Fr
11
Feb
2011
Jeder Rennverein hat eine Geschichte, und die des Münchner Rennvereins beginnt 1865. Seither ist viel passiert in München beim Rennverein, zwei Weltkriege, eineinhalb Weltwirtschaftskrisen und viele Präsidenten haben den Verein begleitet. Die offizielle Chronik des Vereins zählt insgesamt davon 14 auf, aber mittlerweile sind es 15, die die Geschicke des Vereins verantwortlich geleitet haben oder dies gerade tun. Diese Chronik des Vereins schildert ansonsten, was sich seit Gründung im Jahre 1865 ereignet hat – bauliche Maßnahmen, personelle Dinge, Rennsportereignisse. Interessanterweise ist die Riemer Bahn von einem Hamburger geplant worden, Herrn Gartenbauingenieur Jürgens, der 1895 auf insgesamt 176 neu erworbenen Tagwerken bauen konnte, also knapp 57 Hektar. Wie die Chronik weiter erzählt, wurde das nötige Geld zum Erwerb dieses Geländes durch Kredite aufgebracht, und am Ende stand die Bahn mit 450.000 Mark zu Buche.
1945 standen hingegen insgesamt 170 Hektar Grund und Boden in den Büchern des Vereins, der damit zum reichsten Rennverein Deutschlands avanciert war. Er konnte das teuerste Rennen des Reichs ausschreiben, 40.000 mehr als das Derby. Wie konnte diese wundersame Verdreifachung der Aktiva geschehen, in Zeiten von zwei Weltkriegen und der Wirtschaftskrise? Die Chronik schweigt sich dazu leider aus, denn man sucht fast vergeblich nach Fakten und Daten zwischen 1900 und 1945. Es werden lediglich erwähnt die Etablierung des Bayern Preises im Jahre 1905, des Braunen Bandes 1934, welches mit 100.000 Mark sogar höher als das Deutsche Derby dotiert war, sowie die unvergessene Austragung dieses Rennens 1936, als Nereide Corrida schlug. Mehr gibt es nicht zu sagen über diese Zeit, jedenfalls nicht für den Münchner Rennverein. Also muß man andere Quellen suchen, wenn man etwas über diese Zeit der Prosperität finden will, z.B. die offizielle Seite der Stadt München. Dort verfährt man dann, daß der Verein Ende 1933 pleite war, als Folge der Wirtschaftskrise. Pleite bedeutet, daß man nichts mehr aktivieren kann, daß die Liquidität futsch ist, und dazu eine Überschuldung getreten ist. Es gab also Anfang 1934 einen Start von Null auf Hundert des Rennvereins.
In der Vereinschronik findet sich wie erwähnt auch eine Ahnentafel der Präsidenten, und nach all den Vons und Zus und Obristen und Konsuln findet sich dann auch ein bürgerlicher, Christian Weber. Das war der Präsident, der von 1934 bis 1945 den Rennverein-München-Riem e.V. zu Glanz und Ruhm führte, aus den Niederungen der Pleite an die Spitze der Liste, an die Spitze der Großgrundbesitzer unter den Rennvereinen. Nun war das kein gewöhnlicher bürgerlicher Präsident, sondern ein Goldfasan, wie meine Oma gesagt hätte, ein Stadtrath und NS-Funktionär von schillerndem Auftritt und kriminellem Gebaren, dem auch Biographien gewidmet sind, u.A. eine mit dem sperrigen Namen „Aspekte der politischen Biographie eines lokalen NS-Funktionärs. Der Fall Christian Weber“, von Thomas Martin. Der Autor widmet sich auch eingehend dem Hobby des Mannes, dem Rennsport, und wie auch sonst bei seiner kriminellen Lebensführung wusste Weber auch hier vorzüglich, seine persönlichen Angelegenheiten der Geldbeschaffung mit öffentlichen Ämtern zu verquicken. Er verschaffte dem Rennverein also im Alleingang die Eigentümer und Mittel, die dann am Ende des tausendjährigen Reichs in den Büchern standen, wobei die Frage, wie er das im Einzelfall machte, nicht so erheblich ist. Es ist dabei ein wenig wie mit Jan Ullrich; es mag keinen Zeugenbeweis geben, daß er sich Dope gespritzt hat, aber an der Tatsache kann es keinen Zweifel geben. In dubio pro reo ist nicht einschlägig, weil es keinen Zweifel gibt. Er saß in allen möglichen Räthen und Gremien von Stadt und Land, konnte auf öffentliche Gelder zugreifen, konnte Aufträge vergeben, konnte Druck ausüben, und daß er am Ende Millionär war, kam nicht von redlicher Arbeit, sondern von kriminellen Machenschaften, die auch ohne den NS Aspekt Respekt heischen. Jedenfalls wurde sein Privatvermögen nach dem Krieg eingezogen, weil ergaunert. Einem Strafprozess kam er mit seinem Unfalltod zuvor, da gab es daher nichts mehr zu verhandeln.
