Mo
10
Okt
2011
It took eight hours and 3,628 miles, but last week I found a way to feel just a little bit better about the state of Thoroughbred racing in the United States: I attended the annual Paris conference of the International Federation of Horseracing Authorities, and learned that we are not alone.
Things are tough all over in the world of racing. The United States foal crop declined 12.4 percent from 2009 to 2010, an alarming drop but actually less than the falloffs in New Zealand (-15.5 percent), Britain (-17.4 percent) and Ireland (-28.9 percent.) Wagering for the first half of 2011 was down 7.7 percent in the U.S., sobering but not quite so bad next to declines of 10.2 percent in Singapore, 10.4 percent in Japan, and 17.8 percent in Italy for the first six months of the year.
The cold comfort provided by these statistics comes not from the misfortunes of other s but from the similarity of experiences among so many of the 59 racing nations – from Argentina to Vietnam – represented by delegates or observers to the conference.
“When Gavin Glover of the Mauritius Turf Club got up to speak, I said to myself, ‘Here’s one guy who can’t possibly have the same problems we do in New York,’ ” said Charles Hayward, the chief executive of the New York Racing Association and a conference panelist. “Then he started to talk about intrusive interference by local politicians, and not having control over the retailing of his product, and I began to feel right at home.”
Mauritius, if you’re rusty on your high-school geography, is an island nation in the Indian Ocean about 500 miles east of Madagascar. The only known home of the famously extinct dodo bird, Mauritius has been an independent nation only since 1968 but has had a Turf Club and racing since 1812. Glover’s remarks about the troubled state of the MTC sounded eerily similar to the last couple decades of NYRA’s history:
“It still is politically incorrect to appear to have taken sides with the MTC, which is still viewed, albeit wrongly, as an elitist club restricted to a few nabobs of the upper crust of our society. Today our membership is such that this stand is preposterous. However the perception persists and the politicians remain very chilly when it comes to helping…”
Sound familiar? So did his remarks about competition from government-sponsored Lotto, poor infrastructure at outdated facilities, and insufficient signal revenue from competing tote operators. So did an Australian update from Andrew Harding of the Asian Racing Federation on an ongoing lawsuit between Aussie tracks and Betfair, the betting-exchange operator. Betfair is suing to lower its payments to racing, arguing that it should be taxed on its profits, not its handle – the exact same case being made these days by New York’s remaining OTB corporations.
What seemed to leave delegates most impressed about the near future of U.S. racing was Hayward’s report on the looming bonanza for New York now that it appears the Aqueduct racino is really going to open by the end of the year. Presenting updated and more optimistic projections than previously released, he talked about $99.9 million in new annual revenue – $27.6 million for capital improvements, $20.6 million to operating funds, $44.8 million to purses, and $6.9 million to the state breeding fund.
“All we hear for 20 years is things are so terrible in New York,” said an Italian delegate, “and now you’re getting $100 million!” That only works out to a lousy 75 million Euros, but he was clearly impressed.
The keynote speaker was the Aga Khan, who in addition to being the spiritual leader of millions of Shiite Muslims has bred or owned 36 European Classic winners and operates France’s largest breeding operation. He also got the biggest laugh of the afternoon, from delegates listening through headphones as his remarks were simultaneously translated from English into French, German, Italian, Japanese, and Spanish:
“I was reminded the other day of a particularly generous and kindly lady,” said His Highness, “who took pity on one of the less fortunate people she encountered on the street as she took a walk one day. Impulsively, she handed him a 20-Euro note and murmured in a kind, quiet voice, ‘Godspeed, my good man.’
“The next day, the same man came up to her and handed her a 100-Euro note. ‘What is this for?’ she asked. ‘Haven’t you heard?’ said the man. ’Godspeed came in at 5 to 1 at Longchamp.’ ”
Verwunderlich . . . oder ganz einfach nur befremdend ist zu beobachten wie die Marke GERMAN RACING bei TWITTER vermarket wird.
