HRC

Wenn man zähneknirschend einräumen muß, daß sogar Herr Göntzsche teilweise richtig liegt, dann ist es an der Zeit, die Dinge Ernst zu nehmen. Und zwar die Vorkommnisse um den HRC, der pleite ist, und nur dank persönlicher Bürgschaften aus dem Vorstand künstlich am Leben erhalten wird.

 

Die Jahre seit dem Sturz des ehemaligen Präsidenten v. Gärtner sind geprägt von rasanter Talfahrt, deren Ende abzusehen ist, insofern es mehr als fraglich ist, ob das Derby 2012 noch in Hamburg gelaufen wird. Diese Talfahrt ist größtenteils selbst gemacht, von einem Vorstand mit den Herren Wahler und Darboven an der Spitze. Der Umsturz selbst war degoutant in Durchführung und Kommunikation, und diese Art und Weise des Umgangs mit anderen hat sich seitdem fortgesetzt im Handeln der verantwortlichen Personen.

 

Nächster Kardinalfehler war dann die Bestallung der Agentur Beyer mit den beiden Damen Mutter und Tochter an der Spitze, die das Geschäft für den HRC mit einer Mischung aus Inkompetenz und Arroganz führten. Man kann nur mutmaßen, welche Beweggründe dieser Verbindung zugrunde lagen, aber fachliche können es nicht gewesen sein. Mittlerweise ist die Agentur Beyer nicht mehr sichtbar im Geschäftsplan des HRC, obwohl keiner außerhalb des inneren Kreis so genau weiß, ob die Verbindung wirklich gekappt wurde.

 

Dann kam die Kette der Ausgrenzung der wenigen Lichtpunkte im Vorstand; Dr. Jacobs, Dr. Kleeberg, Dr. Jenkel sind zwar teilweise geholt worden, aber offenbar dann auch vergrault, die einzig jüngeren und frischeren Kräfte, die es jemals an diesen Altherren Tisch geschafft haben. Nun sitzt dort ein neuer Mann, Herr Michael Streithorst, wobei nicht bekannt ist, welcher Ratschluß ihn an die mit Stacheldraht bewehrten Gestade des Vorstandstisches geworfen hat. Er ist bestimmt ein sehr sympathischer Mann, kompetent in seinem Beruf, umgänglich, charmant, aber was hat er mit Rennsport zu tun? Was qualifiziert ihn für diesen Job? Wenn er ein Pferd hat, kenne ich es nicht, so wie auch Herr Wahler keins hat und Herr Matthiessen nicht und Frau Vollmers nicht und Herr Rauchhaupt auch nicht. Herr Streithorst wurde gelegentlich der letzten Versammlung en bloc mit gewählt, ohne Vorstellung, ohne Namensnennung, ohne irgendeine Kommentierung. Er saß stumm und still am Tisch, einfach so. Vorher wurde er wie stets ko-optiert, dem Lieblingsinstrument des deutschen Vereinsvorstands. Allein diese Personalie bzw. ihre Behandlung durch den Vorstand ist ein ungeheuerlicher Vorgang von großartiger Chuzpe.

 

Und dann als Höhepunkt der Geheimbündelei das ewige Mysterium um das Derby und seinen Preis und Herrn Darboven, den großmächtigen Retter aus der Not. Tatsache ist, daß kein Mensch außerhalb des engen Kreises weiß, was genau das Derby den Sponsor kostet. Fragen danach, wie auf der außerordentlichen Versammlung im letzten Herbst, werden entweder gar nicht beantwortet (Hinweis auf Verschwiegenheitsklausel) oder ausweichend (kann man so nicht sagen). Ich sage, solange niemand diese Zahlen auf den Tisch legt, ist das in Wirklichkeit ein Sponsorgeschäft wie jedes andere auch, zwischen der J.J.Darboven Holding AG & Co KG und dem HRC, wobei es sich zufällig trifft, daß der Vorstand des Sponsors auch auf der anderen Seite des Tisches sitzt. Keiner weiß, wie viel der Sponsor zahlt, keiner weiß, ob und wie das Derby alternativ ausgeschrieben ist. Ich weiß nur, daß Idee Kaffee in aller Munde ist beim Meeting und in aller Augen und aller Ohren. Herr Darboven hat ohne Zweifel seine ganz persönlichen Verdienste um den HRC und den Rennsport, aber dieses intransigente Agieren hinter den Kulissen muß ein Ende haben. In Wirklichkeit bestimmt dieser Sponsor seit Jahren die Politik des Vereins, und nicht der Präsident, völlig zu schweigen von den Mitgliedern.

 

Ausdruck all dieser Gutsherren Manier ist nicht zuletzt der Umgang mit Mitgliedern und Besitzern, ein bestenfalls gönnerhafter Ton, der sich um sich selbst dreht, und stocksteif und blasiert eine gemutmaßte Haute Volee hofiert, statt sich um die Aktiven innerhalb und außerhalb des Vereins zu kümmern. Man hat sehr erfolgreiche Züchter und Besitzer im Verein, deren Pferde manches Gruppe- und Listenrennen nach Hamburg geholt haben, und die für ihren Heimatverein und die Stadt Ehre eingelegt haben, aber den Vorstand scheint das völlig kalt zu lassen. Diese Mitglieder des HRC haben wesentlich mehr Sachverstand in Rennsportdingen, als die ganze Vorstandskompanie, deren einziger Pluspunkt der gute Wille sein mag.

