Ein Leserbrief

Herr Göhner hat einen Leserbrief an die Sportwelt geschrieben, in welchem er sich mit der Politik der DVR Spitze im Hinblick auf den Glückspielmarkt beschäftigt. Er bezieht sich dabei auf Äußerungen der Herren Woeste und Tiedtke auf der Pressekonferenz, über die hier auch geschrieben wurde. Herr Göhner macht sich Sorgen um den Sport, weil er befürchtet, daß man die falschen Probleme adressiert, aber die richtigen übersieht. Er argumentiert, daß die Frage der Rückvergütung der Rennwettsteuer nicht einschlägig sei, weil das RennWettLotterieGesetz Bundesgesetz sei, und also nicht Gegenstand einer Neuregelung des Staatsvertrages der Länder seien könne. Das wäre von Bundesregierung und Ländern auch nicht beabsichtigt. Stattdessen mahnt er ein einheitliches Steuersystem für alle Wetten an, ergo auch für Vermittlungen ins Ausland.

 

Dreh- und Angelpunkt seiner Kritik ist seine Unterstellung, die Politik sei sich im Hinblick auf die Behandlung des Rennsports bereits jetzt einig. Aha. Er ist ja Politiker, wie man hört als Berufsfunktionär der CDU zugange, und mag sein er weiß, wie die Bundespolitik und die Länder ticken. Aber da scheint er allein zu sein, denn alle anderen wissen nicht, wie sich die Dinge entwickeln werden. Das macht die Zukunft ja gerade so unberechenbar. Er schreibt auch selbst und richtig, daß die Rückvergütung Ländersache sei, sieht darin aber keinen Widerspruch zu seiner Eingangsprämisse, der Rennsport sei mangels Zuständigkeit der Länder bei einer Neuregelung des Marktes nicht betroffen. Das ist nicht richtig, wie man an der Frage der Rückvergütung sehen kann. Die wird nämlich gar nicht im RWLG geregelt. Er mahnt stattdessen Besteuerung der Auslandswetterei an, und damit hat er zweifellos Recht. Herr Borchert hatte mal die Idee einer Quellensteuer, aber bereits der Rennsport selbst, in Person der Vorsteher der BGG, also der Vereinigung der Rennvereine, wollte das nicht, weil man es sich mit den Buchmachern als Mietern auf den Bahnen nicht verderben wollte. Insofern müsste Herr Göhner mal versuchen, diese Bastionen zu schleifen.

 

Der Brief ist in seiner Argumentation nicht schlüssig. Er geht von Fakten aus, die keiner überprüfen kann, und er rennt da, wo er Recht hat, offenen Türen ein. Herr Göhner ist ja nun seit Jahren im Sport als erfolgreicher Züchter engagiert, und er hat bei der Versammlung im Winter 2008 sehr lautstark das Horn des Vorstands der BV in Sachen Halm getutet. Der Status Quo ist also auch trotz seiner Nähe zur Politik so, wie er ist, und seine Ansichten sind auch an sich nicht immer das, was sich im Nachhinein als richtig erwiesen hat. Aber es ist gut, wenn sich mehr Leute und öffentlich mit diesen Dingen beschäftigen. Da war viel zu lange Funkstille.

 

Nachtragen möchte ich noch folgendes, nämlich die Möglichkeit einer zumindest teilweisen Liberalisierung mit Lizensierung des Sportwetten Markts (nebst möglicher Abspaltung des Lottomonopols). Diese Lizenz Lösung, die von den großen Verbänden aus naheliegenden Gründen favorisiert wird, und die das DVR unterstützt, würde in jedem Fall Einnahmen generieren, die im Endeffekt auch den Urhebern zugute kämen. Damit wäre allen gedient. Das wäre  meine Wunschlösung. Ich denke, das DVR würde so ein Modell nicht von der Bettkante stoßen, und Herr Göhner auch nicht. 

