Durban Thunder update

Gestern hat ihn Herr Haase im stalleigenen Transporter nach Warendorf verfrachtet, nachdem er seit Weihnachten auf der Koppel in Gestüt war. Das Pferd ist gut angekommen, und nun muß Herr Harley sich mit ihm beschäftigen. Er hat sich jetzt wohl ausgewachsen, ist deutlich ruhiger und gelassener geworden als letzten Winter, den er teilweise straff wie eine Klaviersaite erlebt hat. Davon jetzt nichts mehr. Stattdessen war er jeden Tag draußen an der frischen Luft, hat geruhsam das Revier durchmessen, und nur wenn Photoapparate aus den Taschen gezogen wurden sogleich eine kleine Show inszeniert, damit die Leute was zum Ablichten hatten. Man kann das auf der Facebook Seite sehen. Ansonsten keine Aufregung. Er kommt mal kurz zur Begrüßung, kleiner Nasenstüber, dann trollt er sich gemütlich und geht Gras picken oder Heu zupfen, oder einfach mal am Zaun stehen und den Blick schweifen lassen über die ausgedehnten Latifundien. So soll es sein. Ein Pferd ruht in sich.

 

In Hong Kong ruhte er zum Schluß nicht in sich, und der interessierte Laie macht sich natürlich Gedanken, woran das schlechte Laufen anzuhängen sein möge. Alle haben sehr verdrießlich nach dem Rennen aus der Wäsche gekuckt – Trainer, Reiter, Besitzer. Am meisten aber das Pferd, welches sagen wir mal ungehalten war, und den Trainer fast mit einem rechten Haken erwischt hätte beim Abduschen. Das kannten wir schon, aus Deauville und Dortmund, wo er sich jedes Mal trotz erheblicher Anstrengungen eingegraben hat in der Geraden, und darüber echt sauer war. In Hong Kong hat er sich aber überhaupt nicht angestrengt, sondern gleich das Handtuch geworfen, als es in die Gerade ging. Das war auch anders als in Longchamp, denn da ging er bis zur 1.600 Marke in 1.36 durch, und erst als es ernst wurde, hat er den Buckel gemacht, statt sich lang zu machen, weil da war der Rücken im Eimer, und das gildet also nicht. Hong Kong war insofern seine einzige Arbeitsverweigerung. Warum?

 

Ich denke, es waren zwei Dinge, die nicht gut waren, und beide waren man made. Zum einen hätte man die Taktik flexibel gestalten sollen. Wir haben anhand der Zeiten aus den Vorjahren ein schnelles Rennen erwartet, aber es war dann fast 5 Sekunden langsamer als sonst, und insofern hätte der Jockey freie Hand haben sollen, was die Taktik anging. Bei dem Tempo wäre er möglicherweise vorne besser aufgehoben gewesen. Aber das ist Spekulation über alternative Kausalverläufe. Vor dem Rennen gab es aber eine Abschlussarbeit, am Donnerstag vor dem Rennen. Diese Arbeit ist er zusammen mit Zazou und Peslier gegangen, und es kamen die beiden schnellsten Zeiten aller Pferde für die International Races der ganzen Woche zustande. Leider ging die Arbeit nicht so, wie wir das geplant hatten. Sondern Peslier der Fuchs schickte Zazou eingangs der Geraden auf einen Ruck weg, und unserer konnte da natürlich nicht so schnell umschalten, und stattdessen hat er sich dann mühsam bis auf einen Kopf heran gekämpft. Ich glaube nun mit 3 Monaten Abstand und dauerndem Hintergrundgegrübel, da war er sauer, und da war das Rennen schon am Donnerstag gelaufen, und am Sonntag hat er sich daran erinnert und an der nämlichen Stelle die Bremsklappen ausgefahren. Pferde verlieren nicht gern, auch nicht im Training, und er ganz besonders nicht. Die Arbeiten im Lot dienen ja vor allen Dingen der Standortbestimmung durch Vergleich, aber ob sie für das jeweilige Pferd, und seine Kondition und Psyche nötig und gut sind, das weiß ich nicht. Grau ist alle Theorie, aber man soll versuchen, Fehler nicht zweimal zu machen. Am Mittwoch vor dem Rennen ging er mit Annika Rosenbaum alleine auf der Sandbahn halbschnell, und er sah da besser aus, als ich ihn jemals vorher gesehen hatte. Mit Riesensätzen, mit unglaublichem Schmackes und Bock, und eigentlich hätte man da sagen können, super, alles im Lot, am Freitag/Sonnabend noch einen kleinen Püster, und das reicht. Vielleicht.

