Di
04
Okt
2011
Eins grandiose Leistung von Pferd, Trainer und Reiter, für mich die beste, die ein deutsches Pferd je gezeigt hat. Eine makellose Leistung, strahlend und angestrahlt von der Pariser Sonne, die vom Geläuf reflektiert wurde, und das ganze in eine Lichtsinfonie tauchte, gold und grün und grau im Gegenlicht, und mittendrin dieses großartige Rennpferd Danedream. Nichts weniger als die beste Leistung weltweit, jedenfalls auf Gras und Middle Distance.
Der Tag war, wie der Sonnabend zuvor, heiß und schwer erträglich, und selbst die Tribünenplätze wurden bis spät in den Nachmittag direkt angestrahlt. Aber man vergaß die Jahreszeit und freute sich am Wetter, und an den Pferden und den Rennen, die diesen ganz unerwarteten Höhepunkt hatten, an den ich persönlich nicht glauben mochte angesichts des strammen Programms des Pferdes und der Gegner. Ein größerer Kontrast als zwischen Danedream und So You Think ist schwer vorstellbar, und das war nicht der einzige Bulldozer im Ring. Meandre und Workforce sind von ähnlichem Kaliber, und die Stute Galikova ist auch nicht zierlich. Aber was zählte war die Klasse von Danedream, die einsam über dem Rest thronte und eine Klasse besser war als der Rest. Der Rennverlauf war einfach und übersichtlich, weil das Pferd jedes Tempo mitgehen kann uns flexibel ist, was Position anlangt. Im Schlussbogen sah es mal für einen Moment etwas eng neben Meandre aus, aber das war nur ein kleines Zusammenrücken, und dann ging es sofort unbeschädigt weiter, weil sich dann auch in der Mitte der Platz anbot, den Pferd und Reiter konsequent ausnutzten und dann mit arroganter Leichtigkeit weg liefen. Einfach so, ohne Umkucken und Anhalten, immer weiter, so daß sich zwei Rennen entwickelten, eins vorne, und eins Längen dahinter, und dazwischen ein Abgrund, der ständig breiter wurde. Nach 2.24+ war Schluß.
Es war eine grandiose Vorstellung von Danedream, aber es war auch eine grandiose Vorstellung von Andrasch Starke, der sich den Höhepunkt seiner mehr als 20 Jahre währenden Karriere für später aufhob, weil dann die Freude unterlegt ist mit dem Wissen, wie schwer das Alles ist, wie viel Mühe und Talent und Schweiß und Kasteiung und Niederlagen nötig sind, um dann in kurz über 2 Minuten alles richtig zu machen und nichts falsch. Und dann entwickelte sich in der Tat eine Via Triumphalis für die beiden, und Tribüne und Grandstand überschütteten die Sieger mit Applaus und Hoch Rufen, und der Reiter bekam endlich die Anerkennung und den Respekt, den er sich in 20 Jahren redlich verdient hat. Ein makelloser Ritt, immer an der richtigen Stelle, immer ruhig und mit Contenance, den entscheidenden Moment antizipierend und dann die Segel konsequent und stilistisch fast französisch gesetzt. Der Stock ging hoch und weit, aber meistens am Tier vorbei, und so soll so ein Finish geritten werden. Bravo!
Der Trainer nahm seine beiden Söhne mit auf das Geläuf, bescheiden und fast unscheinbar wie auch auf dem Siegerpodest, ein Mann, der ganz offenkundig mehr als Trainieren bei Heinz Jentzsch gelernt hat. Natürlich braucht man ein Pferd von diesem Kaliber und Talent, aber die Kampagne, die Peter Schiergen mit Danedream hingelegt hat, letztes Jahr und dieses Jahr, die ist zum Staunen und Beklatschen.
Und dann hat sich erwiesen, was für Qualitäten die deutsche Zucht und deutsche Trainer und Jockeys haben, allen Unkenrufen zum Trotz und der schmalen Basis von 2.000 Stuten. Lomitas war in England völlig verkannt, und wie Herr Kahrs wehmütig erinnerte, nicht gut behandelt worden. Eine Nummer unter den Vielen bei Darley. Aber nachdem bereits der erste Jahrgang fünf Derbystarter brachte und mit Belenus den Sieger, so hat Danedream für ihren Vater posthum und für die Gestüte Brümmerhof und Fährhof noch mal gezeigt, was das wirklich für Brummer sind, wenn alles stimmt – die Umwelt und die Menschen, die das ins Werk setzen.