Das gereicht dem Münchner Rennverein nicht zur Schande, insofern niemand der Heutigen dafür verantwortlich ist. Man kann sich auch schlecht gegen diese aufgedrängte Bereicherung im Nachhinein wehren. Aber man kann, wenn man denn schon die eigene Vergangenheit thematisiert, vollständig berichten, anstatt die wichtigste Phase schlichtweg zu unterschlagen. Das erinnert stark an die sattsam bekannten Lebensläufe der Nachkriegs Professoren, z.B. der Juristen und Mediziner, die bis 1933 fleißig schrieben und veröffentlichten, alles haarklein aufgelistet und katalogisiert, um dann nahtlos 1946 gleich als Ordinarien hier hin und dahin berufen wurden, als Lehrer und Kommentatoren. Dazwischen der kollektive Winterschlaf.
Und man sollte bei der heutigen Darstellung der wirtschaftlichen Verhältnisse redlich sein und aufzeigen, woher denn dieser Reichtum wirklich kommt, woher denn der Großteil der Liegenschaften kommt, die man später tauschen, beleihen, verkaufen konnte. Sie kommen von Christian Weber. Und nicht von besonders erfolgreichem Betrieb.
das konnte man alles vor loanger zeit im amelieses nähkörbchen lesen.
abers wenns sons koa probleme hoast. schleich di.
DI, genau so war es. Leider bediente der Verein unter Baron v.Feury einige Parasiten, die sich reichlich an dem Vermögen bereichert haben.Ohne Christian Weber wäre der Verein schon längst Pleite.Der Verein hatte und hat zwei Top Präsidenten, Herrn von Boetticher und heute Herrn Dr. Poth. Ich kann mir gut vorstellen, dass Dr. Poth den Verein auf ein gutes Fundament stellen wird.
es ist immer wieder eine freude zu lesen wie sehr die nordlichter der unbestreitbare erfolg des münchner rennvereines stinkt. indirekt und ungewollt werten sie den kamerad weber ja auf. der scheint ihrer schreibe nach ja fast der einzige mit weitsicht gewesen zu sein, der im alten jahrtausend einem rennverein vorstand. aber vielleicht haben sie da nicht mal so unrecht. trotzdem, außer ihnen interessiert dieser supersozialistenscheiß eigentlich niemanden mehr ...
danke für ihre aufmerksamkeit und kommentare, sie sind ja beide sachverständig und zuständig. ich bin mir sicher, daß auch andere rv eine vergangenheit haben, die einigermaßen kompromitiert ist, aber münchen ist natürlich durch den weber ein paradebeispiel für die zustände damals. und, herr weller, ich bin nicht neidisch auf den verein, sondern kann das ewige wir haben als einzige keine subventionen nötig gerede nicht mehr hören. wenn man auf einmal 100 hektar im beritt hat, kann man gut kacken. um in ihrem idiom zu bleiben.
ich würds zwar anders formulieren, aber köln z.b., der rennverein hatte bis vor kurzem auch noch eigenen grund und boden. und der der wurde tage bevor er ohne geld an nrw gefallen wäre von der stadt
mit 7 mio verklüngelt. zur jetzigen zeit. nicht im zeitnirwana des alten jahrtausends. und hoppelchen,iffeze nicht vergessen und ihren vorbildverein hh mit den bmw (ver)schiebungen und, und ...
In totalitären Systemen wäre DI ein ganz Großer geworden - als Desinformationsminister. Jetzt macht er's in der kleinen Galopperwelt.
Soll sich lieber die SW von heute ansehen mit Zellmanns Leserbrief. Das spielt die Musik und nicht der Badenweiler Marsch.
Die laufen hier doch alle hinter der Musik her.
Buschtrommel Propaganda .
Keiner hört die Kesselpauken .
Es gibt wenige Vereine die sich von 33-45 der Braunen
Einflußnahme entziehen konnten.Das Kapitel sollte in
Frieden ruhen.
Eines ist sicher, Dr. Poth wird heuer einen tollen Turnaround feiern. Da werden es die Seppel den Nordlichtern und dem Kölner Klüngel mal so richtig zeigen, wo es lang geht. Aber wie kommt dieses
Wunder von Riem zustande? Antwort: Man macht das Jahr 2010 so schlecht, daß es danach zwangsläufig aufwärts gehen muß. Die Schuld daran schiebt man natürlich den total unfähigen Vorgängern des Dr.
