Das schwarze Loch kann stammeln

Mehr geht nicht, ein Ereignishorizont in diskreten Abteilungen von Planck Größe. Parlo hat es geschafft. Einmalige Fetzen von abgrundtiefer Debilität, verwoben durch den festen Willen, sich selbst völlig und vollständig als zurechenbarer Teil einer imaginierten Turfwelt zu zerstören und zu annihilieren. Möglicherweise hinübergewechselt in ein anderes Universum, um dort den verduzten Bewohnern einen Anti-Rennsport zu erläutern. Das mag sein. Jedenfalls ist das eine ganz eindrückliche Vorstellung, was in diesem Universum möglich ist an Naturkraft der Zerstörung, und das alles vermöge der Macht des Wortes. Ich werde diese Zeugnisse und Beweise für meine Beobachtungen und Behauptungen peu a peu abdrucken, damit es der Nachwelt nicht verloren gehe. Hier Teil 1, das Filetstück, das Herz des Schnaps’ .

 

[PS: @parlo hat in der Vergangenheit mehrere Jahre an Projekten in Hamburg und mit Hamburgern arbeiten müssen. Es war ein Marsch durch den Abgrund menschlicher Niedertracht und Armseligkeit (- was übrigens auch seine nicht-hamburgischen Mitarbeiter empfanden). Nun findet er seit Jahren alle diese negativen persönlichen Erfahrungen durch das Treiben von Eingeborenen aus dieser Stadt im virtuellen Turfnirvana mehr als bestätigt. @parlo ist inzwischen überzeugt: Das ist kein Zufall!]

 

Das ist natürlich von A bis Z erstunken und erlogen, das Arbeiten-Müssen gleich am Anfang, die mehreren Jahre, die nicht-hamburgischen Mitarbeiter, der ganze flotte Dünnpfiff. Er hätte gern in Hamburg gearbeitet, das ist wohl war, auch gleich mehrere Jahre, sicher, aber es war eben nicht so, weil sie solche Torfköppe gar nicht reinlassen nach Hamburg, und wenn, dann höchstens als Opfer und Werkzeuge. Man hört, er käme aus Aachen, bzw. sei nach dort zuständig. Ich sage nur Jupp Martinelli!!!

 

Also, dieses erste Stück soll reichen. Die ganze jammervolle Geschichte einschließlich der ranzigen Einflüsterung der Frau Arnold und der andernorts einer völlig verschwiemelten Kommentierung von DerMatjes und, am Ende, LINDI mit der Jahrhundertbemerkung:

 

„Seis drum, auch ein Parlo ist nicht unfehlbar.“

 

wird so nach und nach verarbeitet werden. Danke an den edlen Spender!

 

Anlaß für all die Unerquicklichkeiten und Irritationen bei der Schriftleitung waren die folgenden Bemerkungen des Solitärs:

 

"Warum kommen aber die Klagen um die fehlende Posting-Qualität zumeist gerade von Jenen, die solche nicht liefern wollen oder können? Dazu gehört natürlich schon mehr also bloß „Mein schönstes Urlaubserlebnis auf der Rennbahn“-Artikel. Für solche Fünftklässler-Prosa räumt schon die Törftaims genug ihres Platzes ein. Warum kommt da nichts "Wertvolles" – zu plondplöd, zu faul, zu feige, einmal eine geistige Eigenleistung zur Diskussion und zur Kritik zu stellen?"

 

Damit meinte er nicht mich, wie man aufgrund der weiter oben stehenden Ausführungen meinen könnte, sondern Catrin Nack, dier profundeste deutsche Kennerin der anglo-irishen Rennszene, die so schöne Berichte bei Turf-Times schreibt, und die an Enthusiasmus und Kennerschaft für diesen Sport zusammen mit ihrem Partner Jim Clark nicht zu überbieten ist.

 

Das hat sogar Frau Arnold auf den ausserplanmäßigen Plan gerufen, die sich wie folgt und kurios windet und quält:

 

"Also es ist ja schön, dass wir die Turfwanderungen hier lesen können aber eigentlich habe ich mir unter dieser Serie etwas anderes vorgestellt. Es kann ja nicht sein, dass jedesmal auf den gleichen Leuten herumgehackt bzw. Mitglieder beleidigt werden, die nicht einmal eine Funktion in diesem Sport haben. Hinzu kommt noch, dass die Leute gar keine Möglichkeit haben, zu antworten. Das ist unfair."

 

Tja, was will man tun, einmal gefangen, immer gefangen. Und noch einer muß seinem Herzen Luft verschaffen, der ewig rechtschaffene und diffus plappernde DerMatjes:

 

"Da stellt sich doch sofort die Frage, ob es möglich ist, Menschen so zu backen, dass sie allen schmecken. In Zeiten, wo konstruktive Kritik nur als unqualifiziertes Meckern ausgelegt wird, und einzig der süße Honig um das Maul zu munden scheint. Die Weltgeschichte wurde durch geniale Schöpfungen und deren Erzeugern bewegt, diese waren nie der Idealtyp des einfachen Gemüts. Jener Trampelpfad der heutigen Zeit scheint vorgezeichnet. Jeder “Fehltritt“ muss zwangsläufig im Abgrund enden, da die heimische Herde ihr loyales Handwerk versteht und keinen neuen Pfad zulässt. Der Weg ist das Ziel, heißt es doch so schön – nur, dieser wird seit ewigen Zeiten quasi familienintern ausgelatscht."

 

Ja, Frau Arnold, das ist echt unfair, wenn die Leute, auf denen immer rumgehackt wird, keine Möglichkeit haben, zu antworten. Woran mag das wohl liegen? Ich gebe Ihnen mal einen kleinen Hinweis, aus praktischer Erfahrung: Einfach Kommentare ermöglichen! Was meinen Sie, wie schnell sich die Dinge ordnen und entzerren. Und dem Herrn DerMatjes soll man fragen, was er mit seiner dunklen Rede so recht eigentlich zum Ausdruck bringen will? Das am Ende die Leser dieser Pein Schuld sind, weil sie ein Genie verkennen? Weil das verkannte Genie abseits der getrotteten Pfade einen Bonanza entdeckt hat?

 

Man lernt aus dieser Posse, wie schwer sich große Teile der Menscheit mit einem ordentlichen Meinungsaustausch schwer tun, und wie eine an sich sehr interessante Möglichkeit dazu zur Lachnummer verkommt. Aber immerhin ist das in Zeiten der Dürre und des Frosts willkommen zum Lastenausgleich. Er schreibt was, und ich kann dazu Bemerkungen machen. Danke dafür!

 

Dafür nich!  wie man hier in Hamburg sagt.

