Ein Kenner der Materie

Gestern Abend gab es eine Podiumsdiskussion, veranstaltet von der Norddeutschen Besitzervereinigung. Es saßen auf dem Podium in einem kleinen Saal in Hannover vor etwa geschätzt 50 Zuhörern Herr Delius, Herr Brauer, Herr Smrczek, Herr Fondran und Herr Matthiessen. Hinterher gab es Häppchen, spendiert vom Gastgeber, Herrn Baum. Bei Beginn war es 18 Grad warm draußen am Maschsee, und es saßen die Leute auf der Terrasse. Eine leichte Brise wehte, und das Wasser murmelte mediterran an die Gestade. Tags zuvor unmittelbar daneben 96 mit dem großen Erfolg, eine weihevolle Stätte höchster Sportkunst also.

 

Dann ging es los, und Herr Delius und Herr Fondran tauschten sich über die französischen Verhältnisse aus, wo beide Kenner sind, wie auch Herr Brauer, der sogar seine Rede mit einigen französischen Ausdrücken würzte, was auch Herr Delius konnte. Herr Smrcek kann als Profi genau soviel Französisch, wie nötig, um da erfolgreich mit zu mischen, und mein Französisch ist non existent. Der Teil der Debatte ging also teilweise an mir vorbei. Ich habe nur verstanden, daß es da viele Trinker gibt in den Kneipen, die schon morgens betütert irgendwas wetten, nach Art der Glücksritter. Das gab Herrn Matthiessen die Gelegenheit, auch mit zu tun.

 

Also Herr Matthissen ist und bleibt ein Phänomen. Man kennt ihn seit Urzeiten, wie er stets beflissen und eilig über den Rennplatz in Horn hastet, immer irgendeine Mappe unter dem Arm, gleichsam damit andeutend, daß sich die wichtigen Dokumente des Rennsports zuverlässig in seinem Gewahrsam befinden und damit alles unter Kontrolle ist. So geht auch die Rede, ein mäanderndes Gehaspele und Geschlängel von Sätzen und Konstrukten, die allesamt dazu dienen, den Hörer zu beruhigen und aufzurichten, ihn einzulullen und in Sicherheit zu wiegen. Gewürzt mit der kleinteiligen Reportage über putzige Aspekte des Ganzen, Viererwetten Kannibalisierung zum Beispiel, die Kennerschaft suggeriert und tiefe Durchdringung der Probleme. Ich erinnere mich lebhaft an den jungen Herrn Schäuble, wie er zu Zeiten der Schmiergeldzahlungen an Kohl und seine Partei immer wieder von der Schatzmeisterei faselte, die da irgendwie betroffen sei, als wenn damit das profan Kriminelle dieser ganzen Schiebereien die Weihen einer höheren Moral erhielten, ja fast eigentlich Absolution. So ähnlich auch hier. Alles ging und geht den Bach runter, Hamburg ist platt, aber er ist zuverlässig als guter Mann für alle Fälle zur Hand und dabei. Thumps up!

 

Herr Matthiessen ist aber kein Stratege oder gar Sinnstifter des Rennsports, wie sein Rekord bei den Trabern und als Schatzmeister des HRC eindrucksvoll belegen. Er ist bei Lichte besehen ein Rechenknecht, der von Darbovens Gnaden vor sich hin wurstelt, und sich bei seinen Aktionen von niemandem beeindrucken läßt. Er gibt weiter wie seit Jahren munter Geld aus, welches er nicht hat, und hat ansonsten Sentenzen parat, daß einem Freund der Pferde die Haare zu Berge stehen. Gestern parlierte der Unerschrockene über Böcke, die keiner braucht (Ausgl. I und II Pferde), und er sinnierte frohgemut über die Alternative in die Wurst oder wohin sonst mit dem Esel? Herr Matthiessen hat noch niemals in seinem bekannten Leben einen Vollblüter sein eigen genannt, hat noch niemals die Bürden gespürt und geschultert, die damit verbunden sind, und weiß also daher genau, wie sich das Besitzerleben zumindest jargonhaft anfühlt. Seine Methode ist der Transport des Zockersprechs, welches er als geborener Zocker beherrscht, in die Gefilde des realen Rennsports, den er insofern nicht ganz ungeschickt für sich als Kenner annektiert. So schreibt er auch ohne eigene Betroffenheit seit Jahren die Rennen aus, die Besitzer müssen das auslöffeln, und obendrauf belehrt er naseweis die, die ihn über die gröbsten Unsinnigkeiten aufklären. Der Mann ist unerträglich.

