Herr Tamrat wittert Unrat

Die Verschwörung lebt als Theorie, als Verschwörungstheorie. In dieser Form nährt sie nicht nur den Mann und die Frau, sondern ganze Heerscharen von Verschwörungstheoretikern. Die neue geht so: Eine Truppe um die Herren x,y und z hat es sich zur gemeinschaftlichen Aufgabe gemacht, sich den Galopprennsport unter den Nagel zu reißen. Wie das genau geht, bleibt etwas ungefähr, wie auch der Hinweis, was es da genau zum Unterdennagelreißen gäbe. Buchmachersterben, Totosterben, leere Bahnen, verkommene Anlagen. Hoch interessant, vermutlich liegt unter dem Teppich des Horner grünen Rasens oder Iffzes eine veritable Bonanza. Jedenfalls haben diese Verschwörungstheoretiker im Moment Hochkonjunktur, wobei ein zustimmendes Wort das neue gebiert, jedes Raunen neue Bestätigung per Akklamation, und jede Aktion der Akteure auf der vermuteten Bösmannseite die Theorie verstärkt und bestätigt. Ein selbstreferentielles System par excellence. Motto, wenn die Zeiten hart und karg sind, blüht die Illusion umso schöner und reichhaltiger. Mancher Theoretiker steigert sich geradezu in einen Wahn, wie Herr Tamrat, der in allem und jedem Unrath wittert und hellwach nicht existente Verbindungen und Drahtziehereien aufdeckt. Allein, das ist alles unbewiesenes Gerede und Geschwätz, welches sich selbst immer wieder auf die Schulter klopft. Herr Ostermann, der kann machen was er will. Bleibt er stumm, hat er ein schlechtes Gewissen, wehrt er sich, schreibt er Unfug. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Diese unsägliche Geschichte aus Hamburg wird irgendwann den siegreichen Helden auf die Füße fallen, wenn es zum Zahltag kommt. Herr Wahler z.B. kann gar nicht klein beigeben, bei seiner Größe. Er wächst vielmehr an diesen seinen Aufgaben, jeden Tag ein Stückchen mehr, wenn es sein muß auch coram publico im Hanseaten Club und Fernseh.

 

Dann aber wird, um in der Rhetorik der HRC Herrschaften zu bleiben, abgerechnet, am Judgment Day. Aber bis dahin fließt noch jede Menge Wasser die Elbe runter.

 

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Kommentare: 96
  • #1

    dieser ganze zirkus (Dienstag, 11 September 2012 19:53)

    ist der grund warum sich der deutsche rennsport nie mehr erholen wird. jeder neue wird von vornherein verdächtigt, denunziert, in seinem privatleben wird herumgewühlt. so kann das niemals besser werden.

  • #2

    stehfest (Dienstag, 11 September 2012 19:56)

    Parlo,Experte und Blüchow mischen den Galopprennsport
    jetzt aber gehörig auf.Jeder auf seine Art.

  • #3

    Herr Tam Tam (Dienstag, 11 September 2012 20:12)

    macht auch des öfteren den Unrath .

  • #4

    dennidondevito (Dienstag, 11 September 2012 20:46)

    lässt es mit Ironie ganz schön krachen.

  • #5

    j.w. (Dienstag, 11 September 2012 20:55)

    die erste richtige delle hat sich das eigenartige "dreamteam" mit hamburg ja schon geholt, d. i.. da kommt jetzt noch mehr. so angeschoßene hirsche sind schnell opfer ...

  • #6

    abgekapselter (Dienstag, 11 September 2012 21:10)

    da lese ich doch lieber die Nachrichten vom Schönschreiber ,als die nicht immer verständlichen
    Werke des Parlo.

  • #7

    #3 (Dienstag, 11 September 2012 21:21)

    Professor ?

  • #8

    kassandro (Dienstag, 11 September 2012 22:32)

    Es geht nichts über eine gute Verschwörungstheorie. Selbst wenn sie am Ende falsch ist, hat sie doch einen gewissen Unterhaltungswert und der sollte in Blogs und Foren nicht zu kurz kommen.
    Hinter dem versuchten Derby-Klau steckt eine Verschwörung und Herr Tiedtke ist daran beteiligt, so viel kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen. Das ist keine Theorie mehr. Bis hierhin stimmen Experte und ich auch voll überein. Wir stimmen weiter überein, daß AT mehr die ausführende Hand als der Drahtzieher war. Wer aber ist dann der Drahtzieher? Experte hat sich für Herr Ostermann entschieden und ich vermute die Hinterleute bei Baden Racing. Dort war auch Herr Tiedtke eine Zeit lang beschäftigt. Für Baden Racing ist das Motiv klar: Das Derby ist das Premium-Produkt im Deutschen Galoppsport. Wenn man auch das noch hat, dann ist der Rest wirklich nur noch ein Rest und zwar ein ganz kümmerlicher. Baden Baden ist neben Bad Harzburg und Bad Doberan auch der einzige Veranstalter der außer Hamburg überhaupt Erfahrung mit Mehrtagesevents hat und die letzten beiden Standorte kommen wohl kaum als Austragunsort für das Derby in Frage. Was aber könnten die Motive von Herrn Ostermann als Bösewicht sein? Da bleibt Experte jegliche Antwort schuldig. Natürlich könnte man ihm unterstellen, ein großer Zampano seien zu wohlen, der nach Herzenslust alles plattmachen kann. Genau dieses plattmachen macht aber für einen Pferdebesitzer und Züchter keinen Sinn. Wenn Hamburg das Derby verliert, dann wird dort mit dem Galoppsport Schluß sein - für alle Zeit, für immer und ewig. Aus Hamburg wird kein Geld mehr in den Galoppsort fließen und selbst wenn in Baden Baden ein paar Renntage mehr stattfinden, wird die Derby-Woche andere Renntage insbesondere die Große Woche kannibalisieren. Summa Summarum würde nach einem Ende Hamburgs mit Sicherheit weniger Geld in den Galoppsport fließen und das kann eigentlich kein Besitzer gutheißen. Trotzdem haben Ostermann und die Besitzervereinigung als einzige den Derby-Klau gutgeheißen, was meiner Meinung nach das einzige Argument für Ostermann als Strippenzieher ist. Das Argument mit dem schlechten Geläuf, das natürlich für einen Pferdebesitzer, der seine Pferde gesund erhalten möchte, durchaus relevant ist, lasse ich nicht gelten. Als der Pacemaker beim Großen Preis von Baden auf der Gegengerade in ein Loch getreten ist, habe ich für einen kurzen Moment den Atem angehalten und der Pacemaker mutierte zu einem Staumaker. Mit anderen Worten das Iffezheimer Geläuf war am Ende der Großen Woche in keinem besseren Zustand als das in Hamburg am Ende der Derby-Woche, obwohl es bei dieser weniger Ruhetage dazwischen gab. Das ist also ein unredliches, vorgeschobenes Argument. Wenn die Gesundheit absoluten Vorrang hätte, dann dürfte man überhaupt keine solchen Mehrtagesevents mehr veranstalten, was wiederum erhebliche finanzielle Mindereinnahmen zur Folge hätte. Herr Ostermann hat gegen die Interessen seiner Mitglieder gehandelt und deshalb sollte man sein Rücktrittsangebot endlich einmal annehmen. Herrn Ostermanns Abneigung gegen Hamburg kann ich eigentlich nicht verstehen. Zwar haben sich seine Pferde dort in den letzten Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber das einzige Pferd, mit dem er in die Galoppsportgeschichte eingehen wird, verdankt Hamburg fast alles. Lando hat in den Derby-Trials nichts aber auch gar nichts gerissen. Der war schon fast in der Wurst. Es ist ein echtes Wunder, daß Jentzsch ihn überhaupt hat laufen lassen. Favorit war Kornado, der zuvor mit Siegen im Busch-Memorial, Mehl-Mülhens und Union-Rennen den Königsweg zum Derby marschiert ist. Hamburg hat aber dann das Urteil über den wahren Champion gesprochen, und dieser Urteilsspruch hatte vor der Geschichte bestand. Kornado wird in 100 Jahren vergessen sein, Lando nicht, und in seinem Schatten wird vielleicht auch der Name Ostermann noch ein bißchen leuchten. Hamburg hat des öftern solch kraftvolle Urteile gesprochen und sie zeigen, daß die Bahn des Deutschen Derbys würdig ist.

