Sa
13
Aug
2011
@maitre: Ja, richtig. Deshalb das Rechenverfahren aus obigem Beispiel noch einmal so wie es exakt nach RO ist:
Gewinnanteil pro platziertes Pferd = Gesamtumsatz minus Abzüge minus Einsatzsumme der platzierten Pferde) / Zahl der Platzwetten
In obigem Zahlenbeispiel ergab sich unter den gesetzten Annahmen:
Gewinnanteil pro platziertes Pferd = (100 - 20 - (9 + 63 +7)) / 3 = (80 - 79) / 3 = 0,33.
Somit Platzqquote für Pferd 1 = (0,33 + 9) / 9 = 1,037 = 10,37 :10 => 10:10,
Platzqquote für Pferd 2 = (0,33 + 63) / 63 = 1,005 = 10,05 : 10 => 10:10,
Platzqquote für Pferd 3 = (0,33 + 7) / 7 = 1,047 = 10,47 : 10 => 10:10.
Eine Kostprobe seiner Rechenkünste gibt Herr Richter, indem er
noch mal und zur Sicherheit vorrechnet, wie man Platzquoten ermittelt, nachdem ein anderer das bereits vor ihm getan hat. Sicher ist sicher! Herr Richter weiß auch Statistiken richtig
einzuordnen, unter schmunzelnder Anspielung auf Churchill, den Großvater aller Statisten sowie die Äpfel und Birnen, womit er auf einen Sitz alle Hausgeister des einschlägigen Humors
schnurstracks versammelt hat. Denn siehe, die international übliche Statistik nach Gewinnsumme ist die schlechteste, oder so ähnlich, nicht wahr. Ach nein, die nichtssagendste, sogar mit
Blendeffekt, wie er messerscharf weiß. Ich denke, es ist die einzige, die über die Geldflüsse Bescheid gibt, aber mag sein, daß das nicht zählt im Rennsport. Winston, alter Knabe, aufgepasst,
Äpfel und Birnen und Yen und $ kreuzen die Fahrbahn!
Und dann der leidige Genitiv, der geht ihm nicht aus dem Kopf, wie auch die Feuerzangenbowle ihren nachhaltigen Eindruck nicht verleugnen kann, aber das ist für die simplen Leute des Rennsports schon wieder viel zu kompliziert, wie er konstatiert. Auch wegen dem Genitiv von dem Blog macht er sich vermehrt Sorgen, der gute Mann, den man nachgerade händeringend sich um die Fassung bringen sieht, vor dem geistigen Auge, angetan mit der Strickjacke und den Ärmelschonern zur Sicherheit. Aber in der Not hat der Schelm das Schäkern neu erfunden und in unbekannte Höhen transportiert, fast eine Wissenschaft daraus gemacht, möchte man sagen. Mit feiner Spitze malt er possierliche Bilder von geradezu mittelalterlicher Putzigkeit, artig und manieristisch hingepinselt, farbenfrohe Aquarelle von schattiger Blässe und Blutarmut, immer witzig, immer voller Esprit und dem Schalk im Nacken. Die robusteren seiner Leser schlagen sich dann wiehernd auf die Schenkel, nicht wahr, Herr Blüchovv? Ob Herr Schleifenbaum wohl noch mitwiehert, heimlich?
Aber es ist natürlich so, daß ohne diese Spinnereien was fehlte im Katzenorchester, nämlich der basso continuo des guten Geschmacks und der Sittlichkeit im hektischen Leben auf der Rennbahn, dazu als Oberton die Wissenschaft vom Galopprennsport an sich. Einer muß das machen, und am besten macht das Herr Dr. Richter.
Und als hätte er nur darauf gewartet, gerufen zu werden und seine Kunst vorzuführen, erscheint prompt das folgende Juwel, welches ich selbst nicht besser hätte erfinden können. Haben Sie bitte Spaß!
Der Angeber im Forum mimt wieder mal einen auf 9 mal Klug.