 

Torsten Mundry hat Durban Thunder eine großartige Kampagne verpasst, und unterwegs inkl. Gruppe I alles bestens eingeteilt und angerichtet. Dazu sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet. Das Pferd hat sich mutmaßlich bis heute nicht überanstrengt, und wir glauben, daß er noch was im Tank hat. Paul Harley macht den Eindruck, als wenn er gut zu Durban Thunder paßt. Hals&Bein!

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 65
  • #1

    Schöne Sonntagspost (Sonntag, 04 März 2012 12:01)

    Danke SCHÖN

  • #2

    Nachbetrachtungen (Montag, 05 März 2012 01:18)

    von versierten Autoren lesen sich immer gut,der Galopprennsport bietet da,mehr noch andere Sportarten,viel inspirierende Punkte die es zu beleuchten gilt.
    dies ist gut so und wird auch auf ewig so sein.

    gutes Nächtle
    Su

  • #3

    Nashwans (Montag, 05 März 2012 09:41)

    Brigittes Lieblingspferd war und ist Nashwan. Der Kunstdruck 2/250 von Klaus Philipp hängt im goldenen Rahmen in ihrer Diele neben den Konterfeis ihrer Perser und anderen Katzen.
    Nashwan hatte vorne rechts ein großes, weißes Abzeichen. Drei weiße Socken sind für Brigitte drei Nashwans, vier weiße Socken dementsprechend vier Nashwans. - Am Führring schauen uns die Leute zuweilen komisch an, wenn Brigitte sagt:

    Guck mal, die Stute hat vier Nashwans!

  • #4

    Judge (Montag, 05 März 2012 09:59)

    Ein wunderbarer Blogeintrag, der verdeutlicht, dass sich hier ein Besitzer wesentliche Gedanken um seinen Crack macht. Schlüssig, nachvollziehbar - ganz im Stile eines Horseman eben und wie man es sich in der deutschen Galopperszene häufiger wünschen würde.

    Nicht immer nach den gleichen, vorschnellen und fadenscheinigen Erklärungen suchend. Sondern analytisch, mit Abstand betrachtet und auch ein bisschen aus Sicht des Protagonisten.

    In England dem Mutterland des Rennsports mit seiner ganzen Transparenz ist derlei gang und gäbe. Wohingegen bei uns häufig Geheimniskrämerei und Zugeknöpftheit herrschen.

    Well done. DANKE!

  • #5

    kassandro (Montag, 05 März 2012 10:23)

    Ich glaube eher, daß sich hier ein Besitzer Ausreden über seinen Crack zurechtreimt. Man kann das auch sich selbst belügen nennen. Die Geschichte mit Trainingsritt gegen Zazou, die zur vermeintlichen Arbeitsverweigerung im Rennen geführt haben soll, ist schlichtweg lächerlich. Daß sich Schmelz überhaupt getraut, hier solch einen Unsinn zu erzählen, ist schon bemerkenswert.
    Ich hab die beiden katastrophalen Leistungen bislang so interpretiert, daß der Jockey keine Chancen mehr gesehen und das Pferd dann einfach nicht gefordert hat. Wenn dem nicht so ist - das entnehme ich aus obigen Beitrag - dann sieht es überhaupt nicht gut aus. Das Pferd scheint dann einfach "keinen Bock" mehr zu haben, was leider nicht gerade selten passiert. Meistens ist eine Überforderung die Ursache. Eine solche kann ich bei Durban Thunder allerdings nicht erkennen. Bei Zazou gab es eine solche beim Rheinlandpokal 2010 und es ist fast ein Wunder, daß er mit dem neuen Trainer so gut zurückgekommen ist. Da muß man Herrn Hickst schon ein großes Lob aussrechen. Solch ein Comeback ist allerdings eher selten.