  • #9

    ich glaube wir werden 2013 das geilste (Dienstag, 11 September 2012 23:12)

    Derby aller Zeiten erleben und wenn
    die Leute nur zum Gaffen kommen.

  • #10

    kann man da nicht aus den Mitteln von (Dienstag, 11 September 2012 23:19)

    German Racing mal ein geologisches Gutachten
    in Auftrag geben wegen der Bonanza ?

  • #11

    irgendeinen Grund muß es ja haben, (Dienstag, 11 September 2012 23:20)

    daß Herr Wahler auf seinem Stuhl klebt.

  • #12

    kassandro (Dienstag, 11 September 2012 23:23)

    Es hätte sich natürlich sehr positiv auf die Zuschauerzahlen, wenn der Derby-Klau vor und nicht nach der heurigen Auflage versucht worden wäre. Dann hätte man mit der Parole "Hamburger kämpft für euer Derby" werben können. Dieses Thema sollte man auch im nächsten Jahr spielen. Allerdings ist es schwierig, dieses dann wieder heiß zu machen. Dafür muß man auch die Medien einspannen.

  • #13

    ja stimmt, der Drops ist dann (Dienstag, 11 September 2012 23:25)

    gelutscht.

  • #14

    Langfinger unterwegs: (Dienstag, 11 September 2012 23:31)

    erst Gruppe-Rennen-Klau,
    dann Derby-Klau,
    in Halle Clopapier geklaut.
    Bald werden sie den Rennpferden
    die Hufeisen abmontieren während der Fahrt...

  • #15

    und wer hat Schuld (Dienstag, 11 September 2012 23:32)

    natürlich die Ösis .

  • #16

    Herr Ostermann fragt - Di-Blog Leser antworten: (Dienstag, 11 September 2012 23:37)

    Wer ist in der Lage, eine umfassende
    moderne gastronomische Betreuung
    breiter Besucherkreise für die nächsten
    Jahre zu garantieren ?

    Meine Antwort:
    McDonalds oder alternativ polnische
    Pflegekräfte die passierte Kost in
    Schnabelbechern reichen, wenn der Hintergrund
    auf die Überalterung der Rennbahnbesucher abzielen
    sollte.

  • #17

    Herr Wahler4 soll einfach renovieren, (Dienstag, 11 September 2012 23:43)

    die alten TurfMöbel stechen dem Ostermann
    ins Auge.
    (4 für 4x gebrochenes Schlüsselbein)

  • #18

    ganz schlimm auch der Waldi-Klau (Dienstag, 11 September 2012 23:44)

    in der ARD,
    kann man sich ja nicht anhören diesen
    Sportschau-Club.

  • #19

    Person x gibt zur Veröffentlichung frei: (Dienstag, 11 September 2012 23:45)

    ich kenne den Möbelfabrikanten nicht wirklich, aber der Wahler ist bei den Warmblutleuten schon fast eine Legende

  • #20

    und wie schlecht die Overdose in (Dienstag, 11 September 2012 23:50)

    Baden-Baden behandelt haben.
    26 Minuten haben die auf das arme Tier
    eingewirkt, um es in die Box zu treiben.
    Und der war bis dahin noch ungeschlagen.
    Nur an die Kohle haben sie da gedacht.
    Das ist Baden-Baden!

    Sie haben Overdose seine Serie kaputt gemacht !

  • #21

    ich hab nur Danedream angeschaut, (Dienstag, 11 September 2012 23:51)

    nach den Äußerungen von Dr.Jacobs
    kein Rennen mehr.

  • #22

    nicht schon fast... (Dienstag, 11 September 2012 23:55)

    er ist eine Legende!

  • #23

    #20 (Dienstag, 11 September 2012 23:56)

    ich war vor Ort .Traurig,was da abging .

  • #24

    kassandro (Mittwoch, 12 September 2012 00:19)

    Ja, die Neuauschreibung der Stelle von Weißbier-Waldi ist auch gründlich mißlungen. Dieser Sport-Club wird sehr schnell wieder in der Versenkung verschwinden. In den Medien braucht man Originale und da gab es noch nie zu viele. Der fränkiche Vorzeige-Bayer mit Wohnsitz in der Schweiz war so eines, die Beamten von der ARD verstehen das aber nicht.

  • #25

    layman (Mittwoch, 12 September 2012 00:52)

    Verschwörung ist Quatsch, jedenfalls in Sachen Derby. Es gibt keine Verschwörung und ich habe eine solche auch nicht diagnostiziert. Insofern ist das wohl von mir ins Spiel gebrachte Diktum vom 'Derby Komplott' übertrieben und irreführend - ich gelobe Besserung.

    Zweifelsohne lag der Aktion ein gewisser Plan zugrunde, wie 'durchgeplant' die Sache war, wissen wir nicht. Mein Eindruck ist, daß sie überhaupt nicht durchgeplant war, man hat keine Szenarien durchgespielt und sich nicht vorab überlegt, wie man in diesem oder jenem Fall reagieren will. Das Moto war eher 'Augenzu und durch'. Wiegesagt mein Eindruck.

    Ebenfalls ohne Zweifel waren mehrere Personen in den Plan eingeweiht hingegen war das geplante Vorgehen nicht öffentlich bekannt, auch wenn es zweifellos Hinweise gab, die man zumindest rückblickend recht gut deuten kann und sogar unser Gastgeber hier beim HRC warnend seine Stimme erhoben hatte. Wieviele Personen informiert waren, wissen wir nicht, ich denke, daß en Detail nur ein sehr kleiner Personenkreis, der kaum über das DVR-Präsidium hinausgehen dürfte informiert war. Daß sich da irgendetwas anbahnt, wußten hingegen relativ viele Leute (einschließlich unseres Gastgebers) ich denke es waren teilweise auch gezielt Hinweise gestreut worden.

    Es gab auch vorbereitende Maßnahmen, zu denen man z.B. das mehrfache und ausgiebige Schwadronieren unseres Gastgebers über die Finanzlage des HRC rechnen kann. Auch anderweitiges Gemecker in Foren, auf Facebook usf. wurde gern genommen, von den bekannten 'agents provocateurs' aufgegriffen und mit der nötigen Resonanz verstärkt.

    All das war aber nach meinem Eindruck eher ein Herumprobieren - 'mal sehen was noch so geht', 'mal sehen, was dabei rauskommt', ''mal sehen, ob wir die weichgekocht kriegen' - alles ohne genaue Planung und ohne den zentralen Strippenzieher, hier mal ein bisschen, da mal ein bisschen.

    Wer das Verschwörung nennen will, der soll das tun, ich denke angemessener spricht man von hochgradig intrigantem Verhalten der beteiligten Personen.

