Sussex Stakes - Ante Post

Sussex Stakes, alles ist gesagt. Die Frage ist eine des Glaubens, entweder an den Freak Frankel mit unermesslichen Möglichkeiten, oder an den erprobten Besieger der allerbesten Meilerin, Goldikova.

 

Frankel: Unauslotbares Galoppier Potential, macht das Rennen selbst, hat Gewichtsvorteil. Sah zuletzt nicht richtig gut aus gegen Ende,  verdächtig a la Wassertreten in Ascot, auch in Newmarket nach dem Dip mehr solide als funkelnd. Keine sehr überzeugende Ausreden von Sir Henry.

 

Canford Cliffs: Enorm routinerter Meiler der Extraklasse, hat zum Schluß absolut tödlichen Turn of Foot, kennt Bahn und Rennen, hat den erfahreneren Reiter. Braucht Tempo, gibt Gewicht weg.

 

Rasjaman: Nicht zu unterschätzen, wenn auch zumindest unter Canford Cliffs, aber wenn Frankel flopt ein Pferd für den zweiten Platz.

 

Rio de La Plata: Nicht gut genug.

 

 

Was soll man raten, Sympathie spielt gewiss eine Rolle. Frankel wegen seines Namensgebers, aber Canford Cliffs wegen seiner erwiesenen Klasse über die Meile und gegen Goldikova, das Urmeter auf dieser Distanz. Ich schätze, Frankel wird gehen, aber Canford Cliffs wird am Ende vorn sein. Dahinter egal, möglicherweise Rasjaman, weil Frankel auseinander fallen könnte, wenn er mal passiert ist. Nach 1.37 ist alles erledigt. Festhalten!

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Kommentare: 11
  • #1

    Neu im Rennsport (Mittwoch, 27 Juli 2011 16:04)

    seh ich auch so

    wer goldikova derart souverän abfertigt, wie in ascot geschehen, der kann auch mit dem newcomer in der szene fertig werden

  • #2

    Neu im Rennsport (Mittwoch, 27 Juli 2011 16:10)

    und 30 ist für canford cliffs ein verdammt guter kurs

  • #3

    Neu im Rennsport (Mittwoch, 27 Juli 2011 16:14)

    überzeugt

  • #4

    di (Mittwoch, 27 Juli 2011 16:14)

    A FREAK

  • #5

    donvito (Mittwoch, 27 Juli 2011 18:18)

    war wohl doch langeweile letztes mal. meisterritt von queally und nur einmal mit dem säbel gestreichelt. ich glaube, goldikova braucht nicht antreten wie wohl nirgendjemand nicht. das ist kein pferd, das ist eine maschine, ein destroyer.

  • #6

    Juddmonte (Mittwoch, 27 Juli 2011 18:55)

    Der Tag, an dem aller Zweifler verstummten.
    Es kann nur einen geben.

  • #7

    hoppeditz (Mittwoch, 27 Juli 2011 19:18)

    ich möchte nicht vorgreifen, aber ich bin mir sehr sicher, sollte panini in 88 jahren eine serie auflegen, die den 20 turflegenden des 21. jahrhunderts gewidmet ist, dass dann frankel, mit nase ganz weit vorn, dabei ist

  • #8

    dijinsky (Mittwoch, 27 Juli 2011)

    ist außer mir die ähnlichkeit zwischen frankel, nijinsky und northern dancer aufgefallen? von jedem was dabei, möchte ich meinen. die krone dieser schöpfung.

  • #9

    hoppeditz (Mittwoch, 27 Juli 2011 20:17)

    gut ich hab mich dann noch über herrn moore ausgiebig geärgert

    http://horses.sportinglife.com/Video/Racing/0,27770,436189_4,00.html

    aber, aber

    resümee des tages, da ist wieder motivation, wieder richtiges kribbeln
    ein kribbeln, das im grundrauschen des deutschen turfs (german race) schon nicht mehr spürbar war

    wie geht es mit frankel weiter, wo ist der nächste start....
    ....egal wo, da simmer dabei....
    prima.... ganz großer sport

  • #10

    Basalt (Mittwoch, 27 Juli 2011 21:22)

    Das sind die Helden, die der Sport braucht. In Deutschland würde aber wahrscheinlich nicht mal so ein
    Galopper eine Begeisterungswelle auslösen.

  • #11

    Neu im Rennsport (Donnerstag, 28 Juli 2011 09:33)

    ja, ja die gerade Gerade kurvt manchmal viele Kurven

    Arch Fire geht 35,27 m mehr als der Sieger