Seit einigen Monaten nun dort am Start, am Nabel der Weltöffentlichkeit, ist es tatsächlich schon gelungen sage und schreibe 51 Follower zu gewinnen !
Noch bedenklicher ist jedoch die Tatsache, dass man sich keinerlei Mühe macht und jegliche Anstrengung scheut auch nur einem Einzigen der weltweit an Zucht und Rennen Beteiligten zu folgen !!!
Hat man dies in wirtschaftlich schwerer Zeit wirklich nicht nötig oder ist man sich einfach nur zu fein hierzu ?
Das Follower-Prinzip scheint noch nicht durchgedrungen zu sein, was eigentlich undenkbar ist.
Kostenlose Außenwerbung in Anspruch zu nehmen im eigener Sache, steht augenscheinlich nicht auf der Fahne des deutschen Galopprennsports geschrieben.
Eher wohl eine geldwerte Aufstockung des Anteil-Paketes . . . die vertrauensvollen Anleger wird’s freuen !
So muss man sich also wirklich keine Sorgen um die Zukunft unseres Sport’s machen . . . oder doch ?!
Überall, wohin man schaut, nur Probleme mit den Galoppern. Selbst auf Mauritius. Schön, dass Herr Aga Khan seinen Humor dennoch nicht verliert.
können sie mal erklären, was mit twitter erfolg gemeint ist? was soll da wie funktionieren, was soll da gemacht werden?
Interessant wären die Zahlen für Australien und Kanada. Diesen rohstoffreichen Nationen geht es momentan wirtschaftlich überdurchschnittlich gut. Da der Galoppsport wirtschaftliches Überschußkapital verbraucht, sollte in diesen Ländern die Entwicklung eigentlich positiv sein.
wenn sie englisch könnten, hätten sie den grundtenor des artikel verstanden, dann wüßten sie, in welchem umfeld der autor zugange ist.
Wenn die öffentliche Meinung erst einmal eine ausgeprägte Tendenz entwickelt hat, ist diese nicht so leicht umzukehren. Einige Dutzend oder Hundert Leute mögen ihre Meinung ändern, doch die Masse drängt in ein und dieselbe Richtung.
Red nicht so geschert daher. Der Grundtenor ist ganz klar der Rückgang der Vollblutzucht in vielen Ländern und nicht der Witz vom Aga Khan.
schert den kassandero schon der grundtenor. wärs so, hätte der sich doch längst vom acker machen müssen.
Grundtenor aber ein schönes Wort, hat er gut ausgesucht.
meint, daß der Grundtenor nicht der Witz vom Aga Klan ist.
meint, daß die Hasenpfote das Zentralorgan des Mittelgebirgler ist. Und seine wäre aus eitel Speckstein, ein Schmuckstück.
Den Schmierenfigurant dieses Theaters (also kassandro, the helm, dat vollpfosten oder wie auch immer) hat noch nie jemand ernst genommen. Warum auch? Sein jedoch bewunderungswürdiges Draufgängertum,
oder ist es doch bloß unheilbare Blödheit?, macht ihn jedoch hin und wieder zu einem gerne gelesenen Autor. Vor allem, wie er es immer schafft, sich so treffend selbstanalysierend und trotz aller
bisherigen Schlappen und unverändert akuter Defizite immer wieder in Diskussionen einzubringen indiziert wohl die zwanghafte Geistesverfassung dieses Kleinkunstbühnenstars. Ich glaube, er will
einfach mal die Freude erleben irgendwo Gehör zu erhalten
Da er hier in der Sache weiterhin überfordert sein wird und meine Frage nach dem Warum immer noch nicht beantwortet hat empfehle ich doch einfach mal das Harzer Hallenhalma Forum. Da muss man nicht
an jeder Front kämpfen und hat genügend Zeit, die dringend benötigte Pflege zu bekommen. Der nächste fliegende Jauchekübel wird natürlich nicht lange auf sich warten lassen. Bald beginnt die Jecke
Zeit. Hier ist das ganze Jahr Karneval. Also putt, putt, putt. Komm. Putt, putt, putt.