    Und der Zweck des Ganzen? Ein Schatz unter dem hamburger Rasen oder sonst irgend etwas Verwertbares?

    Nichts dergleichen, es gibt keinen Zweck! Daß DI an solchen Spielchen Freude hat, hat er schon des Öfteren gezeigt, so in Sachen Doberan und in Sachen Halm, wobei ich ihm in letzterer Angelegenheit bis heute fast uneingeschränkt Recht gebe. Warum soll Herr Tiedtke nicht ähnlich gewickelt sein? Einfach mal sehen, was man so anstellen kann, wenn man angekommen ist im 'Systemkopf'! Irgendein Abnehmer wird sich schon finden für das Resultat, und vielleicht winkt sogar eine Belohnung ... Diese Rechnung ist allerdings nicht richtig aufgegangen - Baden Racing war offensichtlich nicht ernsthaft intressiert, warum auch? Die haben andere Sorgen!

    Und der Herr Manfred Ostermann? Was diesen Mann antreibt, versteht eigentlich niemand und hat auch noch nie jemand verstanden. Da scheint es persönliche Abneigungen zu geben und ein Geltungsbedürfnis, wie man es diesem unbeholfenen Manne kaun zutraut. Er will einfach irgendwie am Steuerrad drehen, er meint es wäre sein Auto! Klein Manfred im Kindergarten, da hilft, wenn überhaupt wirklich nur noch Dr. Freud!

    Traurig ist nur, daß sich gescheite und lebenserfahrene Leute nicht von diesem Manne vor den Karen spannen *lassen*, sondern sich selber aus freien Stücken ins Geschirr legen!

  • #26

    Karl May (Mittwoch, 12 September 2012 00:59)

    Der Schatz von Horn
    mit Uschi Glas und Pierre Brice

  • #27

    layman (Mittwoch, 12 September 2012 01:35)

    Wie lief die Sache nun im Einzelnen ab? Hier kann man nur ein unvollständiges Bild aus verschiedenen, mehr oder weniger zuverlässigen Quellen rekonstruieren. Für mich stellt sich die Sache in etwa wie folgt dar:

    Im Sommer 2011 trat der HRC mit der Bitte an das Direktorium heran, für 2012 eine Verschiebung des traditionellen Derbytermins am ersten Wochenende im Juli um eine Woche zu erwirken, um den Konflikt mit der Fußball EM und die daraus resultierenden Einbußen bei Umsätzen und Zuschauerzahlen zu vermeiden.

    Auf der Tagung der European Pattern Commission im Herbst wurde diese Bitte vom Vertreter des DVR überhaupt nicht vorgetragen. Sie war lediglich (der guten Ordnung halbe) schriftlich eingereicht worden, Franzosen und Iren stritten über irgend etwas anderes, so daß die Zeit ohnehin knapp wurde und man sich gerne mit einem abschlägigen Bescheid zufrieden gab - es traf einen ja nicht selber, vielleicht ließe sich daraus sogar etwas machen!

    Gegen Ende 2011 tagte der DVR Vorstand und neben vielen anderen, weitaus aktuelleren und dringlicheren Themen war auch das Thema Derby mal wieder dran. Herr Wahler war verhindert, hatte aber einen Vertreter geschickt. Es wurde wieder einmal über die Finanzierungsproblematik gesprochen und es wurde wieder einmal dargelegt, daß das Derby auch durchaus wonaders abgehalten werden könne. Hamburger reagieren auf soetwas meist mit hanseatischer Gelassenheit, achten aber darauf, daß ihnen nicht wirklich die Butter vom Brot genommen wird. In das (geheime) Protokoll wurde vermutlich kein Beschluß aufgenommen auch sonst nichts irgendwie Bindendes sondern lediglich eine Formulierung, die in etwa besagte, daß sich das DVR für den Fall, daß Hamburg die Finanzierung nicht sicherstellen kann, um die Austragung des Derbys an einem anderen Ort bemühen werde. Für Hamburg war diese Formulierung ok - was sollte man auch dagegen sagen? Man ist ja Kummer gewohnt.

    Bereits zuvor hatte der HRC seine Planung für das Derby 2012 vorgelegt, die diesmal (wegen der gescheiterten Terminverschiebung) nur ein Wochenende und insgesamt 5 Renntage umfaßte. Die BV, vertreten durch Herrn Manfred Ostermann bat dringendst um die Abhaltung wenigstens eines sechsten Meetingtages. Der HRC zeigte sich verhandlungsbereit, forderte allerdings für diesen zusätzlichen Tag Zuschüsse in 5-stelliger Höhe, die die BV dann entsprechend zusagte.

    In den darauffolgenden Wochen wurde die Kunde Verbreitet, Hamburg könne das Derby mal wieder nicht aus eigener Kraft bestreiten und habe um erhebliche Zuschüsse 'gebettelt'. Diese habe man ein weiteres Mal gewährt aber es könne so nicht weitergehen und der HRC sei darauf in der DVR-Vorstandsitzung auch sehr deutlich hingewiesen worden.

    Etwa gleichzeitig, vielleicht ausgelöst durch die Kunde von der angeblichen Bettelaktion wurde in Hamburg ein bis dato eher randständiges Mitglied des HRC aktiv, nahm die Mitarbeit in einem Arbeitskreise zur Verbesserung des Derbys auf und schlug dort unter Anderem verschiedene Sparmaßnahmen vor (über deren Sinn und Unsinn hier nicht zu befinden ist), die jedoch alle abgelehnt wurden. Daraufhin trat dieses HRC-Mitglied an die Öffentlichkeit, prangerte die aus seiner Sicht desolate Finanzlage des Vereins an, verstieg sich gar zu der Behauptung, der Verein sei insolvent und machte dem amtierenden Vorstand allerlei weitere Vorhaltungen.

    Im DVR Präsidium vertraute man insbesondere auf die Bewertung der finanziellen Situation, speziell der Zahlungsfähigkeit des HRC, die dieses Mitglied unermüdlich vortrug.

    [Fortsetzung folgt]

  • #28

    layman (Mittwoch, 12 September 2012 02:59)

    Bis zu diesem Punkt, soviel scheint sicher, gab es keinen Plan, keine Absicht, kein Ziel, lediglich den einen oder andern Wunsch und den Drang, etwas zu tun.

    Ganz entscheidend war auch die unzuverlässige Informationslage, die überdies nicht bei allen Beteiligten dieselbe war. Nur dadurch wurde die nachfolgende Entwicklung möglich.

    Man hatte bisher im wesentlichen drei Faktoren in der Hand:

    1. Einen ungünstigen Derby Termin, der dem HRC mit hoher Wahrscheinlichkeit abermals rückläufige Zuschauerzahlen, vor allem aber rückläufige Einnahmen bescheren würde.

    2. Die Tatsache, daß der HRC abermals hohe Zuschüsse in Anspruch nehmen würde, die wie üblich freihändig vergeben wurden, so daß weder die Herkunft dieses Anspruchs noch dessen Zweckbestimmung aktenkundig waren.

    3. Die Darstellung der völlig desolaten Finanzsituation des HRC, einer eigentlich unabwendbaren Insolvenz seitens eines kaufmännisch versierten HRC-Mitglieds.

    Darauf konnten Ostermann und sein altgedienter Adlatus bauen. Es galt nun wenigstens ein weiteres Mitglied des Präsidiums, am besten den Präsidenten selber ins Boot zu holen. Unisono trugen Ostermann und Tiedtke ihre Klagen über die hohe Belastung der BV durch die seit Jahr und Tag jährlich wiederkehrende Bezuschussung des Derbys vor. Desweiteren wurde eine lange Liste von Mängeln, ja gravierenden Defiziten vorgetragen, die der Veranstalter HRC seit Jahren nicht abstelle obwohl man unzählige Gespräche geführt gar schon öfters mit der Wegnahme des Derbys gedroht habe.