Klugscheißer.
ist einfach nur ein komiker. schon seine versuche irgendwelche dialekte einzuflechten - einfach nur peinlich.
die ständigen hinweise auf den mangelnden intellekt der
user im forum, die ihm ja alle geistig weit unterlegen sind, nervt schon sehr. auch dieser vergleich der kosten zu den rennpreisen in verschiedenen ländern kann leicht gezogen werden, wenn man diese
länder einfach mal besucht und sich den rennsport vor ort ansieht. das kann man allerdings vom schreibtisch aus nicht beurteilen. ausserdem, was nicht als statistik von dem grossmeister ausgewertet
ist, zählt ja sowieso nicht. also auf nach asien werter herr, da sehen sie dann persönlich, dass mit einem sieg in einem dreijährigen- rennen sowie zwei drei platzierungen ein pferd seinen hafer
verdient hat. praktische erfahrung ist eben durch statistik nicht zu ersetzen.
ich mag parlo sehr gerne,
aber er blieb mir immer
misstrauisch gegenueber.
Im tesco gibts ein bier,
dass heisst "frank".
ich werde es heute auf sein
wohl trinken!
Man kann ja geteilter Meinung über den Mathematik im Galoppsport. Die statistische Untersuchung von Herrn Dr. Richter zu den Bodenwerten fand auch ich recht schräg. Der obige Beitrag scheint aber mehr vom Neid auf Leute getrieben zu sein, die mit Zahlen umgehen können. Daß das Herr Schmelz nicht kann, wissen wir. Generell gilt für mich das Sprichwort "Nichts ist praktischer eine gute Theorie" und das muß auch für die Mathematik gelten. Wenn man Schindluder damit treibt, dann nährt man damit nur die Vorurteile derer, die davon nichts wissen wollen. Deshalb bin ich äußerst konservativ bei der Anwendung von Mathmatik, im obigen Fall ist es eh nur Arithmetik, nicht nur im Galoppsport sondern generell im "täglichen Leben". Auf der anderer Seite ist es aber auch für die Argumentation im "täglichen Leben" sehr vorteilhaft, wenn man ein echtes, tief strukturiertes Wissengebiet versteht. Herr Schmelz tut das nicht und der daraus resultierende Minderwertigkeitskomplex führt dann ab und zu zu Beiträgen wie den obigen.
mit Zahlen ungehen kann er also nicht, der Schmelz. Beweis?
lass doch den akssi in ruhe, der ist doch nur neidisch, weil über ihn nichts geschrieben wird. blöder kerl mit helmpflicht.
auf das dir der frank-trunk im halse stecken bleibe .
habe dich(nicht) immer geschätzt,aber auf so einen oberlehrer trinkt man nicht.pfui deibel.
des NDR-Berichtes durch diesen Komiker liest, dann weiss man wie der gestrickt ist. Als ob das Fernsehpublikum, ausser den vermeintlichen Experten, eine vollkommene Analyse dieses Rennen brauchte. Ein sehr schöner Bericht, der unseren Sport in die Medien bringt, ein Bericht für Leute, die keine Experten sind. Leute, wie dieser Mann, der doch sooooo klug ist, die sind es, die für unseren Sport keinen Finger rühren, sondern nur meckern. Ich hoffe, dass mehr Berichte von dieser Sorte zu sehn sind, die vielleicht mal das Interesse des Einen oder Anderen am Rennsport wecken. Statistikfreaks müssen da allerdings nicht unbedingt dabei sein.
wie wahr .
nochmal die Platzquoten errechnen sich nach den getätigten Einsätzen und wer dann tatsächlich platziert ist. Das Rechenbeispiel von dem Mathefritzen ist schlicht falsch.
Besser als Gruppe1-Sieg geht eigentlich nicht. Der hiesige Blogeigner könnte sich jetzt zurückziehen. Sagen, dass mit den Pferden war alles sehr schön. Aber im grunde kann es von Gruppe1 nur noch wieder bergab gehen. Das wars, ich höre auf.
dabei sein ist alles.in guten,wie in schlechten zeiten.