 

 

 


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Kommentare: 80
  • #1

    vadder liest (Dienstag, 26 März 2013 18:56)

    gern anspruchsvolle SF,denke der blogBetreiber tut sich ähnliches ja auch an.
    z.Zt. habe ich "Der Zuckerkreml" von Sorokin und
    "Die Kolonie" von Chuck Palahniuk (ein verstörendes Buch) in Arbeit.

    was allerdings nun den Beitrag von Herrn Schmelz betrifft,da bin ich einfach zu weit weg vom Thema um die ganze Angelegenheit zu verstehen,kann daher leider nicht mitreden,schade eigentlich.

    ich hatte allerdings mal Gelegenheit einen Blick in das Buch von @parlo zu werfen,-dies als Maßstab nehmend bemühe ich mich auch nicht weiter diesen Herrn @parlo zu verstehen. :-)

  • #2

    Parlo sagt: Turfschland (Dienstag, 26 März 2013 19:36)

    @parlos Beobachtungen während seiner nunmehr langjährigen Wanderungen durch Turfdeutschland,

    kurz Turfschland

    haben in ihm den Eindruck verfestigt, dass auch

    Turfdeutschland ein Paralelluniversum

    sein muss.

  • #3

    hat lediglich (Dienstag, 26 März 2013 19:46)

    bei lena meyer-landrut abgekupfert . : schland

  • #4

    @parlo (Dienstag, 26 März 2013 19:53)

    wirkt mittlerweile tatsächlich völlig entrückt/ver-rückt in seiner obsessiven Auseinandersetzung mit einer imaginierten Spezies in einem fiktiven Universum.
    Außerordentlich befremdlich, daß er den Prozeß seines fortschreitenden Realitätsverlustes öffentlich zur Schau stellt.

  • #5

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 01:03)

    Das Galopper-Forum ist seit einiger Zeit zumindest wieder teilweise zum lesen geöffnet. Die Streifzüge durch Turfschland (die Wortzusammenziehung finde ich gut) waren aber nie für Nichtmitglieder lesbar. Es scheinen mehr bittere Anklagen als fröhliche Wanderungen zu sein, wobei jetzt die armen Hamburger dran sind. Ich kenn zwar Frau Nack nicht näher, aber in ihren Beiträgen ist sie eigentlich immer konstruktiv und sachbezogen. Ich geh bekanntlich nie einem Streit aus dem Wege, aber mit ihr gab es nie einen. Das heißt schon etwas! Statt Polemik gab's Enthusiasmus. Schade, daß sie ihre Webseite eingestellt hat. Da gab es zwar ein gewisses Durcheinander, trotzdem eine Werbung für den Sport.

    An parlo fällt auf, daß er schwer leidet und das auch öffentlich ausleben muß. Dafür hat ihn die Forumschefin diesen Solo-Thread bewilligt, aber der scheint sich zunehmend negativ auszuwirken. Auch der im späten Alter erworbene Doktor-Titel hat ihn nicht befriedigt sondern langfristig sein Leiden sogar radikalisiert. Er kommt einfach mit sich selbst nicht ins reine. Das ist in seinem Alter überhaupt nicht gesund.

  • #6

    Parlo (Mittwoch, 27 März 2013 07:02)

    Ach wie gut das Niemand weiß das ich Dr. Richter heiß!

  • #7

    Ein Witz von Onkel Fritz (Mittwoch, 27 März 2013 07:39)

    Ein Mann fällt in der Kneipe immer wieder auf, weil er mehr oder weniger beiliebigen Gästen "Arschloch" zuruft. Er wird ab und zu rausgeschmissen, da er immer sein Bier bezahlt aber auch immer wieder hereingelassen. Eines Tages fragt der Wirt ihn, warum er eigentlich immer wieder Gäste beschimpft. Er erklärt, daß er einfach nicht anders könne, er wisse auch nicht warum, es sei ihm furchtbar peinlich, er müsse einfach immer wieder "Arschloch" sagen. Der Wirt empfiehlt eine Therapie.

    Monate später erscheint der Gast wieder in der Kneipe, ausnehmend froh gelaunt kommt er gleich mit dem Wirt ins Gespräch, bedankt sich für den Raat eine Therapie zu machen. Als wenig später ein weiterer Gast erscheint, wird dieser jedoch gleich wieder als "Arschloch" beschimpft. Darauf der Wirt:
    "Ich dachte Sie haben eine Therapie gemacht!"
    "Ja, habe ich auch."
    "Ja, hat die Therapie denn nicht geholfen?"
    "Doch, hat sie."
    "Ja, aber Sie beschimpfen doch noch immer die anderen Gäste."
    "Ja, aber es ist mir jetzt nicht mehr peinlich!"

  • #8

    Damit ist ... (Mittwoch, 27 März 2013 07:52)

    ... der wesentliche Unterschied zwischen unseren beiden Doctores in etwa erklärt. Der eine leidet daran, nicht zurechzukommen, nirgends Gehör und Anerkennung zu finden, überall anzuecken, verhöhnt zu werden - der andere merkt dies anscheinend oft gar nicht, leidet nicht im geringsten, scheint im Gegenteil Freude an den immerwieder gleichartigen Streitereien zu haben, weil sie ihm Gelegenheit geben, sich zu präsentieren.

    Ansonsten sind sie beide promoviert (der eine spät, der andere früh), zweifellos auch überdurchschnittlich intelligent, stählen ihre Körper durch Radfahren, womit sie gerne prahlen, wirken in Gesellschaft leicht unglücklich bis verloren, wie hingestellt und nicht abgeholt, halten sich für die Allergrößten und jeden, der eine andere Meinung hat für den Feind usw. usf.

    Ich weiß nicht, welcher mir lieber ist, mir gehen beide gewaltig auf die Nerven. Was der eine, der spätpromovierte allerdings an persönlichen Angriffen und Verunglimpfung ganzer Legionen völlig Unbeteiligter anhand simpler Merkmale (wie Geschlecht, Haarfarbe, Wohn- oder Heimatort) abzieht, das sprengt wirklich jeden Rahmen. Ekelhaft!

    Wenn seine Bildung ein wenig über den Tellerrand reichen würde (tatsächlich ist der Dr. R dem Dr. W an Allgemeinbildung m.E. deutlich unterlegen), wüßte er übrigens aus Literatur usw., daß man es als Fremder oft schwer hat. Das gilt für HH genauso wie für AA und es gilt vermutlich für verstörte Charaktere an beiden Orten verstärkt. Mehr muß man dazu nicht sagen.

  • #9

    was für eine website (Mittwoch, 27 März 2013 08:09)

    hatte denn catrin nack, bitte?

  • #10

    jeden tag ein gedicht (Mittwoch, 27 März 2013 09:11)

    ich greife in die computertastatur
    buchstaben erscheinen
    alles nur Makulatur
    gott gibt's den seinen

    im schlaf

  • #11

    no.02 (Mittwoch, 27 März 2013 09:41)

    auf rennbahn richtig was los
    bmw stellt autos vor
    unsere freude jedoch nicht groß
    rennverein schießt eigentor

  • #12

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 09:44)

    Lieber #8, der fundamentale Unterschied zwischen mir und parlo ist, daß ich keine oder zumindest sehr wenig Anerkennung durch andere Menschen brauche. Ich bin mir meiner selbst gewiss. Von euch anonymen Geschwartel bevorzuge ich sogar die Beschimpfung. Nichts ist mir peinlicher als Beifall von der falschen Seite.