Am Ende war es ein großer Tag für den deutschen Galopprennsport, vielleicht der größte, denn selbst erklärte Patriotismusmuffel hatten feuchte Augen, wie ich aus erster Hand bezeugen kann. Vielleicht macht das dem Rest Mut, weiter zu machen, vielleicht hilft eine DVD in Vorstandszimmern und Amtsstuben, dem Sport die Hilfe zu geben, die er so nötig braucht.
Ja,wenn alles stimmt:-)
sehr schön geschrieben
Was mir angenehm auffiel, war dass die japanischen Mitbesitzer bei der Siegerehrung dem Co-Besitzer Burg Eberstein den ganzen Ruhm überliessen, sehr sympathisch!
http://www.youtube.com/watch?v=nKrmyJoIwlk
wenn die immer so abgeht :-)
Ich wüßte nicht, was an dem Longchamper Führring so besonders wäre. Mit den Führringen ist es wohl wie mit den Weinen, wer in diesen Ring hineinkommt bzw. auf dem edlen Tröpfchen ein wenig herumbeißen darf, der darf sich als etwas besseres fühlen. Ich hab das leider nicht mehr nötig.
Ja, Sie haben das nicht nötig, denn in Ihrem Anfangsstadium der Kenntnis des Rennsports kann man das auch nicht begreifen. Wenn Sie aber einmal mit einem eigenem Pferd so Etwas erleben durften, dann wissen Sie wovon Sie sprechen. Sie sind einfach nicht in der Lage, über den sehr niedrigen Horizont, den Sie im Galoppsport haben, hinauszusehen. Dieses Gefühl kann man beim Lesen und Schreiben von Wikipedia-Artikeln nicht gewinnen. gehen Sie weiter nach Bad Harzburg, dort gibt es hervorragenden Sport, vielleicht schaffen Sie ja in Ihrem relativ hohem Alter doch noch mal eine Steigerung. Vielleicht helfen da auch Gespräche mit Leuten, die diesen Sport wirklich einschätzen können.
wird auch immer schwuchteliger
Gefühle bestimmen unser Handeln.
ein Harzer Roller,stinkt schon,bevor man ihn öffnet.
die bilder einfach ergreifend
Zu Ihrer Orientierung, ich habe keinen Meister. Ich gebe nur meine eigene Meinung wieder. Ausserdem kann ich mich nicht erinnern Ihnen jemals das Du angeboten zu haben. So Etwas müssten Sie schon verdient haben, was leider nicht so ist. Allerdings ist es wirklich sinnlos, Ihnen Etwas vermitteln zu wollen. Sie sind und bleiben ein rennsportlicher Laie.
gibt den Speichellecker
Man kann auch von einem Dummkopf etwas lernen, besonders, was nicht tun soll.
wie sie gemerkt haben, herr kassandro, habe ich ihre beiträge von soeben gelöscht. einfach so, schnippschnapp. ich habe nicht das gefühl, daß sie in diesen führring passen. in longchamp sind pissende köter ebenfalls nicht erlaubt.
jetzt biste platt,wa?
"Ich wüßte nicht, was an dem Longchamper Führring so besonders wäre. Mit den Führringen ist es wohl wie mit den Weinen, wer in diesen Ring hineinkommt bzw. auf dem edlen Tröpfchen ein wenig
herumbeißen darf, der darf sich als etwas besseres fühlen. Ich hab das leider nicht mehr nötig."
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sehen sie kassandro, sie haben noch nie etwas verstanden und werden auch nichts verstehen. das ist ja gerade da erbärmliche bei ihnen. sie können auch gar nicht verstehen, weil sie nie mitgemacht
haben. nicht mit einem tausendstel an einem pferd. in longchamp waren sie auch noch nie, weder im führring, noch vor dem führring, nicht mal auf ner toilette unter der tribüne. aber sie wollen
mitreden, sie wollen dabei sein. die frage ist nur: warum?