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Kommentare: 34
  • #1

    Alfred Ekel (Sonntag, 06 Februar 2011 19:48)

    Na also, es geht doch. Warum nicht gleich so. Was raten Sie Ihren DVR- und GR-Freunden, mit denen Sie bei GR eine hoffentlich für den Sport fruchtbare Zweckgemeinschaft eingegangen sind?

    Was raten Sie den Herren W. und T. bei den anderen Fragen, die Herr G. in seinem Brief anspricht?

  • #2

    di (Sonntag, 06 Februar 2011 20:10)

    kleine brötchen backen und den kulturcharakter der veranstaltung hervor heben. das mißverhältnis der aufwendungen zum ertrag darstellen. den staatlichen auftrag darstellen. das wären meine punkte. daraus ergäbe sich zuerst der schutz, dann hoffentlich die verbesserung des status quo.

  • #3

    j.w. (Sonntag, 06 Februar 2011 21:59)

    § 16
    Die Rennvereine, die einen Totalisator betreiben, erhalten bis zu 96 vom Hundert des Aufkommens der Totalisatorsteuer (§ 10). Sie haben die Beträge zu Zwecken der öffentlichen Leistungsprüfungen für Pferde zu verwenden. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft und der Reichsminister der Finanzen setzen die Anteile der Rennvereine fest und treffen die erforderlichen Bestimmungen. Die Anteile können für die einzelnen Rennvereine verschieden bemessen werden.

    die rückvergüteung ist also mitnichten ländersache

  • #4

    Alfred Ekel (Sonntag, 06 Februar 2011 23:11)

    Klasse, j.w.!

    Darauf könnte man aufbauen, di.

    Wissen das auch die DVR- und BV-Fürsten? Wenn ich Göhners Brief richtig verstehe, war er bereits beim DVR vorstellig. Ist diese Aktion mit dem Ausscheiden von Halm verloren gegangen?

    Oder war das so wie bei Hinweisen durch diverse andere Personen: Hr. W. hört scheinbar aufmerksam zu, sagt "daran sollten wir denken / das werden wir machen" und dann ist die Kiste vergessen.

  • #5

    di (Montag, 07 Februar 2011 07:59)

    herr weller, die genaue höhe der rückvergütung von bis zu 96% ist ländersache, auch wenn sie das anders sehen. selbst herr göhner weiß das und beschreibt das. darüber gibt es keinen dissenz, jedenfalls wüßte ich bis auf sie und einige wenige andere keinen.

    ob göhner und woeste und tiedtke im dialog stehen, weiß ich nicht. es scheint nicht so zu sein, denn sonst wäre der brief völlig obsolet. ich weiß allerdings aus erster hand, daß sich woeste und tiedtke sehr intensiv mit den landwirtschaftsministerien austauschen, und die sind für den rennsport erstmal zuständig. das war früher nicht immer so.

  • #6

    Abronsius' Alfred (Montag, 07 Februar 2011 09:52)

    "kulturcharakter der veranstaltung"

    Wo die DVR- und BV-Fürsten Kulturträger edelster Gesinnung sind. Das überzeugt nicht mal in den eigenen Reihen. Aber es können natürlich nicht alle solche Kultürträger sein wie sie einer sind.

    Allerdings wäre man so fein aus dem Schneider:

    Lotto gibt jährlich Minimum 50 Mio plus einmalige Abstandzahlung von 20 Mio. Mehr proportional zur Lotto-Umsatzentwicklung. Das läuft dann unter Kulturerhalt. Dafür verzichtet der Rennsport freiwillig auf die böse Wetterei und erklärt sich einverstanden alle Rennwetten zu illegalisieren. Das läuft dann unter Spielsuchtbekämpfung.

  • #7

    godolphin (Montag, 07 Februar 2011 09:53)

    Die Höhe der Rückvergütung war immer Länderabhängig, je besser es Sport und Standort ging, um so niedriger. In Bawü gab´s glaube ich irgenwann mal um 80%. 90 weiß ich mit Sicherheit. Und 93 für Horn.