Poth in die Schuhe. Das hat auch noch den Vorteil, das man die verbliebenen Mitglieder der Vorgängermannschaft hinausschmeißen und durch eigene Vasallen ersetzen kann. Mit Sponsoren kann man
vereinbaren, daß man 2010 weniger und dafür 2011 mehr zahlt. Auch kann man natürlich einen Teil der Kosten des Jahres 2011 ins Jahr 2010 vorverlegen und Rückstellungen bilden. Auch könnte man auf die
Idee kommen Traber- und Galopp-Veranstalltungen besser zu koordinieren als 2010. Und vielleicht schafft man es 2011, daß die Forumschefin in Riem nicht wieder am wetten gehindert wird. Kurzum Dr.
Poths Hofschranze hat vielleicht doch recht, wenn sie ihn als "praxisbewährten BWL-Professor feiert".
Der Grö´te Präsident aller Zeiten, kurz GröPaZ, ist auch noch Anleger-Schützer. Lautstark brandmarkt er "German Racing" als glatten Anlagebetrug. Einige Monate später liest man dann auf
Pothnachrichten.de, daß gegen German Racing ein Ermittlungsverfahren wegen Anlagebetrug läuft und Poth-Cast.de greift die Geschichte brühwarm auf. Schon lustig, wie sich diese überaus unabhängigen
Journalisten da die Bälle so zuspielen. Da könnte selbst der Kölner Klüngel noch etwas lernen. Nur eine Frage können diese Top-Journalisten nicht beantworten: Wie konnten sie von dem Kölner
Ermittlungsverfahren noch vor German Racing und dem DVR etwas wissen? Gute Journalisten haben eben ihre (Einnahme)quellen.
Hat irgendjemand etwas von Ermittlungen wg. Anlagebetrug in dem Weihnachtsschreiben von Hrn. W. an seine Mitkommanditisten gelesen? Oder ein Wort auf der Pressekonfererenz gehört? Warum hat keiner
aus der anwesenden Fachjournalisten-Elite nachgefragt? Oder wussten dis schon alles und mocten nicht mehr fragen?
Das kann nur eine Erfindung windiger Fachjournalisten sein, die nicht zum elitären Kreis gehören.
Da gibt es wohl aber nur eine Person,die sich ganz
ummesüss in den Führring einschleusen wollte .
Aber elitär ?
Bitte darum,die Forumschefin ,sowie den Hofschranzen
nicht zusammen ,auftreten zu lassen.
Dieser Blog ist eine Schande für den Rennsport. Die Kohle abzählen, damit man sich in einer Besitzergemeinschaft dann auch noch in den Mittelpunkt drängen kann. Ihre Mitstreiter haben mein Beileid.
Bevor sie Stuss schreiben,befragen sie doch erst einmal
die Mitstreiter persönlich,oder haben sie schon mal mit
denen ein persönliches Wort gewechselt ?
Wieder ein Mitstreiter für Galopprennsport für Arme.
Bleiben Sie doch in Ihrem Maulwurfshügel,
sprühen sich ein und kotzen sich aus.
Der MRV braucht solche Leute ,wie sie nicht!
Braun war nie unsere Farbe .
Jeder Verein hat einmal in seiner Vergangenheit einen
Weber gehabt .
Di soll's gebn solangs die Welt gibt
und die Welt soll's immer gebn
ohne Angst und ohne Dummheit
ohne Hochmut sollst du leb'n
Jw.,ist der schlimmste von allen pharisäern .
es hat sich nix geändert bei der dünnhaxigen radlpfeife. die forumssperre hat auch nichts gebracht. nixwissen paart sich hier mit absoluter ahnungslosigkeit. die totale d.i.-blogperle, was anwürfe bzw. unterstellungen gegenüber ihm völlig fremden personen anbelangt.ein hartzler der besonderen art ...
wo waren die papas und opas von di und jw zwischen 1933 und 1945?
Ich muß dem guten Schmelz ausnahmsweise und zum ersten Male bei diesem Beitrag zu Hilfe komme. Er ist stilistisch gut und mit ruhiger Hand geschrieben. Die Fakten kann ich nicht überprüfen aber ihnen wird ja auch nicht widersprochen. Die aufgeregte Reaktion der Seppel beweist im Hachhinein seine Notwendigkeit. Dem Wikipedia-Artikel über Christian Weber ist zu entnehmen, daß seine Raffgier selbst bei seinen Nazi-Kumpanen auf Widerstand sties. Fehlen tut Christian Weber im Artikel über die Galopprennbahn Riem. Ich möchte Schmelz dazu einladen, sein Wissen dort einzubringen. Das täte den Seppeln viel ärger weh als so ein Blog-Beitrag, den maximal 100 Leute lesen.
Bei diesem Thema hätte ich blind einen Einlauf Rühl auf j.w. und zurück gespielt. Rühls Posting an zweiter Stelle noch im Soll, j.wehs dritter Platz hätte mir allerdings die Wette vermasselt.