Trainingskosten in GB liegen oberhalb 2.000 € pro Monat
in Japan lt. Wilhelm Giedt bei 3.000 € pro Monat
jetzt kann Dr. Richter dies mal in Relation
zu den Rennpreisen bringen
mach mal! schaffst Du schon!
Cavalryman hat lange nichts nehr gezeigt. Warum man Dawn Twister nachgenannt hat, muß man mehr den Besitzer als den Trainer fragen. Seventh Sky und Silvaner werden mit viel Glück maximal Platz 4 erreichen. Auch Saltas steht sehr deutlich unter Earl of Tinsdal, so, dass er nur an sich selbst, dem Jockey, oder anderen nicht vorhersehbaren Widrigkeiten scheitern kann.
hatte grad so ein shuffle pferd
in doncaster am start gesehen.
weiss nicht was soll es bedeuten.
nach 28 pfund eintritt fuer den grandstand
muss ich morgen eine platzwette
austuefteln fuer koeln, die mehr als 1 fuer 1
zahlt.
dann hätte er schon nach dem derbysieg aufhören müssen.quatsch hier nicht dämlich wenn du keine ahnung hast.
laß ihn doch.wir sind doch hier nicht im forum.
ein bischen mehr contenance bitte.
Mal wieder Zeit Dreierwetten mit 100 Euro zu spielen, und zwar:
Earl of Tinsdal - Cavalryman - Saltas
beziehungsweise
Earl of Tinsdal - Saltas - Cavalryman
dann bitte eine kombi .
Earl of Tinsdal - Cavalryman - Saltas
80:10
Earl of Tinsdal - Saltas - Cavalryman
70:10
Im ersten Fall 600 Euro Gewinn
Im zweiten nur 500.
2R Clairwood Sonntag
M'Lords Throat v. Silvano
Class - one to catch here
Zuerst den Lord, dann den Earl
dann spiel earl/saltas und die kavallerie hinten dran .
Man ist aber immer etwas aber gläubig.
Wenn das so weiter geht,kann die Tante ihren Laden
bald zumachen.Nur mit 5+1 ist kein Blumentopf mehr zu
gewinnen.
Der Laden fliegt ihr bald vollends um die Ohren.
Dass immer mehr Gruppe1 Sieger in nördlichen Gefilden wie Hamburg gezogen werden liegt am Klimawechsel.
Dann ein Feuerwerk .
In Italien werden keine guten Rennpferde mehr gezogen, weil die Sahara sich immer mehr nach Norden ausbreitet.
Der Rheinlandpokal ist wohl das bisher schwächste Gr. I Rennen und der Wetterbericht lässt eine ähnliche Schlammschlacht wie im letzten Jahr erwarten. Das schaut also alles nach einem Elfmeter ohne
Torwart für den Earl aus. Der Saltas ist ein recht wackeres Pferd und die Abstände zu EoT waren beide mal nicht allzu groß, aber eine echte Chance vor ihm einzukommen hatte er nie. Ich werde ihm auf
jeden Fall die Daumen halten. Dreijährige können sich aber noch entwickeln und da sehe ich auch eine Chance für Silvaner, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß er den Riesling schlägt. Die
Nachnennung von Dawn Twister und gleichzeitige Streichung von Arrigo, Mawingo und Tahini muß einem auf jeden Fall zu denken geben. Der schlammige Untergrund dürfte ihn als Monsun-Sohn auf jedem Fall
entgegen kommen. Mein Tipp:
Earl of Tinsdal - Dawn Twister - Saltas
Sollte ich mich für das Züchten von Pferden zwischen Italien und Hamburg entscheiden sollen, so würde ich Hamburg präferieren.
Im Oberharz würde ich keine Pferde züchten wollen, aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.
Warum nur Hamburg,die Nordsee macht es .