  • #8

    godolphin (Montag, 07 Februar 2011 10:11)

    Nicht nur die Tribünen, den ganzen Rennsport unter Denkmalschutz und daher Lottoförderung, das passt.

  • #9

    Herrenkrug (Montag, 07 Februar 2011 10:53)

    Wäre alles so einfach ,wenn man sich von den Wettern
    unabhängig machen würde und wieder unter die Decke
    von Vater Staat schlüpfen würde .So bekommen die RV
    von den Lottogesellschaften ihre Anteile .
    Der Dachverband wird dem Landwirtsschaftsministerium
    unterstellt .Der Staat erhebt auf alle Wetten eine Steuer.Was meint ihr wohl,wie gut es dem Galopprennsport dann geht.

  • #10

    Alfred Ekel (Montag, 07 Februar 2011 11:07)

    ... und unsere Großverdiener und -vermögenden bekämen die Rennpreise und Züchterprämien aus ihrem Hobby quasi als Rückvergütung auf ihre Einkommensteuer.

    Dann schafft sich auch BuMi Westerwelle Rennpferde an.

    Das DVR ist heute schon eine ausgelagerte Dienststelle des Landwirtschaftsministeriums NRW.
    So einfach ist das, DI.

  • #11

    piepmaus (Montag, 07 Februar 2011 11:28)

    godolphin, lieber mal lernen wie resentiment und resourcen geschrieben wird als überall den grossen zampano zu geben. einfach nur peinlich worte zu verwenden, die man nicht schreiben kann. zerg allwissend mit fehlenden grundkenntnissen, mehr nicht.

  • #12

    godolphin (Montag, 07 Februar 2011 11:43)

    Da bin ich zu alt für um mir darüber noch sorgen zu machen. Werd mich aber mal um die automatische Rechtschreibfunktion kümmer, da es sie stört.

  • #13

    Cropffire (Montag, 07 Februar 2011 11:43)

    aber sonst fehlt uns nichts. ich bin zum zocken geboren. das ist meine welt und sonst gar nichts.

  • #14

    Herrenkrug (Montag, 07 Februar 2011 12:44)

    Lieber Cropffire ,ich will das Zocken doch nicht
    abschaffen,im gegenteil ,die Wettumsätze sollten
    steigen.Das kommt doch allen zugute. Mehr Umsatz
    läßt doch die Steuern sprudeln.
    Aber die finanzierung der Galopprennen sollte
    das Landwirtsschaftsministerium übernehmen .
    Dafür ist doch jede menge Kohle im Topf.

  • #15

    Cropffire (Montag, 07 Februar 2011 13:41)

    Seltsam, dass "jede Menge Kohle" immer nur bei den Anderen ist. Die Welt ist ssoooo ungerecht.

  • #16

    Der ohne Namen (Montag, 07 Februar 2011 16:17)

    @J. W. Sie irren - LEIDER! Die Höhe der Rückerstattung ist inzwischen Ländersache, wie einige Beispiele in der Vergangenheit gezeigt haben. Wenn es den Länderfinanzministern beliebte, wurde die Rückerstattung gekürzt.
    In NRW hat Frau Höhn damals als Verbraucher-Landwirtschaftsministerin noch einen oben drauf gesetzt. 1% (meine ich) muß vom Umsatz für den Unterhalt des Landgestüts (Warendorf) abgeführt werden.

  • #17

    St. Hubertus (Montag, 07 Februar 2011 17:18)

    Korrekt!

  • #18

    Fotograf v. Staufenstein (Montag, 07 Februar 2011 17:29)

    Der Mann irrt doch dauernd .Der hat die verirrungen
    schon zum Frühstück gefuttert.

  • #19

    Tante Droll grüßt Hobbel-Frank (Montag, 07 Februar 2011 21:21)

    weiss ja jeder, das AT vergebens arbeitet. aber was bekommt er dafür. auch 20 Mille / Monat wie der EH?