 

Zu beklagen ist dieser Zustand umso mehr, als sich die wirklich handelnden Personen vor Ort buchstäblich den Arsch aufreißen, um das Meeting Jahr für Jahr abzuhalten. Die Organisation, das Geläuf, das sind Dinge, die funktionieren, aber vor allen Dingen, weil die Leute, die das machen, sich reinhängen. Denen gebührt Dank.

 

Wenn dieses Verhalten des Vorstands auch gegenüber Stadt und Wirtschaft und Publizistik an den Tag gelegt wird, ist es kein Wunder, wenn es nur noch bergab geht mit dem HRC. Es müssen dringend neue Leute her und ein grundsätzlich neues Konzept, wie dieses Derbymeeting zukünftig gestaltet werden soll. Das geht nicht mit Workshops ohne echte Sondierung der Probleme. Das geht nur mit gründlicher Analyse des Zustands und Abstimmung mit allen, die eine Rolle spielen. Sonst ist es weg, das Derby, und zwar für lange Zeit und zu Recht.

Kommentar schreiben

Kommentare: 59
  • #1

    hoppeditz (Montag, 08 August 2011 18:01)

    hoppeditz

    ich war immer wieder wirklich gern in hamburg, (nicht nur meiner steuerberaterin wegen), der innenraum hatte was, dieses feucht-federnde, an kinderspielplätze erinnernd, erst recht bei boden tief, die büx am abend mit blättrigem morast verfestigt, unvergessen als knietief der tunnel unter wasser stand und die mädels für'n zwanni trockenes fusses, christopherus gemäß, rübber gemacht wurden, seit ende der 60er klasse derbys in erinnerung, insbesondere als das für mich beste beste pferd auf der unpassenden distanz nur dritter wurde

    http://www.youtube.com/watch?v=Lp7rZEKClk4

    ab 2015 bin ich für longchamp als austragungsort des deutschen derbys, die bahn hat noch zukunft, ist über alle maßen reell und im zeitalter des vereinigten europas, des euros, der globalisierung........

    irgendwie holt einen der blödsinn, den man vor langer, langer zeit geschrieben hat, immer irgendwie ein

  • #2

    Hamburg meine Perle (Montag, 08 August 2011 18:15)

    Jeder ist auf seine Art und Weise Lokalpatriot.



    Irgendwann muß dann aber mit diesen Gefühls Duseleien auch Schluß sein.

  • #3

    kassandro (Montag, 08 August 2011 18:25)

    Von Köln lernen, heißt siegen lernen. Also gebt's dem Schmelz endlich ein Pöstchen und ladet ihn in eure Mauschelrunden ein, damit er auch in Hamburg sich als oben angekommen fühlen kann. Dann wird er euch wie ein Löwe verteidigen und alle eure Gegner auffressen.

  • #4

    Das Schlimmste an Köln ist der Dom (Montag, 08 August 2011 18:33)

    Auch dieses ewige Gesülze vom Kölner Dom.

    Einfach abreißen das Dingen, das gibt Platz und Licht.

  • #5

    ... (Montag, 08 August 2011 18:44)

    Der Hutwettbewerb für Damen war nicht die Erfindung seiner Schirmherrin, Frau Darboven, sondern die ihres Mannes A. Darboven, wobei Letzteres, aufgrund seiner Affinität zu Hüten, nicht wirklich überraschte.

  • #6

    Übrigens (Montag, 08 August 2011 19:18)

    Am Freitag um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen läuft die nächste Derby-Reportage. Man freut sich ja jetzt schon auf die Interviews mit dem Lord und seinem König!

  • #7

    moorleiche (Montag, 08 August 2011 20:00)


    Seit Gudert nicht mehr da ist, geht es in Hamburg stets bergab. Glauben die Hamburger im Ernst, solche Veranstaltungen könnten ehrenamtlich gewuppt werden. Man sieht, wenn man das Derby ständig besucht, nur einen Weg, und zwar nach unten. Mein Vorschlag: Herr Schmelz muss ran. Nur ihm trau ich die schwierige Aufgabe zu.

  • #8

    der beste hamburger (Montag, 08 August 2011 22:35)

    ist durban thunder, das ist fakt.

  • #9

    Nice to meet you (Dienstag, 09 August 2011 05:03)

    Meeting in Bad Doberan. In den letzten Jahren mit großen Problemen.

    Derbymeeting in Hamburg-Horn. Hängt nur noch am Tropf.

    Frühjahrsmeeting in Baden-Baden. 2010 abgesagt.

  • #10

    ... (Dienstag, 09 August 2011 09:12)

    Die Meetings Struktur ist Vergangenheit, gehört der Vergangenheit an.

  • #11

    ... (Dienstag, 09 August 2011 09:15)

    Das Internet wird so lange an ihr 'rumknabbern, bis auch Herrn Darboven endgültig der Hut wegfliegen wird.

  • #12

    ... (Dienstag, 09 August 2011 09:19)

    Derbymeeting in Hamburg, die Meetings in Baden-Baden, gehören im grunde schon der guten, alten, Zeit an.

  • #13

    ... (Dienstag, 09 August 2011 09:22)

    Die Zukunft des Galopprennsports ist das Internet, und nicht die mondänen Hotels nahe von Iffezheim.

