Di
19
Jul
2011
Herr Dr. Richter macht sich Gedanken zu den Handicaps, die bei uns ausgeschrieben werden, und die dann oft mangels Startern nicht zustande kommen. Er macht sich auch Gedanken zu Herrn Delius`Kommentar zu diesem Thema, und zwar wie folgt:
„Warum funktioniert so etwas in Deutschland nicht? Dazu leider nur das abgedroschene geht-immer-Argument („zu wenig Pferde im relevanten GAG-Bereich“). Selbst keine Verbesserungsvorschläge,
sondern nur das branchen-übliche Lamentieren. Schade, Sie sollten mit Ihrer Erfahrung mehr können!
So einfach ist es natürlich nicht. Hier wird leider wieder eine gute Idee durch einen unkoordinierten Hauruck-Dilettantismus kaputtgemacht. Wo ist das DVR? Solche konzeptionellen Fragen müssten
dort entwickelt und gesteuert werden, wenn man vernünftige Strukturen hätte.
Einige Anregungen - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - wie man diese gute Idee in eine funktionsfähige Konzeption weiterentwickeln könnte:“
Herr Dr. Richter nimmt für sich in Anspruch, als Mann der Zahlen und der Statistiken Bescheid zu wissen im Rennsport und in der Zucht, und seine ausgeklügelten Überlegungen fußen stets auf Zahlen und Algorithmen, die er in mühsamer Kleinarbeit zusammen trägt und kompiliert. Er bemängelt nicht gehört zu werden, und macht das regelmäßig an der Zentrale in Köln und deren Personal fest, welches seine Talente nicht erkenne. Und dann kommt die folgende Behauptung, mit der er seine Anregungen zum Bessermachen u.A. untermauert:
„In den USA sind die meisten Gruppe-Rennen Handicaps.“
Das ist interessant. In den USA gibt es 2011 insgesamt 474 Graded Stakes, davon Grade I 112, Grade II 153, und Grade III 209. Von diesen Graded Stakes sind Handicaps Grade I 22, Grade II 59, und Grade III 64, insgesamt 145. Das sind mit anderen Worten um und bei 30% der Graded Stakes. Das sind also nicht die meisten, auch nicht fast, sondern weniger als ein Drittel, und somit die deutliche Minderheit.
Es ist müßig, sich weiter mit Dr. Richters Abhandlung zu beschäftigen, die auch sonst nichts Substanzielles hervorbringt, aber es zeigt, auf was für tönernen Füßen diese als Fachbeitrag daherkommenden Artikel des Dr. Richter stehen. Annahmen ohne Grundlage, Zahlen ohne Wert, Kritik ohne Substanz.
sein üblicher Vorschlag das Ganze als Serie über das Jahr auszutragen und damit ungeahnte PR-Wirkung zu erzielen.
Das DVR hat rechtzeitig erkannt,welch geistiger
Tiefflieger der Mann ist.
Für seine 7-8 Jünger im Forum bleibt er aber der Ober-Guru:-)
Dr. Richters Zeit kommt noch.
Ich meine auch, dass Dr.Richter unterschätzt und verkannt wird.
Ein Prophet gilt nichts im eigenen Land.
Richterspruch ist immer massgebend.
Schiedsrichter
So lange er denn auch des prophetierens mächtig ist.
Wenn alle Stricke beim DVR reißen, haben wir immer noch Dr.Richter.
Dann wird es noch weniger Besitzer geben.
und Funktionären, die wie Richter sind.
Dr.Richter kann gut rechnen. Dr.Richter kann gut kombinieren.
Statistikliebe mit Erfolgslosigkeit.
er macht sich vor allen dingen gedanken um dinge, die ihn überhaupt nicht betreffen. was hat er mit handicaps zu tun, mit pferden der skala -36? überhaupt nichts, genauso wenig wie rumstich mit gruppe I pferden. das sind alles sachen, die diese sportsfreunde nur vom hörensagen kennen. ewige schwätzer, ewige rumschwaller und schulterklopfer. fehlt noch der ofensetzer aus bremen, der seine rechnungen nicht bezahlt, aber besser weiß, wie es geht. lindimann, der minusmann.
Eher ein Dummschwätzer,der immer versucht 1-2 lacher
auf seine Seite zu ziehen.
Aus einem Oberlehrer wird jedoch nie eine Führungskraft,
geschweige denn ein Manager,o.ä.,beim DVR .
Die Erfolgslosigkeit ist seine treibende Kraft.
alt,dynamisch aber erfolglos .schade um das talent.
von Dr. Richter lernen heißt verlieren lernen.
Einige gewinnen aber dazu.
wieso in diesem Blog dieser armselige, von Neid zerfressene Doktor mit seinen wirren Ideen und Zahlen immer wieder erwähnt wird. es geht ihm doch sicher einer ab, hier beachtet zu werden! Also, lasst ihn doch mit dem anderen Ritter der traurigen Gestalt in Amelieses Forum seine Zahlen und Statistiken verbreiten. Das reicht doch vollkommen aus!
Man ersetze die Meisten durch eine Vielzahl und schon stimmt die Chose wieder. In USA sind Handicaps auch Greuppe-Rennen, in Europa nicht. Das ist der unterschied, um den es geht.
Aber Erbesenzäghler merken das ja nicht, weil sie es nicth merken wollen.
da braucht man nicht lange rätseln, von wem das stammt :-)
von Herrn *umstich???
Rhum, stich den Buben!
Aus Wicki, Vuklanisation, das Verfahren:
Hierdurch gehen die plastischen Eigenschaften des Kautschuks bzw. der Kautschukmischung verloren, der Stoff wird mittels des Verfahrens der Vulkanisation vom plastischen in einen elastischen Zustand
überführt
Der bei diesem Verfahren entstehende Gummi hat gegenüber dem Ausgangsprodukt dauerelastische Eigenschaften, kehrt bei mechanischer Beanspruchung jeweils wieder in seine Ursprungslage zurück, hat eine
höhere Reißfestigkeit, Dehnung und Beständigkeit gegenüber Alterung und Witterungseinflüssen.
an seine geliebte vorgesetzte, in verbindung mit dem geschleime unschlagbare mischung.
Jetzt haste aber Dein Fett weg! Er ist ein gewaltiger Konterer, denkt er zumindest.
wenn Prozentrechnen schon zu schwierig ist, wie kommt man dennoch an einen Doktor? Oder meint Dr. in Wahrheit Detlev-Richard?
wie der Parlo so die verschiedenen Championatsausgänge errechnet! Er ist eben ein absolutes Genie.
in Sekunden, einfach nur brilliant! Wer könnte das so wie er?