So ich jetzt mal auf der Diskussionsseite des Wikipedia-Artikels über die Galopprennbahn Riem einen Verweis auf diesen Blog eingefügt, um ihn einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zumachen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Galopprennbahn_Riem
Ein Thema für sich. Und Dich.
auja, sach mal, wo war denn der walter j. und der ferdy l. und der papa und der opa vom manfred o.? scheiss egal von wem.
wo waren alle eure papas und opas als das reich 1000 jahre alt werden und the bluddy sun über germania nicht mehr untergehen sollte?
los, erzähl mal.
meine reaktion bezog sich ausschließlich auf ihren blödsinn über die derzeitige führung des münchner r.v. und die falschen behauptungen über kündigungen etc. aber nachdem sie die bahn selber (gott sein dank) ja gar nicht kennen müssen sie halt versuchen sich auf diesem weg wichtig zu machen. mein fehler war auf solche wickiwichtel wie sie überhaupt zu reagieren. wird korrigiert ...
Ich kenn die Bahn sehr wohl. Ist zwar schon fast 39 Jahre, aber wenn der Wettergott will, dann werde ich ihr im Mai mal wieder die Ehre erweisen. Schafft also schon mal einen ordentlichen Roten
Teppich an.
Was nun die Kündigungen angeht, gab's sogar in einer Münchner Zeitung einen Atikel über den Despothismus. Den kann man im alten Galopper-Forum finden, auf das ich keinen Zugriff mehr habe.
Ich tu mich nur ungern daran erinnern tun:
Im uralten Forum gab es einen Von-der-Maas-bis-an-die-Memel tümelnden Schulterschluss zwischen München und einem Meeting an der Ostsee, wobei ein Rheinländer, war's wohl, kopfschüttelnd feststellte,
et rüscht he, wie bei Eva B. im Schritt
Mit der Bemerkung traf er dann voll ins Braune
Rheinländer ,stiefelte dort nicht ein Sauerländer
wie ein Goldfasan durch das Gehege ?
Alte Freunde kann niemand trennen.
muß dem vulkanologen mal zur seite springen ,da er
hier gegen fast alle antritt .mir gefällt,daß er keinen
centimeter boden freigibt .eben ein echter bajuware und
nachfahre des diebischen bergvolkes ,daß am rande der
alpen lebt.mein kampf wird ihm immer beistand leisten .
hoffen wir alle,daß er das bis zum letzten schuß
durchstehen wird.hallelujah .
Kassandro schreibt wie ein Zwanzigjähriger, dem ein wenig die Orientierung zu fehlen scheint.
Und nun das! Vor vierzig Jahren schon mal in Riem.
Desortientierte vereinigt Euch auf dem deutschen Turf!
Was MO, AW, DI & Co. nicht schafften, AT, KZ (sic!) wid es gelingen.
die rennbahnen auslesen und selectieren.nur wer chancen
auf das überleben hat,sollte gefördert werden .den
rest platt machen.was will man mit 3-5 renntagen p.a. ?
unrentabel ,daran ergötzen sich doch nur die präsidenten
und provinzfürsten.weg mit denen,dafür krippenbauer
an die macht !investiert in unsere zukunft ,aber nicht
in den wahn der pfeffersäcke .
Bei j.w. ging schon der legendäre Helmut Obermaier in die Lehre.
Eigentlich müßte j.w. schon längst tot sein...
Ist an dem Gerücht wohl was dran,daß der MRV ein
zusätzliches Grupperennen bekommen soll ?
Ein Herr Katzmayr soll den Preis der Schweinsperlenkette
ausgelobt haben .Soll ein altes Familienerbstück sein .
Geht dann als Wanderhure an die Gewinner über.
Dotierung 500.000 € .Das Rennen werde ich mir auf jeden
Fall ansehen.Freue mich schon drauf.Steht der Termin
schon ?
der soll doch angeblich untotbar sein .
war das nicht der dressman für taillierte herrensocken ?
Nein,daß war der Königsjodler .
kassandro,
zu ihrer Information. Dr Poth und der neue Vorstand haben in 2010 in Riem gezeigt, dass man mit gezielten Aktionen bis zu 30.000 Besucher auf die Bahn bringt. Ein zusätzliches Gruppe 2 Rennen wird
den Standort München festigen.(in einem Jahr hat dieser Vorstand mehr auf die Beine gestellt,als der vorherige in 15 Jahren.) Leider machen einige Bahnen in Deutschland zu,ich bin davon überzeugt,
München wird unter Dr. Poth, die Spitzenposition in Deutschland erreichen.
Heute, steht in München der Galoppsport im Vordergrund und nicht die "Vetterleswirtschaft".