    Es dürfte nicht allzu schwer gefallen sein, den Präsidenten, einen raltiven Galoppsport-Neuling, von den vermeintlichen Mißständen und der daraus resultierenden Gefahr für den gesamten Rennsport zu überzeugen.

    Dann dürfte die Stunde von Herrn Andreas Tiedtke gekommen sein, der über mögliche Alternativen referierte. Der Mann verfügte ja über umfangreiche Erfahrungen am Meeting-Standort Baden Baden und hatte vermeintlich beste Verbindungen dorthin! Der Umstand, daß diese Erfahrungen kaum ein Jahr umspannten, daß sie in der Situation eines mit erheblichen finanziellen Mitteln bewerkstelligten Neuaufbruchs gemacht wurden, kam dabei kaum ins Blickfeld. Ebensowenig wird sich einer der anderen beiden Herren überlegt haben, daß die Verbindungen des Herrn Andreas Tiedtke nach Baden Baden vielleicht gar nicht so besonders gut waren, daß der Eine oder Andere im Hause Baden Racing vielleicht überhaupt nicht traurig war, daß man Herrn Tiedtke schon nach kurzer Dienstzeit großzügig für andere Aufgaben freistellen konnte ...

    Eine Ausschreibung sollte es sein, alle Veranstalter, die grundsätzlich im Stande schienen, das Derby Meeting auszurichten sollten angeschrieben werden. Einer, Baden Racing, würde bestimmt begeistert darauf eingehen und ein geeignetes Konzept vorlegen. Sofern weitere Bewerbungen eingingen, müsse man eben den geeignetsten Bewerber ermitteln.

    Vermutlich wird Woeste nach der juristischen Tragfähigkeit diese Vorgehens wenigstens gefragt haben. Aber hier ist Herr Andreas Tiedtke ja fast vom Fach. Er wird auf die erst kürzlich verabschiedete Satzungsänderung verwiesen haben, darauf, daß diese ja noch einmal die führende Rolle des Direktoriums bestätige nein bekräftige. Auch der Verweis auf den hoheitlichen Auftrag des Direktoriums sowie auf dessen Verantwortung für Sicherheit und seriöse Finanzen wird nicht gefehlt haben und daß das alles ohne Frage mehr als ausreichend sei als Grundlage für einen simplen und fairen Vorgang wie die Ausschreibung einer Rennveranstaltung. Schließlich, so glaubt man Tiedtke vortragen zu hören, sei er, Wöste ja nicht der Präsident irgendeiner Hilfskasse, eines Abrechnunsgvereins mit angegliederter Zuchtbuchstelle - nein, das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen sei der einzig legitime Sachwalter des deutschen Rennsports, hoheitlich beauftragt, und außerdem sitze mit Herrn Manfred Ostermann ja der maßgebliche Vertreter der einen tonangebenden Kraft, nämlich der BV, hier mit am Tische! Die Rennvereine hingegen seien bloße Veranstalter, Erfüllungsgehilfen, Dienstleister wenn man so wolle, die keineswegs ein eigenes Recht an irgendetwas beanspruchen können, die vilemehr, wie man ja am aktuellen Bettelgang des HRC unschwer erkenne, auf Almosen aus Ostermanns BV allenthalben angewiesen seien.

    Hingegen werden Tiedtke und Ostermann an jene Schriftstücke erinnert haben, die zweifellos irgendwo in den Archiven des DVR lagern und mit denen das DVR dem HRC eine Art Bestandsgarantie für den Verbleib des Deutschen Derbys in Hamburg bis mindestens 2028 gegeben hat - ganz ordentlich ausgehandelt, sehr wahrscheinlich unter Beteiligung der Herren Ostermann und Tiedtke, ganz sicher nicht ohne ihr Wissen, im Gegenzug für die Übertragung der Bildrechte.

    [Fortsetzung folgt]

  • #29

    wahler schon - (Mittwoch, 12 September 2012 07:24)

    aber der bruder. mit so wenug ahnung lieber die tastatur nicht berühren.

  • #30

    Wunsch und Drang (Mittwoch, 12 September 2012 07:31)

    neue Epoche ?

  • #31

    Sehr geehrter Herr Tamrat (Mittwoch, 12 September 2012 08:00)

    eine schöne Geschichte, die Sie da vortragen. Aber bis auf den Umstand, daß Ihnen Ihr Freund Linde was aus dem HRC vorsagt, ist das alles ausgedacht und konstuiert.

    Besonders die rührende Geschichte vom Termin, den Köln eigentlich zu vertreten habe. Selbst Herr Matthiessen, bestimmt nicht der Fraternisierung mit Köln verdächtigt, hat niemals diese von Ihnen immer wieder vorgetragene, aber niemals bewiesene Geschichte unterstützt, sondern ganz im Gegenteil bestätigt, was von allen anderen unisono berichtet wird; daß nämlich der Termin trotz emsiger Bemühungen aller Beteiligten im Vorfeld nicht gegenüber den Franzosen durchzubringen war. Das betrifft diesen Aspekt Ihrer Geschichte. Beweisen Sie, was Sie da behaupten.

    Der zweite Teil Ihrer Geschichte betrifft die angeblich von mir behauptete, aber nicht existente Insolvenz des HRC. Ich habe immer geschrieben, daß der HRC mit um und bei 500.000 bei der Co-Bank im Obligo stünde, und nur durch private Bürgschaften des Vorstands am Leben erhalten wird. Dazu ist der Vorstand Ende letzten Jahres unter Hinweis auf diese von Herrn Wahler im Übrigen dargestellte Finanzlage an die Mitglieder herangetreten, um Spenden einzuwerben. Das sind die Tatsachen der Finanzen, und das habe ich dargestellt. Was ist daran falsch, was nicht gestattet? Der HRC ist ein gemeinnütziger Verein, seine Bücher und Zahlen jedermann zugänglich und nicht geheim. Beweisen Sie, daß meine Darstellung falsch war.

    Der dritte Komplex betrifft Ihre nunmehr etwas kleinlaute Relativierung hinsichtlich dessen, bereits letztes Jahr bekannt war. Dem Vorstand des HRC war bekannt, weil ich es einem Vorstandsmitglied gesagt habe, daß man das Derby ausschreiben wolle, wenn sich nicht grundlegendes an der Ausrichtung durch den HRC ändere. Ob der Vetreter von Herrn Wahler das wußte oder wissen konnte oder ob Herr Wahler das Protokoll darüber gelesen oder nicht gelesen oder nur unterschrieben hat, oder ob das geheim war (was ist das für ein Argument hinsichtlich der Kenntnisse des HRC?), ist für diese Kenntnis völlig unerheblich. Herr Wahler hat gelegentlich des von Ihnen referierten sogenannten Arbeitskreistermins anfang diesen Jahres, explizit nochmal angesprochen von mir auf dieses Thema, dem keine Bedeutung beigemesssen, jedenfalls das nicht weiter dramatisiert. Das ist dann sein Problem, wenn er meinen Hinweisen nicht glaubt, Glauben schenken zu müssen. Aber dann soll er sich nícht vor die Presse stellen und die Unschuld vom Lande mimen. Ich heiße Hase, ich weiß von nichts. Beweisen Sie, daß ich dummes Zeug rede, und daß Herr Wahler ahnungslos war.