  • #20

    Otto Schmidt (Dienstag, 08 Februar 2011 01:23)

    Was der AT bekommt ist doch streng geheiom. Alles was mit Zahlen und Zahlungen zu tun hat, ist in Köln streng geheim. Wäre doch ein Deasaster, wenn allgemein bekannt würde, wie sich die Großkopferten die Taschen vollstecken.
    Ist doch egal, wie die heißen, EH-AT-KZ. Bei denen stimmt die Kasse, bloß beim Besitzer stimmt nix mehr.

  • #21

    Tante Käthe aus Billerbeck (Dienstag, 08 Februar 2011 12:06)

    dazu schweigt DI? bekommt der dafür was davon ab? erklärt das sein hakenschlagen?

  • #22

    Inspektor Harry Klein (Dienstag, 08 Februar 2011)

    Ein Fall für Chief-Inspector kassandro.

    Der ist zu schwierig für Wachtmeister manto, auch wenn dessen Spürnase in Verschwörungsfällen häufig in die richtige Richtung zeigt.

    Ich würde diesen Fall gerne übernehmen, aber ich bin im Wagenholen besser.

  • #23

    BMW V8 (Mittwoch, 09 Februar 2011 00:45)

    Vergiß das,laß den Wagen in der Garage,wir wollen 232 !

  • #24

    VW Jetta (Mittwoch, 09 Februar 2011 00:52)

    Schon,aber wir sind vor dir da .

  • #25

    Opel Commandore (Mittwoch, 09 Februar 2011 00:54)

    Ist 232 wieder frei ?tschüssikovsky

  • #26

    FriedeFreudeEierkuchen (Mittwoch, 09 Februar 2011 01:03)

    Sollte Manto ein Veto eingelegt haben,so ziehe ich
    alle meine Posting's zurück !Blog ist schließlich Blog!!
    Nehme mir die Freiheit ,ab post 232 rückwirkend ,
    jeden Post als mein eigen zu betrachten.
    Veto entfällt natürlich,wenn ab Post 232 wieder freie
    Schaltung herrscht .

  • #27

    variaticio delectat (Mittwoch, 09 Februar 2011 01:10)

    Schisser !
    DI Blog zu !Traut der sich nicht !

  • #28

    Cocosnuss grüßt Eggheads (Mittwoch, 09 Februar 2011 13:14)

    Göhners Kritik ging u. a. dahin, dass bei DVR / BV nichts Besseres einfällt als die (zwar legale, aber leicht zu illegalisierende) Buchmacherwettvermittlung ins Ausland und am Fiskus / RWLG vorbei mitzumachen anstatt nachhaltige Lösungen in Form von Wetteinsatzsteuer beim Wettenannehmer oder auch von anderen Sportverbänden favorisierte Lizenzmodelle beim Gesetzgeber voranzutreiben.

    Er mahnt auch einen Gleichschritt zumindest mit den Trabern an, weil 'gemeinsam ist man stärker'.

    Stattdessen auf Pressekonferenzen Diffamierung von angeblich "langweiligen Pferdesportarten", obwohl diese seit Jahtzehnten fernsehtauglich goldmedaillenträchtig sind.

    Vor 6 Jahren wollte Hr. O. mit wesentlicher finanzieller Unterstützung dieser Langweiler noch das Deutsche Pferdesport-Leistungszentrum schaffen als Weg aus der Misere, mit O-Möbeln ausstatten und den vorliegenden Architektenentwurf des Schwagers nutzen. Das Ganze natürlich als Prototyp für den weltweiten Export, der dann die große Kohle für die Initiatoren bringen sollte.

    Denn sie wissen nicht was sie tun. Im Jahre 7 nach O. immer noch nicht. Die Frontmänner wechseln, die Misere wird größer.

    Aber bald darf St. Hubertus ran.

