Noch ein Leserbrief

Herr Zellmann hat als Erwiderung auf Herrn Göhners Leserbrief auch einen geschrieben, auch an die Sportwelt, die die Leser vorsorglich belehrt, daß das nicht die Meinung der Redaktion seien müsse. Dann geht Herr Zellmann mit Herrn Göhner und dessen These, die Buchmacher seien Schuld am Niedergang der Umsätze, ins Gericht. Er zählt eine Menge Gründe auf, um seine These zu untermauern, und zitiert aus unklaren Gründen die "Zeit" aus dem Jahr 2006, in welcher Herr Göhner im Zusammenhang mit Verbandstätigekeiten und seinem Bundestagsmandat als Trojanisches Pferd bezeichnet wird. Was das mit dem Leserbrief zu tun hat, erschließt sich aber nicht. Man muß nun bei Herrn Zellmann ins Kalkül ziehen, daß aus dem ehemaligen Photographen im Laufe der letzten rund 10 Jahre ein umtriebiger Galoppsport Funktionär geworden ist, der, mit persönlichem Vermögen zusätzlich ausgestattet, in den verschiedensten Positionen sein Geld verdient hat; manchmal beim Gemeinnutz, oft beim Privaten. Er hat das Haus Burda vertreten und den Internationalen Club, die BGG und Pferdewetten, er hat gemeinsame Sache gemacht mit Betbull, und heute bekleidet er einen etwas unscharf definierten Posten beim DVR, als eine Art Wett Consultant. Er ist Buchmacher.

 

Das alles ist eine Vita, die schillert und mannigfaltig ist, und seine unzähligen Interviews und Statements im Laufe der Jahre spiegeln diese Wetterwindigkeit wider. Mal diese, mal jene Position, vermeintlich immer als avant garde an der Spitze der Entwicklung, de facto aber immer bei den Losern. Warum das DVR diesen Mann geholt hat, weiß der Himmel, und außer der beschriebenen Umtriebigkeit und Vertrautheit mit dem Betrieb gibt es nichts, was Herrn Zellmann für diese Aufgabe qualifiziert.

 

Insofern sind seine Bemerkungen zu Herrn Göhner wenig substantiell. Sondern gehen am Ziel vorbei. Natürlich spielt der Wettbewerb der Buchmacher die entscheidende Rolle beim Niedergang des Totalisators, er möge sich dazu nur die Statements seines Präsidenten durchlesen sowie mich fragen, und natürlich ist er als alter Fahrensmann dieser Branche mit Betbull Hintergrund der allergrößte Bock im gemeinnützigen Garten. Und daher sind seine Worte nicht an der Sache orientiert, sondern an der neuen Parteifarbe und nicht geeignet, einen positiven Beitrag zur Debatte zu leisten. Morgen kann seine Kanzel bereits wieder ganz woanders stehen. Ein Wanderprediger.

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Kommentare: 55
  • #1

    Schützenkönig von Dräschden (Montag, 14 Februar 2011 19:45)

    Na also, es geht doch DI! Warum nicht immer so?

    Die Installation von KZ wird eine erste, aber nicht die letzte, Fehlleistung Ihres CEO-Spezies sein.

    Darauf kann Ihr Durban Thunder einen lassen und Sie selbstverständlich auch.

  • #2

    di (Montag, 14 Februar 2011 20:15)

    ich glaube nicht, daß diese personalie auf seinem mist gewachsen ist.

  • #3

    Fischmarkt-Jonny (Montag, 14 Februar 2011 20:16)

    Man fasst es nicht.

    Da hat der Express-Thunder-Train Hamburg Hbf - Alzheim über Tinsdal left Station und Hubsi S. hat nach langer Zeit einen lichten Moment.

  • #4

    j.w. (Montag, 14 Februar 2011 21:09)

    es ist immer nur das verdienst derer, die sich publikumswirksam gerne jemand in den arsch kriechen lassen, das die aktivisten dieser sportart derart lange ohne eigenes zutun tatsächlich überleben. in aufsichtsratskreisen soll dies ja in früheren jahren fast pflicht gewesen zu sein. landesbankemäßig auf alle fälle. bei der seifenbranche ist es zumindest bisher noch nicht parlamentsausschußnötig zu sein ..