    Das betrifft auch die Schmierenkommödie, man wisse gar nicht, worum es Köln im Detail ginge; mal seien es angeblich!!! die Zuschauer, dann die Medienpräsenz, dann wieder das Geläuf. Je nun, alles zusammen natürlich, das ist doch jedem klar, der die Verhältnisse in Hamburg Horn seit Jahren verfolgt! Dazu der Dreck überall, die schlechte Sicht, das ganze ungepflegte Ambiente. Das alles ist der Stein des Anstoßes.

    Damit komme ich, sehr geehrter Herr Tamrat, zum traurigsten Kapitel dieser Geschichte, Ihrem Zuträger Volker Linde, den ein unauslotbares Schicksal in den Vorstand dieses Vereins gespült hat. Nun sitzt dieser Basismann Seite an Seite mit hanseatischen Kaufleuten, und tutet unverdrossen diese Geschichte mit vom Diebstahl und der Unverschämtheit und Basta und der Ahnungslosigkeit und dem Unverständnsis worum es denn ginge und pipapo. Eigentlich kann man auf den Vortrag von Herrn Linde gar nicht eingehen, so uneinlassungsfähig ist das alles, so ausschließlich opportunistisch und ohne jedes Gespür für die Dramatik, die das Derby genommen hat. Er hat mich als wie er sagte Mann der den kurzen Strohhalm gezogen hat gequält angerufen am Anfang der Geschichte, als ich den Leuten nochmal zurufen wollte nehmt das Ernst, macht was, zeigt Euch bereit, in der Sache Fortschritte zu machen; aber vergebens, alles sei in Butter, alles nur böse Anfeindungen, am schlimmsten meine. Also, auf das, was Herr Linde in dieser causa sagt, würde ich mich nicht verlassen.

    Zum Beschluß möchte ich Sie nochmals an eins erinnern; im Gegensatz zu Ihnen kenne ich den HRC als Mitglied ganz gut, dazu meine 40 Derbys vor Ort. Wie Sie weiter unten lesen können, bin ich durchaus ein Fan des Standorts Hamburg als Derbybahn. Aber nun ist der Fall an einem Punkt angelangt, wo es nicht mehr weiter geht nach meiner Ansicht. Darum geht es mir.

  • #32

    layman (Mittwoch, 12 September 2012 09:19)

    Im letzten Absatz von #28 muß es natürlich heißen:

    "Hingegen werden weder Tiedtke noch Ostermann ..."!

    Ihre Einlassungen, @DI berühren den Kern der Darstellung kaum!

    1) Bringen Sie Herrn Matthiesen dazu, Ihre Darstellung zu bestätigen, dann glaube ich Ihnen. Meine Darstellung kann ich nicht beweisen, muß ich auch nicht. Das Ergebnis ist ohnehin dasselbe, selbst wenn es zufällig zustande gekommen sein sollte.

    2) Die Insolvenz wurde von Ihnen behauptet. M.W. lag sie nicht vor. Ob die Lage dennoch so war, wie Sie es darstellen, d.h. die gesamte Frage des Wahrheitsgehalts Ihrer Darstellung trägt aber zum Lauf der Geschichte nichts bei und wird dort auch nicht thematisiert.

    3) Kleinlaut relativiert wird hier gar nichts! Was Sie einem Vorstandsmitglied gesagt haben, weiß ich nicht im Wortlaut. Daß man es nicht so ernst genommen hat, trifft möglicherweise zu. Was genau hinter verschlossenen Türen beschlossen und protokolliert wurde, *wissen* Sie genauso wenig wie ich. Unsere Vermutungen und Informationen darüber sind unterschiedlich.

    Ihre anschließenden Tiraden lohnen keine nähere Würdigung.

  • #33

    Buahhh (Mittwoch, 12 September 2012 09:38)

    Wer eben noch meinte, da wird eine lange Schaudergeschichte erzählt, der erhielt soeben die Bestätigung durch Herrn Schmelz

  • #34

    bla,bla bla, (Mittwoch, 12 September 2012 10:34)

    tam, tam, tamrat.

  • #35

    kritik am schwätzer (Mittwoch, 12 September 2012 13:38)

    im tantenforum total berechtigt. das sieht wirklich sehr nach blindem hass aus.

  • #36

    di (Mittwoch, 12 September 2012 14:38)

    herr tamrat irrt verloren durch seine argumentationsketten. was für ein ziel haben die? am anfang stand das derby, aber man liest nichts aus seiner immens schaffenden feder, was sich mit der zukunft des derbys beschäftigt. außer dem hingenuschelten jaklar, gibt es auch mißstände, aber in baden baden ist es genauso schlimm. mehr hat er nicht zum thema zu sagen, welches die besitzer umtreibt, zu denen er zumindest nicht als mitglied der bv gehört. wir haben am mittwoch abgemeldet, wie knapp 20 andere, und das hatte seine gründe. wie wir auch an einem abmelder im sumpfderby 2000 beteiligt waren, und am im sumpf 1998 steckengebliebenem, der dann das fürstenberg rennen gewonnen hat. herr tamrat analysiert messerscharf die situation, und fordert als resultat den rücktritt von herrn ostermann. wird dadurch das geläuf in horn besser, kommen die hamburger dann wieder zum derby? die frage stellen heißt danke antwort nicht nötig, herr tamrat.

  • #37

    lol (Mittwoch, 12 September 2012 16:19)

    tam tam tamrat
    vs.
    gu gu gudert

    Wie lustich!

  • #38

    der ist gut (Mittwoch, 12 September 2012 16:30)

    experte pfeifft im Walde!

  • #39

    Achtung (Mittwoch, 12 September 2012 16:40)

    veteranenstechen in doncaster mit julie krone und kevin darley!

  • #40

    herr tamtam (Mittwoch, 12 September 2012 16:56)

    kann nichts beweisen, also fordert er andere auf, das gegenteil zu beweisen. wie katholische kirche. ein ganz schwacher vortrag, ein katholischer vortrag. muss man nicht ganz ernst nehmen.

  • #41

    Herr Tamtam ... (Mittwoch, 12 September 2012 17:03)

    ... hat nie behauptet, daß er irgendwas beweisen könne! Erstens kann er nicht alles beweisen, es gibt klare Lücken, die er auch nicht zu vertuschen sucht. Zweitens wird er auch die beweisbaren Sachverhalte nicht beweisen, weil es auch Zuträger gibt, die geschützt werden möchten. Also stellt er diese Dinge zur wohlgefälligen, gerne auch kritischen Kenntnisnahme in den Raum - für diejenigen, die es interessiert.

    Wenn nun allerdings jemand sich beklagt, daß der Herr Tamtam keine Beweise liefert, dann ist es wohl seitens des Herrn Tamtam nicht unbillig, es demjenigen vorzuhalten, wenn er selber auch keine Beweise liefern kann oder möchte.

    Oder?

  • #42

    Irrungen und Wirrungen (Mittwoch, 12 September 2012 17:13)

    Bad Driburg liegt in der Nähe von Paderborn. In Schlangen, ebenfalls in der Nähe von Paderborn und ca. 25 km entfernt von Bad Driburg gibt es eine GKS Unternehmensberatung. Der Geschäftsführer und Inhaber, ein Herr König, gibt jedoch glaubhaft an, nichts mit der Firma GKS-Promotion in Hamburg zutun zu haben. Also Fehlanzeige, falsche Spur! Aber Leute mit einem so starken Geltungsbedürfnis hinterlassen meist mehrere Spuren ... Eigentlich dümmer als die Polizei erlaubt! Kappes ist besser, der hat bisher noch immer einen Haken geschlagen ...