  • #29

    Kropf am Hals (Mittwoch, 09 Februar 2011 14:33)

    "Wetteinsatzsteuer beim Wettenannehmer" find ich gut,

    wenn ich bananen bei ALDI kaufe, muß ich auch umsatzsteuer an der ALDI-kasse zahlen, weil ALDI die bananen nicht produziert, sondern die ausl. produzenten verkauft / vertreibt / vermittelt.

  • #30

    kugelblitz (Mittwoch, 09 Februar 2011 15:16)

    "Die Frontmänner wechseln, die Misere wird größer." - da stimme ich der Kokosnuss uneingeschränkt zu.

    In Bezug auf Herrn Göhner und die nachhaltigen Lösungen gebe ich allerdings zu bedenken, dass exakt eine solche nachhaltige Lösung bereits zu Meimanns Zeiten im damaligen Galoppforum in aller Ausführlichkeit inkl. präziser Umsetzungsempfehlungen vorgestellt wurde.

    Damals war von Herrn Göhner noch nichts zu hören. Besser spät als nie...

  • #31

    Eierkopf (Mittwoch, 09 Februar 2011 21:26)

    Richtig, besser spät als nie. Gerade erinnert man sich wieder ans TV. Vor einem Jahr hieß es noch: "da müssen wir erst einmal was bieten können außer Negativschlagzeilen, bevor wir da wieder anklopfen können." Besser ist nichts seitdem, aber jetzt wird plötzlich die TV-Karte angespielt.

    So ist das auch mit der Wetteinsatzsteuer für alle Wettspiele, weil das der klarste Weg ist und der Umsatzsteuer bei allen anderen Transaktionen entspricht. Aber 397 Aktivisten machen lieber beim noch legalen Steuerbeschiss mit, weil das vor einem Jahr noch als alternativlose Zukunftschance des Sports propagiert wurde.

    Was ist eigentlich aus "mit der rb-Beteilung wollen wir den Bahntoto stärken" geworden. Oder war das nur eine Deppenfangparole?

    Warum weitere XXL-Shops, wenn schon der Kölner Laden keine positiven Erträge bringt?

  • #32

    kugelblitz (Mittwoch, 09 Februar 2011 23:04)

    Warum gibt es nicht mehr Eierköpfe in führender Position im Sport? Stattdessen setzt man offensichtlich ganz auf Eierkörper. Ist aber nicht dasselbe.

  • #33

    Eiermann (Donnerstag, 10 Februar 2011 11:51)

    Ach du dicke Ei.

    Wenn man schon keine gewichtigen Argumente hat, dann muss wenigstens die eigene Gewichtigkeit hervorstechen.

    Es bleibt auch wenig Platz für Eierköppe, wo Eierkörper einmal Platz genommen haben. Die sind nur unrund auszulagen, das eiert sozusagen. Nicht zu vergessen der Sand im Getriebe.

    Da liegt natürlich der Umstieg auf Kamel- und Straußenrennen nahe (letzteres wg. der dicken Eier).

    Grüße vom Duplo-Eiermann

  • #34

    Versprechen gehalten! (Donnerstag, 10 Februar 2011 12:09)

    GOL aka "Ganz olle Lügenmärchen" meldet:

    Verschlankung der Strukturen in vollem Gange,
    Weightwatchers konnte als Premium-Hauptsponsor gewonnen werden,
    alle Teilnehmer der DVR-Mitgliederversammlung unterschrieben freiwillige Verpflichtungserklärung zum Besuch der Weightwatcher-Seminare.

    Erste Erfolge: AT und DK haben in der ersten Woche schon 3 kg verloren.

    Schmelz ist begeistert, will auch bald mitmachen. Aber zuvor muss AT 15 kg reduziert haben. Dann ist gewiss, dass "train left station" und erst dann springt er auf.

    AT: "Prima, mit jedem kg, das ich abnehme, steigt das GAG meines XI. Ich glaube, ich werde dieses Jahr Besitzerchampion."