Nicht verzagen,Konni fragen .
Der Rheinland-Pokal wird morgen für Herrn Chapman einer der leichter zu kommentierenden Grand Prix'
Dieser Oberlehrer findet doch überall ein Haar in der
Suppe.
Meine Meinung :Rennbahn- und Kommentar-Verbot .
Bei starkem Regen, der vieles diesig macht, sollte man Herrn Chapman dennoch einen assistent mit auf die Tribüne geben.
bei den paar pferden? die packt der auch so.
wer weiss? Ist ja auch nicht mehr der Jüngste und längst nicht mehr der Alte.
ich kommuniziere mit parlo,nicht wirklich,oder?
ich weiss noch wie parvo
mir ein englisches forum
empfohlen hatte, wo es einem
user scheinbar gelungen war
an zwei aufeinanderfolgenden
tagen mit system jeweils knapp
ueber 4 euro/pfund zu gewinnen.
das war hart.
wie die neue werbung
fuer hasseroeder4.
Trainer Jupp Heynckes vermutet die Platzverhältnisse als Grund und unterstellt Kollege Magath eine Wasser-Trickserei: „Der Rasen war sehr stumpf. Das ist auch mit Intention geschehen. Normalerweise
wird der Rasen gewässert, dann läuft der Ball schneller...“
p.s.
selbst ich hab die bild schon
mal gekauft. wurde so nach
einfuehrung der sportbild salonfaehiger,
genauso wie aldi mit den computern.
nur den blockwart hab ich noch nie bei
aldi gesehen, der redet aber auch immer
schlecht ueber die auslaender.
im zug nach doncaster trug
jemand ein trikot mit dem
spielernamen "oster". war mir
schon klar, dass rudi oster auch
in england seine fans hat.
naechstes mal natuerlich durch
die champagne lane ins stadion.
ich hol jetzt meine sundaytimes
vor der zimmertuer und dann mal
guecken was der tag bringt oder:
was ich ihm geben kann?
so viel kostet ja bald
auch der heimplatz fuer
die ur-oma. kann man da
nicht so ein kombi-angebot
entwickeln?
also pferd im training und
wir uebernehmen auch die oma?
heult daniel immer noch wegen
den gestiegenen trainingskosten?
muss gleich mal nachlesen gehen.
Am Sonntag, 21. August 2011, ist es auf der Galopprennbahn Düsseldorf-Grafenberg, Rennbahnstraße 20 endlich soweit: Die Stadtsparkasse Düsseldorf lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum großen
Sparkassen-Renntag ein. Die Jubiläumsveranstaltung steht unter dem Motto "Pferdestarke Partnerschaft seit 25 Jahren".
hm, nagut, wenn die sparkasse meine 5,11 euro
fuers geldabheben anderer bankkunden in den
rennsport steckt, hm, nagut.
es ist egal ob das geldabheben gratis ist
oder was kostet, hauptsache der automat
spuckt noch was raus.
werbung:
alpecin, das coffeinshampoo fuer
das kraftvolle maennerhaar in der suppe.
Kenne eigentlich niemanden, der Idee Kaffee trinkt. Meine Lebens Gefährtin trinkt ihn nicht, meine Schwester nicht, mein Bruder nicht, keiner meiner Bekannten, meine Eltern hatten ihn nicht
getrunken. Meine Großmutter und mein Großvater auch nicht.
Letzterer war allerdings schon 1919 an der spanischen Grippe gestorben. 1863 nahe Paderborns geboren, Nachkomme der Jacobs' auf der Warthe, einer Sippe, aus der auch Walther J. Jacobs
hervorging.
Dass ich niemanden kenne, der Idee Kaffee trinkt, muß nicht unbedingt heißen, dass nicht irgendwo in Deutschland doch mal eine Tasse desselben getrunken wird.
#12 + 17
Das Turfsyndikat bestand aus 18 Leuten.