  • #6

    TT (Montag, 05 März 2012 11:11)

    ich wünsche dem Team und dem Pferd alles Gute, aber nichtsdestotrotz bleibt festzuhalten, dass DT in München in dem kleinen Feld stets in Ruhe von vorne galoppieren durfte. Das Rennen wurde durch die nachfolgenden Pferde eigentlich immer mehr abgewertet. Die GA Marke ist demzufolge viel zu hoch und damit auch die Erwartungshaltung. Internationale Reisen sind schön für die Besitzer. Franklreich Gr 3 ist ok, ist ja auch schön, mehr sollte man nicht erwarten.

  • #7

    Anghione (Montag, 05 März 2012 11:30)

    Judge, ganz Ihrer Meinung. Und ich hoffe sehr und drücke DT alle Daumen, dass ihm die Winterzeit gut getan hat und wir ihn wieder mit Eifer bei der Sache sehen werden. Nur ein Besitzer kann nachvollziehen, wie man sich Gedanken über sein Pferd macht. Einfach schade, dass hier vollkommene Laien wie #5 immer ihren unqualifizierten Senf dazu geben müssen.

  • #8

    Liebe Anghione, (Montag, 05 März 2012 11:46)

    der Mann ist einfach nur behämmert und will in einem Sport mitreden den er nicht versteht.Ignorieren Sie einfach seine Beiträge.

  • #9

    ganz klar (Montag, 05 März 2012 12:01)

    vor jedem Start gehört DT bei einem Psychiater auf die Couch,
    der ihn mental aufbaut

  • #10

    J u d g e (Montag, 05 März 2012 12:27)

    auf Deutsch Richter. Nicht jeder Richter ist ein Dr.

  • #11

    Nach langer Zeit (Montag, 05 März 2012 13:02)

    Parlo, von Blücher, der Herr Experte oder Herr Linde vom Lindenhof, das waren doch alle, im Nach Hinein betrachtet, sehr angenehme Zeitgenossen. Läuft einem, wie hier, einer von ihnen nach langer Zeit mal wieder über den Weg, geht einem - ein klein wenig - das Herz auf.

  • #12

    es gibt hier (Montag, 05 März 2012 13:21)

    einen irren, der versucht, dadurch dass er andere imitiert,viel unruhe zu stiften. also, nicht alle beiträge, die unter nicks gesendet werden, sind auch von dem jeweiligen original.

  • #13

    kassandro (Montag, 05 März 2012 13:38)

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die mit "Judge" betitelten Kommentare von parlo stammen. Wenn parlo tatsächlich #4 geschrieben hätte, dann müßte man diesem Kommentar eine besonders hinterfotzige Ironie unterstellen. Nein, dieser Beitrag ist einfach nur billigste Schmeichelei.

    Das Münchner Rennen war ein optimales Rennen für DT. Die beiden Favoriten hielten den Rest, unter ihnen DT, für Nasenbohrer. DT konnte deswegen unbehelligt vorneweg galoppieren. Als er im Schlußbogen das Tempo erhöhte, wurde es dem Jockey von Famous Name plötzlich Angst und Bange über den beträchtlichen Vorsprung von DT und er versuchte an den drei vor ihm liegenden Nasenbohrern noch im Bogen vorbeizugehen. Das kostete viel Kraft und war letztlich ein schwerer Fehler. Famous Name schoß zwar auf der Zielgerade noch ziemlich an DT heran, aber dann war die Kraft dieses sehr guten Pferdes verbraucht. Andrasch Starke wartete mit Elle Shadow bis zur Zielgerade, brannte dann ein kurzes Strohfeuer ab, das die Stute immerhin an den dre Nasenbohrern vorbeibrachte. Dann aber war ihr bescheidenes Pulver verschossen.
    Für DT gibt es eigentlich nur eine erfolgreiche Strategie. Sofort die Spitze übernehmen und dann im Schlußbogen noch einmal Gas geben, um die dahinter liegenden Pferde in Zugzwang zu bringen. Nach den zwei Desastern sehe ich allerdings die Chancen für einen weiteren Gruppe-Sieg deutlich unter 50%.