Nicht dauernd am schlichten Nihil reiben, der mutiert zwar nicht zum Elefanten, aber derart künstlich aufgeblasen fällt er uns nicht mehr durch den Rost
Wollen sie damit behaupten,daß unter Herrn Wille nur
Vetternwirtschaft angesagt war ?
Dann Saludos Amigos .
Was ist denn mit der Schweinsperlenkette ,hat der MRV
die nun endgültig an Land gezogen ?
@rühl:
Die gezielten Maßnahmen bestanden darin, daß er das Produkt Galopp-Rennen verramscht hat, d.h. daß z.B. die Firma Dallmayr ein unbegrenztes Freikarten-Kontingent hatte. Wenn ich zu den Bavarian
Classics komme, dann will ich dort keine 25000 völlig uninteressierte Mitzuschauer haben, die mir ständig im Weg stehen (ich laufe an einem Renntag durchschnittlich 10 Km) Solche Zuschauer sind auch
für Sponsoren nicht viel wert. Ich bin strikt gegen Freikarten für Hinz und Kunz. Dadurch entwertet man sein Produkt.
Was das zusätzliche Gruppe-Rennen angeht, so verdanken das die Münchner den großzügigen Kölnern. Die haben ihnen die Europa-Meile geschenkt. Dadurch werden natürlich auch die Wettumsätze ansteigen.
Das gehört auch zu dem oben beschbriebenen Turnaraound. Er wird wohl hierfür auch zusätzliches Sponsorgeld haben. Insgesamt wird man Herrn Dr. Poth erst 2014 oder 2015 bewerten können, wenn er keine
Strohfeuer-Munition mehr hat. Spätestens dann wird er wohl wieder Grundstücke, Weber sei dank, verkaufen.
Was soll er 2015 sonst mit dem nutzlosen Gelände machen? Wenn es keinen Galopprennsport in Deutschland mehr gibt?
Überall werden 1933-1945 "angeeignete" Wertgegenstände den rechtmäßigen Eigentümern oder ihren Erben zurückgegeben.
Da man weiß, wo Weber "geklaut" hat, wird es kaum schwer sein, die jetztigen Eigentümer / Besitzer von Riem und Isarland auf einen Status quo ante Weber zurückzuführen. Gutgläubiger Eigentumserwerb
bei gestohlener Ware gibt es bekanntlich im dt. Recht nicht.
Wieso gestohlen ? Das Land ist doch noch am Platz .
Umschreibung wäre eine bessere formulierung.
Aber Braun bleibt trotzdem Braun ,da hilft auch kein
panschen.
kassandro,
München wird der Maßstab im Galoppsport, davon können Sie ausgehen. In Bayern wird der Galoppsport "Breitensport" .In Riem sind jetzt die "Macher" am Ruder und nicht die
"Lustlosen " Warten sie es doch einfach ab ,schon heute wächst der Pferdebestand in Riem.
Herr Rühl ,sie sind ein Träumer .Woher nehmen sie nur
ihre
Naivität ?
Bekommt ihnen der Atlantic nicht ?
2015,sie können sicher sein, dass dies die Alliierten nach dem Kriege geprüft haben,einige Grundstücke wurden rückübereignet, Grundstücke die rechtmäßig erworben wurden, blieben bei der Stadt München bzw. bei den rechtmäßigen Besitzern,dazu gehört auch Isarland und der MRV.
Die Alliierten wurden doch hintergangen .Die
braunen/schlagende verbindungen halten bis auf ewig.
richtig so.in münchen stand die wiege des bösen.
webers parteifarbe war rot. braun waren nur die hemden der schwulen sa ...
@rühl:
Ich stimme mit ihnen überein, daß man über Dr. Poth erst nach mehreren Jahren ein fundiertes Urteil abgeben kann. Mir hat allerdings sein Anfang mißfallen und zu obigen Spekulationen veranlasst. Die
werde ich wieder hervorkehren, wenn sich Dr. Poth schon im Laufe dieses Jahres an die Schulter klopft und einen großen Turnaround verkündet. Ganz unabhängig von Dr. Poth fällt es mir schwer zu
glauben, daß München irgendwann der "Maßstab im Galoppsport" wird. München hat allerdings wie kaum eine andere Großstadt eine prosperierende Mittelschicht, die eine gute Voraussetzung für eine
gedeihliche Entwicklung des Galoppsportes ist.
von Beruf war Weber "Bierfahrer und Schankkellner", er tranportierte die Bierfässer mit dem Pferdefuhrwerk zu den Gasthäusern in München, daher seine Einstellung zu den Pferden. Als früher Freund
Hitlers (vor Landsberg) hatte er später div. Funktionen in Bayern und auch im Galoppsport.Einige Trainer in München hat er von der Front zurück geholt, da er sie für seine Pferde brauchte.