energisch. Den Harzer Durchhänger als Kleinkunstbühnenstar zu bezeichen ist eine Beleidigung für jeden Star der Kleinkunstbühne. Es reicht nicht einmal zum Krokodil im Kasperletheater.
er könnte auch die gehörlosen taubenzüchter mit seinen beiträgen entreichern, die bibelfesten veganer oder die trinkfesten unkeuschen jungfern
'erzähl mir keinen vom pferd' hat wohl einmal ein sonderschulpädagoge zu ihm gesagt, was er prompt totaliter fehldeutete und ihn noch heute in hippophile foren treibt, seinem stets vor die wand
geklatschtem dickschädel geschuldet
Sowas ist den Herren Rühl, Basalt, und, wie sie nicht alle heißen, noch nicht unter gekommen. Trotz fortwährender Belehrung, schreibt er einfach immer weiter, so, als ob gar nichts bei ihm gefruchtet
hätte. Und oben drein duzt er die Herren auch noch.
Vergleichbar einem Boxer, der ständig was auf die Fresse bekommt, und keinerlei Wirkung zeigt, und immer weiter boxt. Auf Dauer sehr frustrierend für den Draufschlagenden.
Stehvermögen hat er wohl.
schön das es immer einen gibt, an dem man gemeinsam mit der meute seine vermeintliche intelektuelle überlegenheit
darstellen kann ...
j.w.,auch schön,dass es sie gibt.
Ist j.w. mal wieder vom Saulus zum Paulus mutiert?
Ich schlage jwd für die Ethikkommission vor.
Ich bin sicher, er hat das Zeug dazu, Foren blitzsauber zu halten.
@ Neu im Rennsport
meilenweit gefehlt. Anderswo macht er auf Vollproll, auf Asi, ohne Niveau, mit stets dicker Hose, lallt er mit schwerster Stimme, für 'Fein' kann man ihn nicht mitnehmen, seine Devise:
erst Quatschen, dann denken - alle anderen, Fresse!!!!
ich habe Screenshots von ihm, ihr glaubt es nicht!!
Allerdings arbeitet er intensiv mit dem Radiergummi und frisst danach auch gerne Kreide.
Ich hab es doch nur ironisch gesehen, mir macht so schnell keiner was vor, ich weiß bescheid.
P.S:
ich bin doch auch sonstwo gelistet, ich schreib mitunter als v. Blücher
Der Saubermann des Galoppsport,dass ich nicht lache.
nix saubermann. aber gerne auf der seite der angegriffenen. was so ein cocolores natürlich aus angeborener feigheit nie verstehen wird. macht nix, es muß auch solche geben damit man unterschiede verstehen lernt ...
Mit Kläffern verkehr ich eben wie mit meinem Nachbarn seinem Fiffi und den spreche ich auch nicht mit "sie", aber das hab ich euch ja alles schon mal erklärt, was aber leider vom Oberzensor wieder gelöscht wurde. Und werft bitte den Fritz Rühl nicht in den fürchterlichen Basalt-Topf. Das ist ein ehrenwerter Mann und ich habe ihn deshalb nie, wie einen Kläffer angeredet.
Herrn Rühl in den Basalttopf werfen.
Auch nicht.
Wenn wir Kassandro in den Schmelztopf werfen würden.
sprechen eine eigene Sprache.
die des Manto.
man in den Schmelztopf wirft, kommt geschmolzen wieder heraus bzw. nicht so wieder heraus, wie man es hineingeworfen hat.
ist die Muse dieses Blogs.
das Copyright hat sich j.w. hart erarbeitet.
Es kommt mir so vor, dass j.w. und Kassandro eins gemeinsam haben: dass sie nicht wetten.