 

Er möchte nicht über Hamburg sprechen, er kann nicht über den Glückspielstaatsvertrag sprechen, aber er sitzt auf dem Podium und kaspert sich furchtlos durch die Veranstaltung als Fleisch gewordener einziger Apparatschik dieses Sports. An Herrn Matthiessen wird der Jammer des Sports deutlich, mehr noch als an Halm oder Meimann.

 

Theoretiker (Samstag, 17 März 2012 20:24)

Lieber Herr Schmelz,
Es scheint so,als wenn Sie auch von diesem Thema einfach nichts verstehen. Das macht ansicht nichts. Sie müssen nicht den Trainer verstehen, Sie müssen keine Ahnung als Racing Manager haben, als Züchter schon gar nicht. Aber dann lassen Sie doch Ihre oberflächliche Schlaubergerei. Sehen und hören Sie doch einfach manchmal zu und versuchen Sie zu verstehen, in Hannover ging es darum Rennvereine heute und zukünftig zu führen und deren Handeln zu verstehen. Sie sind doch selber auch Mitglied eines Rennvereins und arbeiten dort mit. Lassen Sie uns doch an Ihren Erkenntnissen und Verbesserungen teilhaben anstatt nur immer zu kritisieren. In diesem Fall offensichtlich ohne Inhalte verstanden zu haben. Ihren Vereinsfreund Herrn Matthiessen greifen Sie seit Jahren an. Zur Sache können Sie nichts beitragen. Soviel Französisch war es doch auch wieder nicht.
Zuhören lernen verstehen mitarbeiten

 

Das ist ein Beitrag zur Sache, und damit ein seltener Gast in diesem Blog. Insofern gehört er hierher.

 

Ich versuche vor allen Dingen, das Alles zu verstehen, aber es gelingt mir nur selten, fast nie. Herr Matthiessen verwaltet die Finanzen des HRC seit Jahren, und er schreibt seit Jahren die Rennen aus, teilweise zusammen mit dem DVR. Die Terminierung der Renntage inkl. welches Rennen wann sowie die Dotierung fällt somit ebenfalls in seine ZUständigkeit. Die Bilanz hingegen ist nicht sehr erfreulich, denn anders als kolportiert, sind die Ergebnisse des HRC seit Jahren tiefrot und also negativ. Der HRC hat ne halbe Million Miese, die nur mit Bürgschaften kompensiert werden können.

 

Besonders unerfreulich ist die Entwicklung der Zuschauerzahlen in Hamburg, welche von den Hochzeiten des Derbytags mit über 50.000 Menschen in die Region von 12.-15.000 gesunken sind. Das vor dem Hintergrund von z.B. Hoppegarten und Hannover, wo an Feldwaldundwiesenrenntagen mehr Leute auf die Bahn gehen, weil  man sich dort um Besucher kümmert und bemüht. Dieser Niedergang in Horn ist home made, und die Gründe sind oft angesprochen worden, aber ohne Resonanz geblieben. Man kümmert sich nicht um Konkurrenzveranstaltung außer dem ewigen Popanz Fußball, und man kümmert sich nicht um das gemeine Volk. Die Herren an der Spitze schlürfen Sekt und bleiben bei ihresgleichen, steif und blasiert. Herr Matthiessen hastet über den Rennplatz, das ist wahr, aber das hilft nichts.

 

Die Ausschreibungen des HRC machen viel Wasser um kleine Handicaps mit hohen Dotierungen, den höchsten in Deutschland. Ausgleich II und I sind nach Aussage des Herrn Matthiessen uninteressant, die Pferde brauche man nicht. Das einzige andere Marquee Rennen des Meetings, der Hansa Preis, wird auf einen Montag gelegt. Das ist schön, und das wird die Besitzer und die Aktiven freuen, wenn man Gruppe Pferde vor einer Kulisse von 2.000 Leuten anspannt. Tolle Atmosphäre, großer Sport, würdiger Rahmen. Ein Fiasko an Planung, sage ich. Der Sonnabend vor dem Derby schreit nach dem Hansa Preis, aber Hans-Ludolf Matthiessen weiß es besser.

 

Wenn also, wie oben angemahnt, das Thema wie führe ich einen Rennverein 2.0 ist, dann gibt der HRC bzw. sein Vertreter ein fragwürdiges Beispiel ab, um es vorsichtig zu formulieren. Er gibt das auch vor dem Hintergrund ab, daß der Autor dieser Zeilen und andere seit Jahren versuchen, diese Dinge zu korrigieren. Leider ohne Erfolg, wie auch Vorstandskollegen nicht in der Lage sind, die Politik von Herrn Matthiessen zu beeinflussen. Ausgaben ohne Gegenfinanzierung durch Einnahmen, kategorische Ablehnung von Kürzungen. Aber mit dem Klingelbeutel rumlaufen. Es mag für die Leute schön sein, wenn Herr Darboven privat bürgt und durch die Gesellschaft Darboven Idee Kaffe auf der Bahn verkauft und bewirbt, aber als Geschäftsmodell eines gemeinnützigen Vereins taugt das nur sehr bedingt.