  • #5

    Peterchens Paul (Montag, 14 Februar 2011 21:53)

    Da irren Sie gewaltig, DI.

    Sie hätten im April 2010 auf dem Grafenberg die Herren AT und KZ im traulichsten Gespräch beobachten können.

  • #6

    di (Dienstag, 15 Februar 2011 07:53)

    das mag schon sein, daß die herren sich im april 2010 unterhalten haben, und wahrscheinlich weder zum ersten noch zum letzten mal. ich habe mich auch schon mit herrn zellmann unterhalten, der ein charmanter mann im persönlichen gespräch ist. ansonsten ist es wie immer, die personalie ist so, wie sie ist, und man kann nur darauf hinweisen, wie der betreffende in der vergangenheit agiert hat.

  • #7

    Peterchens Mondfahrt (Dienstag, 15 Februar 2011 09:12)

    interessanter ist natürlich, wie er in der zukunft zum wohle des sports arbeiten will oder kann. da sind mit dieser vita und nicht erkennbarer zielsetzung zweifel angebracht.

    wenig erfolgreiches wirken in der vergangenheit ist allerdings ein strukturelles merkmal dieser strukturreform. egal, wer gerade ein rederecht wahrnimmt.

  • #8

    di (Dienstag, 15 Februar 2011 09:22)

    ja, das ist leider war. der sport war nie professionell aufgestellt, halm und meimann die letzten katastrophen. das muß man ostermann und co. vorwerfen, eine bis dahin völlig verfehlte personalpolitik. borchert gehört dazu, früher natürlich auch scheel. heute ist es schwer, aus diesem dilemma wieder raus zu kommen. es fehlen die mittel und möglichkeiten, in fast jeder hinsicht.

  • #9

    weight watchers (Dienstag, 15 Februar 2011 09:46)

    Habe weder den einen oder den anderen Leserbrief gelesen, aber es sind definitiv nicht die Buchmacher Schuld am Niedergang der Umsätze. Schuld haben eindeutig die Vertreter von BV und RVs, die den Buchmachern das Feld kampflos überlassen haben. Wenn jemand bei Minusgraden stundenlang nackt draußen herumläuft und danach eine Erkältung hat, dann schimpft man ja auch nicht auf die bösen Viren oder Bakterien, sondern auf die Unvernunft des Kranken.

    Gut finde ich, dass endlich mal ein altes Vorurteil gegen KZ ausgeräumt wird: "mit persönlichem Vermögen zusätzlich ausgestattet". Im alten Galoppforum wurde in Bezug auf sein Wirken beim Internationalen Club noch der Spruch zitiert: "Arm kam er zu einem reichen Club, reich verließ er einen armen Club." Dabei dürfte es sich also nur um eine böswillige Unterstellung gehandelt haben.

  • #10

    Godolphin (Dienstag, 15 Februar 2011 09:58)

    Django.....Leichen pflastern seinen Weg.
    Das Institut Wettkommission erschließt sich mir als solches nicht. In der Besetzung nur Aufwärmen bösen Spekulatius, kein Signal für Verschlankung/Effizienz.
    Weder RB noch GT brauchen Django. Jacobs auch nicht.

  • #11

    rühl (Dienstag, 15 Februar 2011 13:58)

    Leider hat es der Rennsport versäumt, Förderer für den Sport an die Spitze und an die Schaltstellen zu stellen.
    Der Untergang in Deutschland ist diesen Herren zuzuschreiben, die mehr an ihr eigenes Wohl dachten als an das Unternehmen Galoppsport.
    Mit solch einer Mannschaft kann kein Unternehmen überleben.
    Vielleicht werden wir einmal eine Zusammefassung bekommen ,die da aufzeigt: wer, hat wann ,wieviel,
    durch Ausnützung seiner Position im Sport, unrechtmäßig
    an Gelder erhalten, die eigentlich der Organisation Rennsport gehörten. Wird bestimmt ein Bestseller!

  • #12

    rühl (Dienstag, 15 Februar 2011 19:59)

    ich bekam heute den Leserbrief von Dr.Göhner ,der Brief ist doch eine korrekte Darstellung des" Ist -Zustandes "und sollte von allen Rennsportbeteiligten unterstützt werden.