  • #14

    @12 (Montag, 05 März 2012 15:16)

    Stylemässig immer gut beraten von Polen

  • #15

    Hier schreibt der Hausmann: (Montag, 05 März 2012 15:41)

    Heute: -Bulgarischer Döner-

    Von der bulgarischen Goldküste aus
    der Boomtowncity Constanta bringe ich Ihnen
    heute folgendes geldbeutelschonendes
    Gericht zur Herzklappengymnastik mit:

    Döner, Gyros, Geschnetzelts und wie es
    nicht alles heißt, ist unbezahlbar geworden
    wie Sprit an der Zapfsäule ?

    Konzentrieren Sie sich aufs Wesentliche,
    auf die Aromen des Zaziki.
    Lassen Sie alles Redundante weg liebe
    Kommandantisten, Dentisten und Floristen und
    essen Sie das weiße Zaziki mit dem Löffel
    pur aus dem 500g Eimerchen.

    Der Spaß kostet sie beim Discounter Miss
    Moneypenny immerhin noch stolze 1,39 Euro.
    Ganz Arme nutzen bitte eine Knoblauchpresse
    und "drehen" die Zehen direkt in einen Quark
    für 0,62 Cent.
    Ab vier Bypässen achten Sie bitte darauf Mager-
    quark zu wählen.

    Der Gourmetchef wünscht Ihnen auch heute wieder
    eine guten, gesegneten, frohe Oktern (ist bald
    wieder soweit), Appetit.

  • #16

    Ich würde Durban Thunder (Montag, 05 März 2012 15:48)

    vor dem Rennen mit einem Böhnchen
    füttern und in der Kurve den
    Turbo zünden.

  • #17

    Die Aktivierung des Turbos geschieht (Montag, 05 März 2012 15:55)

    dabei durch den Jockey selbst,
    mithilfe eines kräftigen
    Schenkeldruckes, wobei dem Reiter
    hier eine verantwortungsvolle
    Aufgabe zufällt.
    Bei ganz hoffnungslosen Fällen
    füttern Sie bitte auch dem Jockey
    ein Böhnchen.

    Turbo-Antrieb heißt das neue Äpfeln
    und ist kongruent äquivalent zu den
    allerneusten Erkenntnissen aus den
    Sportwissenschaften.
    Meines Wissens nach wird diese neue
    Ernährungsformel hier im Di-Blog zum
    ersten mal in Deutschland beschrieben.

  • #18

    Hickst eine Klasse über Hofer (Montag, 05 März 2012 18:35)

    Zuerst Mario Hofer Trainer Zazous, dann Waldemar Hickst. Auf den ersten Blick scheint Letzterer ein Klasse besser zu sein.

  • #19

    Kein Vergleich (Montag, 05 März 2012 18:37)

    Hofer als Trainer ganz gut, allerdings nicht zu vergleichen mit Hickst.

  • #20

    In GAG (Montag, 05 März 2012 18:40)

    Hickst 100, Hofer 90.

  • #21

    wieder einmal eine (Montag, 05 März 2012 22:21)

    beschauliche Runde für die der Rennsport erst ab 80 kg aufwärts beginnt,vereint in Ignoranz und nachträglicher Besserwisserei !
    gemein ist ihnen auch die Nichtbeachtung des Basissports,obwohl sämtliche Diskutanten keine Chance im unteren +14 Ausgleich hätten,einfach nur ein Haufen von selbstgefälligen Ignoranten.