  • #13

    Heckle&Jeckle (Mittwoch, 27 März 2013 09:58)

    Bravo!

  • #14

    vadder (Mittwoch, 27 März 2013 10:10)

    sollte sich mal iain banks zu gemüte führen, speziell die culture bücher. sssssssstooohrke stücke.

  • #15

    frage ist immer noch offen, (Mittwoch, 27 März 2013)

    was für eine website hatte catrin? oder sind sie mal wieder völlig daneben?

  • #16

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 10:18)

    @#9:
    Die Seite war unter http://www.spontano.net zu finden. Diese gehört jetzt offenbar einem Japaner. Die Seite war hauptsächlich in englischer Sprache gehalten. Frau Nack war ein großer Fan von Lomitas und ich habe deshalb ihre diesbezüglichen Informationen gerne in meinem Wikipedia-Artikel über Lomitas verwandt und natürlich auch zitiert. Den Web-Link mußte ich natürlich löschen, als die Webseite ihren Betrieb einstellte, aber Wikipedia vergisst nichts. In der Versionsgeschichte konnte ich den alten Link aber wiederfinden: http://www.spontano.net/Lomitas- Lebensgeschichte

  • #17

    Wer ist Parlo (Mittwoch, 27 März 2013 10:42)

    und was hat Dr. Richter bisher in einem Rennsportleben erreicht?

  • #18

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 10:59)

    Nun neben seinem Buch, das ich nicht würdigen kann, hat er Galopp-Sieger.de mit aufgebaut. Die dortige Darstellung der Zuchtlinien ist sehr gelungen und in der ganzen Welt einmalig. Selbst die Ausländer nutzen sie. Dafür hat er auf jeden Fall Anerkennung verdient.

    Außerdem hat er wohl als Zuchtguru des Stalls Silbereiche einige Pferde gezüchtet, darunter den Lombard-Sohn Parlo.

  • #19

    vadder bedankt (Mittwoch, 27 März 2013 11:02)

    sich bei #14 und wird dann mal googeln.

  • #20

    @ kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 11:04)

    Danke für die Infos. Die Seite Galopp-Sieger.de gefällt mir sehr gut. Den Lombard Sohn Parlo kenne ich leider nicht, aber beides gibt sicher nicht die "Erlaubniss" andere Menschen/Züchter/Fans/Schreiber usw... zu beschimpfen! Sehr interesant und aufschlussreich das ganze hier! Danke an den Blogger!!

  • #21

    layman (Mittwoch, 27 März 2013 11:21)

    Warum können Sie das Buch nicht würdigen, @kassandro? Es ist doch immerhin ein interessanter Versuch, das Instrumentarium der quantitativen Analysen für die Vollblutzucht zu erweitern. M.E. krankt es an verschiedenen methodischen Schwächen, aber das ist ja nicht die landläufige Kritik. Für einen Mathematiker hätte ich die Lektüre bei aller, teils sicher berechtigter Kritik doch erstmal empfohlen (bzw. für selbstverständlich gehalten).

    Aufgebaut hat er bei Galopp-Sieger.de gar nichts! Die Seite existierte weitestgehend in ihrer heutigen Form bevor Dr. R. dazukam. Er hat zweifellos viele Daten eingepflegt bzw. korrigiert und sicher die eine oder andere Verbesserung angeregt. Das Konzept stammt von Norbert Rumstich (aka Bluecher) und wurde durch Entwickler seiner Firma umgesetzt.

    Daß er bei Silbereiche der 'Zuchtguru' war, glaube ich eher nicht. Er selber berichtet von ständigem Hickhack, das zu sehr unsystematischen Zuchtentscheidungen geführt habe. Das beste Pferd aus seiner Zeit bei Silbereiche war wohl PARISTA, die 2-jährig immerhin 82 Kg erreichte und mit PROUD BORIS einen ziemlich guten (BT) und eisenharten Nachkommen hat. Nach Dr. R.s Zeit hat der Stall Silbereiche noch weitere schöne Erfolge gehabt.

    Auch wenn da also nicht gar zu viel vorzuweisen ist, bleibe ich dabei, daß es nicht nur erfolgreichen Züchtern und Besitzern erlaubt sein sollte, sich zu Fragen des Sports, der Zucht, usf. zu äußern. Wer sich allerdings dermaßen unqualifiziert äußert, wie Herr Dr. R. (und damit meine ich ganz speziell seine Ausfälle gegen Blonde, Frauen, Hamburger und Norddeutsche allgemein), braucht auf meine Gesprächsbereitschaft sicher nicht mehr zu hoffen.

  • #22

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 11:25)

    Nun, parlo ist ja beileibe nicht der einzige, der hier herumschimpft. Das gehört in Galopperkreisen leider schon zum guten Ton, was natürlich auch daran liegt, daß die Leute ziemlich frustriert sind. Für die Außendarstellung ist das natürlich nicht gut, wenn Interessierte sich in den DI-Blog oder die Turfschluchten des Dr. Richter verirren, was gottseidank nur mit Registrierung möglich ist, Prädikat "Für Außenstehende nicht geeignet".

  • #23

    TT (Mittwoch, 27 März 2013 11:36)

    Heute solltest Du Kuchen essen und friedlich sein;-)

  • #24

    nun ja @dermatjes (Mittwoch, 27 März 2013 11:40)

    zum.hat ihr Adenauer dafür gesorgt das Deutschland wieder waffenstarrend in die Welt hinausposount,Sie sind doch kpl.-hirntod mit ihrem allwissenden,belehrenden und völlig nichtssagendem Gebrabbel.

  • #25

    TT (Mittwoch, 27 März 2013 11:41)

    damit meine ich @kassandro

  • #26

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 11:48)

    @layman:
    Ich kann das Buch deshalb nicht würdigen, weil ich es nicht gelesen habe, und das Geld dafür will ich auch nicht ausgeben. Irgendwo habe ich eine PDF-Datei von Dr. Richter, im wesentlichen wohl seine Dissertation, und diese bildet wohl auch das Rückgrat seines Buches. Ich bin sehr skeptisch, ob das für den Züchter etwas bringt. Mit Pedigree-Überlegungen kann man im Grunde nur wenig erreichen, aber für dieses wenige verfolge ich andere Überlegungen. Natürlich gibt es gewisse Binsenweisheiten: Übertriebene Inzucht und leistungslose Hengste vermeiden, aber die beherzigt ohnehin jeder. Ich arbeite seit einigen Monaten an einem Wikipedia-Artikel über Sunday Silence, den japanischen Giganten. Der wirft so ziemlich alle Pedigree-Weisheiten über den Haufen. 98% aller Vollblüter dürften ein wesentlich besseres Pedigree haben. In der Vollblutzucht bekommt eben selbst über Jahrzehnte fortgesetzte Dummheit ihre Chance.

    Das Pferd "Parlo" hab ich nicht deswegen erwähnt, weil es das beste aus der Parlo-Zucht ist, sondern weil sich dadurch namensmäßig irgendwie der Kreis schließt.