Ebenso kamen Vollbluthengste aus den besetzten Gebieten nach Bayern (und nicht in den Kochtopf),zB. Biribi,den Pferden ging es besser als der Bevölkerung.
Ja,alles aus der Ferne .
möge der liebe gott es so lenken, das uns der radlhippie weitere 39 jahre mit seinem anblick verschont ...
Peter Alexander ist tot. Zuletzt lebte er zurück gezogen in seiner mehr als großen Villa in Wien.
Auch ich muß wohl nach meiner letzten Stunde alles zurück lassen. Nur wenige, wie ich, die ihr kolossales Wissen jeden Tag auf's neue durch denken und so auf ideale Art und Weise weiter
entwickeln.
Dieses Wissen und Bewußtsein muß letzt endlich auch ich am Tag X ungefragt mit meinen vielen Gestüten und meinen geliebten Vollblütern zurück lassen.
Das Leben ist ungerecht.
Als Böhmen noch bei Östreich war.
im forum zieht der kerl eine hetze ab .
verbreitet aber selbst seine jauche hier.
schlimmer als schweinsperlen,pfui .
das leben kann hart sein, holla... :-)
Wäre wohl selbst gern Reichsjägermeister gewesen .
Der Gute,der .
Kloakensortierer schon eher .Höchstens Jägermeister
ohne Reich .
bitte wieder vertragen .
Ganz meine Meinung .
Schätze mal,daß der FCB doch noch die CL Quali schafft .
"... Und nicht von besonders erfolgreichem Betrieb."
Richtig DI. Kehren Sie endlich vor Ihrer eigenen Hütte beim HRC.
Da bezahlt einer der wenigen Grandseigneurs, die der Sport noch hat, 2 Jahre lang das Prestigerennen des Vereins aus eigener Tasche und was tat der Rest der Vereins-Bagage zu seiner Unterstützung?
Alle die Herren, die gesellschaftlich so weit und gut vernetzt sind und Sponsoren und Interessenten in Fülle akquirieren können sollten.
Da wird seit Jahren ein "Schatzmeister" alimentiert, von dem jeder weiß, dass er devot mit einem Bein bei den Bookies steht. Wie auch Ihr Spezi KZ, der jetzt eine große Lippe in der SW riskiert und
anderen Leuten Lobbyismus vorwirft, für den Sport selbst aber ebenfalls noch nichts getan hat.
Hauptsache, die eigene Tasche wird mit kontraproduktiver Leistung gefüllt.
Was kann der FCB dafür,daß Weber in München herrschte?
Außerdem steht das Stadion nicht mehr in der Stadt
München,sondern in Fröttmaning .
Die 60ziger sollen lieber mal die fälligen Catering
Gebühren löhnen .
SW gibt i.d.Regel nur Leserbriefe wieder,die dem
Unternehmen auch nützlich erscheinen.
64 Beiträge, Auslöser die braune Suppe. Alte Männer unterhalten sich über damals. Die Gallionsfigur des letzetn Schuss, geb. 1940 moderiert derweil, 2 Jahre nach den Daumen hoch, er habe sich jetzt intensiv mit dem RWLG auseinander Gesetz. Knüpft jetzt Netze in den LWM. Eine weitere Episode, wenn in 5 Jahren 70 jährige den Nachruf des Galopp schreiben.
kann man so stehen lassen .
Der DI Block ist das Beste,was dem Galopprennsport je
passieren könnte.
In 5 Jahren kann der keinen Daumen mehr alleine heben .
Das erledigt dann die Pflegeversicherung.
Gibt es denn eine Plegeversicherung für Millionäre ?
ich bin fündig geworden . Christian Weber war u.a.
Kreistagspräsident und Ratsherr der Stadt München.
Präsident des Rennvereines München- Riem(Nachfolger des
Münchner Renn-Verein.)
Präsident des Kuratoriums für das Braune Band von Deutschland,Präsident des Wirtschatsbundes -Deutscher Rennstallbesitzer und Vollblutzüchter e. V.
Präsident-Gestütshöfe Isarland- "eine Körperschaft des öffentlichen Rechts,die als Zweckverband zur Förderung der Pferdezucht in Bayern gegründet wurde". Topp Ereignis während der Juli Festwochen in
München " Nacht der Amazonen"
(Prüde war er zumindest nicht )
das wird unseren krummbeinigen bayern aber nicht so sehr
entzücken,muß er sich doch erst in den den spiegel
einlesen,was ihn sicherlich überwindung kosten wird .
um etwas gegen nordlichter in der hand zu haben,schluckt
der gute mann sogar kröten.