  • #14

    experte (Mittwoch, 10 August 2011 13:21)

    Zur Abwechslung mal wieder richtig starke Worte von einem, den mancher (vom Erfolg?) weichgespült wähnt!

    - pleite ist, und nur dank persönlicher Bürgschaften aus dem Vorstand künstlich am Leben erhalten

    - Talfahrt ist größtenteils selbst gemacht

    - degoutant in Durchführung und Kommunikation

    - Mischung aus Inkompetenz und Arroganz

    - ungeheuerlicher Vorgang von großartiger Chuzpe

    - Gutsherren Manier

    um nur einige verbale Highlights aufzugreifen. Die Kritik ist in ihrer Gesamtheit von außen schwer zu beurteilen. Letztlich interne Angelegenheiten des HRC, die die rennsportliche Öffentlichkeit allerdings insoweit angehen mögen, als hier und da auch der Sport insgesamt betroffen ist. Der (in letzter Zeit aus dieser Richtung so ungewohnte) Drang an die Öffentlichkeit mag natürlich auch damit zusammenhängen, daß intern wie so oft, vielleicht aufgrund eines unduzrchdringlichen Dickichts von Klüngelei, nichts zu bewegen ist.

    Soweit - sogut! Beurteilen mag man die Angelegenheiten von außen nicht. Dafür braucht es mehr Information, die ich zumindest nicht habe.

    Was aufstößt ist natürlich die ewige Gebetsmühle, ob einer nun ein Pferd hat oder nicht. Anscheinend *das* wesentliche Kriterium, das einen Zeitgenossen zum mitreden, gar mitmischen qualifiziert! Immerhin wird bis dato nicht gefordert, daß dieses Pferd auch erfolgreich sein muß, Blacktype, Gruppe-Sieger, gar Gruppe-I Sieger? Warten wirs ab!

    Was noch mehr aufstößt ist das Messen mit (mindestens) zweierlei Maß! Die Gutsherrenart, das Fehlen jedweder verwertbarer Informationen über geschäftliche Beziehungen und Verflechtungen, über Finanzen, Einnahmen, Kosten, die Art und Weise, wie Vorstände bestellt und Beschlüsse gefasst werden - das alles ist doch im deutschen Galopprennsport hinreichend bekannt und wird ganz speziell bei BV und Direktorium seit Jahren in Reinkultur gepflegt. Die jüngste Satzungsänderung, soweit sie überhaupt etwas bewirkt hat, hat diese Verhältnisse weiter zementiert, zumindest keinerlei Ansatzpunkt geschaffen, hier etwas zu ändern. Über all dem liegt seit einiger Zeit ein Mantel des Schweigens, wahrscheinlich sind es mehrere individuelle Mäntel, die jenachdem Beinamen wie 'Erfolg', 'Anerkennung', 'Männerfreundschaft' tragen mögen. Warum nur, so fragt man sich, kleidet dieser Mantel nicht auch die Verhältnisse beim HRC so vorzüglich ein?



  • #15

    di (Mittwoch, 10 August 2011 15:31)

    weil sie apfel mit birnen vergleichen, mit verlaub. der hrc ist pleite, das derby in hamburg akut gefährdet, und als mitglied im verein besorgt mich das. das jemand ein pferd haben sollte, ist keine generalforderung an jedermann, sondern eine an diejenigen, die in diesem sport was machen. weil es hilft, das tägliche brot der überweisungen zu verstehen, die finanziellen belastungen, die damit verbunden sind.

    sie können die verhältnisse im hrc nicht beurteilen, offenbar aber die im dvr, oder wie sonst soll man das verstehen? warum soll ich die verhältnisse im hrc nicht beurteilen, warum soll ich ihre kritik am dvr teilen, wenn ich sie nicht teile, weil ich da, anders als sie, veränderungen sehe? den gleichklang von hrc und dvr behaupten sie, aber sie beweisen es nicht, weil sie, wie sie richtig sagen, den einen fall gar nicht beurteilen können.

  • #16

    Vollblutgestuet-lindenhof (Mittwoch, 10 August 2011 20:38)