  • #27

    TT (Mittwoch, 27 März 2013 11:59)

    bei #25 war wieder ein Schizophrener unter fremder Feder,
    überflüssigerweise

  • #28

    layman (Mittwoch, 27 März 2013 13:57)

    Die Diss. ist erst Jahre nach dem Buch entstanden und nach meinem bescheidenen Urteil methodisch noch weitaus fragwürdiger. Um Pedigrees geht es in dem Buch eigentlich gerade *nicht*, jedenfalls nicht in der üblichen Weise! Dies gehört m.E. gerade zu den wesentlichen Meriten zumindest des Ansatzes!

    Es werden ausschließlich die Elterntiere betrachtet und verschiedene Ansätze, statistische Zusammenhänge zwischen Eigen(!)schaften der Elterntiere und Eigenschaften ihrer Nachzucht auftzuzeigen. Anundfürsich ein Ansatz, der Züchtern wirklich helfen könnte.

    Leider sind die Signifikanzniveaus der aufgezeigten Zusammenhänge mehr als dürftig, dies erstrecht im Lichte der sehr aufwändigen Rechenmodelle (zur Bereinigung von diesem oder jenem Fremdeinfluß, Normalisierung, usf.). Außerdem ist Richter ein Anhänger eines gnadenlosen 'Curve Fitting' also einer rein technischen Analyse ohne Berücksichtigung fundamentaler Aspekte (um mal die Terminologie der Wertpapieranalyse zu verwenden). In seiner Dissertation treibt er diesen Ansatz mit sog. multivariaten Analysen auf die Spitze, Erkenntnisgewinn ist dabei m.E. nahe Null. Dem Mann fehlen die wissenschaftstheoretischen Grundlagen um seine immerhin ausreichenden mathematischen Kenntnisse erfolgreich auf die Realität anwenden zu können.

    Völlig gescheitert ist der Autor aber vor allem im Hinblick auf eine auch nur halbwegs allgemeinverständliche Darstellung seiner Methoden und Ergebnisse.

  • #29

    di (Mittwoch, 27 März 2013 15:09)

    was dem mann am meisten fehlt ist empathie; für die kreatur, für die menschen, für die veranstaltung. ein seelenloser rechenknecht, den es zufallshalber an die peripherie des rennsports verschlagen hat.

  • #30

    Der Riesen Manto (Mittwoch, 27 März 2013 18:58)

    Wie alles im Leben, so ist das auch mit den Paralelluniversen sehr einfach. - Unser Weltall ist eine Art Riesenatom. An ihm klumpen andere Riesenatome usw.

    So wie z.B. Manto aus Bayern aus Billionen von Atomen besteht, so ist unser Weltall nur ein kleiner Baustein einer viel, viel größeren Welt und könnte z.B. ein klitzekleiner Baustein eines Riesenmantos sein.

    Manto seinerseits ist, wie gesagt, aus Billionen von Atomen zusammengesetzt. Jedes dieser Atome ein kleines Universum für sich, mit Milliarden von Mikrogalaxien. Zwischen diesen Mikrogalaxien auch wieder unendliche Weiten.

    Wenn nun Manto vom Zeitlichen gesegnet wird und atomar auseinanderfällt, so werden das etwaige Zivilisationen in den Mikrogalaxien das gar nicht bemerken.

  • #31

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 19:25)

    Einen seelenlosen Rechenknecht hab ich noch nie gesehen und das ist auch parlo nicht. Im Gegenteil, er ist überdurchschnittlich verletzlich. Deshalb hab ich auch seinerzeit, einige Sätze von mir, über die er sich besonders beklagt hat, nachträglich gelöscht. So etwas mache ich nur selten. Natürlich zeigt jeder seine Gefühle auf andere Weise, aber daraus sollte man keine große Schlüße ziehen. Insbesondere kann man nicht sagen, ob extrovertierter Mensch mehr Gefühl als introvertierter hat.

    @layman:
    Wie ich schon weiter oben gesagt habe, bin ich nicht in der Lage die Überlegungen von parlo wirklich zu beurteilen, weil ich einfach zu wenig darüber weiß. Ich hab damals die oben erwähnte PDF-Datei kurz überflogen und mittlerweile das meiste wieder vergessen. Ich erinnere mich eigentlich nur an eine lineare Regression zwischen den GAGs von Mutter, Vater und Fohlen. So etwas empfinde ich mehr als statistische Spielerei, aber den Züchter hilft so etwas nichts. Ich hab mir meine eigene Gedanken und auch teilweise hier oder anderswo schon präsentiert. Um sie wirklich auszuführen bräuchte ich Zugriff auf eine große Datenbank. Und selbst dann wäre der damit erzielbare Gewinn gering. Der enorme Unterschied zwischen Vollgeschwistern muß einen einfach demütig machen im Hinblick darauf, was in der Zucht mit klugen Ideen möglich ist. Viel besser wäre meine Methode dazu geeignet, behauptete Nicks zu überprüfen.

  • #32

    kassandro (Mittwoch, 27 März 2013 19:53)

    Hier haben wir die durchaus beachtliche Bilanz des Pferdes Parlo:
    http://www.galopp-sport.de/dvrWebApp/htdocs/aktive/nonsecure/renndaten/pferdeDetail.jsp?PIDNR=1268821
    Parlo hat sich bei dessen Zucht wohl nicht von irgendeiner Regressionsanalyse sondern von seinem Faible für den großen Lombard leiten lassen, was man auch aus diesem Beitrag ablesen kann:
    http://www.galopp-sieger.de/galoppsieger/text_html?tname=Lombard
    Da kann man auch durchaus "Empathie" erkennen. Ich hab auch so einige Auseinandersetzungen mit parlo gehabt. Insgesamt ist er aber durchaus eine Bereicherung. Wenn es ihm gut tut, dann soll er doch seinen Solo-Thread behalten.

  • #33

    All the winds (Mittwoch, 27 März 2013 20:31)

    All the winds läuft gleich in Wolverhampton

  • #34

    das wird ihn (Mittwoch, 27 März 2013 20:33)

    stokz machen.

  • #35

    v.Blücher (Mittwoch, 27 März 2013 20:52)

    die vollkommene Dumpfbacke .

  • #36

    für Lady Onyx (Mittwoch, 27 März 2013 21:54)

    64 lustvolle Hiebe .

  • #37

    Bei hubertus denke ich immer an die Jagd (Mittwoch, 27 März 2013 22:19)

    Es ist zu schön:
    http://www.weserreport.de/ausgabe.php?p=12&ausgabe=MIT&e_id=253

  • #38

    Gaby (Mittwoch, 27 März 2013 22:53)

    spürst Du mich ?

  • #39

    die spürt nur einen drang - (Donnerstag, 28 März 2013 07:09)

    überall abzuschreiben. herr lehrer ich war die erste.

  • #40

    Für Gabi tu ich alles (Donnerstag, 28 März 2013 07:19)

    Es geht hier doch nicht um unser Geburtstagskind Gabi "Guttenberg" sondern um Dr. Parlo Richter..... und der schreibt nicht einmal gut ab. Sondern einfach nur gequirlte Sche***.