  • #13

    gebrüder mannesmann (Dienstag, 15 Februar 2011 20:03)

    männermann hampelmann steht wie kein anderer für die prognostizierte trendumkehr - er ist der trendumkehrmann, mann, ist der dick mann

    wir sind uns sicher, der grins von baden und viele andere, blöde und schlichte, die haben ihm den verzapften scheiß wirklich geglaubt, damals, damals in baden, vor der insolvenz

  • #14

    Präsident, nein danke (Mittwoch, 16 Februar 2011)

    Unternehmerisch spiele ich in der Liga eines Ostermann, Miebach. In Bälde möchte ich mir auch Vollblüter und Gestüt zum Hobby machen.

    Zum Hobby wohlgemerkt!

    Ich sehe schon die diversen Funktionäre und Halb-Funktionäre an mich herantreten, ob ich nicht Präsident von dieser oder jener Rennbahn werden könne. Wie Ostermann und die anderen habe ich keine große Lust, mir den Kopf über all die renntechnischen und wett-technischen Finessen den Kopf zu zerbrechen. Wo käme ich denn dann hin?

  • #15

    So ist es! (Mittwoch, 16 Februar 2011 09:46)

    Richtig. Warum schaffen die es dann nicht kompetentes Personal einzustellen, sondern nur servile Lakaien? Warum diese eitlen diktatorischen Machtspielchen, die jeden Fortschritt stoppen?

    In Ägypten hiess es neulich "Tunesien ist die Lösung".


    Andererseits: Besitzer- und Züchterchampion können in Deutschland auch Alkoholkranke werden.

  • #16

    Noch ein Treffer (Mittwoch, 16 Februar 2011 09:49)

    Würden Ostermann & Co. ihr ererbtes Brot- und Butter-Unternehmen so führen wie sie seit Jahren den Galopprennsport führen, dann wären sie im eigenen Laden bestenfalls beim Reinigungspersonal nach Ladenschluss.

  • #17

    Basalt (Mittwoch, 16 Februar 2011 13:02)

    Wer will denn diesen Verein eigentlich führen?Vor Jahren hatten wir im DVR einen hervorragenden Mann, der jetzt einem der grössten Rennsportunternehmen der Welt vorsteht. Seitdem kam nie mehr etwas vernünftiges zustande. Entweder werfen gute Leute das Handtuch, weil sie sehen, dass gegen diese Truppe nichts zu machen ist, oder sie sind Vollpfeifen. Ich hoffe, dass diese Situation mal endlich eine Lösung findet, allein der Glaube......

  • #18

    rühl (Mittwoch, 16 Februar 2011 13:20)

    Basalt,
    weshalb gehen Sie nicht in einen Rennverein ,
    damit wenigstens die Basis stimmt.
    Der Sport kann nur mit vernünftigen und dem Sport verbundenen Personen erhalten /aufgebaut werden. (nur so kann man den " Ausverkauf "durch falsche Interessensvertreter verhindern)
    Jeder von uns kann regional seinen Beitrag leisten,
    dann stimmt zumindest die Basis für den Sport.

  • #19

    Ranzengardist grüßt alle Schwabbelbäuchlein (Mittwoch, 16 Februar 2011 13:59)

    wie eine wie immer geartete basis von hohen herren und ihren speichelleckern (vor-) geführt wird, sieht man seit jahren. dies auch ein grund für die misere. gute ideen werden geklaut, noch bessere ideen werden verunglimpft, wenn sie den intriganten nicht genehm sind. und der passierte pferdefreund beugt sich gefügig; ist noch schadenfroh, wenns den vorgepreschten nachbarn getroffen hat. dabei denkt der genau wie man selbst.

    andere sind noch feiner raus: die beobachten und kommentieren von der normandie aus das wüste treiben in der alten heimat.

    aber es gibt hoffnung. 40 Mio. € direkt in den pmu-toto zu besseren konditionen für den wetter als der dt. toto bieten kann. der weg der basis (auch beim wettumsatz) ist somit vorgezeichnet: nicht abstimmung per wahlzettel und durch die institutionen der geschlossenen reihen, sondern abstimmung an der wettkasse für qualitätsrennsport.