 

Für das alles steht Herr Matthiessen, besonders, wenn er auf einem Podium Platz nimmt und den Zuhörern freiwillig was zum Thema erzählt.

 

 


 

 

 

 

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Kommentare: 23
  • #1

    Denn alles, was geschieht, geschieht notwendig (Samstag, 17 März 2012 12:42)

    Herr Halms kurzweiliges Intermezzo, Herr Matthiessens hastige Rennbahnspaziergänge mit und ohne Mappe, die kurz bis mittelfristige Insolvenz des Hamburger Rennvereins. usw.

  • #2

    Theoretiker (Samstag, 17 März 2012 20:24)

    Lieber Herr Schmelz,
    Es scheint so,als wenn Sie auch von diesem Thema einfach nichts verstehen. Das macht ansicht nichts. Sie müssen nicht den Trainer verstehen, Sie müssen keine Ahnung als Racing Manager haben, als Züchter schon gar nicht. Aber dann lassen Sie doch Ihre oberflächliche Schlaubergerei. Sehen und hören Sie doch einfach manchmal zu und versuchen Sie zu verstehen, in Hannover ging es darum Rennvereine heute und zukünftig zu führen und deren Handeln zu verstehen. Sie sind doch selber auch Mitglied eines Rennvereins und arbeiten dort mit. Lassen Sie uns doch an Ihren Erkenntnissen und Verbesserungen teilhaben anstatt nur immer zu kritisieren. In diesem Fall offensichtlich ohne Inhalte verstanden zu haben. Ihren Vereinsfreund Herrn Matthiessen greifen Sie seit Jahren an. Zur Sache können Sie nichts beitragen. Soviel Französisch war es doch auch wieder nicht.
    Zuhören lernen verstehen mitarbeiten

  • #3

    kassandro (Sonntag, 18 März 2012 00:43)

    Matthiessen ist doch nur ein Stellvertreter. In Wirklichkeit möchte unser Schmelz doch dem Kaffeekönig eine reinhauen, weil dieser ihn nicht zu seinesgeichen hinaufziehen will. Er hat ja schon einmal hier im Blog eine Attacke gegen den Vorzeigehamburger geritten und als ich dann meinen Finger in die Wunde legte, läuteten im Tinsdal die Alarmglocken, denn dort ist man auf Gedeih und Verderb von ihm abhängig. Damals wurde auch der Passus "Anmerkung: Die in diesem Blog(Autor: Hubertus Schmelz) verfassten Beiträge müßen nicht .." dem Blog verangestellt. Herr Gräfe schaltete sich höchstpersönlich in die Diskussion hier ein und meine Finger-in-die-Wunde-Kommentare wurden gelöscht. Auch wenn es für sie noch so hart ist, unterlassen sie deshalb diese Attacken, damit auf diesem schönen Flecken Land auch weiterhin die Vollblüter grasen.
    Im übrigen hat Herr Matthiesen bei der letzten Derby-Woche eine Schwarze Null hingelegt und damit meinte er sich wohl nicht selber. Solange der Kaffeekönig über sein Reich herrscht, wird das Derby in Hamburg bleiben. Das hab ich immer gesagt und dabei bleibt es. Insofern bleiben auch ihre ständigen Kassandra-Rufe nach einer HRC-Pleite nur Wunschträume.

  • #4

    kassandro, (Sonntag, 18 März 2012 07:18)

    im gegensatz zur überschrift sind sie, wie eigentlich immer, kein kenner der materie.

  • #5

    Ansicht (Sonntag, 18 März 2012 09:25)

    macht das nichts.

  • #6

    Weil die Aussicht (Sonntag, 18 März 2012 09:28)

    eigentlich doch recht schön ist.

  • #7

    .... (Sonntag, 18 März 2012 09:39)

    Ansicht mag man an obiges nichts Falsches finden...