  • #41

    Das Leben (Donnerstag, 28 März 2013 08:16)

    besteht nicht nur aus Parlo .
    Auch eine Gaby gehört dazu .

  • #42

    layman (Donnerstag, 28 März 2013 08:46)

    Ist ja schön, daß Sie (@kassandro) zugeben, das Buch nicht wirklich beurteilen zu können und sich also nicht auf noch glatteres Eis begeben. Leider ist schon das Wenige, was Sie (unwirklich?) schreiben Kokoloris, denn die Diss. bildet eben nicht das Rückrat des Buches und weder Buch noch Diss. beinhalten Pedigree-Überlegungen.

    In der Tat wird in beiden Publikationen u.a. das einfache Instrument der linearen Regression eingesetzt - was an und für sich nicht verkehrt ist aber, wie Sie und Herr Dr. R. gleichermaßen erkennen auch nicht unmittelbar zu sonderlich brauchbaren Erkenntnissen führt. R. bemüht sich deshalb, dieses Instrumentarium zu verfeinern und zu erweitern. Wie ich meine mit mäßigem Erfolg. Sie sollten das als promovierter Mathematiker besser beurteilen können aber Sie erachten die weitere Beschäftigung mit diesem Thema als unnötig und ergehen sich lieber in endlosen Forumsstreitereien mit Dr. R., die darin gipfeln, daß Sie über den Zeitpunkt seiner Promotion spötteln oder ihm Kenntnisse im Radsport (die er ohne Zweifel hat) absprechen. Das war alles unterirdisch und wenn man so will ein Präludium zu den 'Wanderungen', die nun allerdings tatsächlich alles jemals dagewesene (in unserem Mikrokosmos) in den Schatten stellen, zusammen mit dem einen oder anderen Erguss, den Sie, Herr Dr. W. hier bei DI abgeliefert haben.

    Ihre Bemerkung betreffs Vollgeschwistern ist einerseits richtig und wirkt fast erschlagend. Andererseits muß man schon sehen, daß es Hengste gibt, die mit augenscheinlich vergleichbarem Stuten bei ausreichend großen Nachkommenzahlen 2, 3 oder gar 4 Mal mehr BT Nachkommen, Gruppesieger oder was immer Sie messen wollen bringen als andere. Wenn man also die Vereberleistung eines Hengstes vernünftig beurteilen könnte, sollte das für den Züchter (oder Käufer) schon von erheblichem Nutzen sein. Wenn man diese Beurteilung im Hinblick auf eine bestimmte Stute noch verfeinern könnte, wäre dies umso nützlicher. Leider fehlt dazu schon entsprechend aufbereitetes Analysematerial, man erhält ja nicht einmal die Rohdaten in verarbeitbarer Form. Insofern gebührt dem 'Rechenknecht' (selenlos oder nicht) allein schon Anerkennung für die Mühe, eine entsprechende Datensammlung anzulegen. Leider wird diese wohl nicht fortgeschrieben. Das Buch, das zum Zeipunkt seines Erscheinens immerhin einen gewissen praktischen Nutzen hätte haben können ist daher heute bestenfalls noch von theoretischem Interesse, denn die Mehrzahl der dort analysierten Hengste ist heute nicht mehr im Dienst.

    Was die Qualität seiner Analysen betrifft, bin ich wiegesagt skeptisch. Trotzdem kann ich die *grundsätzliche* Kritik vieler Forums- und Blog-Schreiber an dem Ansinnen, Vererberleistung, Nicks, etc. mit statistischen Methoden zu überprüfen nicht ganz nachvollziehen.

  • #43

    gut diversifiziert und infiziert (Donnerstag, 28 März 2013 09:32)

    Keine gesellschaftliche Gruppe scheint derart diversifiziert, wie die galoppaffine. Da ist ein Kassandro, oder ein Parlo, der an der Materie existentiell zugrundezugehen scheint, da war ein Altbundespräsident, ein Landwirtschaftsminister, da sind Kleinkriminelle, Barone mischen mit, Fürsten, Könige und Proleten.


    Kassandro lebt im Harz

    von Hartz

    4

    Herr Ober, noch ein Bier

  • #44

    kommt, laßt uns das aufhübschen: (Donnerstag, 28 März 2013 10:20)

    Laßt uns von Hartz Quattro
    sprechen :-)

  • #45

    di (Donnerstag, 28 März 2013 10:29)

    das buch ist was völlig anderes als seine heutigen bemerkungen. das buch ist eine enorme fleißarbeit von geringem nutzen. immerhin, sttistische ansätze sind das einzige, was hilft, aber die hat er natürlich nicht erfunden, sondern joe estes von drf. und zwar vor 80 jahren. entsprechende statistiken mit enormer spannweite finden sich heute z.b auch in blood horse, dem zentalorgan der us züchter. die haben eine basis von 25.000 stuten, da hat so was aussage kraft.

    was er heute fabriziert, sind hingegen rätselhafte selbstbeschädigungen, die nichts mit pferden zu tun haben, und alles mit seinem inneren.

  • #46

    kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 10:43)

    Lieber layman,
    lassen sie mich mal mich selbst zitieren:
    Ich kann das Buch deshalb nicht würdigen, weil ich es nicht gelesen habe, und das Geld dafür will ich auch nicht ausgeben. Irgendwo habe ich eine PDF-Datei von Dr. Richter, im wesentlichen wohl seine Dissertation, und diese bildet wohl auch das Rückgrat seines Buches.

    Ich würde sagen, daß hier aus einer Perspektive mangelnden Wissens eine durch mehrere "wohls" gekennzeichnete Vermutung geäußert wird, mit der ich eine von ihnen aufgeworfene Frage beantworte. Wenn sie so etwas als "Kokoloris" bezeichnen, dann ist das billige Polemik. Trotz dieser Antwort oder vielleicht gerade wegen dieser kaprizieren sie sich dann noch stärker auf dieses Thema und ich hab mich dann bedauerlicherweise zu einigen weitergehenden Aussagen verleiten lassen und jetzt versuchen sie hier billig herumzutriumphieren. Zu allem Überfluß garnieren sie das ganze noch mit falschen Behauptungen, daß ich z.B. Herrn Dr. R. Kenntnisse im Radsport abgesprochen hätte. Richtig ist vielmehr, daß Herr Dr. R. meine Behauptung, ich hätte Pässe wie das Stilfser Joch oder den Glockner mit dem Fahrrad ohne jedes Anhalten oder gar Pausieren bezwungen, indirekt mehrfach anzweifelte, z.B. hier:
    http://bb3.galopper-forum.de/viewtopic.php?t=3660&postdays=0&postorder=asc&start=13
    Von "späten" Promotionen halte ich in der Tat nichts. Zu was soll so etwas gut sein? Bei parlo hat das Ding nicht einmal zu einem gesünderen Selbstvertrauen getaugt. Im Gegenteil, er fühlt sich jetzt noch mehr als verkanntes Genie. Auch der VIP-Status, den er durch den Solo-Thread im Forum erhalten hat, hat ihn offenbar noch weiter radikalisiert, wobei ich hier nur kleine von DI wiedergegebene Ausschnitte kenne. Mich stört so etwas allerdings überhaupt nicht und kann sogar darüber schmunzeln.
    Ich mußte promovieren und habilitieren, weil das nun mal Voraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere ist. In dem Alter, wo parlo promoviert hat, habe ich (erfolglos) versucht, den Doktor-Titel aus dem Pass löschen lassen, aber so eine Jugend-Eitelkeit wird man wie ein Tatoo nicht mehr los. Jetzt bedaure ich die vielen Titel, da die einfach nicht zu meiner Rolle als großer Außenseiter passen. Nichts macht mehr Spaß als solchen Titelaufschneidern zu zeigen, wo es lang geht.