Von den Besitzern sah man eigentlich nur den Hofer,Brandl und Hamann. Das ist nicht vergleichbar. Belenus war mein Derbytipp, in Gedanken war das auch meiner, sozusagen.
was meinst du wohl,wieviel(alters) heiminsassen den magen
schonenden kaffee trinken ?
stöber doch mal einfach bei deinen lieblingsdiscountern
rum:-)
Hast Du daraus gelernt ?
Ergo:nie glauben was dir ein Parvonue empfiehlt.
Die Bodenverhältnisse in Köln werden immer irregulärer, das heutige Gruppe1-Rennen ein Lotterie Spiel.
Der gesamte Tinsdal-Clan erreicht in Kürze Köln.
Wenn man schon zitiert, dann sollte man die genau Quelle angeben. Im Falle des oben zitierten Beitrages von Dr. Richter lautet diese:
http://www.galopper-forum.de/viewtopic.php?f=20&t=1864
Wenn man sich diese Quelle dann mal zur Gänze anschaut, dann bemerkt man, daß Schmelz das Zitat aus dem Zusammenhang reißt, um sich über den armen Doktor lustig zu machen. Der Zusammenhang, der hier
unterschlagen wird, ist das leidige Problem, daß man bei der Platzwette oft nur sein Geld zurückbekommt, selbst wenn man ein Außenseiter getroffen hat. Da die Platzwette meistens von Anfängern
gespielt wird, führt das zu Frustration und oft zur Ablehnung der Pferdewette insgesamt. Es handelt sich also um ein sehr schädliches Phänomen und Herr Dr. Richter rechnet hier ein ganz konkretes
Beispiel mal durch. Einen Lösungsvorschlag gibt er allerdings nicht. So einen möchte ich jetzt mal wagen. Das Grundproblem bei der Platzwette besteht darin, daß drei verschiedene Wetten aus einem
Geldtopf bezahlt werden. Dadurch kommt es zwangsläufig zur so frustrirenden Subvention von Favoriten durch Außenseiter. Ich schlage deshalb vor den Geldtopf in drei Töpfe zu teilen, einer für den
1.Platz, einer für den 2.Platz und einer für den 3.. Jeder Platzwetter zahlt jeweils ein Drittel seines Einsatzes in alle drei Töpfe ein. Im obigen Beispiel von Dr. Richter sieht dann das Ergebnis
folgendermaßen aus.
Für den getroffenen Favoriten mit 63% Einsatzanteil ergibt sich folgende Auszahlung:
(100-20)*63/(3*63) = 80/189 = 0,42
Der Favoriten-Wetter bekommt also nur 42% seines Einsatzes zurück, obwohl er getroffen hat. In der Praxis wird dieser Fall allerdings kaum eintreffen, worauf ich erst später zu sprechen komme. Die
Division nurch 3 wird notwendig, weil in Platz-Wettopf des Favoriten nur ein Drittel der Einsätze hineingeflossen ist. In obiger Rechnung wird ein Abzug des Rennvereins von 20% angenommen.
Viel besser sieht die Rechnung für den getroffenen Außenseiter aus, der nur einen Anteil von 7% an den Wetteinsätzen hat:
(100-20)/(3*7) = 80/21 = 3,81
Der bekommt also eine saftige Quote. In der Praxis wird diese allerdings deutlich niedriger ausfallen. Das liegt daran, daß für die kassandro-Platzwette sehr leicht Eventualquoten gestellt werden
können, wodurch die Attraktivität der Wette deutlich ansteigt. Bei der jetzigen Dreierwette können keine Eventualquoten gegeben werden, da man dabei die anderen beiden platzierten Pferde
berücksichtigen müßte. Die jetzige Platzwette hat also ein Komplexität wie die Dreierwette mit allen möglichen 6 Kombinationen und dafür gibt es einfach viel zu viele Möglichkeiten. Wenn nun ein
Wetter sieht, daß der Favorit eine Platz-Eventualquote unter 1 hat, wird er niemals einen Wetteinsatz machen, da er schon im vornherein verloren hat. Aus diesem Grund wird es in der Regel keine
Quoten unter 1 geben. Es wird also weniger Platzwetten auf Favoriten gaben. Dieses Geld wird deshlab zur Siegwette rüberwandern. Dadurch daß es weniger Platzwetten auf Favoriten gibt, sinken leider,
wie ich oben schon erwähnt habe, natürlich umgekehrt die Quoten für die Außenwetter, sie werden allerdings in der Regel immer noch höher sein als mit der bisherigen Idioten-Platzwette. Als Folge wird
Außenseitergeld von der Sieg- zur Platzwette rüberwandern. Dadurch steigen aber die Quoten für Außenseiter bei der Siegwette, was wiederum sehr positiv ist. Insgesamt ist also die Kombination aus
Siegwette und kassandro-Platzwette viel attraktiver.
