Sehr geehrter Herr Linde!

„Herr Schmelz schlägt vor, die Nenngelder zu erhöhen, dafür aber die Transportkosten, Züchterprämien und Rennpreise zu senken. Herr Matthiessen zeigt Herrn Schmelz auf, dass eine Senkung der Rennpreise keine große Ersparnis bringen würde, da bei einem Gesamtvolumen von 1,5 Millionen Euro 500.000 Euro der Rennpreise auf das Derby und etwa weitere 400.000 Euro auf die Rennpreise in unseren Gruppe- und Listenrennen entfallen, die nicht veränderbar sind . Es verbleiben knapp 600.000 Euro für die übrigen „normalen“ Rennen. Eine Senkung um zehn Prozent bedeute lediglich eine Ersparnis von 60.000,00 Euro. Herr Linde rät von dieser Sparmaßnahme ab, da die Derbywoche mit Startern ausgelastet sein muss. Vielmehr sollte seiner Meinung nach daran gearbeitet werden, mehr Zuschauer auf die Bahn zu bekommen, weil dies eine Steigerung der Eintrittsgelder und eine Erhöhung des Wettumsatzes nach sich ziehen würde. Herr Wahler stimmt Herrn Linde zu und überlegt, den freien Eintritt mehr zu fördern.

 

Weitere Themenrenntage Arbeitsgruppe Werbung mit H. Schmelz und R. Perleberg. Diese Gruppe soll noch erweitert werden. Themen: mehr Werbung im Vorfeld, insbesondere beim Spring- und Dressurderby und verschiedenen Reitturnieren NDR Das – „rotes Sofa“ direkt auf der Rennbahn Fuballspiel mit den Hamburger Sportjournalisten im Vorfeld Regelmäßigere Rundschreiben an die Mitglieder Herr Wahler bittet um interne Koordinierung eines ersten Treffens vor der nächsten Arbeitskreissitzung.“

 

Soweit das Protokoll des Treffens vom 21.11.2011. Nächstes Treffen war dann am 15.12., zu welchem ich nicht konnte. Aber so war das, Herr Linde. Damit die Historie richtig ist. Eine interne Koordinierung dieser Werbetruppe hat im Übrigen nicht stattgefunden, jedenfalls ist mir nichts davon bekannt. Man sieht, daß die Erinnerung bei einigen oft vom Willen gesteuert wird, der sich irgendwie Bahn bricht. Es zeigt sich auch die Widersinnigkeit der Argumentation, wonach bei einem Defizit von 100.000 immerhin 60.000 nichts bringen, dazu noch die vorgeschlagenen Kürzungen der Transportkostenbeihilfe bzw. Anhebung der Nenngelder. Bringt nichts? Wie will man mit solchen Rechenkünstlern sinnvoll debattieren? Aber es geht dem Vorstand erkennbar nicht um Kostenersparnis, sondern um Cash, also Flow, weil nur die bei der Bank ankommen und vorgaukeln, alles wäre in Butter.

 

Und was die Werbung anlangt, diejenige im Abendblatt war expressis verbis nicht Gegenstand dieser Arbeitsgruppe, weil vom Vorstand überhaupt nicht zur allgemeinen Diskussion freigegeben. Denn so was macht er traditionell allein. Wie auch nur der Vorstand im Vorwege von der Abendblattaktion Wind bekommt, nicht aber einzelnen Mitglieder. Wenn er denn will, wenn er auf der Liste steht. Vielleicht ist er sogar angesprochen worden, und hat dankend abgelehnt?

 

Man sieht, Herr Linde, es ist gar nicht so einfach, redlich zu argumentieren.

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Kommentare: 34
  • #1

    Ananova (Mittwoch, 28 Dezember 2011 21:46)

    Jede weitere Belastung der Besitzer wäre tödlich, ob es nun Rennpreiskürzungen oder Nenngelderhöhungen sind. Aus welchem Grund sollte dann noch ein Pferd, das südlich von Niedersachsen stationiert ist, nach Hamburg geschickt werden?
    Ich war zweimal in Hamburg und habe beide Male gesagt: nie wieder! Da fahre ich hundertmal lieber nach Saarbrücken oder Wissembourg.
    Ok, die Derbystarter werden kommen und alles was keine 50 kg kann. Alle Übrigen fahren nach Frankreich oder lassen gleich dort trainieren.
    Wenn ein Verein in einer Stadt wie Hamburg nicht in der Lage ist, ein adäquates Derbymeeting auf die Beine zu stellen, ohne die Besitzer weiter zu belasten, soll er es gleich sein lassen. Das Frühjahrsmeeting in Baden-Baden läßt sich leicht um 4 Wochen verschieben.
    Und die 44-50 kg-Pferde können genausogut in Hooksiel, Cuxhaven oder Quakenbrück laufen.