  • #22

    80kg aufwärts ? (Dienstag, 06 März 2012 08:19)

    bring ich locker auf die Waage.
    Ich bin dabei :-)

  • #23

    Zazou bitte nicht in den Basis Sport (Dienstag, 06 März 2012 08:32)

    Wenn Waldemar Hickst Zazou sofort in seine Obhut bekommen hätte, nicht auszudenken die etwaigen Erfolge sowohl des Ersteren als auch des Letzteren.

  • #24

    wenn man diesen Müll (Dienstag, 06 März 2012 09:59)

    z.B.von #23 liest,dann mag man kaum glauben das ein Pferd durchaus entwicklungsfähig ist,allerdings kann ich mir bei #23 auch gut einen gehörigen Schuß Ironie vorstellen,dann wären wir auf gleicher Wellenlänge:-)

  • #25

    Wellenlänge, oder (Dienstag, 06 März 2012 10:17)

    Wellerlänge ?

  • #26

    j.w.. (Dienstag, 06 März 2012)

    im gegensatz zu so manchem nasenbohrer hier schreibe ich ausschließlich unter meinem kürzel. das hat was mit anstand zu tun. vor allem würde ich nie negativ auf den wirklich persönlichen beitrag von D.I. reagieren. und das hat was damit zu tun, das ich derartige erfahrungen durchaus auch gemacht habe. leider nicht auf gruppe I ebene ...

  • #27

    Hinter dem W ein Doppelpunkt (Dienstag, 06 März 2012 11:01)

    kann 'mal passieren.

  • #28

    TT (Dienstag, 06 März 2012 11:10)

    ja, was alles passieren kann.
    Hauptsache Decke fällt nicht auf den Kopf

  • #29

    Punkt (Dienstag, 06 März 2012 11:10)

    Das war doch mal eine klare Aussage: JW war auch mal Besitzer eines Galoppers

  • #30

    TT (Dienstag, 06 März 2012 11:33)

    ja und jetzt hat seine Tochter ein Hündchen

  • #31

    ich freu mich immer, (Dienstag, 06 März 2012 11:37)

    sobald ich hier etwas schreibe steigt die Anzahl der Beiträge :-)
    #21,#24

  • #32

    Mag sein (Dienstag, 06 März 2012 11:44)

    Vielleicht hat jw im deutschen Galopprennsport schon viel größere Spuren hinterlassen als wie wir denken?



  • #33

    TT (Dienstag, 06 März 2012 11:49)

    ja
    in Aschaffenburg große Schleimspuren

  • #34

    Wenigstens gehört JW (Dienstag, 06 März 2012 11:54)

    scheinbar noch nicht zu dem
    Kreis der Verbitterten, die auch
    im Aschaffenburger Teich dümpeln.

  • #35

    Viel mehr wissen wir nicht von ihm (Dienstag, 06 März 2012 12:06)

    Er soll mal im jungen Alter bei Helmut Obermeier Pferde geführt haben, einmal sich mit dem Eigner des Stalles Tinsdal in Meran, rein zufällig, auf der Rennbahn getroffen haben. Mit Letzterem auch mal in Hamburg ein Bier getrunken haben, wobei der eine meinte, dass es wohl eine Cola gewesen wäre - dann wurde er mal in Riem am Führring mit einem schicken Hündchen gesichtet, wobei jetzt behauptet wird, dass es sich wohl um den Hund seiner Tochter handelt. Ferner soll er im Großraum München wohnen. Viel mehr wissen wir nicht von ihm.

  • #36

    TT (Dienstag, 06 März 2012 12:11)

    er soll auch mit H.J.Koll befreundet sein und auch mit einem gewissen Adolf-Friedrich

  • #37

    TT (Dienstag, 06 März 2012 12:18)

    #34
    was soll das denn fürn Teich sein?
    da ist es empfehlenswerter im See zu baden;-)

  • #38

    j.w. (Dienstag, 06 März 2012 13:33)

    das ist schon viel zuviel von unwichtigem was hier verzapft wird. aber wenns spaß macht ...