Ist ja selten, dass ich mich auch in das Gemobbe gegen Kassandro einreihe. Aber in diesem Fall muss ich den Leuten Recht geben. Von Longchamp und dem Führring und dem ganzen Drumherum hat er echt keine Ahnung. Longchamp/Louisville/Hongkong das ist das Größte was man als Rennpferdebesitzer erleben kann. Da bleibt die Welt für einen Augenblick stehen.
Kassandro ist nicht gemobbt worden,er ist ein mieser
Provokateur.
Amelie, wollen sie so eine komischen Sandbahn aus den USA über Ascot und Epsom stellen? Oder sind Sie ein bißchen Kassandro?
#19
meistens ist er jedoch ein kasperle, der erheitert in einer trostlosen zeit. ein kleiner wau wau, der spielen will, aber nicht kann, weil er das spiel nicht versteht.
dabei ist es mit den führringen gerade nicht wie mit den weinen; die schenken einem wirklich das gute gefühl, einen guten wein zu trinken, während man den führring nicht trinken kann, sondern erleben muß. eine verwirrende situation, wie selbst hofnarren bekennen müssen, die aber abstinent bleiben müssen, damit sie ihren schweren beruf korrekt ausüben können. es wird immer verworrener! z.b. hieß es früher immer, wer eine hasenpfote in der hose trägt, will sexuell protzen. meine mutter hingegen hatte immer ihre helle freude an den männern mit den brutzehosen, wie sie sagte, also ringern und gewichthebern, die im schwarzweiß fernseh ihre künste vollführten, oft aus schifferstadt oder aus urloffen oder halbergmoos. dann kam ben johnson, und da strotzen die primären geschlechtsmerkmale steil ins land. da hat kassander seine ursprünge, im hasenpfoten metier, der ausgestopften strammen brutzehose. insofern ist er hier fehl am platze, dennn man trägt wieder leger.
Na da hat mal wieder einen geistigen Offenbarungseid geleistet. Die gelöschten Beiträge enthielten nicht die geringste Beleidigung, sondern setzten sich ironisch mit dem Schmelzschen Dogma vom
eigenen Pferd und der mangelnden geistigen Eigenständigkeit von Basalt auseinander, der genau diesen Schwachsinn dauernd wiederholt. Obwohl ich dem Basalt hier sicherlich nicht schmeichle, habe ich
wie fast immer kein beleidigendes Wort sondern nur originelle Ironie verwandt. Nicht so plumbes Zeugs wie dieses hier:
Kassandro ist das... (Dienstag, 04 Oktober 2011 13:21)
...Dämlichste und Ekelhafteste was der liebe Herrgott jemals über den Harz ausgekotzt hat.
Solches Zeugs stört sie überhaupt nicht, weil sie und ihre Hilfsschreiberlinge dies selber die ganze Zeit hier verzapfen. Ich beschwere mich auch nicht darüber, weil sie genau wie ihre Zensiererei
Zeugnisse von intellektueller Unterlegenheit und Feigheit sind. Um so erbärmlicher ist es dann aber, wenn sie und ihre Hilfstruppe im Galopperforum über die böse Forumchefin heulen, weil die einfach
ihre Beiträge verschiebt oder gar löscht. Sie beanspruchen dort ein Recht auf Widerrede, daß sie anderen nicht einräumen wollen.
Ich selbst habe noch nie um die Löschung eines Beitrages gebeten noch habe ich mich je über jemanden auch nur beschwert. Das wäre ein Zeichen von Schwäche. Ich lebe vielmehr in der Gewissheit, mit
kleinen und großen Pissern immer und überall fertig zu werden.
Ich weiß nicht, was sie unter leger verstehen, lieber Schmelz. Ich finde geschniegelte Anzüge und mit Krawatten zugeschnürte Hälse überhaupt nicht leger. Ich zeige gern einen athletischen Körper, insbesondere meine Beine. Da wird überhaupt nichts ausgestopft, auch wenn sie das vielleicht nicht begreifen können. Nur mein bestens wachsendes Haar verberge ich des öfteren unter einem Helm. Aber auch da ist absolut alles echt. Das ist eben genau wie in diesem Blog, ich hab das schwindeln einfach nicht nötig, weil es ein Zeichen von Schwäche wäre.
ja, so kann man es natürlich auch sehen. aber denken sie immer an schnippschnapp. schmelz hat eine scharfe schere und eine unkalkulierbare neigung zur zensur. schnippschnapp. aber auf einer anderen schiene, eine debatte mit ihnen über ironie wäre bestimmt sehr anregend.