  • #20

    rühl (Mittwoch, 16 Februar 2011 16:05)

    Ranzengardist,
    auch von der Normandie aus ,kann man aktiv sein.
    Wie gesagt, an der Basis arbeiten und nicht nur fromme
    Sprüche klopfen

  • #21

    Schwabbelbauch grüßt So ist es! (Mittwoch, 16 Februar 2011 17:03)

    Meinst Du: auch Alkoholkranke können in Deutschland Champion werden?

    Das soll früher vorgekommen sein - heute wieder?

  • #22

    R. hatte rechtzeitig den Braten gerochen (Mittwoch, 16 Februar 2011 17:31)

    Rühl hatte sich rechtzeitig nach Frankreich abgesetzt...auf seine feine Nase kann er sich heute noch verlassen.

  • #23

    Ranzengardist grüßt Rühl (Mittwoch, 16 Februar 2011 17:47)

    Die Osterlämmer können froh sein, dass sich "eine Basis" ebenfalls uneins ist. Egal, ob sie von H. S., Dr. B., V. L., M. H. oder wem immer "angeführt" werden wird.

    solange kann der sport gar nicht mehr überleben wie es basisarbeit in den vereinen benötigt. haben rvs überhaupt noch was zu melden? außerdem sitzen da oft die gleichen großen oder deren marionetten, die auch anderswo präsidieren.

    nee, für so naiv hätte ich sie nicht gehalten, hr. r. aus der Normandie.

  • #24

    rühl (Mittwoch, 16 Februar 2011 18:30)

    man merkt, dass sie über die Vereine wenig wissen.
    Sie sollten mal darüber nachdenken, dass die Bundesländer den Rennvereinen die Totolizens geben und sonst niemand.Regelungen werden auch in der Zukunft
    Ländersache bleiben. Vereine können sich eine gemeinsame
    Vertretung wählen, dies liegt jedoch in den Händen jedes Vereines, ändert jedoch nichts an seiner Eigenständigkeit.

  • #25

    Basalt (Donnerstag, 17 Februar 2011 11:36)

    Was nützen Eigenständigkeit und Totolizenz, wenn mangels Masse keine Rennen veranstaltet werden können? Ohne Moos nix los!

  • #26

    Eigenständigkeit (Donnerstag, 17 Februar 2011 11:56)

    Das ist das Problem der "Unterstützung" (natürlich immer "ehrenamtlich" und "nur im Interesse der Sache") und der "Basisarbeit" auf allen institutionellen Ebenen des Sports:

    "Geben Sie uns ruhig Ihr Geld, den Rest erledigen dann wir für Sie. Weil wir die viel größere Erfahrung und auch die Ahnung haben. Geben Sie ruhig mehr. Wenn Sie ganz viel geben wollen, dann erwerben Sie evtl. sogar ein Mitspracherecht bei uns. Aber das ist eigentlich nicht erforderlich."

    Wie leistet Hr. Rühl von seinem jetzigen Sitz aus Basisarbeit beim MRV oder in anderen Rennsportinstitutionen?

  • #27

    rühl (Donnerstag, 17 Februar 2011 13:26)

    ist nicht so wichtig, wichtig ist, dass München nun eine Gute Mannschaft hat und mit Dr. Poth einen Topp Präsidenten.

    Dieser MRV wird der Maßstab für andere Vereine werden, davon bin ich überzeugt.

  • #28

    Eigenständigkeit (Donnerstag, 17 Februar 2011 13:28)

    Der letzte Satz stand kaum in Frage. Was raten Sie dem Hamburger RC und seinen Mitgliedern?