  • #39

    der Chef von Frau Arnold (Dienstag, 06 März 2012 13:42)

    soll hier auch mitlesen.

  • #40

    Bitte überprüft doch nochmal ob (Dienstag, 06 März 2012 14:05)

    die Einschätzung von Durban Thunders
    Lauf in HK mit dem Begriff "Arbeitsverweigerung"
    nicht doch unzutreffend charakterisiert ist.
    .
    Der Sprint wurde vom Feld unerwartet früh im Übergang
    vom Bogen zum Einlauf angezogen und ein Konkurrent
    setzte sich vor Durban Thunder, dem so das
    Momentum genommen wurde und der dann zugeparkt war.
    .
    Dieser Rennverlauf hat sich nunmal einfach entwickelt.
    Man kann da auch niemandem einen Vorwurf machen,
    aber ich sehe die Gründe nicht im Charakter von
    Durban Thunder.
    Dann schon eher in dem individuellen Package des
    Renners und seinen Profil-Eigenschaften, welches,
    wie bei jedem Tier und Menschen, Stärken und
    Schwächen besitzt.
    Ein Weltklassepferd hätte sich dann vielleicht
    seitlich verschoben, sich einen freien Slot,
    eine freie Bahn verschafft und wäre dann wie
    Hölle angezogen um sich zu wehren.

    Durban Thunder könnte im Training in "Rollenspielen"
    und nachgestellten Rennsituationen einüben,
    sich zu wehren.
    Durban Thunder muß einfach schlagfertiger werden
    und lernen auf verschiedene Rennsituationen zu
    reagieren und zu kontern und nicht aufzustecken.

  • #41

    TT (Dienstag, 06 März 2012 14:48)

    was hier alles interpretiert wird, ist schon sagenhaft. Das Pferd soll schlagfertiger werden. Das Pferd ist gut, aber eben nicht Weltklasse.Punkt. Schluß. Aus.

  • #42

    Di In - Di Out (Dienstag, 06 März 2012 14:50)

    Das ist hier die Di-Blog-Saga :-)

  • #43

    TT (Dienstag, 06 März 2012 15:08)

    Den idealen Rennverlauf hat meistens nur der Sieger.
    Alle anderen hadern in der Regel.

  • #44

    Durban Thunder der (Dienstag, 06 März 2012 15:11)

    Zufalls-LustundLaune Galopper wäre einer über die
    Besen,die Flachklasse dürfte reichen,-ein Einstieg gegen
    Samurai im Krefelder Knüppel-Opening sollte erwogen werden,back to the basic :-)

    wieviel kg hatte damals denn der REGISTANO,der Hirsch DER ??
    #21,-#24,-#31

  • #45

    #35 (Dienstag, 06 März 2012 15:16)

    ich kenne nur Uschi Obermaier:-)
    #21 #24 #31 #44

  • #46

    DT gegen Skisprungpferde vom Lindenhof ? (Dienstag, 06 März 2012 16:08)

    dann lieber Rennpferdrente.

  • #47

    Zuchtstatus hin oder her (Dienstag, 06 März 2012 16:21)

    Angela Merkel würde ich mit einem GAG von 94.5 einstufen , Westerwelle mit Wohlwollen 77, allerdings Rösler auch nur 78.

  • #48

    #47 bei den von Dir (Dienstag, 06 März 2012 16:44)

    vorgenommenen Einstufungen,insbesonders für die Benotung der BK'lerin bekämst Du von mir ein GAG von 44,-damit kannst Du dann locker im Ausgleich IV +14
    starten :-)

  • #49

    der kann nicht mal (Dienstag, 06 März 2012)

    grundgewicht.einfach nur ein schlachter.