    Ich wäre etwas vorsichtiger mit der Behauptung, dass der HRC "pleite" ist. Weder hat jemand Insolvenz angemeldet noch hat der Club selber Insolvenz angemeldet.
    Das wird auch nicht passieren, solange Herr Darboven im Vorstand ist. Insofern halte ich auch Ihre nicht gerade schmeichelhaften Bemerkungen über den Derby-Sponsor für völlig unangebracht!
    Schon auf der a.o.JHV versuchten Sie zu erfahren, wieviel der jetzige Sponsor für das Derby bezahlt. Natürlich kann dieses nicht in einer Zahl veröffentlicht werden, was wohl jeder nachvollziehen kann. Natürlich versucht der HRC einen Sponsor für die Zukunft zu finden und ist gerade jetzt auf gutem Wege. Aber wäre es Ihrer Meinung nach eine gute Idee dem nächsten Sponsor schon mal für die Verhandlungen die "Schmerzgrenze" auf einem Teller zu präsentieren?
    Zu Ihren Bemerkungen über die Club-Führung von Herrn v. Gärtner halte ich Ihnen zu gute, dass Sie erst einige wenige Jahre Mitglied im Club sind und dieses nicht beurteilen können.
    Wenn Sie Veränderungen im DVR bzw. in einer der "Mitgesellschaften" wie der BV, German Racing sehen, dann wäre es an der Zeit die "Blinden" aufzuklären oder diese darauf hinzuweisen. Ich kann im Moment nur sehen, dass der Beirat von German Racing so aufgestellt wird, dass die Kommanditisten der Geldsammelgesellschaft nicht widersprechen können. So hat Herr Dr. Paul seinen Stiftungskollegen, der nach eigenen Aussagen keine Ahnung von Vollblutzucht und Rennen hat, somit offensichtlich in der Stiftung schon bewiesen hat, dass seine Stimme zuverlässig ist, als Beirat vorgeschlagen. Aber nicht zur Wahl durch die Kommanditisten, sondern "gesetzt". Die beiden zu wählenden sind dann Herr Wöste und Herr Lawrenz, gegen die kaum jemand etwas einzuwenden hat, oder?
    Da Sie ja auch noch recht neu im HRC sind, können Sie auch die "Pferdebesitzverhältnisse" nicht beurteilen. Der Präsident war nicht nur Amateurrennreiter und Trainer sondern hatte sicherlich mehr Rennpferde im Besitz als manch einer im Leben. Der zweite Vorsitzende Herr Darboven ist langjähriger Züchter und unterhält einen erfolgreichen Rennstall, aber das muss ich Ihnen eigentlich nicht erzählen, denn seine Pferde stehen ja auf der gemeinsamen Scholle dieser Page.

    Und nun zum Derby:
    Das Derby war und ist bestimmt nicht gefährdet, weil der HRC "pleite" ist. Das Derby ist nur deshalb gefährdet, weil es von einigen geneidet wird. Weil es Rennvereine gibt, die nicht in der Lage sind oder nicht mehr die Geduld haben so alt zu werden, sich ein traditionsreiches Rennen wie das Derby aufzubauen oder zu pflegen. Welcher Rennverein hat schon ein solch traditionsreiches klassisches Rennen weit über 130 Jahre gepflegt, auch unter nicht immer leichten Bedingungen. Da möchte manch einer dieses Rennen gern "übernehmen", möglichst für lau.
    Wollen Sie mit Ihren Pleitegerüchten den Steigbügelhalter spielen?
    Das Derby ist ein interessantes Rennen, es hat den grössten sportlichen Wert in Deutschland. Es rechnet sich über die Nenngelder und Nachnennungen selber und ist dennoch das - oder eines der - höchstdotierten Rennen in Deutschland.
    Aber es ist nur ein Rennen in einer Meetingswoche mit5 bis 6 Renntagen und ca. 50 Rennen. In Hamburg kommen gewöhnlich 500 Pferde an den Start.
    Wenn also jemand dem Derby schöne Augen macht, dann sollte er überlegen, ob er solch ein Meeting mit diesen Zahlen aufstellen kann. Oder doch nur das eine Rennen "Derby" für lau, zum Aufbessern oder Erhalt der vorhandenen Rennen. So lange das Interesse reicht. Kaum für die nächsten 130 Jahre.
    Also helfen Sie "Ihrem " Rennclub, Ihrem Präsidenten und Vorstand in der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben das Derby zu sichern und das Meeting zu verbessern. Beyer ist Historie. Ehemalige Vorstandsmitglieder wie so vieles Andere von Ihnen beschriebene auch.

  • #17

    Thetrojanhorse (Mittwoch, 10 August 2011 21:08)

    Ich hab keine Ahnung von Sportpolitik, ist auch nicht mein Ding. Beim Lesen hab ich mich aber schon gefragt, ob der Besitz von Rennpferden oder einer wie auch immer gearteten Direktoriumslizenz jemanden zum Führen eines Rennvereins befähigt, oder interessanter noch, ob das Fehlen dieser Dinge einen disqualifiziert.

    Zu Herrn Wahler kann man stehen wie man will, aber er hat zumindest bis 2000 als Besitzertrainer einen eigenen Rennstall gemanagt. Wenn ich mich recht erinnere, hatte er 16 Boxen, die auch gut voll waren. Ausserdem hat er selber geritten. In seiner Eigenschaft als Besitzertraner hatte er regelmässig viele Starter. Nach 2000 hatte er nur noch vereinzelt Pferde in seinen Farben am Start.

    Er enstammt einer alten Pferdefamilie und jeder, der seinen Vater kennenlernen durfte, wird bestätigen, dass dieser ein Horseman durch und durch war.

    Daher kann an der 'Pferdekompetenz' des Herrn Wahler kein Zweifel bestehen. Alles Andere kann und will ich nicht beurteilen.

  • #18

    Herr Wahler (Mittwoch, 10 August 2011 22:39)

    gab seine Besitzertrainerkarriere freiwillig auf, ehe ihm, für ein nachgewiesenes Dopingvergehen, diese durch die Verbandsgerichtsbarkeit erst mal gestoppt worden wäre. e. Dies sollte man hier nicht ganz vergessen. Manch Andere werben auch mit Platzierungen ihrer Pferde, die nach Dopingvergehen, disqualifiziert wurden.