  • #43

    herr tamtam (Mittwoch, 12 September 2012 17:32)

    behauptet seit zeiten steif und fest, der termin des derbys sei auf verschulden des dvr zurück zu führen. beweis: fehlanzeige. wenn herr di schreibt, daß sogar matthiessen immer die franzosen irland geschichte erzählt hat, dann glaube ich di aufs wort, weil unwahrheiten hat der noch nie zum besten gegeben. wenn herr tamtam behauptet, wahler habe von der ganzen geschichte keine ahnung gehabt, und di sagt, daß er wahler das vorher gesagt hat, dann gaube ich di das, weil der nicht die unwahrheit schreibt. wenn di schreibt, es fehlten letztes jahr 500.000, was u.a. wahler so erzählt habe, dann glaube ich di, was er von wahler gehört hat.

    der unterschied zwischen tamtam und di ist, daß tamtam auf ungenannte zuträger angewiesen ist, während di selbst bürgt, und weil er auch im hrc und bei der bv mitglied ist, also betroffener.

  • #44

    Alles Quatsch (Mittwoch, 12 September 2012 18:54)

    wozu soll irgendetwas bewiesen werden? Wenn sich der Umsatz und Ertrag einer Aktiengesellschaft halbiert, ist der Vorstandsvorsitzende seinen Posten los; wenn die Arbeitslosigkeit und die Inflation sich verdoppelt wird die Regierung zum Teufel gejagt; wenn einem Erstliga-Verein der Abstieg droht, fliegt der Trainer - wer braucht da Beweise???

  • #45

    Grundsätzlich #44 (Mittwoch, 12 September 2012 20:10)

    kann ich Ihrer Aussage zustimmen. Nur wenn man diese Prinzipien auf Turfdeutschland anwenden würde, dann hätten wir ja gar keine Häuptlinge mehr.........

  • #46

    kassandro (Mittwoch, 12 September 2012 20:17)

    Wir haben leider nicht Möglichkeiten hier etwas zu beweisen. Deswegen dürfen wir uns aber plausible Spekulationen nicht verbieten lassen. In diesem GOL-Interview
    http://www.galopponline.de/sonstiges/interview/index.php?PHPSESSID=6152947230ebcdca7977a760e5255649&id=569&rubrik=iv
    behauptet HRC-Präsident Wahler sogar, daß die beiden deutschen Vertreter lang für den geplanten Termin gekämpft hätten, aber Engländer und Franzosen hätten sich nicht einigen können. Hier wurde einfach im Vorfeld des Derbys alles schön geredet und gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Dadurch ermuntert man letztlich seine Gegener. Es macht einfach keinen Sinn, daß wenn Engländer und Franzosen sich nicht einigen können, ein unbeteiligter Dritter leiden muß. 2010 gab es genau mit derselben Termin-Veränderung auch keinerlei Probleme. Weiter wurde vom Direktorium kein Plan B für den Fall gemacht, daß die Kommission den gewünschten Termin ablehnt. Deshalb war am Sonntag nach dem Derby, dem ursprüngichen Derby-Termin also, ein Agl3 das wertigste Rennen überhaupt. Nein, es ist ganz offensichtlich, daß man Hamburg hat ganz bewußt ins Messer hat laufen lassen, um dann hinterher einen Vorwand für die Neuausschreubung zu haben. Ich hab ja auch lange vor dem Derby deshalb hier massive Vorwürfe gegen das Direktorium erhoben und schon damals von einer Termin-Sabotage gesprochen, mit dem Ziel das Derby nach Baden Baden zu verlegen.

  • #47

    Keine Ahnung vom Rennsport (Donnerstag, 13 September 2012 07:48)

    Was ist denn nun mit dem Geläuf ?
    Kostet das ne Million den Rasen neu
    zu unterfuttern?
    Und was könnte man daran verbessern und
    warum tut man es nicht ?
    Was steht dem neben dem Geld formal im Wege?
    Muß dies mit öffentlichen Geldern geschehen?
    Muß es der Rennsport selber finanzieren ?
    Geht man die Sache nicht an, weil eine neue
    Rennbahn an neuem Ort in Aussicht steht ?
    Meint man die Sache lohne sich nicht oder stehe
    in keinem Verhältnis zur Bedeutung und Beachtung
    des Derby-Meetings ?
    Welche Vorwürfe muß sich da Herr Wahler gefallen lassen?
    Oder kann man einfach die Termine geschickter gestalten,
    um den Rasen :-) besser zur Erholung kommen zu lassen ?
    Oder wird das Geläuf immer der Trumpf bleiben in einer
    konträren kritischen Argumentationskette gegen das Präsidium?
    Ich hab keine Ahnung wie immmer :-) und Dr.Sommer ist auch
    schon hinterm Regenbogen.

  • #48

    Steht der Horner Maulwurf (Donnerstag, 13 September 2012 08:02)

    vielleicht unter Artenschutz ?

  • #49

    di (Donnerstag, 13 September 2012 08:48)

    "weil es auch Zuträger gibt, die geschützt werden möchten."

    genau da liegt der hase im pfeffer, herr tamrat. sie haben keinerlei probleme, geschichten zum besten zu geben, in denen tiedtke und ostermann und woeste namentlich erwähnung finden und gemutmaßte rollen spielen, gipfelnd in ihren rücktrittsforderungen. da haben sie keinerlei probleme, die leute beim namen zu nennen.

    aber ihre zuträger möchten geschützt werden. mal ganz ehrlich, herr tamrat, finden sie das kreditwürdig? ich kann mir lebhaft vorstellen, welcher norddeutsche züchter ihr zuträger ist, der aus guten gründen geschützt werden möchte.

    aber wenn sie in meiner küche mitkochen wollen, dann müssen sie die hitze des herdes aushalten. lauwarm geht nicht. sie dürfen immer schreiben, aber solange sie solche wachsweichen eier kochen, gibt es contra vom chef de cuisine.

  • #50

    bei seinem züchter (Donnerstag, 13 September 2012 11:07)

    könnte er sehr gut mal investigativ tätig werden, da lohnt es sich. vor allem in den usa gibt es da sehr viele lohnende gesprächspartner.

  • #51

    kassandro (Donnerstag, 13 September 2012 12:51)

    Solang der "chef de cuisine" kein "chef de censure" ist, kann man ja nichts gegen ihn haben.

  • #52

    Also Los: Tag des Geläufs (Donnerstag, 13 September 2012 13:06)

    Stinkt den Kritikern das Geläuf
    nur, weil man sich untereinander nicht mehr "riechen" kann?

    Wäre das Geläuf dann mal ok und
    es wäre "Shitwetter", würde man dann einwenden,
    Hamburg liegt zu nördlich und Freiburg wäre idealer?

    Rückzieher gab es auch schon soweit man
    im Internet zurückblicken kann.

    Oder hat man da bewußt nichts vorangetrieben?

  • #53

    Oder sind die Rückzieher in erpresserischer Absicht (Donnerstag, 13 September 2012 13:11)

    eine Geste der Verachtung untereinander
    oder teilweise nur vorgeschoben, weil
    man zu pleite ist hinzufahren ?

  • #54

    Ist die Derby-Diskussion nur inszeniert, (Donnerstag, 13 September 2012 13:16)

    um Frau Dr.Dr.Otto aus der Schußlinie zu nehmen?