  • #50

    .... (Mittwoch, 07 März 2012 08:41)

    Wie schön wäre der Galopprennsport, wenn es die sogenannte Basis, sie sich auch gern in den diversen Galoppforen tummelt, nicht gäbe!

  • #51

    .... (Mittwoch, 07 März 2012 08:45)

    Wie schön wäre der Galopprennsport, wenn es die sogenannte Basis, die sich auch gern in den diversen Galoppforen tummelt, nicht gäbe!

  • #52

    tja .... (Mittwoch, 07 März 2012 12:03)

    und wie gut hätten's erst die Pferde wenn die euch "Pinguine" und selbstgefällige Zeitgenossen nicht mehr zu Gesicht bekämen !

  • #53

    (Mittwoch, 07 März 2012 12:06)

    Heute, Mittwoch, 22:30 Warum Kauto dringend zum Zahnarzt muß.

  • #54

    Brotkrumen (Mittwoch, 07 März 2012 12:27)

    Die Galoppsportbasis ist vergleichbar den Beutelratten, die jetzt auf der CEBIT wieder den einen oder anderen Brotkrumen abzustauben versuchen.

  • #55

    #54 (Mittwoch, 07 März 2012 12:38)

    soetwas nennt man "Gadgets" Du Beutelratte

  • #56

    das mit dem Greifschwanz kommt gut hin (Mittwoch, 07 März 2012 12:38)

    Äußerlich sind viele Beutelratten Mäusen oder Ratten ähnlich, sind mit jenen aber nicht näher verwandt. Ihr Körper ist 8 bis 50 Zentimeter lang, das Gewicht variiert zwischen 13 Gramm und über 5 Kilogramm bei den Opossums. Das Fell ist meist dicht, wollig, kurz und recht unterschiedlich gefärbt. Der Schwanz übertrifft meist den Körper an Länge und kann bei vielen Arten als Greifschwanz verwendet werden

  • #57

    Try and error (Mittwoch, 07 März 2012 13:11)

    Heute versuchen wir bei racebets zwei Head-to-Head Wetten in Lingfield à 100 Euro. 1R Silver Linnet zur Zeit 18:10 und im 6R Sottovoce zur Zeit bei 17:10.

  • #58

    #37 na dann (Mittwoch, 07 März 2012 13:27)

    Viel Glück!! noch nicht einmal die VW in Neuss getroffen und dann soetwas,da kann man nur staunen !

  • #59

    Der Wildpfad hat Gewinne immer (Mittwoch, 07 März 2012 16:29)

    gleich reinvestiert im Caffee-Haus
    in Süßigkeiten.
    Das ist mal R-O-I lol.

  • #60

    nun macht der Wildpfad in Stein (Mittwoch, 07 März 2012 18:51)

    Das lateinische basaltes,
    sagt Wikipedia, sei eine
    Verschreibung eines griechischen
    Wortes für "sehr harter Stein".
    Hoffentlich dauert es noch lange
    bis er seinen Stein bekommt, damit
    er noch viele schöne Jahre von
    seiner Galopprente zehren kann.

  • #61

    ...... (Donnerstag, 08 März 2012 10:17)

    Wenn er zur Anprobe kam, half ich ihm, die Hosen anzuziehen. Er trug keine Unterwäsche, was mein Vater höchst merkwürdig fand...

  • #62

    Und (Donnerstag, 08 März 2012 10:18)

    was hat das jetzt mit Galopprennsport zu tun?

  • #63

    Alles hat mit Galopprennsport zu tun (Donnerstag, 08 März 2012 10:22)

    Vielleicht war er ein berühmter Jockey, der entsprechende Hosen anprobierte, oder ein Pferdenarr, ein Vollblutzüchter oder ein Vollblutbesitzer...

  • #64

    TT (Donnerstag, 08 März 2012 19:41)

    zapf zapf der Streich ist vorbei

  • #65

    Zapfen (Donnerstag, 08 März 2012 20:51)

    Streich Mett Wurst