  • #19

    kassandro (Donnerstag, 11 August 2011 12:51)

    Das Vollblutgestuet Lindenhof hat natürlich vollkommen recht: Die Offenlegung der Sponsor-Beträge wäre äußerst schädlich, weil dadurch faktisch eine Obergrenze für neue Sponsoren festgelegt würde. Ich habe Herrn Schmelz ähnliches auch schon früher einmal auf eine ähnliche Forderung geantwortet, aber er lässt da einfach nicht locker. Ich kann natürlich verstehen, daß man so etwas schon gern wüßte. Auch darf ein Rennverein, der Subventionen bekommt, heute keine Gewinne mehr bilanzieren und muß Armut vortäuschen, damit er den Zuschuß nicht verliert oder gar um mehr Zuschuß betteln kann. Deshalb sollte das Wehklagen über finanzielle Not nicht überbewerten. Ich sehe für das Derby 2012 in Hamburg keine Gefahr.

  • #20

    ich sehe nur eine gefahr (Donnerstag, 11 August 2011 16:51)

    für den frei laufenden kassandro. er sollte unbedingt in das artenschutzprogramm der un aufgenommen werden.

  • #21

    Darwin (Donnerstag, 11 August 2011 16:54)

    als eine art was?

  • #22

    di (Donnerstag, 11 August 2011 17:06)

    leider leigen sie mit ihrem optimismus, was den zustand des hrc anlangt, falsch, herr linde. der hrc hat jedes jahr miese gemacht, und die derzeitige (vor dem derby) liquidität wird nur durch persönliche bürgschaften aus dem vorstand ermöglicht. es ging vor dem derby um € 160.000 miese, wenn ich mich nicht irre. die eigenmittel sind alle, die liquidität ohne bürgschaften futsch. das nennt man gemeinhin pleite.

    aber da sie weder bei der letzten hauptversammlung noch bei den zwischenzeitlichen arbeitsveranstaltungen "wie mache ich mein derby besser" dabei waren, fehlen ihnen offenbar wichtige informationen. insofern sollten sie sich nochmal schlau machen, ehe sie in die diskussion eingreifen. die damen und herren vom vorstand sind sicher gerne bereit, ihnen den ist zustand des vereins minutiös darzustellen.

  • #23

    kassandro (Donnerstag, 11 August 2011 17:36)

    Sie müssen noch viele Arbeitsveranstaltungen besuchen, lieber Schmelz, nicht nur "wie mache ich mein derby besser" sondern auch "wann halte ich besser den Mund", denn durch Forderungen wie nach der Offenlegung von Sponsor-Beträgen disqualifizieren sich selbst für höhere Aufgaben. Sei sind einfach kein Geschäftsmann.

  • #24

    experte (Donnerstag, 11 August 2011 19:10)

    Völliger Humbug was Sie da Schreiben, DI! Solange die Liquidität mittels Krediten - mit oder ohne Bürgschaft - gesichert ist und solange selbst virtuelle oder potentielle Werte vorhanden sind (z.B. die Aussicht, mit einem Produkt, nennen wir es Derby oder sonstwie, in Zukunft wieder Geld verdienen zu können), solange also kein Grund vorliegt, Insolvenz anzumelden, kann von 'pleite' keine Rede sein, weder de jure noch de facto! Im Umgangssprachlichen Sinn steht es Ihnen natürlich frei, diesen Begriff weiter auszulegen aber man wird dann wohl kaum einen Rennverein finden, der bei nicht darunterfällt. Die Ursachen dafür sind hinreichend bekannt; mit an vorderster Stelle ist hier die über Jahre grob mangelhafte Arbeit Ihrer Freunde bei BV und Direktorium anzusprechen.

    Mit dem was Sie hier treiben, heizen Sie vor allem die Diskussion um das Derby weiter an und leisten dabei den Begehrlichkeiten von Herrn Dr. Jacobs u.a. (ungewollt?) Schützenhilfe! Letzterer wurde übrigens vom HRC keineswegs vergrault (vielmehr mußte man, wie zu hören ist, um seinetwillen den von Moorleiche angesprochenen G.G. abservieren), sondern er hat sich mit seinem Gerede um einen alternativen Austragungsort des Derbys selber ins Abseits manövriert! Einen Herrn Dr. Jacobs kann man aufgrund solcher Vorgänge zwar in die Ecke stellen aber sicher nicht einfach mit einem Ausschlußverfahren loswerden. In Ihrem Falle allerdings würde ich mir das als Vereinsvorstand überlegen! Platz 35 der Weltrangliste bedeutet sicher noch keine 'Immunität'!

    Zu den "Veränderungen" in BV und Direktorium nebst geschäftlichem Anhang ('German Racing' usf.) werde ich mich dann gelegentlich lieber anderswo äußern. Ihr BLOG verdient leider im Moment keine weitere Aufwertung.

  • #25

    di (Donnerstag, 11 August 2011 19:54)

    warum dann überhaupt die mühe? bleiben sie doch publizistisch da, wo sie ihr niveau haben, statt sich hier abzumühen. da sparen sie kraft für die wirklich wichtigen dinge.

  • #26

    lahmarschig (Donnerstag, 11 August 2011 20:29)

    Als ob ein Experte etwas aufwerten könnte.

  • #27

    linder (Donnerstag, 11 August 2011 20:44)

    experte tamhrat ist ein fidi, der gar nicht mitmacht, aber eien grosse klappe hat als anonümer. ich möchte nicht in seiner haut stechen.

  • #28

    sandfloh (Donnerstag, 11 August 2011 21:14)

    aba fidschis können gut tauchen.
    große klappe hat er schon ,linder nichts dahinter.