    parlo ist kein Mathematiker und deshalb auch nicht in der Lage irgendein mathematisches Verfahren zu verfeinern. Seine Dissertation wurde im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingereicht. Darin werden mathematische Verfahren angewandt aber nicht entwickelt. So etwas kommt in den Wirtschaftswissenschaften gut an und deshalb gibt's für Mathematiker relativ häufig auch den Wirtschaftsnobelpreis, der allerdings gar kein echter Nobelpreis ist. Die Physiker haben so etwas noch nie gemacht, die haben diesbezüglich Minderwertigkeitskomplexe, während die Wirtschaftswissenschaftler einen sogar viel zu großen Respekt vor Mathematiker haben und dann des öfteren auch auf Rattenfänger reinfallen. Der Kinowelt-Pleitier Michael Kölmel hat sich auch immer groß gebrüstet, er sei ein Mathematiker. In Wirklichkeit hat er Volkswirtschaft mit Nebenfach Mathematik studiert.

  • #47

    Ist auf Mathe immer noch kein NC (Donnerstag, 28 März 2013 11:03)

    drauf?

  • #48

    kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 12:27)

    Da wird es auch nie einen geben. Zu meiner Zeit gab es pro Jahr im Bundesgebiet etwa 30-40 Promotionen und das dürften im wiedervereinigten Deutschland jetzt kaum mehr sein, denn viele gute Talente gehen jetzt an die Informatik verloren. Auch ist die Förderung nicht mehr so gut. Zu meiner Zeit waren noch über 30% aller Stipendiaten der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der einzigen wirklichen Begabtenförderung-Einrichtung in Deutschland, Mathematik-Studenten. Noch früher sollen es sogar 60-70% gewesen sein. Im Zeitalter der Frauenquote wird von der Studienstiftung hauptsächlich Dummschwatz gefördert, weil man sonst nie die Frauenquote erfüllen könnte.

  • #49

    kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 12:38)

    Aber kehren wir zur Sache zurück. Meine Bemerkung über Vollgeschwister hat nur einen Zweck, nämlich die Erwartungen an irgendwelche schlaue Gedanken in der Vollblutzucht zu dämpfen. Nichts ist schlimmer als enttäuschte Erwartungen und man schüttet dann oft das Baby mit der Badewanne aus.
    Natürlich gibt es bessere und schlechtere Hengste und da sich Hengste im Gegensatz zu Stuten sehr gut reproduzieren können, muß man sich Gedanken machen, wie man diese selektiert und Stutenbesitzer muß wiederum nach den zu seiner Stute passenden Hengst suchen. Bislang gibt es hier leider nur mehr oder minder rationalen Marketing-Hype, der sich dann in Deckhengstchampionaten niederschlägt, die viel mehr über Quantität und die Qualität der zugeführten Stuten als über die Qualtität des Hengstes aussagt. Die aussagefähigeren Kennzahlen Gewinn pro Starter und Gewinn pro Start werden hingegen weitgehend ignoriert. Wenn schon solch simple Qualitätskennzahlen ignoriert werden, was macht es da für einen Sinn sich intelligentere Kennzahlen auszudenken? Das ist der Hauptgrund, warum ich in diesem Bereich so wenig Gedanken verschwende. Man kann da wie parlo nur zum verkannten Genie werden und verzweifelt möglicherweise wie dieser daran. Das ist insgesamt keine erfreuliche Perspektive. Trotzdem habe ich mir einige kleine Gedanken gemacht oder besser gesagt verschwendet.

  • #50

    kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 12:48)

    Zunächst muß man sich mal gedanken machen, wie man die Leistung eines Pferdes überhaupt bewertet. Insbesondere bei Pferden, die überhaupt nicht gelaufen sind, ist das natürlich schwierig, aber auch diese Pferde muß man irgendwie bewerten, wie wir später sehen werden. Als Bewertungsskala kann man wie parlo das GAG nehmen. Ich bevorzuge eher das gewonnene Preisgeld oder eine an der Qualität der Rennen orientierte Punkteskala. Das Problem der nichtgelaufenen Pferde wird aber durch keine dieser Skalen gelöst. Man kann solche Pferde aber nicht einfach mit 0 bewerten. Insgesamt ist es aber bereits eine wichtige Kennziffer, wieviele Nachkommen eines Hengstes es überhaupt auf die Bahn schaffen. Leider wird diese Kennzahl zum Nachteil der Züchter konsequent verschwiegen. Hier sollte das Direktorium endlich mal für Transparenz sorgen. Als nächstes betrachtet man sich jede einzelne Zuchtstute und deren Nachkommen und bewertet sowohl die Stute als auch deren Nachkommen entsprechend der weiter oben gewählten Bewertungsmethode. Natürlich dürfen dabei die nichtgelaufenen Nachkommen nicht unter den Tisch fallen. Wenn man diese mit 0 bewerten würde, würden diese den Durchschnitt zu stark nach unten drücken. Wenn die Stute ein GAG 100 und ein nichtgelaufenes Pferd produziert, würde dann ein sehr verzerrender Durchschnitt von 50 herauskommen. Dasselbe würde man auch mit zwei AGL4 Nachkommen erreichen und das macht einfach keinen Sinn. Das Beispiel zeigt auch, daß das GAG nicht gut zur Durchscnittsbildung taugt. Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für fortgeschrittenere lineare Modelle. Ich würde nichtgelaufene Nachkommen so bewerten wie das schlechteste gelaufene Pferd einer Stute. Hat man das gemacht, so kann man den Durchschnitt über alle Nachkommen bilden. Dieser Durchschnitt hängt natürlich ganz entscheidend von der Qualität der Hengste und ein bißchen auch von der Intelligenz des Züchters ab. Diese Zahl ist also noch sehr wenig aussagekräftig. Für jeden Hengst, der die Stute gedeckt hat, schaut man sich nun den Durchschnitt seiner Nachkommen mit dieser Stute an und bildet dann den Quotienten mit dem oben ermittelten Gesamtdurchschnitt. Ist dieser Quotient > 1, so hat der Hengst mit dieser Stute eine überdurchschnittliche Performance erbracht, ist er < 1 so hat er eine unterdurchnittliche Performance erbracht. Für jede Stute-Hengst-Paarung gibt es also einen Stute-Hengst-Performance-Quotienten. Das sind schon sehr wichtige Kennziffern, die man auf mannigfaltige Weise weiterverarbeiten kann. Zunächst kann man jetzt für jeden Hengst den Durchschnitt aller Performance-Quotienten dieses Hengstes berechnen, wobei der Stute-Hengst-Performance-Quotient von Stuten, die z.B. 3 mal von ihm gedeckt wurden, auch dreifach gewichtet wird. Auf diese Weise erhält man aus den vielen Performance-Quotienten eine einzige Qualitätskennzahl für einen Hengst. Ist diese > 1 ist der Hengst überdurchschnittlich, ist sie < 1 ist er unterdurchschnittlich. Der Vorteil dieser Kennzahl ist, daß Hengste durch gute Stuten nicht mehr gepusht werden können. Es ist sogar so, daß ein Hengst, dem man hauptsächlich Krampen vorsetzt, überdurchnittlich abschneidet, weil er bei den Krampen-Stuten wahrscheinlich nur mit schlechteren Hengsten konkurrieren muß und dann mit dieser Stute einer besser Stute-Hengst-Quotient erzielt. Es gibt Möglichekiten, diesen Fehler auszugleichen. Zunächst ist also obige Kennzahl nur ein guter Vergleichsmaßstab für Hengste derselben PREISKLASSE, aber das ist in den meisten Fällen ausreichend, weil der Züchter einfach durch seinen Geldbeutel auf eine gewisse Preisklasse beschränkt ist. Die Stute-Hengst-Performance-Quotienten eignen sich hervorragend, Hengste mit einer längeren Deckhengstkaariere zu vergleichen, indem man sich Performance-Quotienten der Hengste mit den Stuten anschaut, die von beiden Hengsten gedeckt wurden, und nur über diese den Durchschnitt bildet. Derjenige der dann den höheren Wert erzielt, ist der Sieger. Man braucht natürlich schon eine größere Zahl an gemeinsamen Stuten, sonst kommt da nur statistischer Unfug heraus. Um Nicks herauszufinden, beschränkt man sich bei der Durchschnittsbildung auf die Stuten, die einen bestimmten Vater gemainsam haben. Man kann die Stute/Hengst-Performance-Quotienten also auf mannigfaltige Weise verwenden. Ich hab hier nur eine Einführung gegeben und auf das Problem der Benachteiligung teurer Hengste bin ich überhaupt nicht eingegangen. Wichtig ist auch das man das obige Modell zunächst mal an längst vergangenen Generationen austestet und dort die Prognose-Qualität evaluiert, um dann entsprechende Optimierungen durchzuführen.