Das rüpelhafte auftreten des Christian Weber kommt mir
irgendwie bekannt vor .Kann mich aber nicht mehr genau
daran erinnern,muß schon länger her sein.
wenigstens schriftlich gibt es landsmannschaftlich verbundene wiedergänger in galopperforen oder was sich dafür hält.
aber der cw-virus ist hoch aktiv, scheint gegenwärtig in norddeutschen hafenstädten zu grassieren. wird dort ha.sch-virus genant.
Scheint so .Aber bitte die Streiter der ehem. Weltstadt
mit Herz einbeziehen;denn dort soll der August....-
Virus sein Unwesen treiben.
Wenn der Vulkan wüsste, daß Weber ein gebürtiger Franke ist, dann ...
was so eine braune/schwarze uniform nicht alles so
ausmacht .
So langsam bekommt man durchblick bei dem Spruch :
ruhig Brauner .Der Katzmayr hat seine Finger doch
überall drin .
Zuerst zum Hauptfriedfof, dann nach Wambel. Miebach gesehen, Gudert auch, Krischbin, Herrn Schiergen, Herrn Werning, viele Hunde und, natürlich, Pferde. Intercom sprang uns ins Auge, im Führring eindeutig das bestaussehende Pferd. Derartige Chancen läßt man nicht, so ohne weiteres, aus. Miss Luna tat einem, rein optisch, im letzten Rennen leid. Warum sie dennoch dritte wurde bleibt ihr ganz persönliches Geheimnis. Nach dem siebten Rennen war schon Schluß, sodaß wir unseren fetten Gewinn, schiedlich, friedlich, mit nach Hause nehmen mußten.
Bis nach Wien wird der Gewinn wohl in Pickerl
geflossen sein .
Apropos Vergangeheitsbewältigungen. Die Deutsche Mathematiker Vereinigung war wohl die einzige berufsständische Organisation im Tausendjährigen Reich, die sich der Gleichschaltung beharrlich und
erfolgreich verweigerte. Die braunen Mathematiker wurden entmachtet und verliesen die DMV, es wurde kein einziges jüdisches Mitglied ausgeschlossen. Man kann das ganze gut im Wikipedia-Artikel von
Ludwig Bieberbach nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Bieberbach
Nach dem Krieg verloren diejenigen Mathematiker, deren Wirken in der NS-Zeit über eine bloße NSDAP-Mitgliedschaft hinausging, allesamt ihrer Posten enthoben. Manche wurden allerdings im kalten Krieg
wieder eingestellt. Ludwig Bieberbach blieb allerdigns draußen.
Bei den Richtern wäre wohl selbst Roland Freisler ein hoher Richter geblieben, wenn er den Krieg überlebt hätte. Das zeigt die hohe Pension für die Witwe von Freisler, die vor etlichen Jahren einen
kleinen Skandal auslöste.
Die Juristen und Mediziner sind standesethisch sich selbst gegenüber recht gnädig. Haben ja genug Völk, über das sie walten und urteilen dürfen und einen Paragraphen wird sich immer finden.
Früher sagte Metternich: "Der Mensch fängt erst beim Baron an".
Heute gilt in der Welt der Scheinriesen a la DI: "Der Mensch fängt erst beim Mitbesitz an einem Rennpferd an, der übrige Mob möge schweigen und unseren gnädigen Worten lauschen."
Der Rennsport hat teilweise unter der NS-Diktatur fürchterlich bluten müssen. Auf der anderen Seite gab es dann auch einige Gewinner, wie z. B. der Münchener Rennverein und Isarland und ein paar
andere.
Es ist schon genial, wenn jetzt hier München und seine Vorteile aus der Verquickung mit Weber breit auseinander genommen werden und die Verlierer einfach nicht erwähnt werden.
Also entweder eine Aufarbeitung des Sports mit allem Für und Wider, Vorteilen und Nachteilen in der NS-Zeit insgesamt oder einfach mal die Fresse halten.
München an den Pranger stellen ist einfach zu billig!
die wenig glorreiche beteiligung der mathes am damaligen supersozialismus knann doch auf der seite der tu münchen nachgelesen werden. kassandro, so schießt man eigentore ..
Hickhack von vor der Zeitenwende. Die Engländer würden sagen... argy-bargy...pissing match...pissing contest.
Die TU München mag heute eine Elite-Universität sein, in der Mathematik-Geschiche spielte sie allerdings nie eine Rolle. Die dortigen Mathemaiker waren angewandte Mathematiker, die in der Gesellschaft für angewandte Mathematik und Mechanik, kurz GAMM, organisiert waren. Im Gegensatz zur oben erwähnten DMV unterstützte die GAMM das NS-System nach Kräften. An der anderen Münchner Uni, der LMU, hatten die Nazis ziemlich schlechte Karten. Oskar Perron war ein ziemlich mutiger Mann und machte aus seiner Ablehnung der Nazis nie einen Hehl. Er war einer der treibenden Kräfte beim Sturz Bieberbachs. Constantin Carathéodory, der wohl bedeutendste je in München tätige Mathematiker, vermied zwar offene Konfrontation mit dem NS-Regime, war jedoch ein Freund Einsteins und dachte nicht einmal im Traum daran die umfangreiche Korrespondenz mit ihm einzustellen.