Es ihr gutes Recht hier nach Gutdünken zu zensieren. Ein Zeichen von geistiger Stärke ist das natürlich nicht und schon gar nicht sollte man dann anderorts Rechte einfordern, die man selbst anderen nicht bewilligen möchte.
Noch ein Nachtrag zu ausstopfen. Jede Fahrradhose enthält, ein gepolsterte Einlage zum Schutz der Gesäßregion, die insbesondere bei längeren Fahrten auf harten Rennradsätteln arg belastet. Diese Einlage haben natürlich auch meine Hosen. Wenn sie das also als Ausstopferei auffassen, dann ist das korrekt. Mit Genitalprotzerei hat das allerdings nichts zu tun. Im Gegenteil, ich bin froh, daß meine Haare zunehmend grau werden, weil man dann nicht andauernd von schönen Frauen angemacht wird. Die kann ich mir momentan sowieso nicht leisten.
wenn derartige rechte allerdings augenschmerzen beim lesen auslösen, dann wird es zeit für schnippschnapp beirag app helm auf, feste drauf. ich finde, dass sie hier mehr als genug m² spielwiese haben uns mit ihren elaboraten zu beglücken. die sind meistens eine mischung aus bigotterie und weinerlicher chuzpe. ab und an kann das ja recht kurzweilig ein und zugegebenermaßen sitzt der geneigte leser öfter mal mit einem lächeln auf dem gesicht vor dem bildschirm. nichtsdestowenigerzumtrotze sind und bleiben sie ein pharisäer, der durch aufgsetztes schwadronieren ins leere versucht, intellekt auszustrahlen. dies gelingt ihnen dem vernehmen nach aber einfach nicht und somit bleiben sie nichts weiter als ein clown, dessen mission es nur sein kann, für brüller zu sorgen. gott sei dank, möchte man sagen.
"Jede Fahrradhose enthält, ein gepolsterte Einlage zum Schutz der Gesäßregion"
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dem himmel sei dank, denn sonst würden sie uns wahrscheinlich noch mit haargenauen details über etwaige furunkel beglücken und das wäre dann des guten doch zu viel.
Ich finde graue Haare interessant.
geht einfach jede Empathie ab. Deshalb kann er auch so rein gar nichts richtig beurteilen.
ist kassandro sportlich, schwingt sich bei wind + wetter aufs rad, scheut keine körperliche strapaze. hingegen sind viele seiner kontrahenten eher "sportiv" zu nennen. mit breitem gesäß bequem platziert, ein edles getränk, gar schnödes gesöff + fritten konsumierend die rennsportszene kundigst bei gen null gehender praktischer pfundsattelerfahrung fleissig kommentierend
Bei grauen Haaren muß alles gepflegt sein, zu Schweiß und Kraft passen sie überhaupt nicht. Außerdem sind Frauen, die sich für gepflegte Gruftis interessieren, selbst ziemlich armseelige Gestalten. Ich hingegen bin für die gepflegten, degenierten Gruftis eine leibhaftige Dauerprovokation und das ist auch ein Genuß.
den kassandro einfach aussitzen .
Uups, der Weinbeitrag wurde nicht gelöscht sondern ist in den falschen Thread gerutscht:
Was nun die Weine angeht, so hat mir in der "besseren Gesellschaft" wohl nichts mehr geschadet als meine Späße über Weinkennertum und die damit einhergehenden Rituale. Die Weinkenner verstehen da
überhaupt keinen Spaß. Nichts ist lustiger als blumige Phrase wie diese hier:
RIESLING FEDERSPIEL „Steinriegel“
mittleres Grüngelb, in der Nase kerniger, fester Weingartenpfirsich, zarter Blütenhonig, mineralische Würze, am Gaumen engmaschig, komplex, rassige Struktur, feine Zitrusanklänge, mineralische Würze,
sehr präziser Rieslingstil, sehr lagentypisch!