Es sei denn, da gibt es mal einen Wettgutschein, oder jemand spendiert mal eine Wette...
die werden ihre kohle für nützlichere sachen ausgeben .
herr weller ist also stets auf der seite der angegriffenen. ein wahrer robin hood, der gute. vor allen dingen fällt dies bei weiblichen schreiberlein auf. denen springt er, egal welchen nonsens sie auch schreiben mögen, immer bei. vor ein paar tagen noch hat er mir geraten, dass ich mir eine freundin suchen soll. er scheint seit jahren oder sind es gar jahrzehnte noch nicht die richtige gefunden zu haben was seine stets profanen anbiederungen an das weibliche geschlecht hinlänglich beweisen. aber ratschläge aus so berufenem munde sollte man annehmen. was soll ich nur mit meiner jetzigen machen?
sind wohl beide sehr vernünftig.
Ein Autodidakt, auch wenn er ungeschult ist, kann sich eine große Erfahrung erwerben und reagiert oft intuitiv besser auf Ereignisse und komplizierte Probleme als ein geschulter Theoretiker.
Der Autodidakt reagiert häufig richtig, ohne zu wissen warum, nur aufgrund seiner Erfahrungen.
Auch wir verdienen unser Geld mit dem Hintern.
beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frau Santesson völlig ohne Geschmack an eine so essentielle Geschichte herangehen würde
Der Vollblut Spekulant kauft nur Papiere, von denen er sich einen drei oder vierfachen Kurs erhofft.
Es kann jedoch auch das Zehnfache werden. Diese Erfahrung haben wir oft gemacht.
Wir engagieren uns nur in Dingen, die wir verstehen. Unser einfacher Auswahlfilter ist Ausdruck unseres beschränkten Talents.
aber die realität und wirklichkeit belehrt uns eines
besseren.
Einfachheit gilt für unsere Persönlichkeit und unseren Investmentstil gleichermaßen. Alles Komplizierte ist uns ein Graus. Wir müssen unsere Investments allein im Kopf ohne Computer durchrechnen können.
Wer eine Aktie nicht für 10 Jahre halten will, sollte sie nicht einmal 10 Minuten besitzen.
Wenn ein Kaufmann seine Waren mit hundert Prozent Gewinn verkauft, nennt man das einen Betrug.
Verkauft ein Börsenspekulant seine Papiere zum doppelten Kurs, nenne ich das normal.
überlassen wir natürlich anderen.
Nur von Parlo würde ich keine Aktie kaufen.
und so etwas von einem saulus.
Der war doch nie ein Paulus;sondern immer ein Saulus.
Herr Parlo,führt die Feder von dem,der einen auf
v.Blücher macht.
Zuckerschneckerl
kann sich ein fettes Stück
vom Aga Khan-Kuchen sichern.
Also nicht alles auf das unscheinbarste
Pferd in Baden-Baden sondern wieder
in Frauen investieren.
Di
Al-Di
Erst mal sehn was Tinsdal hat.
Die ist jetzt bestimmt keine Begum mehr.
Der Earl of Blüchow hat das schon richtig erkannt und
unterschreibt das sogar.
Also Blogger,haut auf die tasten.
mir wurscht was der kerl schreibt.
Manto soll doch erst einmal vor der eigenen Tür kehren,
in München gibt es genügend zu tun.
nur gehört mir münchen nicht. ich werde also total überschätzt ...
münchen,münchen über alles,über alles
unterscchreib ich glatt. wo liegt die liste aus ?
Der Dr. Poth schert sich offenbar einen Dreck um das Votum der Mitgliederversammlung und betreibt den Ausverkauf einfach weiter. Wenn München Glück hat, dann ist die Polizei bei den Durchsuchungsaktionen fündig geworden. Optimistisch bin ich da allerdings nicht.
woher wissen sie denn das alles? telefoniert ihr da mehrmals in der woche ?
woher er das weiss? er ist halt kassandro, die schaltzentrale. bei ihm läuft alles zusammen.