  • #29

    rühl (Donnerstag, 17 Februar 2011 14:06)

    hier fehlt mir jegliche Information . Da kann man
    aus der Ferne wenig raten. Aber bestimmt gibt es auch in Hamburg Mitglieder, die sich uneigennützig für den Sport einsetzen und wenn nicht, muß man Personen in den Verein holen die den Sport ehrlich und uneigennützig fördern wollen-. Diese Personen sollten dann in den Vorstand gewählt werden. Nur mit solchen Führungskräfte kann der Sport wieder auf gesunde Beine gestellt werden.
    Oberstes Ziel muß es sein, die Wettumsätze müssen in die Kassen der Rennvereine ,dies ist die dringlichste Aufgabe im Sport. Wenn ich die Zahlen aus Frankreich
    nehme, dort hat man z. Zt. 10 Milliarden Umsatz bei der PMU , die Galopper erhalten aus der Rückführungsquote alleine 1,3 Milliarden Euro. Es wird ein langer Weg, den Deutschland gehen muß.Heute leben zuviele externe Unternehmen in Deutschland auf Kosten der Rennvereine.
    Wenn dies nicht abgestellt wird, dann gibt es auch keine Zukunft. Wie heißt es so schön: ohne Moos nix los!, das gilt auch für die Rennvereine und den Galoppsport.

  • #30

    Eigenständigkeit (Donnerstag, 17 Februar 2011 14:32)

    Sicher ist jeder Verein individuell zu betrachten. Sehen Sie z. B. den auf Linie getrimmten Hannoverschen RV, wo ein Fürst, der auch in anderen Sport-Institutionen "führt", über eine ergebene Meute regiert.

    Was die externen Unternehmen angeht: Profis können vieles besser als Amateure - ein Hauptproblem des Sports und Hauptgrund für seinen Niedergang - und das kostet nun mal. Sehen Sie nur die dilettantischen Spielereien, die auf neuen "sport-eigenen" Webseiten von Möchtegern-Profis getrieben wird (GR, GTM, ...).

    Natürlich kann es nicht sein, dass z. B. das Totogeschäft programmtechnisch extern ausgelagert ist dieser strategische Bereich aufgrund der Preisforderungen des Betreibers den Sport zum Stillstand nötigt. (Wer steckt aus dem Sport als Gesellschafter bei SG dahinter?)

    Aber was ist z. B. mit einer Auktionsgesellschaft, wo Deutschlands führende Züchter am Erfolg partizipieren und gleichzeitig sitzen sie in Rennsportgremien, wo das Zucht- und Rennsystem gestaltet wird?

  • #31

    Leserbriefleser (Donnerstag, 17 Februar 2011 18:52)

    Es gab da noch einen Leserbrief.

    v. Loeper erwidert auf KZ und bringt es auf den Punkt: mangelnde Lernfähigkeit aus den Fehlern der Vergangenheit ist das Problem.

    Die aktuellen Entwicklungen zeigen aber, dass sich daran wenig geändert hat, selbst wenn augenscheinlich "gewichtigere personelle Lösungen" gefunden wurden.

  • #32

    Ein Lied von Schein und Sein (Freitag, 18 Februar 2011 09:54)

    There was a young lady named Bright
    Who travelled much faster than light.
    She left home one day
    In a relative way
    And returned the previous night.

    Übersetzung ungefähr so

    Da war eine junge Stute mit Namen Bright
    Sie galoppierte viel schneller als Lichtgeschwindigkeit
    Bright verließ die Boxen in Rennen drei
    Und siegte im Rennen zwei

  • #33

    Clown Grock (Freitag, 18 Februar 2011 10:55)

    Nid m-ö-ö-ö-glich

  • #34

    Bibelleser (Freitag, 18 Februar 2011 11:42)

    Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr als ein AT in die Startbox.

    Verschlankez-vous!

  • #35

    Bibelkritiker (Freitag, 18 Februar 2011 13:18)

    Wenn der KZ nur kräftig schiebt und der Woeste kräftig mit allen Leuten von vorne ziehen lässt, dann geht das schon. Aber die müssen alle auf das Kommando von DI hören. "zugleich - hau ruck! ... und gleich nochmal!"

  • #36

    Basalt (Freitag, 18 Februar 2011 14:39)

    Schieber gibts in diesem Sport genug, vor Allem im Gehälterzuschieben sind unsere Leute Spitze. Allerdings hat diese Methode noch kein "Zugpferd" wachsen lassen.

  • #37

    Fettsack (Freitag, 18 Februar 2011 15:15)

    Die Gewichtigkeit der jetzt führenden Personen und ihrer selbsternannten Flötenspieler spricht in der Tat für eine brachialgewaltige Panzerwalze.