Dieselben Phrasendrescher haben in den 80er jahren nicht erkannt, wie ihr dermaßen geistig überhöhter Wein mit östrerreichischen Glykolfusel verschnitten wurde. Und dann die lustigen Rituale. Zuerst
den Zinken in Weinglas absenken, kräftig schnüffeln und dabei das Glas schwenken. Dann die Zunge benetzen und herumkauen. Viele dieser herumritualisierenden Experten sind Raucher, die sowieso kaum
etwas Riechen oder schmecken können, weil deren Poren allesamt mit Asche verstopft sind. Nein, beim Wein geht es eben nicht um genuinen Genuß, sondern um den Genuß zu einer besseren Gesellschaft zu
gehören. Das zeigt man durch die schwachsinnigen Rituale und die ins geistig absurde erhobene Sprache. Und so sehe ich auch ihr Führringserlebnis. Auf Photos macht der Longchamper Führring hingegen
einen abstoßenden, geradezu sterilen Eindruck, gut zum photographiern aber sonst zu nichts geeignet. Es ist die damit einhergehende Einbildung von Exklusivität, die dem ganzen seinen Aura verleiht.
Ja Befriedigung von Geltungssucht ist auch ein Genuß, für den ich allerdings nicht empfänglich bin.
Danedream flog dem Feld einfach auf und davon. Während hinter ihr noch hart gekämpft wurde, grüßte ihr Reiter schon in die Tribünen.
die kleine Danedream die größte von allen.
Klasse statt Masse.
ich lach mich schlapp, der grösste aller geltungssüchtigen klopft so einen spruch. hahahahahaha.
bitte nicht mehr beachten.
Die Ignorierei, die ich im Gegensatz zur Zensur für völlig in Ordnung halte, hatten wir doch schon einmal und im Forum konnte man sich mittels PN verabreden. Trotzdem hat das ganze doch nur einen Tag gedauert.
die erklärung ist simpel
dieser meister des dummen schwatzes ist in wirklichkeit reziprok - da, wo andere ihren allerwertesten haben sind bei ihm einige wenige gehirnwindungen zu finden
vom viel drauf sitzen haben sich ungesunde dellen und hornhaut entwickelt
da kann sich nur noch dämlichkeit artikulieren
im kopfbereich befindet sich reziprokerweise der darm
da ist es nur verständlich, dass sich da, wo sich bei anderen der mund befindet sich bei ihm der darmausgang bemerkbar macht
wer also auf besserung hofft ist fehlgeleitet - da kann nur gequirlte scheiße raus kommen
Es geht in den Foren ja schon lange nicht mehr um die Qualität seiner Beiträge. Die sind allesamt neben der Spur.
Hier haben wir es mit einer seltenen Spezies der Extrovertiertheit zu tun, einer Orgasmussucht bei gleichzeitiger öffentlicher totaler Entblödung.
Ihm ist nicht mehr zu helfen!!!
also ährlich - geht mir doch weck, Mann!!
Dä Schmelz is doch en richtigen ollen Schlickefänger, ein ganz pfiffigen Hund.
Herr Kassander is nur eine Kunstfigur, wie der Name schon sagt, eine Figur für ordentlich Remmidemmi hier, oder Rabatz, datt watt los is, im Blog.
Und wenn dieser Herr Kassander ordentlich rumblöden tut, ist datt Kunst, dann kommen die Ergüsse vom Schmelz noch viel besser rübber, ährlich!!
und schon wieder aufgefallen.
lässt er den Diderot wieder auferstehen.
ehemals trainiert von Herrn Jens Hirsch-Berger greift heute in einem 15.000 Euro VR in Fontainebleau nach den Sternen.
werden ihm dort Tahini, Mawingo, Arrigo etc. nacheifern.
wenn überhaupt,ansonsten schlägt der 96 Boss wieder zu.
guter bericht
Filip Minarik, der Danedream am Morgen bei der Breeze Up geritten hatte, versuchte einen tschechischen Kunden für die Stute zu finden, tat dieses aber nicht mehr rechtzeitig und der Deal zwischen Baum und Volz ging über die Bühne.
bringt sich selbst um seine Provision .