  • #51

    Günni Netzer (Donnerstag, 28 März 2013 12:57)

    wird sofort im Fohlen-Echo abgedruckt :-)

  • #52

    die Dampfwalze (Donnerstag, 28 März 2013 13:50)

    Look what they've done to my song Ma

    Guck, was Kassandro mit seinem Blog macht

  • #53

    hannes (Donnerstag, 28 März 2013 15:00)

    parlo hat in hh gearbeitet. Muss nicht zwangsläufig der rennsport sein

  • #54

    was ist denn jetzt aus dem Kräftemessen (Donnerstag, 28 März 2013 16:12)

    von donvito und manto in
    München geworden ?
    Muß das ausfallen wegen Frost?

  • #55

    sind wohl (Donnerstag, 28 März 2013 17:59)

    wieder beste freunde .

  • #56

    kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 18:55)

    Der donvito ist doch völlig im anonymen Klo versunken.

  • #57

    Kassandro (Donnerstag, 28 März 2013 19:28)

    ich möchte Dich wieder im Forum erleben .

  • #58

    "und alles mit seinem inneren" (Donnerstag, 28 März 2013 19:29)

    Di-se Formulierung werde
    ich übernehmen.
    Di-se hätte auch von einem
    Chinesen stammen können
    und ist nützlich und hilft
    dem Gegenüber sein Gesicht
    zu wahren.

  • #59

    in Bremen gibts morgen über 1000 (Donnerstag, 28 März 2013 19:34)

    Milka Osterhasen für die ersten
    Gäste. Also beißt Ihnen schön
    die Ohren ab :-), Ihr Tysons!

  • #60

    di (Donnerstag, 28 März 2013 19:42)

    nun, manchmal taugt ein trauriger mann auch als leuchtfeuer, um die landschaft zu beleuchten. die vollblutzucht als ergebnisorientierte leistungsschau des intellekts, so wünschen sich manche den fall. aber ohne den enthusiasmus und die begeisterung für das landläufige der sache fehlt die seele, und ohne diese seele kann man auch über die zahlen 4 oder 16 eindrittel diskutieren. ich danke aber trotzdem für die beiträge zum thema zucht, auch ausdrücklich kassandro, der zum ersten mal ernsthafte gedanken beisteuert. meine habe ich oft und oft beigesteuert, und wenn ich auch kein mathematiker bin, so weiß ich am ende eines abends die zeche immer sehr genau, und der blick für qualität im rennsport ist nach wie vor nicht getrübt.

  • #61

    Eine Frage an alle!! (Donnerstag, 28 März 2013 20:11)

    Was macht Herr Richter eigentlich für den Rennsport?

  • #62

    Ich gebe (Donnerstag, 28 März 2013 20:14)

    die Frage weiter .

  • #63

    Ja, gut. Nur ein Wortspiel. (Donnerstag, 28 März 2013 20:38)

    Kassandro, Herr Richter, Herr Manto - das sind die kleinen Farbtupfer im Rennsport. Sie sind nicht alles im Rennsport, aber ohne sie und andere wäre der Rennsport. Nichts.

  • #64

    dafür sind die (Donnerstag, 28 März 2013 20:43)

    aber wiederum im Rennsport nichts .

  • #65

    Eher (Donnerstag, 28 März 2013 20:52)

    Pausenclowns .

  • #66

    Als nett gemachtes Modell (Donnerstag, 28 März 2013 21:49)

    man beachte "nett" .Könnte auch heissen :nicht prickelnd lol

  • #67

    matjes (Donnerstag, 28 März 2013 23:56)

    Tja,Guter Herr Schmelz,jemand der Zeit seines Lebens Trampelpfade so wählt, dass always eine Umkehr auf gleichem Wege möglich ist, kann das auch nicht verstehen. Dann sich doch lieber an die sechste,oder ist es bereits schon Ihre zehnte(?)Baustelle anhängen,ohne letztendlich dauerhafte Spuren zu hinterlassen. Nicht wahr? Wer seine Meinung schon so oft je nach Windrichtung & Bedarf geändert hat wie Sie,sollte im Kommentar über andere halt etwas leiser treten!

  • #68

    Rumms und Bumms (Freitag, 29 März 2013 09:20)

    Kassandro ist sehr langweilig.

    Kassandro ist ein Blabla.

    Im strengen Sinn ist Herr Richter kein Blabla.

    Dr.Weller überhaupt nicht: Meistens nur ein Satz. Rumms, bumms und fertig.

  • #69

    j.w. (Freitag, 29 März 2013 10:39)

    ohne dr. . mehr erwiderung sind die meisten hier wirklich nicht wert ...

