man die Klickzahlen mit anderen Threads vergleicht, dann muß man auch bedenken, daß parlos Kultbeiträge von Außenstehenden nicht gelesen werden können und bei längeren Threads generell der Quotient Klickzahl/Beiträge abnimmt, weil es keinen Neu-Faktor mehr gibt. Wenn man gar das Echo hier und Forum betrachtet, dann muß man den parlo-Monolog gar als den Megathread schlechthin auszeichnen. Ungebrochen ist auch der Ärgerfaktor, denn seine Tiraden hervorrufen. Parlo kann also zufrieden mit seinem Monolog sein.
    Mich stört weder parlo noch die NSA. Eher stören ich und wir alle die NSA, weil wir für sie nur Müll sind, der irgendwie weggefiltert werden muß. Wenn ich jetzt hingegen "Morgen sprengen wir das Pentagon in die Luft" schreiben würde, würde möglicherweise der NSA-Filter anschlagen und die armen NSA-Wichte müßten ständig den DI-Blog lesen. Das wäre übrigens auch für parlo ein probates Mittel die Klickzahlen in die Höhe zu treiben. Empörung verschafft den Leuten eine gewisse Befriedigung und deshalb sollten sie der NSA und ihrem Exmitarbeiter insgeheim dankbar sein, daß mal wieder eine große Sau durchs Dorf getrieben wird. Eine erbärmliche Figur geben allerdings in dieser Affäre die belauschten Politiker ab. Statt mit einem Snowden-Asyl den Großen Bruder mal zu zeigen, wo es lang geht, zeigen sie demonstrativ servile Unterwürfigkeit. Innenminister Friedrich zusätzlich sogar noch große Dämlichkeit, denn man kann nur diese Worte finden, wenn man ausgerechnet auf dem Gipfel dieser Hysterie jetzt selber noch mehr Überwachung wie die polizeiliche Verwertung von Mautdaten einfordert.

  • #9

    kassandra.... (Freitag, 08 November 2013 11:06)

    schrieb:

    "Statt mit einem Snowden-Asyl den Großen Bruder mal zu zeigen, wo es lang geht, zeigen sie demonstrativ servile Unterwürfigkeit. Innenminister Friedrich zusätzlich sogar noch große Dämlichkeit, denn man kann nur diese Worte finden, wenn man ausgerechnet auf dem Gipfel dieser Hysterie jetzt selber noch mehr Überwachung wie die polizeiliche Verwertung von Mautdaten einfordert."

    ist das wirklich vo Dir ?
    da kann ich dir doch tatsächlich einmal uneingeschränkt zustimmen,das ich das noch erleben darf,erstaunlich !

  • #10

    freelancer (Freitag, 08 November 2013 11:37)

    Der LKW Fahrer der Gammelfleisch geladen hat steht am Ende seiner Tour nicht vor einem Entsorgungsbetrieb sondern einem Lebensmittelverarbeitenden. Er macht das öffentlich und wird entlassen...
    (aus der gestrigen "Beckmann" Sendung hängengeblieben)

  • #11

    tja,freelancer... (Freitag, 08 November 2013 12:04)

    ist schon 'ne seltsame Welt,dumm ist in letzter Konsequenz aber meist die Tatsache,das diese Leute dann oftmals alleingelassen werden u.vor einem Berg von Problemen stehen.

  • #12

    j.w. (Freitag, 08 November 2013 20:44)

    nun freelancer, der ausreichend beharrliche sog. "geistig belandene lkw-fahrer" landet dann doch unweigerlich im bundestag. auch eine art "entsorgungsbetrieb". abnicksation für die gottverdammte eudssr`ler ...

  • #13

    TT (Samstag, 09 November 2013 08:37)

    es landen ja genug autistische CSU Deppen im Bundestag, die nach Maut oder Kruizifix schreien.Ist auch ne Art Entsorgung

  • #14

    meine Güte, (Samstag, 09 November 2013 10:01)

    was ist dieser jw bloß für ein Vollidiot,selten solch ein schwachsinniges posting gelesen.

  • #15

    meine Güte (Samstag, 09 November 2013 12:18)

    Du hast es voll getroffen!!!!!

  • #16

    je voller, (Samstag, 09 November 2013 12:23)

    desto doller. :-)

  • #17

    s'mantrl (Samstag, 09 November 2013 13:43)

    is halt s'manterl.

  • #18

    h&b, j.p. (Samstag, 09 November 2013 16:09)

    in schlenderhan.