  • #2

    donvito (Donnerstag, 29 Dezember 2011 09:39)

    auch das lindi haucht ein halleluja aus drüben bei frau amelie1, wenn denn noch die züchterprämien wegfallen würden. bezahlen soll er aber bekommen nichts mehr. wenn man allerdings den bemerkungen des bloggers glauben schenken darf, stehen diese aussagen in einem widersprüchlichen verhältnis zueinander. oder wie war das mit bezahlen und bekommen noch?

  • #3

    Ich hab in meinen Leben (Donnerstag, 29 Dezember 2011 10:57)

    noch nie so eiskalte Mundzüge gesehen
    wie von V.L. Wirkt wie Heath Ledger
    in der Rolle des Jokers, aber ungeschminkt.
    So einer kann nicht gut zu Tieren und
    Menschen sein.

  • #4

    rühl (Donnerstag, 29 Dezember 2011 13:43)

    ...man kann nur einen Weg konsequent verfolgen, das
    Wettgeschäft muss wieder in die Hände der Rennvereine,wenn dies nicht gelingt, dann helfen auch keine Arbeitskreissitzungen.Hoffen wir auf ein gutes neues Jahr, Ihnen allen, Hals und Bein

  • #5

    Norman Albers (Donnerstag, 29 Dezember 2011 17:43)

    meldet Insolvenz an! Das sind dann die Quadrillionen, die die Buchmacher mit diesem Sport verdienen.

  • #6

    donvito (Donnerstag, 29 Dezember 2011 19:34)

    vor allem am deutschen sport.

  • #7

    hat der Volker zu wenig (Donnerstag, 29 Dezember 2011 19:43)

    gewettet ?

  • #8

    TT (Donnerstag, 29 Dezember 2011 21:15)

    im Ernst? Die Internetplattform war ein Reinfall, im Norden allerdings monopolartig was die Wettbüros angeht,
    eher wohl mit den Sportwetten baden gegangen, oder?

  • #9

    hier die meldung: (Donnerstag, 29 Dezember 2011)

    VON DIRK ALTWIG
    HANNOVER.
    Das traditionsreiche Unternehmen
    Albers Wettannahmen kämpft mit
    wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Firmenchef
    Norman Albers hat beim Amtsgericht Insolvenz
    beantragt - Ziel sei es aber, die Firma
    möglichst schnell zu sanieren. Der Geschäftsbetrieb
    läuft weiter.

  • #10

    tt (Donnerstag, 29 Dezember 2011 21:37)

    is ja ein Ding. Der hatte im Norden ja fast alles plattgemacht.Loosehand in der Schanzenstr. in Hambug zum Beispiel. Auch der gesamte Berliner Raum alles Albers.Allerdings immer suspekte Geschichten. Als ich früher häufig in Berlin war, wollten die in Neukölln in der Herrmanstr.für jeden Rennvereinswettschein eine Mark pro Schein haben. Da hab ich mir einen Zehnerpack Rennvereinswettscheine für 10 Mark erkaufen müssen. Kopfschüttel!!!
    Buchmacher hin oder her, aber der ist ohnehin einer der unsympathischten, von dem würde ich kein Auto kaufen und gebraucht schon gar nicht.

  • #11

    der in berlin (Donnerstag, 29 Dezember 2011 21:43)

    ist aber der andere albers.

  • #12

    dr.eiken albers, (Donnerstag, 29 Dezember 2011 21:47)

    sohn von g.albers

    dr. norman albers, sohn von bernd albers

  • #13

    donvito (Donnerstag, 29 Dezember 2011 22:04)

    herr weller meint, dass sich endlich mal erfolg durch das gegenschreiben eingestellt hat. er hält sich mit dieser aussage für einen "verursacher" der albers insolvenz. ein mann der hochkomik, der gute. lässt das alte jahr mit einem kalauer ausklingen. er glaubt allerdings wirklich daran, was das ganze ausmaß seiner vermesseneheit ein weiteres mal zur schau stellt. ein clown vor dem herrn.

  • #14

    der begreift einfach nichts, (Donnerstag, 29 Dezember 2011 23:05)

    vor allem im rennsport.

  • #15

    klare Sache (Donnerstag, 29 Dezember 2011 23:45)

    genau wie die Nummer 89 in der Züchterrangliste,
    Gestüt Lindenhof,
    da geht der Sinn der Zucht verloren.