Habt ihr denn nichts zum Hamburger Rennverein zur 'glorreichen Zeit'? Das kann doch nicht so schwer sein.
Was gibt die Chronik des HRC dazu her? Gibt es bei den Pfeffersäcken aus Hamburg und Bremen keine 'Kriegsgewinnler' von braunen Gnaden?
Da war eine Hamburger Polizeistaffel. Die hat in Russland bei den Einsatzkommandos fleißig mitgemacht und die haben nach 1945 unbeleckt im normalen Hamburger Polizeidienst weitermachen dürfen. Aber
das zählt hier natürlich nicht.
Aber natürlich zählt das hier.
Schwarzbraun ist die Haselnuss
Das Braune Band war auch braun
Uniformen können braun sein
Aber auch grau oder blau
Göbbels hatte einen Klumpfuss
Göring schmierte sich Talg zwischen seine fetten Oberschenkel, damit sie nicht wundscheuerten
Hitler kam aus Österreich
Weil sie alle so scheisse aussahen, träumten sie vom blonden Übermenschen
Obwohl sie so scheisse aussahen, liefen dennoch 80,90 Prozent hinter ihnen her
Dann kann der deutsche Galopprennsport ja guter Hoffnung sein mit Blick auf seine Spitzenkräfte und ihre Unterstützer.
What do you say, Paris-honey?
Hi fans,
ugly men fuck best. I can assure you, definitely.
Let me just finish Silvio, then I'll come (hihihi) over to you and give your most important men in racing some stuff full of energy they are crying for badly.
Gewinner der Arisierung gab es viele. Das war eine Zeit der gewaltigen Umverteilung. Das Problem war teilweise, daß durch den Krieg fast alles zerstört wurde und durch Neuaufbau viele, neue, große Vermögen enstanden, die der Arisierung entsprangen. Ein typischer Fall war der von Josef Neckermann. Den hält man eigentlich für einen herzensguten Menschen, der seinen Mitmenschen nur gutes tun kann. Während des Dritten Reiches war er aber ein besonders schlimmer Arisierer, der sich das Vermögen des Nürnberger Textilkaufmanns Karl Joel, Großvater von Billy Joel, aneignete, ohne auch nur einen Pfennig an diesen zu zahlen. Nach dem Krieg mußte Joel bis 1957 vor deutschen Gerichten kämpfen, um wenigstens 2 Millionen seines inzwischen prächtig von Neckermann vermehrten Vermögens zurückzubekommen. Wegen des kalten Krieges interessierte sich kein Mensch für Neckermanns tiefbraune Weste und er konnte bis zu seinem Lebensende den großen Freund der Sportler spielen.
Thema verfehlt, N. war nicht Mitglied des HRC.
kassandro, sie sind einfach nur dämlich. das allerdings mit fleiß und talent ...
Ziemlich bildungsresistent, der arme Vulkan!
nicht bildungsresistent - einfach nur einige zehnerpotenzen dämlicher
derart, dass sich Schweine zu schade sind da noch zu beißen
Könnt ihr Riesenkotzbrocken nicht einfach rechts liegen lassen - Fragezeichen
My goddess gracious!
Dreimol Null es Null bliev Null
ein mensch,
und das ist gar nciht selten,
der selbst nichts gilt,
läßt selbst nichts gelten.
eugen roth!! das ich sowas hier nochmal erleben durfte entschädigt für vieles ...
Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen,
Er müßte sich, genau genommen,
Im Grunde seines Herzens schämen,
Zieht vor, es nicht genau zu nehmen.
Ein Mensch erhofft sich fromm und still,
Daß er einst das kriegt, was er will.
Bis er dann doch dem Wahn erliegt
Und schließlich das will, was er kriegt.
Hi fans,
today is my 30th birthday, you know.
Thank you for all your sweet congratulations and best wishes.
My party will be held at ... yes, you've got it! - ... in the Tinsdale-stables. Let's have a happy fuck in the barns and in the hay.
Ich halte es da eher mit Herbert Roth ,dem berühmten
Sänger und Verfasser des Rennsteig Lied .
falscher film? das heisst immer noch Rennbahn und nicht Rennsteig. Rennsteig ist da, wo die schwalben so tief fliegen, also auf Pauli und so, wo brave wandersmänner nicht langgehen tun weils schon die mama verboten hat.