  • #8

    kassandro (Sonntag, 18 März 2012 12:10)

    Ein akkumuliertes Minus von 0,5 Mio. € ist insgesamt keine schlechte Bilanz für den HRC, wenn man bedenkt, daß Herr Dr. Poth in seiner kurzen Amtszeit einen operativen Fehlbetrag von 0,7-1,1 Mio. € eingefahren hat. Die Horner Rennbahn ist, wenn man einmal vom exzellenten Führring absieht, eine der zuschauerfeindlichsten Bahnen überhaupt, während die Bahn in München wirklich sehr schön ist. Es fehlt dort leider ein großer Parkplatz wie in Hannover, aber den gibt's in Horn noch weniger. Natürlich könnte man die Horner Bahn mit moderaten Investitionen verbessern. Z.B. gäbe es hervorragende Zuschauerplätze ausgangs des Schlußbogens und am Anfang der Zielgerade. Wenn man sich dort hinstellt, kann man zwar wunderschöne Photos machen, aber man bekommt vom Rennen nichts mit, weil dort keine Lautsprecher stehen. Stattdessen parken dort dann die Promis ihre Autos. So einen Irrsinn habe ich nirgendwo sonst gesehen. Auch sollte natürlich die Siegerehrung - wie überall sonst - im Absattelring stattfinden und nicht an einer abgelegenen Ecke im Innenraum der Bahn.
    Vom Hansa-Preis am Samstag halte ich überhaupt nichts. Man hat das ja schon einmal probiert, sogar mit Gruppe I Status, und es ist schief gelaufen. Außerdem würde dadurch die Derby-Woche zum Derby-Wochenende verkümmern. Der Hansa-Preis muß Höhepunkt des ersten Wochenendes bleiben.

  • #9

    Lawman (Sonntag, 18 März 2012 14:18)

    Lieber Kassandro,
    interessante Meinung, aber sie hat einen Fehler!
    Es gibt kein erstes Wochenende dieses Jahr, sondern nur EIN Wochenende.
    Daher kann der Hansa Preis auch nicht am ersten Wochenende gelaufen werden.
    Und am Montag ist echt eine bescheidene Idee.....

  • #10

    j-w- (Sonntag, 18 März 2012 15:50)

    nun kassandro,wenn der gf des hamburger rennclubs in einem jahr 0,5 mio miese macht und dr.poth nach ihren schätzungen 0,7 bis 1,1 mio in zwei jahren, dann ist das für hamburg trotzdem keine gute bilanz, da bei dr. poth auch noch ein dicker batzen alter belastungen zu zahlen war. nur hat herr schmelz hier auch kein vergleichsrennen für vereinsangestellte ausgeschrieben, sondern nur die situation in dem rennverein dargestellt in dem er selber mitglied ist ...

  • #11

    kassandro (Sonntag, 18 März 2012 19:08)

    @Lawman: Ich hab gedacht, daß es noch 5 Renntage in Hamburg gibt und dann müßte es wie in Harzburg zwei Wochenende geben. Von einem Hansa-Preis am Montag halte ich überhaupt nichts, das darf nicht wahr sein. Das hat dieses Traditionsrennen nicht verdient.

    @j-w-:
    So wie ich Schmelz verstanden habe, sind die 0,5 Mio. Schulden die Gesamtschulden des HRC, die über viele Jahre akkumuliert wurden. Herr Mathiessen hat vor Monaten gesagt, daß man das Derby-Meeting 2011 mit einer schwarzen Null abgeschlossen habe. Der HRC hat also operativ keine Verluste gemacht. Lediglich die Altschulden haben sich durch Zinsen vermehrt. In München wurde hingegen in 18 Poth-Monaten mindestens 0,7 Mio. verbraten, Fritz Rühl spricht sogar von 1,1 Mio.. Kein anderer Rennverein kann sich so etwas erlauben.

  • #12

    ahnungsloser kassandro! (Sonntag, 18 März 2012 19:14)

    die 5 renntage gehen auch mit nur einem wochenende. weil
    d a n a c h nämlich noch renntage sind. das ist aber schon sehr lange bekannt!

  • #13

    j.w.. (Sonntag, 18 März 2012 23:00)

    und genau aus dem grund hatte man dr. poth und damit dem münchner rv. das derby zum nulltarif angeboten. einfach nur übernehmen. aber man kann ja mal die dotierung vergleichen. bayern gegen kaffeehamburg. allerdings hat bmw voll bezahlt. wie schaut es da bei dem kaffeeprinzen aus ?

  • #14

    kassandro (Montag, 19 März 2012 01:26)

    Der Werbeetat von BMW dürfte wesentlich größer als der Umsatz von Darboven und Dallmayr zusammen sein. Da besteht regelrecht ein Dimensionsunterschied. Alleine mit dem Etat für das misslungene Formel I Abenteuer hätte man über viele Jahre den gesamten Galoppsport sehr großzügig finanzieren können. Auch passt natürlich der Galoppsport zu einem Luxuskarossenhersteller werbemäßig viel besser als zu einem Kaffeehersteller.

