Mo
22
Nov
2010
Direktorium für Vollblutzucht und Rennen guten Tag – der Teilnehmer ist momentan nicht zu erreichen. Sie können durch Drücken der #1……. . Danke sehr. Wahrscheinlich sind alle Teilnehmer am Fernsprechsystem des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen bei der Abschiedsfeier für Herrn Engelbert Halm nebst Sekt und Schnitten versammelt. Ein wichtiger Tag insofern für alle im Direktorium und draußen im Lande. Der Herbst hat also auch seine guten Zeiten trotz ausgeprägter Trübe, die sich auch am Sonnabend draußen vor den Zugfenstern breit machte, eine ununterbrochene trübe Kette von Hamburg Hbf über Harburg und Zeeven und Buchholz i.d.N. und Scheeßel und Lengerich und Tecklenburger Land vorbei an Bremen und Friesoyte und Cloppenburg Kalkriese und Bramsche und Osnabrück und Georgsmarienhütte und Telgte und Hüttruper Heide und schließlich dem Einsturz gefährdeten Dortmunder Hbf, nichts als trübste Trübsal. Auch der postmoderne Interregio Wagon der Bundesbahn in Atlantik grün und asymetrischer Fünfsitzigkeit verströmte den trüben Charme eines Volkshochschulkurses Design in den jungen Bundesländern. Jedoch, der Brezelmann aber war an Bord, der gute alte Brezelmann. Denn der Restaurantwagen war verloren gegangen irgendwo in der Trübnis der gesamten Veranstaltung. Ausstieg links!!!
Der Rennplatz Dortmund um 12:45 war unbewacht und leer, nur ein paar Pferde, die missmutig die Runden drehten. Panzerplatten aus Beton, die beheizten Glastribünen als Menetekel an Rennpreise voller Charme und Anmut, verschlossen mit original italiänischen Plastikbahnen aus Mafiabeständen und abwaschbar, falls mal was daneben geht. Bratwurst Kratz inmitten der Trübnis kraftvoll duftend, den Menschen ein Leuchtfeuer im trüben Halbdunkel des Novembers. Die Bratwurst excellent abgebraten und gewendet und gerollt und gewürzt, dazu ohne Murren auf einer Pappe mit Abrißanfaßlasche serviert – vom Profi für den Profi. Bier verkaufen sie in einem der beheizten Bunker, ein Bier ohne störende Kohlensäure, welches anmutig ins Glas gleitet und genauso anmutig die Kehle hinunter ohne Störung strömt. Für mitgebrachte Getränke halten sie Kühlschrank und Gläser vor, unendgeldlich und zuvorkommend. Dazu dürfen die Damen eene roochen, sogar mit abgespreiztem kleinen Finger todschick nes pa? Ein Gefühl der Gemütlichkeit läßt sich nicht mehr vermeiden, es reizt das Hierbleiben über den Renntag hinaus, womöglich bis ins Frühjahr, wenn das Licht wieder an ist. Aber dann läutet die Glocke, und hastig geht’s in den Führring. Sie hatten ihn schon im Stall gesattelt, dann die schicke neue Decke drüber, mit T.M. aufgestickt, und dann war Aufregung, weil sich herausstellte, daß die falsche Nummerndecke drauf war, und also zurück in die Dunkelkammer, als die anderen bereits verschwanden, und gschwind musste die Decke umgetauscht werden, aber dann war das auch erledigt, und er konnte auf den grünen Rasen, der schon recht ausgedunkelt war von all der Feuchtigkeit und dem falben Licht. Leider wollte wieder keiner führen, aber auf dem Geläuf ging nichts, von Anfang an, und wie immer lief er mit allem was ging, aber der Klebstoff klebte seine 510 Kilos immer klebriger an den Boden, und so gewann die beste im Rennen sehr verdient, und er wurde vierter. Beim Absatteln war er mürrisch, fast unwirsch möchte ich sagen, weil es nicht so ging wie er sich das vorgestellt hatte, und das ganze erinnerte an Deauville, wo der Boden anders war, aber den gleichen Effekt hatte. Tja, so geht`s.