Danedream nicht in tschechischem Besitz, weil Minarik schlampte.
ob sie dann das selbe geleistet hätte? reine theorie.
Bekommt Danedream's Züchter eine Züchterprämie?
Nicht für im Ausland gelaufene Rennen .
Aber nur die Kombination mit Schiergen ist der Garant
für den Arc Sieg.
stellt sich die Frage, warum ich die Stute nicht gekauft habe. Hätte ich sie aber auch zu Schiergen in Training gegeben? Ich glaube, nein, und nicht.
Beitrag der Aktuellen Stunde im WDR zu Danedream:
http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2011/kw40/1003/danedream.jsp
scheint auch im hiesigen Blog wohl nicht erwünscht zu sein.
Auch hier ist leider ein rüder Umgangston äußerst beliebt,
bedauerlicherweise Alle gegen Einen . . . immer dann,
wenn der geschätzte Kassandro seine Gastkolumnen publiziert.
Der geneigte wie auch der weniger geneigte Leser weiß sehr wohl um
die Qualität seiner allseits gut fundierten, bemerkenswerten Beiträge.
Es ist jedenfalls schon äußerst bewundernswert wie er die fiesen
Attacken mit einem überlegenen Lächeln abwinkt . . . Größe zeigt.
Wenige können Ihnen das Wasser reichen und deswegen fällt es
auch sehr schwer die Hand zu reichen.
Sollte eine Überlegung wert sein . . . auch einmal Größe zu zeigen.
Werter Kassandro, weiter so . . . bleiben Sie am Puls der Zeit !
Dazu fragen Sie bitte den Diplomat .
Vielen Dank für die Blumen. Ich werde weiter hier kräftig mitmischen. Ich bin durch die Lorenzen-Schule gegangen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Paul_Lorenzen#Lorenzen_aus_der_Sicht_eines_Mathematikers
Der Mann hatte ähnlich wie Schmelz eine Gruppe von Anhängern um sich versammelt, die ihm blind ergeben waren und überall unterstützten. Es war schwierig, aber ich hab mich damals einigermaßen wacker
behauptet, heute würde ich ihn wahrscheinlich mitsamt seiner Bande versenken. Auf jeden Fall war das eine sehr gute Schule.
#63
die pisa studie hat ja gezeigt, daß es um die textverständnisfähigkeiten deutscher schüler nicht so gut bestellt ist. leider gibt es keine vergleichbare erhebung unter den längst der Schulbank
entwachsenen. denn in dieser erhebungsgruppe würde deutschland nicht schlechter abschneiden als seine internationalen genossen im ausgebildetsein. wobei „nicht schlechter“ bedeutet, daß sie alle
keine ahnung haben. und im speziellen ist hier der harzer kasper zu erwähnen. versteht niemals nix aber schmettert unverhohlen bumsfallera in den blog. bei genauem hinsehen jedoch entpuppt sich
kassandros versuch, sich immer wieder anzubiedern als eine finale resignation, die durch aufgesetzte überheblichkeit kaschiert werden soll. ein sich innerlich verabschiedethaben, während man noch
gute mine macht zur längst verlorenen schlacht, oder wie Gottfried Benn es beschrieben hat: „ich muß, ich muß im überschwange noch einmal vorm vergehen blühn“.
bumsfallera.
und leider auch hier durchgehend zu sehen . . .
wie wohl damals die Erlanger Szene um Paul Lorenzen,
war jedenfalls prägend wie auch stärkend im Dialog.
Als beste Grundlage jederzeit einzusetzen, anwendbar,
wenn beim Gegenspieler kontrolliertes Denken, Reden
wie auch Argumentieren verloren geht.
Zynische Auslacher finden jedoch stets ihren Meister !
kassandros leben in der wikipedia welt,aber diplomaten
sind meister bei google .
aber auch in sämtlichen wettbörsen .
"niemals nix verstehen" heißt doch "immer etwas verstehen", womit der arme donvito ausnahmsweise mal recht hätte, aber ich würde hier doch vermuten, daß eine doppelte Negation für den armen Kerl
etwas zu viel.
ich habe schon erwartet, dass sie auch dieses wortspielchen nicht verstehen. sie haben mir jedoch eine frage, die ich bereits gestern stellte, immer noch nicht beantwortet: warum? warum rennsport? und wenn schon rennsport, warum nicht traber? warum nur?