  • #29

    Thetrojanhorse (Donnerstag, 11 August 2011 22:24)

    wer auch immer hinter 'linder' steckt...netter Versuch, aber sowas von stümperhaft.

    und zu Experte...man kann ihm ja nachsagen, was man will, aber eine grosse Klappe hat er bestimmt nicht. Was er schreibt, hat immer Hand und Fuss. Und 'anonym' schreibt er nie, hat er gar nicht nötig. Soll ja auch Leute geben, die zu dem stehen, was sie schreiben. Und es soll andere geben, die den Nick gar nicht so schnell wechseln können, wie es nötig wäre um ihren verbalen Schwachsinn zu vertuschen...

  • #30

    ... (Donnerstag, 11 August 2011 22:53)

    Experte wird nie etwas aufwerten können.
    Weißwürste sollen ihm sogar gemundet haben.

  • #31

    schweißfuss (Donnerstag, 11 August 2011)

    Auch Linder hatte einmal Fußweh .Da begab er sich in den
    Wald und nadelte sich von den tannen frei.

  • #32

    der wahre linder (Freitag, 12 August 2011 00:23)

    betitelte herrn ostermann als einen möbelverkäufer.
    wie blöd muß ein Experte wirklich sein ?

  • #33

    Vollblutgestüt-Lindenhof (Freitag, 12 August 2011 09:43)

    Ich habe einfach den Eindruck, dass es das erste Mal für Sie ist, Herr Schmelz, dass Sie sich mit der Finanzierung eines Meetings oder überhaupt eines Rennvereins beschäftigen.
    Die von Ihnen angegebenen Zahlen über den HRC sind doch nicht neu und aktuell. Das im Jahr 2010 ein operativer Verlust von ca. 160.000,- Euro gemacht wurde , das ist uns allen schon auf der A.O. JHV vor fast einem Jahr mitgeteilt, erklärt und schriftlich mitgegeben worden.
    Ich persönlich hatte diese Zahlen schon einige Zeit vorher im Rennclub erfahren im Rahmen einer Besprechung.

    Die Hoffnung auf das DerbyMeeing 2011 und darauf eine schwarze Null zu schreiben war gegeben. Auf der diesjährigen JHV (Auf der ich selbstverständlich anwesend war) sind die ambitionierten Pläne mit den Neuerungen auf der Rennbahn besprochen worden.
    Weniger Pferde, ein Unwetter am letzten Samstag waren mitschuldig an den abstürzenden Umsätzen.
    So wird das Jahr 2011 nicht mit einer schwarzen Null abschliessen. Es wird einen nicht unbeträchtlichen Verlust geben. Dieser Verlust muss natürlich getragen werden. Wer diese Personen sein werden, wieweit daran auch die Stadt Hamburg ihren Anteil tragen wird, das sollte im Moment nicht das Thema einer öffentlichen Austragung sein.
    Fakt ist, dass Rennveranstaltungen nun einmal unter offenem Himmel ausgetragen werden und ein -auch- finanzielles Risiko sind und bleiben.
    Zu Ihren Information: Köln hat im lezten Jahr ein Minus von ca. einer halben Million Euro gemacht, selbst die Musterrennbahn München hat ein erheblich höheres Minus gemacht als Hamburg. In Berlin und Baden Baden dürften die grössten negativen Zahlen im operativen Geschäft gemacht worden sein, aber die erfahren wir nicht, da es sich um privatwirtschaftliche Bahnen handelt.
    Welche Bahn - vielleicht ausser der Golfbahn Mülheim - hat denn in 2010 einen operativen Gewinn gemacht?
    Deshalb ist doch keine dieser Bahnen - und insbesondere der HRC - nicht "pleite". Dieses Wort gibt es übrigens nur auf der Strasse. Rechtlich richtig sollten wir deshalb insolvent sagen. Insolvent ist aber nur jemand, der zahlungsunfähig ist und deshalb insolvenz anmeldet oder über den ein Dritter Insolvenz anmeldet, weil er Forderungen nicht bezahlt bekommt, z.B. das Finanzamt. Sie wissen aber, dass der HRC alle Rechnungen begleicht, alle Rennpreise pünktlich ausbezahlt hat, alle Züchterprämien usw. usw.
    Was soll also die juristisch falsche Aussage, dass der HRC pleite sei?
    Was Sie hier machen ist eine Hetze, die weder dem HRC, noch dem Sport hilft.
    Wenn Sie in der Arbeitsgruppe "Wie mache ich mein Derby besser" mitspielen, dann berichten Sie doch einmal von Ihren Ergebnissen . Es ist immer sehr viel leichter zu kritisieren und es hinterher besser zu wissen als selber eine gute Idee aufzustellen und zu verkaufen. Ich habe in den letzen Jahrzehnten an vielen dieser "Arbeitsgruppen" mitgewirkt. Es hat sich gezeigt, dass zunächst einmal die Mitglieder der Gruppe lernen müssen, dass es kein Geld gibt, dass jede Idee viel Geld kostet, dass wenig der guten Ideen von innen durchgesetzt werden können, sondern dass es für die meisten Ideen immer neben viel Geld auch Hilfe von aussen benötigt, z.B. von der Stadt, was es nicht gibt.