  • #55

    Neues aus Doncaster: (Donnerstag, 13 September 2012 13:23)

    Man peitscht jetzt die Pferde aus
    karitativen Zwecken. Die Strafgebühren
    kommen jetzt dem Fund verletzter Jockeys
    zugute. Kein Witz!

    Peitschen für den guten Zweck!

  • #56

    Vor"schlag" (Donnerstag, 13 September 2012 13:26)

    Alle Beteiligten prügeln und beleidigen
    sich bis aufs Blut und zeigen sich danach
    an.
    Das Schmerzensgeld (Bonität vorausgesetzt)
    wird dann ins Geläuf gesteckt.

  • #57

    Wie kann man jetzt kleine konstruktive (Donnerstag, 13 September 2012 13:36)

    Eselsbrücken zueinander bauen anstatt
    das Tischtuch zu zerschneiden ?
    Sind jetzt ja keine silbernen Löffel weggekommen.

  • #58

    oder weiter Pferde versenken spielen (Donnerstag, 13 September 2012 13:40)

    weil Schadenfreude doch die schönste Freude ist ?

  • #59

    Bremen hat das höchste Armutsrisiko (Donnerstag, 13 September 2012 14:04)

    in Deutschland.
    Gertraude hat auch kein Geld mehr, sagt sie.
    Helga sagt, Bremen sei ein Minusstaat.
    Niemand mache sich mehr Gedanken um Altersvorsorge,
    weil dafür gar kein Geld da sei.

  • #60

    layman (Donnerstag, 13 September 2012 15:04)

    Ach, lieber DI! Tiedtke und Ostermann und Woeste stehen ja im Zentrum des Geschehens und zeichnen (zweifellos mit einigen Anderen) für dieses Possenspiel verantwortlich. Sie tun dies fürderhin, soweit sie es nicht vorziehen, sich privat zu Wort zu melden als offizielle Vertreter der Organe des Sports. Insofern dürfen ihre Namen schon genannt werden! Alles was ich hier vorbringe, beschäftigt sich mit Vorgängen, die alle am Rennsport beteiligten betreffen und dient der - streckenweise sicher lückenhaften und/oder einseitigen - Beleuchtung von Dingen, über die die Rechenschaft wie seit seit Jahr und Tag üblich verweigert wird.

    Als Privatpersonen habe ich mit den genannten Herren nichts zu tun. Insofern liegt hier auch kein "blinder Haß" (#35) vor, es geht ausschließlich um das Wirken dieser Leute im Rennsport!

    Meine 'Zuträger' mögen sie nun im entfernteren Sinne beteiligt sein oder nicht, sind nicht Thema der Debatte. Insofern geht es hier nicht um Nennung von Roß und Reiter. Zweifellos wäre es nützlich, diese Zuträger zu kennen, um etwa die Verläßlichkeit der Informationen zu beurteilen, mehr noch, weil der Eine oder Andere vielleicht allfällige Lecks gene abdichten würde. In dieser Sache kann ich aber leider nicht weiterhelfen! Man mag seine Vermutungen darüber haben, wer mir die eine oder andere Information zugetragen haben könnte, vieles ist aber auch in öffentlich zugänglichen Quellen unterschiedlicher Qualität recherchierbar. Bei einigen Details handelt es sich auch um Mutmaßungen meinerseits, und ich denke, es ist meinem Fortsetzungstext ganz gut zu entnehmen, wo ich mich auf Informationen stütze, die zumindest mir verläßlich scheinen und wo ich andererseits Lücken durch mehr oder weniger phantasievolle Mutmaßungen zu schließen suche!

    Was mich kränkt ist allerdings, daß Ihr Text (#49) den Anschein erweckt, daß Sie glauben, ich würde mich allen Ernstes auf eine einzige Quelle (wie zuverlässig diese mir auch immer scheinen mag) verlassen! Sie dürfen mir glauben, daß auch ich mich mit vielen Leuten (darunter auch gemeinsame Bekannte) unterhalte.

    Daß in Ihrer Küche heiß gekocht wird und daß die Temperaturregelung dem Chef de Cuisine obliegt, akzeptiere ich! Wenn dem Chef de Cuisine meine Suppe nicht schmeckt, würzt er nach - nicht immer zu meiner Zufriedenheit, aber darauf kommt es nicht an. Ich freue mich, daß der Chef bisher noch nie soweit gegangen ist, meine Suppe in den Ausguss zu geben!

  • #61

    Man (Donnerstag, 13 September 2012 15:06)

    schüttet kein Essen weg, das machen nur blasierte Leute, die davon keine Ahnung haben.

  • #62

    Herr Ober, Herr Ober, (Donnerstag, 13 September 2012 15:07)

    in meiner Suppe schwimmt ein Pferdehaar!

  • #63

    ham se sich nich so, (Donnerstag, 13 September 2012 16:08)

    besser als een schamhaar.

  • #64

    lol (Donnerstag, 13 September 2012 16:11)

    :-)

  • #65

    Punkt4 von 5 von Manni Ostermann: (Donnerstag, 13 September 2012 16:18)

    "Wie verbessert man nachhaltig
    die risikoreichen Geläufbedingungen
    für unsere Galopper? Und das sofort!!!

    (Anmerkung:
    3 Ausrufezeichen)

  • #66

    das impliziert ja schon die Voraussetzung, (Donnerstag, 13 September 2012 16:26)

    daß das Geläuf risikoreich sei.
    Aber im Prinzip tritt das Problem
    doch erst zu den letzten Tagen eines
    Meetings in den Vordergrund.

    Also kann man sagen:
    Von 7 Tagen sind 6 Tage so ziemlich
    außer Frage ohne Beanstandung scheinbar.

    Schluckt der Boden zu wenig Wasser ?
    Ist er zu elastiasch ?
    Was ist los mit der Bahn ?

  • #67

    Was tun ? (Donnerstag, 13 September 2012 16:28)

    Einen Renntag streichen ?
    Ist vielleicht günstiger wie eine Sanierung ?

  • #68

    Der Rasen von Wimbledon sieht (Donnerstag, 13 September 2012 16:38)

    zum Finale auch aus wie ein Acker
    und die Bälle verspringen.

    Wenn man ernsthaft den größtmöglichen
    Schutz der Rennpferde durch bestmöglichen
    Boden möchte, dann muß man prinzipiell
    fragen, ob überhaupt Meetingsveranstaltungen veranstaltet werden dürfen.

    Die meisten Pferde verunglücken leider
    auch aus einer Vielzahl anderer Gründe.

  • #69

    Also bevor man da jetzt Geld was nicht (Donnerstag, 13 September 2012 16:45)

    da ist in eine Sanierung des Geläufs
    steckt sollen halt die Besitzer, denen
    es zu heiß ist nicht starten,
    das kann aber auf jeder anderen Rennbahn
    genauso passieren.

    Außerdem muß man die Pferde dann auch
    leider in den Hintergrund rücken.
    Noch wichtiger ist das Wohl der Reiterin
    und des Reiters. Das führt hier niemand an.

    Also das sind alles Erpressungsversuche und
    vielleicht sogar bewußte Projektionen um
    seinen Willen (welchen?) durchzusetzen.

    Aber das war Herrn Ostermann ja auch nicht
    so wichtig. Erst, Verzeihung, kamen ja
    Argumente, die was von "Erst kommt das Fressen
    und dann kommmt die Moral" haben.
    Oder auch "Bei Geld hört die Freundschaft auf"

  • #70

    Hans-Heinrich Jörgensen (Donnerstag, 13 September 2012 16:47)

    verfasste einen Leserbrief an die SW.
    Dem schliesse ich mich an.
    Tele von Hr. Jörgensen 04435-5068 .