  • #19

    kassandro (Samstag, 09 November 2013 17:29)

    Besser wäre es wohl gewesen, den Hirschberger zurückzuholen, aber der wird wohl nicht so dämlich gewesen sein, sich noch einmal in solch ein Abhängigkeitsverhältnis zurückzubegeben. Außerdem scheinen die Tage von Schlenderhan gezählt. Da werden sich kaum mehr etablierte Trainer um diesen einst so begehrten Posten gedrängt haben. Rückblickend war für Hirschberger der Rausschmiß ein großer Glücksfall. Für Schlenderhan gab es heute aber auch einen kleinen Lichtblick: Ein Adlerflug-Hengst aus einer nicht gelaufenen Shirocco-Vollschwester wurde heute in einem Youngster-Rennen mit vielen teuer gezogenen Pferde guter Dritter. Wenn dahinter ein großer Trend steckt, könnten sich die Junghengste Adlerflug und Shirocco künftig gegenseitig die Bälle zuwerfen. Vielleicht geht es auch mit der Dark Ronald Linie doch noch weiter, denn überzeugend gewonnen hat dieses Rennen ein von Hirschberger trainierter Lando-Sohn und das obwohl Lando die eigene Frühreife nur sehr wenig vererbt.

  • #20

    aha, jetzt ist hirschberger (Samstag, 09 November 2013 17:35)

    nicht in einem abhängigkeitsverhältnis. interessant.

  • #21

    kassandro (Samstag, 09 November 2013 17:56)

    Die Zeiten, wo Sven von Mitzlaff beim Verkauf von Kronenkranich an Zeitelhack sich ausbedingen konnte, daß er für ein Jahr noch das alleinige Sagen hat, sind lange vorbei. Jeder Trainer steht heute in einem Abhängigkeitsverhältnis, allerdings ist sie als Privattrainer bei Schlenderhan besonders stark. Darüberhinaus wirst du dort auch noch von einem geltungssüchtigen Giftzwerg verapelt.

  • #22

    grundsätzlich (Sonntag, 10 November 2013 08:57)

    ist jeder Trainer in einem Abhängigkeitsverhältnis - vom Erfolg! Der allein zahlt das Gehalt auf Dauer.

  • #23

    #21 (Sonntag, 10 November 2013 10:18)

    ein Spitzenbeitrag!!!

  • #24

    peter pan (Sonntag, 10 November 2013 10:19)

    ich habe auch andernorts eine kleine fan gemeinde – ich nenne sie mal hopsi, flopsi, cottontail und peter the rabbit. denn ihre richtigen namen kenne ich nicht. das sind ganz liebe gesellen, die mein leben aufmerksam und hellsichtig begutachten und kommentieren. zum kreis gehört auch der große böse wolf, der aber im laufe der dezenien ziemlich zahnlos und ranzig geworden ist. der zahn der zeit, was will man machen! aber, ich möchte an dieser stelle diesen leutchen ganz herzlich danken für die propaganda, die sie für diesen kleinen blog machen. keine zeile bleibt ungelesen, nichts bleibt unbemerkt, und als lohn werden kluge kommentare und hinweise, wie man es noch besser machen könnte, freiwillig und franko gegeben. so stellt sich jeder blog betreiber seine leser vor. eine geradezu ideale konstellation.

  • #25

    nur wer ... (Sonntag, 10 November 2013 10:27)

    ... soll sich jetzt als der große böse wolf angesprochen fühlen? zahnlos und ranzig ...

  • #26

    kassandro (Sonntag, 10 November 2013 10:31)

    kennst du den herrn apelt persönlich?

  • #27

    sie sind beide doktoren, (Sonntag, 10 November 2013 11:19)

    das verbindet.

  • #28

    kassandro (Sonntag, 10 November 2013 11:46)

    Nein, ich kenne den Apelt nur aus der Ferne und seinen Interviews. Der Schlußsatz ist natürlich eine ziemliche Übertreibung und wurde von dem dort gemachten Wortspiel getrieben. Insgesamt ist Apelts Bilanz bei Schlenderhan gar nicht so schlecht, wobei ich nicht weiß, was sein Anteil daran eigentlich ist. Lächerlich finde ich allerdings, daß er unbedingt das alleinige Sprachrohr & Co sein will, denn die PR-Arbeit von Schlenderhan ist eine einzige Katastrophe und sehr schädlich für den Galoppsport insgesamt. Ich erinnere z.B an die Geschichte von Ivanhowe, sein jämmerlicher Derby-Auftritt und sein daran sich anschließendes Verschwinden in der Versenkung. Da ranken sich wilde Gerüchte von Schienbeinen usw.. Und es gibt leider viele ähnlich gelagerte Fälle.

  • #29

    Welche Firma produziert (Sonntag, 10 November 2013 12:10)

    den Longines-Stream, der immer stehen bleibt ?
    Das ist interessanter als Parlo .
    Man könnte sich dann mal erkundigen warum die
    Firma für Scheiße Produzieren Geld bekommt.

  • #30

    Der Renntag in Krefeld (Sonntag, 10 November 2013 12:19)

    lief von vorne bis hinten rund,
    Köln zum Ende wieder rumpelig
    und Frankfurt beginnt jetzt auch
    wie von German Racing gewohnt mit
    angehaltem Pferd.

  • #31

    Verschwörungstheorie: (Sonntag, 10 November 2013 13:39)

    Die Techniker verweigern absichtlich
    Ihre Arbeit um den Schädlingsbekämpfermeister
    zu sabotieren oder was noch besser wäre,
    weil heute ihr letzter Arbeitstag ist.