Diese Presse-Meldungen laufen bei mir zusammen:
http://www.tz-online.de/sport/durchsuchung-riem-boss-poth-tz-1422109.html
http://www.galopponline.de/service/news/news.php?PHPSESSID=b355dcee31cdf42c5ee0cd1e44001963&id=22803
http://www.galopponline.de/service/news/news.php?PHPSESSID=b355dcee31cdf42c5ee0cd1e44001963&id=22781
Kassandro steckt euch alle in den Sack.
das sind so altlasten, kassandro. der neue stand stand in der SW ...
der war gut.Zudem gibt er sich auf den versammlungen
doch nur der lächerlichkeit preis.
Verbrannte Erde sollte mit ein kalkuliert werden.
Aus die Maus.
Richard Hughes quits in protest at new whip rules
By JAMES PUGH & TOM KERR 8:08PM 13 OCT 2011
RICHARD HUGHES has given uphis riding licence in protest at the new whip regulations after receiving a ten-day ban at Kempton on Thursday night.
It was his second whip ban in the four days since the tough new regulations were introduced.
Thetop jockey said he would relinquish his licence until the new rules were reviewed and gave up his two remaining rides on Kempton's all-weather card.
"I can't ride horses knowing that I'm not doing myself and the owners who pay £100 a time justice," said Hughes. "I will only consider starting again if there is a review of the rules. I'd rather
sweep roads than do half a job. I've notified Richard [Hannon]."
The fresh punishment meansHughes will miss the Breeders' Cup at Churchill Downs next month when he was due to ride Strong Suit in the Breeders' Cup Mile. He also stated he would not ride at Ascot's
British Champions Days on Saturday.
Hughes registered his disgust with the new rules after his first whip ban on Monday, the day regulations were introduced. The rules limit jockeys to seven strikes (five in the last furlong) on the
Flat and eight over jumps.
Thursday night's second ban, picked up on More Than Words and increased from five to ten days for being his second such offence, appeared to be the final straw for Hughes, who took particular aim at
the limit of five whip strikes in the final furlong.
He said: "We're allowed to hit them seven times and both times I've been done, I've hit them six times, which is less than the amount you're allowed and I've got a fifteen day ban because of it and I
miss the Breeders' Cup.
"They've madethe rules so you hit them more, so you have to get two into them before the furlong pole as then you've only got five left. I was always told as a young jockey the last jockey who goes
for his whip normally wins."
In an interview with Racing UK, Hughes added: "They're taking the art of race riding away from me, it's like telling Messi not to use his left foot anymore."
Earlier on Thursday, the BHA announced they would review the penalties for whip offences.
Hughes is one of the sport's leading lights and finished a close second to Paul Hanagan in an epic duel during last season's Flat jockeys' championship.
kann anneliese aber besser.
diese blöde bemerkung, trottel bitte ins forum.
Pat & Patachon in Personalunion .
Da sind schon genügend.
gerne .
der fürst vom blüchner nimmt sich selbst sehr wichtig.
ich weiß was ihnen fehlt,ein mann der dir keine märchen
erzählt.
Wo lindi Experte ist,hat Rummelstich seinen Parlo.
Was wäre der Niedergang des Galoppsportes ohne ihn, den wahren Experten der 7. Liga??
Er steht für eine bierseelige Runde an einem angestammten Tische, Rummmmshicksssfalllerrrahicksfallllera
obberssahlennischschschkannnnnischmmmmeeeeer
Hofbräuhaus ,vorzugsweise in der Schwemme.
bei dieser hervorragenden Aufzucht und den Super-Auktionsvorbereitungen nur so erfolglos? Jahrelange Flops auf Auktionen und im Rennstall sprechen eigentlich nicht für dieses Gestüt, zumal der einzige vorzeigbare Erfolg wegen Dopings aberkannt wurde, trotzdem aber als Erfolg auf der Homepage gefeiert wird. Alles heisse Luft.
Plärrer .
nach einem erfolgreichen vollblutgestüt, dort könnte man sich wertvolle hinweise holen.
Vollpfosten
plärrende vollpfosten.
Wahrscheinlich selbst kein Pferd bzw. Rechnungen nicht bezahlen aber abläster. Armes Sch.
Streiche wahrscheinlich
Pächter .