Wo haben denn sie schon mal ein Wortspiel gemacht? Zu mehr als Wortgeblabbere reicht es bei ihnen doch nicht und selbst adieses rmselige Zeug müssen sie dann noch endlos wiederholen. Wie oft wollen sie die Frage "warum rennsport?" denn noch stellen?
Warum wird das nette Filmchen hier eingestellt?
Das gehört eindeutig zu Vögelspark Walsrode.
wieder ein feiner und scharfsinniger kommentar meines lieblingsautors mit viel charme und gewieftem witz. leider aber wie stets fehlt die substanz und das einzige, was hervorsticht, ist die
blutleere, die da im körperteil oberhalb des halses stecken muss, also unter dem fahrradhelm. sie haben das klassenziel nicht erreicht kassandro. setzen 6.
gez. der klassenfeind
kassandro,
bis sie die frage beantworten. aber ich befürchte, selbst das wissen sie nicht.
Der Wikipedia-Artikel über Danedream (nicht von mir) wird ganz schön oft aufgerufen:
http://toolserver.org/~emw/wikistats/?p1=danedream&project1=de&from=10/2/2011&to=10/4/2011&plot=1
Auch mein Lomitas-Artikel kommt gut an:
http://toolserver.org/~emw/wikistats/?p1=danedream&project1=de&from=10/2/2011&to=10/4/2011&plot=1
Diese Frage habe ich ihnen schon längst beantwortet, aber so etwas können sie nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie dann noch weniger zu wiederholen hätten. Was ist den da heute im TV gelaufen, donvito, weil sie plötzlich über Pisa faseln und Zensuren austeilen wollen. Deutschland kann feoh sein, das sie nicht unter Testpersonen waren.
endlich weiß ich jetzt ,wer donvito ist.
ich auch .
unser Salz .
er ist das salz der erde, er ist sein salz wert. er leuchtet hell und strahlend über den salzseen. ein guter, ein lieber mann. er hat keine hasenpfote nötig, er hat selbst genug. seine kanzel steht überall, aber hier ist sein zuhause. nichts hält ihn auf, am wenigsten emphase für mensch oder tier. eine künstliche intelligenz auf der eingangsstufe, ein kerbtier mit inverser logik und ohne scham. die würde des menschen ist unantastbar. welche? zwangsweise auch die fehlende, denn die kultur sorgt auch für abweichler.
Hoppeditz aus Hoppegarten hatte gestern unseren lieben Freund aus dem Oberharz doch sehr beleidigt. Vielleicht weiß der alte Hoppeditz, der ja bekanntermaßen in den Nachkriegsjahren ein sehr erfolgreicher Aktiver war, nicht, dass, heutzutage, die Diskriminierung Behinderter unter Strafe steht.
Nicht so laut träumen, lieber Hoppeditz!
ist sich für viele eine rote tuch .
Hier im Blog ist so unendlich viel mehr los, als oben im Harz, wo nur umgefallene Bäume herumliegen und der Wind den Vögeln unablässig ein Lied vorpfeift.
aber die Harz hat das Brocken,was hast Du ?
fiele mir ein.
Damit wird Kassandro leben können.
gibt Kassandro die Luft zum atmen.
spielt man African Desert mit Platz und was tut er? Er gewinnt. Und man ärgert sich, dass man ihn nicht Sieg gespielt hat... eigentlich ärgert man sich immer, wenn man wettet... hätte man ihn Sieg gespielt auch: warum habe ich ihn denn nicht höher gespielt?
dann hat man nicht mehr den Mumm Godfreyson auch schön Platz zu spielen...eigentlich konnte ich noch nie richtig wetten.
Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit vor dem Rennen, daß Danedream den Arc mit 5 Längen oder mehr gewinnt.
50.000:1?
100.000:1?
eher 200.000:1
Danedream gewinnt den Arc mit 5 Längen oder mehr und stellt zusätzlich einen neuen Rennrekord auf.
frag mich, warum hier keiner mehr dazu schreibt!