Jetzt geht´s aber nach Hause, zum Urlaub machen mit Familienanschluß und regelmäßigen Mahlzeiten und Besuchen. Der Gastgeber lud dann noch auf einen Umtrunk ein, sehr nett und unprätentös, und dann war es auch schon stock dunkel, so daß wir im Retourzug Rotwein Dugal und Käseeckchen und Gigante Oliven und Gänsebrust schnabulieren konnten, was umso leichter fiel, als die Roten den katastrophalen Hoffmann Ha-Es-Vau mit 3:2 schlugen. Wieso allerdings und ausgerechnet Sir Mike Chancentod Hanke den Siegtreffer erzielte, das wusste keiner so Recht zu sagen.
wie wahr, wie wahr!
Dortmunder Renntag und Hanke, aber irgendwie akzeptabel, zumindest und als abgehalfterter Samstagsrenntag gegen die Bundesliga. Lieber in der Kneipe bei Sky Liga gucken als Samstag auf die Rennbahn
gehen!
ein blindes huhn findet auch mal ein korn .
jedes jahr ein kind ,bis es 96 sind .
wie treffend .
so etwas kann ja nur von einem bremenfan kommenm der durch dauersuff sowieso nichts mehr erkennt!
deine getrixten ID helfen dir auf dauer auch nicht
weiter.irgendwann wirst du an deiner eigenen
diplomatenpisse ersticken.
Aber gaaaanz langsam Trinken,sonst verschluckt
sich der Gute noch:-)
Nicht,laß Ihn doch,gluck gluck .
Kalkriese,Bramsche träumen vom Herrmann ,
aber Georgsmarienhütte hat ein Alptraum vom
Gestüt Queens Glory .
My Home Town
Hier ist das Original :-)
Ob er wohl der schindelmeiser war ?
Wie immer !
...köstlich ... "Sir Mike Chancentod" und all die vergessenen Stops zwischen durch! ... Kratz und Käseecken ... ein zu schweres Pferd ohne Pacemaker ist sauer ... die Connection generös ... übrigends - schreibt man "Chancentod" nicht mit "t" und klein - ach nee ... Eigenname ..., aber trotzdem "t" ... wie auf der neuen Satteldecke, denn da steht ja auch ein "T" für Torsten und nicht "D" für Dorsten - oder?
Bonjour Dortmund
tristesse bezeichnet ein gefühl der traurigkeit, der trübseligkeit, des jammers, der ödnis
tristesse zeichnet sich durch langeweile, geistlosigkeit und mangel an abwechslung aus
eine bratwurst macht da noch keinen sommer
Ich finde,daß auf jeder Rennbahn eine mobile
Hundetoilette vorhanden sein sollte .
Ebenso für AOK Chopper und Rollatoren ein extra
Zugang zum Führring .
Ich wünsche mir auf jeder Toilette ein Wickeltisch .
Freien Eintritt ,sowie Getränke/Verzehr-Gutscheine
für Hartz 4 Empfänger .
Einlaßkontrolle und Parkplatzwächter haben in
Blücher Uniformen zu Präsentieren .
Für Senioren extra große Bildschirme ,kostenlose
Hörgeräte und Leselupen an den Wettkassen .
Für Kiddy's ein betreuter Kinder Spielplaz .
Für Heranwachsende eine Computer Ecke .
Für Single's ein Single Chat Room .
Extra Wettschalter für Nichtraucher .
Für Blasenschwache freien Toiletten Zugang .
für veltheim-pferde wäre angebracht das nenngeld zu streichen, denn sie bringen ja sowieso nichts nach hause.das wird selbst in östlichen gefilden teuer.wobei das geld ja wenigstens nicht als alkohol im kopf des besitzers endet. vielleicht verhindert das noch schlimmeres!
Wer Pferd denn
hier mit dem Auto?
Hier steht kein Pferd auf dem Flur – es steht im Auto! Es kann sogar allein ein- und aussteigen, wie der witzige Clip von der BILD-Video-Reporterin zeigt.
Ist wie bei der Olympiade ,dabeisein ist Alles !
Und beim Start sind die immer sehr Lustig :-)
Auf jeden Fall werden keine aus den dunkelsten
Ställen von der Insel gekauft .
Kollege,wer hat der hat !
man schämt sich doch a weng für so eine sorte....
für selbsternannte beutebayern ? nein, ned amal des ..