    Erst wenn man über diesen Stand hinaus ist und sehr viel Informationen gesammtelt hat, dann ist man auch in der Lage produktiv Ideen zu entwickeln. Wenn diese dann vorgetragen werden zeigt es sich, dass es sehr schwer ist das Rad neu zu erfinden. Fast alles war schon mal da oder hat sich als nicht machbar erwiesen.

    Es ist ein schwerer Weg. Und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einen Stein in Ihren Arbeistgruppe anrollen, der dem HRC helfen kann.

    Bisher waren Sie nicht sehr hilfreich. Und den HRC "pleite" zu reden ist es ganz sicher nicht.

    Damit beende aber auch ich die öffentlich Diskussion über dieses Thema.

  • #34

    Bete und arbeite (Freitag, 12 August 2011)

    Meinen Segen haben Sie .

  • #35

    di (Freitag, 12 August 2011 11:06)

    lieber herr linde, vielen dank für ihren fachbeitrag, der leider auch der letzte war, wenn man ihrer ankündigung glauben schenken will. leider schaffen auch sie es nicht, die finanzen des hrc besser zu schreiben, als sie sind, aber immerhin gehen sie einen schritt weiter als ich, und addieren bereits die neuen miesen, die zu den alten 160.000 hinzugekommen sind. zweifellos, weil sie insider sind, wie sie auch in anderem zusammenhang bemerken. nun, herr linde, sie gehen auch konform mit herrn matthiessen, der seit jahren den rückwärts gewandeten wetterfrosch gibt, wonach bei schlechtem wetter die leute zu hause bleiben und bei gutem ins schwimmbad gehen. z.b. am ersten wochenende des meetings, am sonnabend, da waren alle bei dem schönen wetter im freibad marienhöhe, und nicht auf der rennbahn. da waren so wenige leute auf der rennbahn, das das freibad wegen überfüllung geschlossen werden mußte. leider hat sich hamburg - konträr zu hannover, hoppegarten, baden baden - insgesamt rückläufig bei den besuchern des meetings entwickelt, angesichts der beschriebenen beispiele fast ein kunststück, möchte man meinen. da fehlen nicht nur wettumsätze, sondern auch eintrittsgelder en masse, wie man der letztjährigen bilanz entnehmen konnte. früher war hamburg die bestbesuchte veranstaltung, heute unter ferner liefen. wie kommt das, herr linde? ist das zu schreiben hetze, wie sie selten charmant behaupten? oder muß man aus dem club geworfen werden, wie ihr freund und kupferstecher tamrat fordert (wenn auch ohne mandat dazu)? na ja, man muß alles mögliche ertragen im rennsport, warum nicht auch solche kapriolen.

  • #36

    wenn der lindenhofer (Freitag, 12 August 2011 11:07)

    so schlau mit seinem gestüt umgehen würde, wie er hier schwätzt, dann hätte er auch vielleicht mal erfolge vorzuweisen. so allerdings bleiben, ausser seinem überschlauem geschwätz, nur unterklassige ergebnisse. da sollte er mal lieber bei dem kleinen, feinen und erfolg-reichen hamburger gestüt lernen, wie man erfolgreich pferde züchtet.

  • #37

    di (Freitag, 12 August 2011)

    es gibt natürlich gründe für das phänomen der gegenläufigen zuschauerentwicklung, und wer den erfolg der anderen erforschen will, fragt am besten die leute, die das machen, und man fragt die auch, ob sie nicht ihren kollegen in hamburg mal unterricht geben könnten im zuschauereinfangen, aber spätestens dann fangen diese leute an, mit den augen zu rollen, oder sich mit dem finger an ein ohr zu tippen, weil, wie sich rausstellt, die hamburger entweder gar nicht zuhören, oder es schnurstracks durch den kopf über die ohren rein- und wieder rausweht.

  • #38

    Thetrojanhorse (Freitag, 12 August 2011 11:32)

    Für 'Lahmarschige Schweissfüsse' gilt: je lauter ein Mensch über etwas meckert, je weniger hat er selber zur Lösung des Problems beizutragen. Aber wenn's für sachliche Diskussionen nicht langt...

  • #39

    kassandro (Freitag, 12 August 2011 12:14)

    Einer der wichtigsten potentiellen Zusachauer - da hab ich ziemlich gute Insiderinformationen - blieb rein wetterbedingt der Veranstaltung fern. Das Wetter spielt also für den Zuschauer schon ein erhebliche Rolle. Man muß auch sagen, daß die Horner Bahn ziemlich zuschauerfeindlich ist, wenn man mal von den oberen Tribünenplätzen absieht. Wenn man die Zuschauer beobachtet, dann schauen diese nicht auf die Rennbahn sondern auf die Videowand, selbt wenn die Pferde sich auf der Zielgeraden sich befinden. Das ist natürlich lächerlich. In Hannover oder München kann man hingegen die Pferde selbst auf der Gegengerade von den normalen Zuschauerrängen sehen. Mich ärgert bei gutem Wetter ganz besonders der viele Sand im Innern der Bahn. Wenn man da dauernd hin und her läuft, bekommt man nicht nur die Schuhe voller Sand, sondern atmet auch dauernd die durch den Sand staubig gewordene Luft ein. Auch ist die Siegerehrung an einem solch idiotischen Ort, daß Horn die einzige Bahn ist, wo ich diesen nicht beiwohnen kann. Zu allem Überfluß parken dann auch noch viele Promis ihre Wägen auf dem Gelände Ausgangs des Horner Bogens. Da dort das Gelände ansteigt, hätte man dort eine sehr schöne Sicht. Da aber dort nicht einmal ein Lautsprecher steht, erfährt man nicht einmal, wer das Rennen gewonnen hat. Außerdem stören natürlich die Autos und der Weg vom Führring zu dieser Stelle ist selbst für mich etwas zu weit, um diese Distanz 8 mal am Tag zu laufen. Insgesamt genügt die Horner Bahn einfach nicht modernen Ansprüchen.