    Was nun #12 angeht, so habe ich wichtigeres zu tun, als Monate vorher Renntermine zu studieren. Ich muß jedoch sagen, daß die Hamburger Termine schon megablöd sind. Der Derby-Tag sollte eigentlich immer der letzte Renntag sein, weil danach einfach die Luft raus ist. Jetzt findet am Montag nach dem Derby der Hansa-Preis und am Mittwoch danach noch ein Auktionsrennen statt. Wer soll da noch hingehen? Da ist ein Desaster zumindest für diese beiden Renntage vorprogrammiert. Wenn dann auch noch Deutschland in das am Derby-Tag stattfindende EM-Finale kommt, dann Gute Nacht Hamburg. Ich vermute mal, daß dieses Termin-Desaster von der auf internationaler Ebene abgelehnten Verschiebung des Derbys ausgelöst wurde. Offenbar hat der DVR den Hamburger dann das Wochenende vor dem Derby weggenommen, was in höchstem Maße unverantwortlich ist. Vielleicht hat Schmelz dabei sogar seine Hände im Spiel gehabt, um den HRC unter Druck zu setzen. Freiwillig hat der sicherlich nicht solch idiotische Termine akzeptiert.

  • #15

    j.w. (Montag, 19 März 2012 09:45)

    doch kassandro. köln z.b. die hatten über 5 mio schulden angehäuft und haben nur durch den verkauf des areals an die stadt köln überlebt. kurz nach dem verkaufstermin wäre das grundstück sowieso an das land nrw gegangen. ohne die 7 mio steuergelder. komisch ...

  • #16

    kassandro, (Montag, 19 März 2012 11:14)

    ihre stellungnahme zu dem wochenende vor dem derby zeigt einmal mehr ihre borniertheit. dass das nur der fussballeuropameisterschaft geschuldet ist kommt daher auch nicht in ihren hohlkopf. sie sind mit ihren vermutungen einfach nur noch peinlich.

  • #17

    kassandro (Montag, 19 März 2012 13:45)

    @j.w.: Wir sprechen nicht von Köln sondern von Hamburg. Dort gab es nie solche Immobiliengeschäfte. Es gab und gibt lediglich einen erheblichen, jährlichen Zuschuß der Stadt, wie es ihn für andere Sportveranstaltungen auch gab. Auch in Köln ist man jetzt auf Konsolidierungskurs gegangen. Man hat die teuren Gruppe-Rennen drastisch dezimiert. Mittlerweile sind 3 davon nach München gegangen. Auch der Grand Prix Aufgalopp ist kein Grand Prix mehr, sondern nur noch ein Listenrennen. In Köln hat man im Gegensatz zu München die Zeichen der Zeit erkannt.

  • #18

    er ist kein gruppe-rennen mehr, (Montag, 19 März 2012 16:27)

    aber immer noch ein grand prix aufgalopp. nicht jeder grand prix ist ein grupperennen.

  • #19

    j.w. (Montag, 19 März 2012 18:40)

    ." Kein anderer Rennverein kann sich so etwas erlauben." zitatende. köln ist ein anderer ...

  • #20

    Lousiana Downs 1 (Montag, 19 März 2012 19:05)

    Sieger: Mcm Cassandra:

    Hab ich mal als Fun-Wette gespielt
    und wirklich sehr hoch gewonnen.
    Ein schönes Tier.
    Danka Kassandro :-)

  • #21

    Kassandro sollte das eigentlich wissen (Montag, 19 März 2012 22:33)

    Was München betrifft, da kennt er sich aus, da kann man ihm kein x für ein u vormachen.

    In Köln kennt er sich auch aus, aber in München kennt er sich noch besser aus.

  • #22

    KurfürstFW (Donnerstag, 22 März 2012 08:21)

    Sehr geehrter Herr Schmelz, ob Sie mir bitte mal eine Frage beantworten können ? Das war sicherlich eine interessante Veranstaltung in Hannover, zur Zukunft der Rennvereine in D. Wer wurde da eigentlich eingeladen ? Oder nur zugelassen für Mitglieder der ND Besitzervereinigung ? Wie kann dann aber die Frage nach der Führung eines Rennveines diskutiert werden ?

  • #23

    war offen für alle, Gäste waren willkommen (Donnerstag, 22 März 2012 17:40)

    war auch hier im Di-Blog ausgeschrieben.

    gez. nur ein Di-Blog-Leser