Diesen Theorien stehen nämlich Totalisatorbedingungen
gegenüber, die solchen Mist überhaupt nicht zulassen, weil eine Mindestrückzahlung von 10, ausser bei Wetten im toten Rennen, festgelegt ist. Also weiter schön solche Modelle erschaffen - sie kommen
sowieso nicht in Frage.
Die Niederschlagsfront ist vor etwa 20 Minuten bei uns mit voller wucht eingetroffen. In Köln sollte es allerdings jetzt besser werden. Das Regenradar sieht ziemlich brutal aus:
http://www.wetteronline.de/radar/dldldwdd.htm
hier nimmt sich jemand viel zu wichtig.
Man wird immer wieder von Kassandros Sachwissen überrascht.
Ich bin eben nun mal ein Reichleuchter.
Sie wären der ideale Nachfolger von AT.
Einfach mal bewerben .Bei problemen einfach ihren
Kollegen fragen .Der hat Erfahrung damit.
ob der kollege wohl eine große hilfe ist ?
Die Tante gibt sich doch der lächerlichkeit preis.
Rin inne katuffeln,rut ut de katuffeln .
mal soll jeder lesen und schreiben dürfen und dann doch wieder nicht, mal hüh mal hott, mal manto mal vulcan,
bald aus der Ofen
5+1 Bande ,mehr ist nicht zu sagen.
über das Kuckucksnest .
Mist,jetzt muß ich mich extra einloggen ,wenn ich
Lachen möchte.
one flew over the cuckoo's nest
bbc1
Super Earl !
Wo blieb die US Kavallerie ?
Wer ist denn jetzt besser EofT oder DT
Über Earl of Tinsdal gerechnet, müßte auch Waldpark morgen erste Chancen haben.
wenn wir Saltas 94.5 kg geben, müssen wir Earl of Tinsdal 100 kg geben.
99 Kg reichen für ihn - vorerst. Das Rennen von Durban Thunder war einfach von einer besseren Klasse. Wie man gesehen hat, hat der Earl aber noch Steigerungspotential. Wenn sich ähnliche Verhältnisse anbahnen, sollte man eine Arc-Nachnennung in Betracht ziehen.
Earl of Tinsdal würde ich ein halbes Kilo mehr als Durban Thunder geben.
würde ich das morgige Laufen Waldparks erst einmal abwarten wollen.
Earl of Tinsdals Galoppade erinnert ganz an die seines Großvaters Lombard. Wie Letzterer stiefelt er seine Rennen siegreich nach Hause.
Sehr erstaunlich, wie und wann, einzelne Gene wieder zum Vorschein kommen.
Lombard ist nur der Ururgroßvater, nicht der Großvater von EoT. Wie oft soll ich das noch wiederholen. Trotz des Sieges harmonierte EoT nicht gut mit Eddie. Der lies ihn einfach nicht frei laufen und das mochte Lombard auch nicht.
verkündet die order.
and Germans hopes are high that Waldpark will give it a further lift on Monday
jemanden glücklich machen
to warm the cockles of someone's heart