  • #40

    hört,hört, (Freitag, 12 August 2011 12:23)

    der radfahrer kennt einen der wichtigsten potentiellen zuschauer und insiderinformationen hat er auch, einfach bemerkenswert. sand im getriebe, davon k ann er ja ein lied singen, ist ja bei ihm dauerzustand, zumindest im bezug auf pferderennsport.

  • #41

    kassandro (Freitag, 12 August 2011 12:34)

    Ja, lieber donvito, wir Radfahrer treten jetzt sogar direkt gegen Pferde an:
    http://www.zeit.de/news/2011-08/radsport-tour-held-voeckler-tritt-gegen-rennpferd-an-11214806
    (im Tippspielforum aufgegabelt)

  • #42

    Ein Verweis für Experte (Freitag, 12 August 2011 13:00)

    Herr Schmelz vom Erfolg weich gespült.

    Sowas darf man aber auch nicht sagen.

  • #43

    er hat erfolg, (Freitag, 12 August 2011 13:24)

    was man vom experten nicht sagen kann. kann noch nicht einmal mit seinem losergestüter mithalten. das will schon viel heissen, aber serbien braucht noch nachwuchspferde.

  • #44

    Herr Experte (Freitag, 12 August 2011 13:49)

    muß mit dem Begriff des Weichspülens in seinem Kopf die Dinge bzw. die Personen relativieren und zurechtrücken. So sind sie dann wieder leichter und besser zu ertragen. Auch deren Erfolge.

  • #45

    ... (Freitag, 12 August 2011 13:52)

    Chack un a son gut

  • #46

    di (Freitag, 12 August 2011 14:15)

    am ende geht es vielleicht so zu ende wie in baden baden mit der altherren riege des internationalen clubs. die wurde der einfachheit halber ins virtuelle pantheon weggelobt. dort können sie keinen unfug mehr anrichten. das wäre bestimmt eine interessante lösung, möglicherweise sogar die einzige, die hamburg als veranstalter des derby meetings retten könnte.

  • #47

    donvito (Freitag, 12 August 2011 15:30)

    kassandro,my clown, wenn ich sie anschreibe, dann immer mit namen oben drin. es gibt noch dutzend andere, die ihren nonsens auch mal kommentieren

  • #48

    vitueller Akt (Freitag, 12 August 2011 15:31)

    Geht das auch mit dem Lindenhof und Experte?

  • #49

    parthenon (Freitag, 12 August 2011 15:55)

    die sind bereits drin, zusammen mit lindimann und parlomann und blüchovvmann. ein flotter fümwwer.

  • #50

    helferlein (Freitag, 12 August 2011 17:31)

    hoffentlich kommt die fünferbande nie zurück.

  • #51

    Gut möglich (Freitag, 12 August 2011 17:32)

    dass Experte auch bei Fa. Henkel arbeitet. (Weichspüler)

    so wie Dr. Woeste auch...

  • #52

    5+1 (Freitag, 12 August 2011 17:37)

    du hast die aschaffenburgerin vergessen .

  • #53

    nibelungenwald (Freitag, 12 August 2011 17:39)

    Weil die sonst wieder rumjammert,weil über sie nicht
    berichtet wird.

  • #54

    Wir sind großzügig (Freitag, 12 August 2011 17:45)

    und gönnen Herrn Schmelz, sofort, noch einen Gruppe1 Sieg.

    So zu sagen einen Quick Double.

  • #55

    eil die weil (Freitag, 12 August 2011 17:54)

    man muß auch jönne könne.

  • #56

    Enquirer (Freitag, 12 August 2011 17:56)

    but from where shallst thou cometh?

  • #57

    kassandro (Freitag, 12 August 2011 21:23)

    Gerade den letzten Tinsdal-Film im NDR gesehen. Der Film war sicherlich keine Negativ-Werbung für den Galoppsport und das Tinsdal kam wieder recht gut rüber, aber es fehlte die klare Linie. Das war beim SAT1-Film anders.

  • #58

    Linien Cavalry (Freitag, 12 August 2011 21:28)

    Hauptsache Sie fahren mit dem Radl eine klare Linie.

  • #59

    di (Sonntag, 14 August 2011 08:35)

    die beiden filme vom ndr und sat1 sind natürlich nicht ausschließlich auf dem mist der sender gewachsen, sondern zum teil auch auf beeten von leuten, die den fernsehfritzen den sport erklärt haben. in köln hat man die sache von sat1 nach hh delegiert, und da ist dann mit dem fernseh zusammen gearbeitet worden. das betrifft die auswahl der pferde und teilwiese auch die sichtweise. die fernsehleute haben das sehr gut aufgenommen und umgesetzt und ihren erheblichen teil beigesteuert. so sollte das sein, beide abteilungen arbeiten zusammen. der hrc hat zum beispiel mit dem sat1 beitrag nichts zu schaffen.