  • #32

    Wenn jemand ein Pferd schlecht (Sonntag, 10 November 2013 18:43)

    behandeln würde, wäre er sofort am Pranger.
    Wenn aber der Stream seit Jahren in seiner
    Unzuverlässigkeit vergleichbar Schlechtes
    sucht, dann kräht kein Hahn hinterher.
    Herr Baum, Herr Sauren und Herr Vogel
    schnattern zwar auch wie nachzulesen ist,
    aber sind bewundernswerterweise jeden
    Tag auf der Bahn, sonst würden sie auch
    mal von der Taubenkacke am Kopf getroffen
    werden und sich ärgern und die Techniker
    entlassen.

    So wie es ist bleibt es ein Produkt für Masochisten.

  • #33

    und... (Sonntag, 10 November 2013 18:48)

    alleine für dieses Staccato muß
    man auch noch bezahlen!

    Das kann nicht so bleiben, da müßt
    ihr notfalls Kabel zu einem Rechner
    ziehen, wenns die Schüssel nicht bringt.

  • #34

    Wenig überraschend (Montag, 11 November 2013 09:37)

    Jeder 5. Stern unserer Milchstraße soll einen erdähnlichen Planeten mit sich führen. Konnte man jetzt in der Fachzeitschrift 'Nature' lesen.

    Das hat mich wenig überrascht, weil es sich mit meinen eigenen Nachforschungen und Analysen deckt.

    Schlußletztendlich heißt das, dass es Leben, wie auf Erde, in den Milliarden Galaxien mit ihren Milliarden Sternen

    wie Sand am Meer gibt.

  • #35

    Gott weiß was (Montag, 11 November 2013 09:44)

    Der große Denkfehler der Wissenschaftler ist der, dass sie meinen, dass Leben auf anderen Planeten völlig anders und ganz anders geartet ist.

    So, wie sich Sterne und Galaxien im Aussehen gleichen, so gleicht sich auch das Leben. Die DNS im nächsten Spiralnebel ist nicht viel anders als wie die des Nachbars, der um die Ecke wohnt.

    Das bedeutet.

    Galopprennsport findet im Universum quasi überall statt. Inklusive ihrer Parlos, von Blüchers und gott weiß was.

  • #36

    #34/35 ... (Montag, 11 November 2013)

    ... scheint ein ganz großer Denker zu sein. Tiefes Gedankengut, eine Art moderner Pantheismus mit seriösem naturwissenschaftlichen Fundament (Fachzeitschriften, Nachforschungen, Analysen, DNS (sic!), Spiralnebel, ...). Wir sind beeindruckt!

  • #37

    kassandro (Montag, 11 November 2013 13:11)

    Hinter dem Horizont geht's weiter, hat schon Panik-Udo gesungen. Hoffen wir, daß es mit dem Galoppsport auch vor dem Horizont weiter geht.

  • #38

    Jeder 5. Sonnen ähnliche Stern (Montag, 11 November 2013 13:17)

    führt einen Erd ähnlichen Planeten mit sich.

    So wäre es richtig gewesen, bzw. ist es richtig.

  • #39

    Ein Pferd (Montag, 11 November 2013 13:26)

    wie von einem anderen Stern

  • #40

    SMS (Montag, 11 November 2013 13:54)

    Zwischen den Milliarden von Galaxien sind die Abstände gewaltig.

    Schickte ich heute eine Nachricht in die Galaxie XY, müßte der Empfänger u.U. 13 bis 14 Milliarden Jahre auf sie warten.

    In dieser Zeit kann viel passieren.

  • #41

    Ärgerlich (Montag, 11 November 2013 13:56)

    Möglich, dass die Nachricht dann ganz verloren geht.

  • #42

    Dauer (Montag, 11 November 2013 23:46)

    13 bis 14 Milliarden Jahre bei Lichtgeschwindigkeit.

    Zu Fuß dauert es natürlich länger.

  • #43

    Im Kosmos (Montag, 11 November 2013 23:48)

    gibt es natürlich noch edleres Vollblut.

    Kaum vorstellbar, aber wahr.

  • #44

    Und überall im Kosmos (Montag, 11 November 2013 23:50)

    wird natürlich auch hinterher gemacht.

    Mal mehr.

    Und mal weniger.

  • #45

    Die Kosmokokken (Montag, 11 November 2013 23:52)

    regen sich darüber dann natürlich auf.

    Genau so, wie auf den hiesigen Rennbahnen.

  • #46

    Wenn die Kosmokokken etwas nicht mögen (Montag, 11 November 2013 23:54)

    dann ist es das Hinterhermachen.

    Das haben sie gar nicht gern.

  • #47

    Irgendwie auch verständlich (Montag, 11 November 2013 23:55)


    oder?

  • #48

    . (Mittwoch, 07 Mai 2014 11:22)

    [b]test[/b]