  • #71

    Also ohne parteiisch zu sein, (Donnerstag, 13 September 2012 16:48)

    daß mit dem Geläuf kann ja mal
    jemand mit Durchblick hier ein
    bißchen diskutieren.

  • #72

    mir sind die Rechtschreibfehler bewußt, (Donnerstag, 13 September 2012 16:49)

    so sorry.

  • #73

    kassandro (Donnerstag, 13 September 2012 16:51)

    @#68:
    Das sage ich die ganze Zeit. Auf Mehrtagesveranstaltungen zu verzichten hieße aber auch auf eine Menge Geld verzichten und dann sind den Besitzern die Knochen ihrer Pferde doch zweitrangig.

  • #74

    Filip Minarik hat doch in Belgien Reitverbot (Donnerstag, 13 September 2012 17:01)

    bekommen zusammen mit ein paar Kollegen,
    weil ihm die Bedingungen zu gefährlich
    erschienen.
    Da sieht man auch was da für ein Druck
    ausgeübt wird unter allen Umständen zu reiten.

    Das hat alles nichts mit Hamburg zu tun,
    das was da vorgeworfen wird mit dem Geläuf
    ist Routine auf jeder Rennbahn überall.

    Man kann ja wie in Wimbledon ein paar Schulklassen
    anstellen, die da die Unebenheiten versuchen
    auszugleichen.

    So schlimm, daß es von der Decke tropft und
    deswegen die Warenbestände beschädigt werden,
    scheint es mir nicht zu sein.
    Da kann man nicht fordern, das komplette Dach
    neu zu decken.

    Aber es sind ja nur Verbesserungen gefordert.

    Hierfür bitte Ideen.

  • #75

    Hier ist eine Horde von Alpha-Menschen (Donnerstag, 13 September 2012 17:10)

    untereinander und miteinander,
    die sich kritisch auf die Finger schauen.
    Was auch kein per se kein schlimmes Setting ist.
    Aber es provoziert Hengstkämpfe!

  • #76

    Herr Ostermann möchte den Hengst-Kampf (Donnerstag, 13 September 2012 17:13)

    er schreibt:

    "Allerdings muss man auch sehr offen bekennen
    - und dies ist der Inhalt einer öffentlichen
    Ausschreibung - dass bei deutlich besseren
    Konzepten, auch ein anderer Rennverein den
    Zuschlag erhalten könnte. Das nennt man Wettbewerb.
    Auf dieser Basis funktioniert u.a. die gesamte
    deutsche Wirtschaft. Das hat unser Land in eine
    internationale Spitzenposition gebracht."

  • #77

    tolle Erkenntnis (Donnerstag, 13 September 2012 17:23)

    so kurz vor dem Exitus .

  • #78

    kassandro (Donnerstag, 13 September 2012 17:35)

    Unsere Wirtschaft beruht zu allererst auf dem Respekt vor dem Eigentum, ohne das es auch keinen Wettbewerb gäbe. Ich hab überhaupt nichts dagegen, wenn irgendjemand ein weiteres Rennen für Dreijährige in Konkurrenz zu Hamburg ausschreibt. Dann kann Herr Ostermann dort seine Pferde laufen lassen und vielleicht gewinnt er dann mal wieder. Die meisten anderen Besitzer werden sich aber für Hamburg entscheiden, so wie sie das auch im 19. Jahrhundert getan haben. Da stand nämlich das Norddeutsche Derby im direkten Wettbewerb zum Berliner Union-Rennen. Die Berliner waren sogar ein paar Jahre früher dran. Das Norddeutsche Derby hat sich dann aber klar durchgesetzt und das Union-Rennen wurde zu dessen wichtigster Vorprüfung. So läuft der Wettbewerb. Aber einfach klauen, das hat nichts mit Wettbewerb zu tun.

  • #79

    man traut Hamburg nicht die schwarze Null (Donnerstag, 13 September 2012 17:51)

    zu und das Geld was man Hamburg
    zuschustert fehlt an anderer Stelle.
    Das ist aber auch zu beachten.

  • #80

    Was man Hamburg zur Verfügung stellt, (Donnerstag, 13 September 2012 17:52)

    muß man anderen Rennvereinen vorenthalten.
    Das ist auch eine Art Raub.
    Nicht so einfach.

  • #81

    eilmeldung: (Donnerstag, 13 September 2012 17:58)

    auf dem gelände des ehemaligen möbelhauses von herrn ostermann soll eine neue derbybahn errichtet werden.

  • #82

    Laien-Diskussion (Donnerstag, 13 September 2012 17:59)

    bei Di am Stammtisch :-)

  • #83

    @81 (Donnerstag, 13 September 2012 18:02)

    und das Derby wird auf Ostersonntag vorgezogen :-)

  • #84

    Polnische Spargelstecher könnten (Donnerstag, 13 September 2012)

    sich auch um das Geläuf kümmern,
    oder...

  • #85

    Elefanten vom Zoo Hagenbeck (Donnerstag, 13 September 2012 18:40)

    trampeln während der Rennen
    die Unebenheiten platt.
    Das würde auch Zuschauer locken.

  • #86

    oder... (Donnerstag, 13 September 2012 18:44)

    Herr Wahler tauscht seinen schwarzen
    Porsche gegen eine Dampfwalze und
    verdichtet über 80.000km die Rennbahn.
    Dann einmal neu Gras drüber fertig.

    Aber dann kommen wieder einige und
    sagen, die Bahn ist zu schnell...

  • #87

    Schlußsatz von Herrn Ostermann war: (Donnerstag, 13 September 2012 18:49)

    "Aber Solidarität sollte auch in Zukunft
    keine Einbahnstraße sein..."

  • #88

    die sind mit dem Chef in Hamburg (Donnerstag, 13 September 2012 18:50)

    nicht zufrieden...

  • #89

    Der Chef bekommts nicht gebacken (Donnerstag, 13 September 2012 18:53)

    - die Brötchen sind zu klein.
    und jetzt wollen sie wie bei den
    Discountern und Autoherstellern
    zumachen.

  • #90

    Experte/Layman (Donnerstag, 13 September 2012 19:39)

    senden die das Schreiben mit Antwortschein doch
    direkt an Manni Ostermann oder inserieren Sie in der
    Sportwelt,aber langweilen Sie das Publikum im
    Galopper-Forum nicht länger.
    Was Sie und Ihr Busenfreund Parlo dort veranstalten
    ist doch nichts weiter,als ein persönlicher Kleinkrieg.

  • #91

    das frage ich mich auch (Donnerstag, 13 September 2012 19:44)

    warum dieser mensch nicht einen offenen brief mit all seinen problemen loslässt.

  • #92

    aha, die Anzeigen-Verwaltung der SW (Donnerstag, 13 September 2012 19:49)

    möchte also Geld scheffeln mit den
    Problemen anderer Leute :-)

  • #93

    Ach die Frau S.! (Donnerstag, 13 September 2012 20:06)

    Wenn Sie das langweilt, dann lesen Sie es doch einfach nicht! Schön, daß Sie mit 'Manni' sozusagen fast auf Du sind! Schreiben Sie das doch im Forum unter Ihrem Nick, dann wissen es alle und Ihr Ansehen wird weiter steigen!

  • #94

    Sie (Donnerstag, 13 September 2012 20:53)

    können mich nicht provozieren.

  • #95

    Mach ich doch offensichtlich schon! (Donnerstag, 13 September 2012 21:10)

    :-)

  • #96

    @donvito (Donnerstag, 13 September 2012 21:29)

    lächerlich .