  • #16

    hauptsache (Donnerstag, 29 Dezember 2011 23:59)

    er bleibt dabei liquido.

  • #17

    Wenn jemand die 89 ist, (Freitag, 30 Dezember 2011 06:43)

    dann sollte er die Klappe halten
    und sich nicht lächerlich machen.

  • #18

    und er sollte sich mal schminken (Freitag, 30 Dezember 2011 06:46)

    bißchen Lippenstift auflegen...

  • #19

    jetzt kommts aber ganz dicke (Freitag, 30 Dezember 2011 08:54)

    für di. von herrn lindner als rennsportschädigend eingestuft zu werden, das ist ja eine besondere auszeichnung. :-)

  • #20

    was hat Herr Lindner denn (Freitag, 30 Dezember 2011 09:17)

    so gelernt? Warum schimpft er nicht
    mit Parlo oder Amelie weil die nicht
    eines seiner tollen Tiere unterhalten?
    Für mich gut genug als Ponyreitanbieter
    für die Kirmes.

  • #21

    Was macht der Lindner so für Geschäfte ? (Freitag, 30 Dezember 2011 09:54)

    "Besser also man macht den "Gewinn" mit anderen Geschäften und sieht die Vollblutzucht als das schönste Hobby der Welt." (Volker Lindner)

    Beruf: Vollblutzüchter und so effektiv wie einer mit
    Beruf: Fernsehgucker

  • #22

    Ein Clown als Ratschläger ? (Freitag, 30 Dezember 2011 09:57)

    "Wer Golf spielt will ja auch in erster Linie seinen Spaß und denkt nicht an Gewinn." (Volker Lindner)

  • #23

    Durchreisender (Freitag, 30 Dezember 2011 11:11)

    Mannomann, nicht Alle, die in Foren schreiben sind Blindfische. Aber alle Blindfische sind hier im Forum. Und Einigen ist nichts mehr peinlich.

  • #24

    Was ist denn hier für ein Clown am Werk, (Freitag, 30 Dezember 2011 11:39)

    der Eine ist Volker Linde und der Andere ist Lindner. Bitte nicht vermischen.

  • #25

    Daran wirds liegen (Freitag, 30 Dezember 2011 11:43)

    "Vielleicht, weil wir auch zu unbekannt sind", grübelt Linde.

  • #26

    Herr Lin (Freitag, 30 Dezember 2011 11:46)

    verschiebt also Altautos nach Ostafrika.

  • #27

    Vol.L. (Freitag, 30 Dezember 2011 12:16)

    !

  • #28

    wer an die daten des dvr kommt (Freitag, 30 Dezember 2011 12:30)

    kann sich ja mal die zuchtergebnisse des herrn frank lindner anschauen und diese dann mit seinem geschreibsel vergleichen. viel freude.

  • #29

    jetzt machst Du auch schon den Fehler (Freitag, 30 Dezember 2011 12:34)

    es geht doch um Volker Lindner

  • #30

    ok, Quatsch beiseite (Freitag, 30 Dezember 2011 12:37)

    Allen einen guten Rutsch und
    es darf auch alles gelöscht werden hier.
    Wenn der HolzMichl aus dem Urlaub kommt
    gehts vielleicht wieder runder zu.

  • #31

    TT (Freitag, 30 Dezember 2011 17:50)

    #12
    tja, da weiß ich je jetzt bestens über die Albers Bescheid, besten Dank dafür man lernt nie aus.
    Ich weiß noch wie der Ex-Kölner Bookie Garbinski mir mal vorschwärmte, der Albers hätte sogar eine eigene Logistik nur für die Geldtransporte, da sieht man mal wie sich die Zeiten ändern können. Dem Albers sein Geld fließt nicht mehr so wie gehabt und der Garbinski hat auch sohon lange keinen Laden mehr, aber der war sowie nicht koscher

  • #32

    godolphin (Freitag, 30 Dezember 2011 20:01)

    Ist doch nichts neues, es gibt viele Albers und auch 2 Springer. Und rechte Brüder haben nicht immer die gleiche Gewinnsumme.

  • #33

    hatte grad (Freitag, 30 Dezember 2011 20:45)

    ein Full House
    Sylvester geht alles mit der Kohle :-)

  • #34

    TT (Samstag, 31 Dezember 2011 11:53)

    Es gab oder gibt auch mehrere Garbinskis
    der schöne Max und seine Schwester Ellen und der Vatter
    hatte alles aufgebaut und da gab es mal einen Becks mit Kontakten zum Ordnungsamt