  • #70

    Anonym: (Freitag, 29 März 2013 12:28)

    Meine Alte hat mir heute morgen
    von Ihrem Traum erzählt.
    Wir hätten einen Sohn bekommen,
    der Hubert geheißen habe.
    Wobei sowas auch in der erweiterten
    Familie vorkommt und Sie nicht unbedingt
    hier mitliest. :-)
    Was läuft da zwischen Herrn Di und meiner
    Alten ???

  • #71

    kassandro (Freitag, 29 März 2013 13:49)

    #61, auch wenn sie Frage bezüglich der Verdienste von parlo noch so oft weitergeben, sie wurde längst beantwortet. layman hat zwar diese teilweise bestritten, ich kann mich aber nicht seiner Argumentation anschließen. Ich glaube doch, daß z.B. die Idee zu dieser Darstellung:
    http://www.galopp-sieger.de/galoppsieger/stammtafel_html?startPferd=SchwarzgoldAlchimist&fart=&ftype=&tiefe=715&suchePferd=Schwarzgold&efil=
    von parlo stammt und Blücher mehr die ausführende Hand ist.

  • #72

    Turf-Cop (Freitag, 29 März 2013 17:12)

    Die Leidenschaft ist immer noch vorhanden,
    obwohl mittlerweile Jahrzehnte verstrichen sind.

    In denen zigtausende von Pedigrees „ überprüft “,
    wohl eher genüsslich konsumiert wurden.

    Nach Familien und deren Zweigen durchnummeriert,
    analysiert, eingeordnet zum Nachschlagen abgelegt.

    Der Rauch oft schwarz verbrannter Knete …
    vor sich hin qualmend in diverser Währung, hängt schwer.

    Selbst über intern. altehrwürdigen, traditionsreichen Gestüten, Auktionshallen sowie größten Rennställen.

    Trotz Millionen-Einkäufen,
    der Wahl bester Deckhengste und Black Type-Mutterstuten.
    Erzielt werden zu oft nur lachhafte, bescheidenste Erfolge.

    Wo sind sie nur geblieben, wohin sind sie verschwunden,
    die vielen namenlosen „bestgezogen“ edlen Pferdchen,
    denen nach der Geburt unser aller Hoffnung galt.

    Welchen Nutzen haben sogenannte Zuchtrezepte,
    schlaue Bücher, Formeln, Erhebungen, Statistiken ?

    KEINEN ? !!!

    Selbst diese beschämenden Erkenntnisse lassen Jahr
    für Jahr die Hoffnung nicht schwinden, doch einmal
    einen Gruppe 1-Sieger vom schweren Geläuf abzuholen.

    Am besten einen Selbstgezüchteten …
    denn „ Big $-Brother “ is watching you …
    damit die Anderen in der Herde überleben können …
    damit es noch ein Jährchen weitergeht …

    Oder vielleicht darf es auch mal ein Schnäppchen sein.

    So etwa für $/€/Pfd 9.000 auf irgendeiner Breeze Up.
    Denn aus dem trefflichen Auktions-Überangebot wird
    gewiss wieder was Passendes dabei sein !

    Wenn, dann aber am besten gleich einen Arc-Sieger !

    Ok, man ist ja immerhin so bescheiden, nun ja, aber …
    als Black Type-Züchter sähe der Cop vor Ärger black !

    So lebt man weiter seinen Vollblut-Traum …
    oder träumt zumindest stets davon …

    Doch die Zeichen der Zeit sind leider verschwommen …



  • #73

    di (Freitag, 29 März 2013 18:48)

    besonders plapperig wird dermatjes bei gemischten themen wie peitschengebrauch. da bricht es machtvoll aus ihm heraus, und immer wieder findet er einen gedanklichen umweg, um zu versäumnissen in köln zu stoßen. self fulfillig prophecy nennt man das. auch die streitkultur ist trotz meines fehlens ausgezeichnet weiterhin, wie man an der schnelligkeit wechselseitiger anwürfe und vorwürfe der alleralbernsten art sehen kann. ignorierknöpfe werden beschworen, ignoranz sich gegenseitig attestiert, eigene standorte nach denen des vermuteten gegeners konträr definiert. dermatjes immer mittenmang. bei lichte besehen ein ulli potofski an allegegenwart und geisteshelle - ich weiß, daß ich nix weiß, aber ich bin so frei, das dufte zu finden und wortreich auszudrücken. ein ganz seichtes gesabbel.

  • #74

    ja ein Beitrag über Fisch, (Freitag, 29 März 2013 19:33)

    das paßt an Karfreitag :-)

  • #75

    wohingegen (Freitag, 29 März 2013 19:41)

    marechal blüchoff mal einen chargen hatte, nicht war, der was auch immer ned in die hand gehen wollte, meine damen und herren. lediglich herr weller hält in dieser abteilung die fahne der vernunft hoch. die anderen machen der basis alle ehre.

  • #76

    @dermatjes (Freitag, 29 März 2013 19:42)

    ist weder Fisch noch Fleisch ;sondern ein Vakuum im
    Galopprennsport .
    Der Fisch stinkt vom Kopf her ,trifft bei dem
    voll und ganz zu .

  • #77

    leider weilt (Freitag, 29 März 2013 19:44)

    herrn weller die fahne des öfteren voraus .

  • #78

    #69 (Freitag, 29 März 2013 21:37)

    einfach mal abschalten und die Fresse halten .

  • #79

    depperl weller (Freitag, 29 März 2013 23:00)

    auch hier meine lezte erwiederung .

  • #80

    donvito (Montag, 01 April 2013 10:20)

    Dr. Kassander,

    ich bin nicht im anonymen Klo versunken sondern kümmere mich um´s Pferd. Sie hingegen kümmern sich ums Reden und schwadronieren. Dr. Richter und Sie können noch so witzige oder aberwitzige Theorien aufstellen. Wichtig ist auf dem Platz. Was nützt die ausgeklügelste Zucht- Konstellation, wenn Pferde falsch stehen, wenn Pferde Probleme haben, sei es mit den Beinen, mit dem Rücken oder oder? Was nützt es, wenn Pferde Platzangst haben, weil Sie öfter mal in Ihrer Box vertrimmt worden sind? Was nützt es, wenn ein Pferd kein Vertrauen aufbauen kann zu den Leuten, die mit Ihm umgehen? Was nützt es, wenn Pferde angespannt oder gesattelt werden mit scharfen, gebrochenen Gebissen, wenn Sie Entzündungen im Maul haben? Ich könnte jetzt noch tausend Beispiele nennen. SIE, guter Mann, wissen nichts davon weil Sie mit Pferden nullkommanull zu tun haben. Ich möchte auch in gar keine Diskussion mehr mit Ihnen einsteigen weil Sie vom Rennsport selbst nichts wissen und Pferde nicht kennen. Das sind Lebewesen die man nicht mit statistischen Zahlen und Gleichungen beurteilen kann. Es sitzen im Rennen Menschen drauf oder dahinter, die Fehler machen, die Ernährung kann falsch sein, das Training kann falsch sein. Es kommen so viele Faktoren zusammen. Bleiben Sie beim Schwadronieren. Das können Sie, darin sind Sie Meister. Schöne Ostertage.