  • #38

    Das Teetassenphänomen (Freitag, 18 Februar 2011 19:40)

    Es liege eine mit Tee gefüllte Tasse mit flachem Boden vor. Am Boden sollen sich einige Teeblätter befinden, die dadurch am Boden festgehalten werden, daß sie etwas schwerer sind als die von ihnen verdrängte Flüssigkeit. Versetzt man die Flüssigkeit mit einem Löffel in Rotation, so sammeln sich die Teeblättchen alsbald in der Mitte des Bodens der Tasse.

    Im Winter trinken wir auf der Rennbahn gern eine Tasse Tee.

  • #39

    Rumba Rassel (Freitag, 18 Februar 2011 20:19)

    Und wie heißt dein Teekesselchen ?

  • #40

    Arco zu Valley (Freitag, 18 Februar 2011 20:30)

    Der j.w. möge sich doch bitte hier raushalten.
    Soll einen eigenen Block schmieden.

  • #41

    Teetrinker (Freitag, 18 Februar 2011 20:40)

    tee kann ich auch zuhause trinken, im winter - was soll man da auf der rennbahn

    und in münchen trinkt man jederzeit bier und nicht so ein billigsöff wie tee

  • #42

    Schmied (Freitag, 18 Februar 2011 20:52)

    Dieser Zeltplatz Romantiker .
    In München gibt es nur Schnee.

  • #43

    Pater Leppich (Freitag, 18 Februar 2011 21:16)

    Wanderprediger,daß ich nicht Lache .

  • #44

    Jedermann (Freitag, 18 Februar 2011 22:11)

    ein jeder auf seine art, ob at, kz oder di

  • #45

    hoppeditz (Freitag, 18 Februar 2011 23:34)

    bei der geburt getrennt

    loddar matthäus und karl theodor

    wie ein ei dem anderen, das sagt alles

  • #46

    heiner (Freitag, 18 Februar 2011 23:57)

    nie nich ,der manto .der ist zu dumm,ein ei zu legen.

  • #47

    heiner-fan (Samstag, 19 Februar 2011 07:32)

    dafür ist crossfire so reich ausgestattet, dass er die foren und blogs vielgestaltig mit seinem witz bereichert. der hat zuviel für einen heini.

  • #48

    Euer Guido (Samstag, 19 Februar 2011 07:49)

    Es ist ein ungeheuer beglückendes Gefühl zum ersten Mal im Leben FDP gewählt zu haben.

  • #49

    Tietge-Fan (Samstag, 19 Februar 2011 07:52)

    dann wähle ich lieber Tietge, aber der wird ja nicht gewählt, der wird bestimmt.

  • #50

    angela ferkel (Samstag, 19 Februar 2011 08:36)

    hohlbratze oder flachbildschirm, das ist hier die frage

  • #51

    Forschungsgruppe Wahlen (Samstag, 19 Februar 2011 08:53)

    Mit Karl-Theodor von und zu und überhaupt und Arno Dübel wäre das perfekte Team für die nächste Bundestagswahl vorgegeben

  • #52

    Banger Blick aus Dortmund Richtung Westen (Samstag, 19 Februar 2011 09:41)

    Nach dem Ausscheiden der bisherigen Gastronomen ist die Versorgung der Besucher in Neuss gesichert. Im Restaurant Equipe beschränkt sich das Angebot allerdings auf Getränke.

  • #53

    Karl Heinz (Samstag, 19 Februar 2011 13:28)

    Lern doch erstmal den Namen, Tietge-Fan : Tietke !

  • #54

    Haderer (Samstag, 19 Februar 2011 13:40)

    Spitzname :Call-Andy .

  • #55

    Tietge-Fan (Samstag, 19 Februar 2011 16:25)

    warum denn? solange die visionierten professionellen strukturen noch nicht realisiert sind und auf der GR-Seite noch steht:

    "Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Andreas Tiedge, presse@direktorium.de"

    @Call.Andy ist aber putziger, süsser noch als St. Andreas oder St. Andrews, weil mit dem denglischen habens die strukki sehr.

    wobei, St. Andrews heißt golf der höchstklasse und nich zossen im kreis rum auf sand bei wind und wetter egal und keiner da.