Sa
08
Mai
2010
Wenn gar nichts mehr geht, gehen olle Kamellen. Ein Labor in Hong Kong oder Korea oder Samoa hat angeblich herausgefunden, daß Phar Lap an einer Arsenvergiftung zugrunde ging. Haaranalyse, Sie wissen schon, son neumodischer Krams mit Elektrik und Geraschel. Und so wird diese Geschichte von allen möglichen Gazetten kolportiert. Einige wissen sogar, was Harry Telford, der Trainer, beim Anblick seines kranken Schützlings gedacht hat. Nun ist es aber so, daß bereits bei der Autopsie Arsen in den Organen gefunden wurde, und somit diese Arsengeschichte einige 78 Jahre alt ist. Und Harry Telford hat an alles Mögliche gedacht, aber nicht an eine Kolik, weil er am 5. April 1932 in Australien war, weit weg vom Menlo Park und dem kranken Tier. Man muß nicht immer auf dem Laufenden sein, aber man sollte nicht ohne Not hinterherhinken. No worry, mates!
Der von der Geschäftsführerin des Forums so sehr
verehrte Charles Bukowski hätte ihr beizeiten, so,
wie er nun mal war, mit voller Absicht auf die Füße
getreten. Umgehend wäre er von ihr, of course, in-
aktiv gesetzt worden und die durchgängige Qualität
des Forums wäre wieder intakt gewesen.
Bukowski hätte sich über das:inaktiv
nur lustig gemacht !
Wissenschaftler besitzen nie Sicherheit. Es sind Menschen, die ständig zweifeln. Sie reden als wüßten sie, aber sie wissen nicht.
ja und,aber wer will das wissen ?
wer weiß mehr?
dafür kennen sich alte Playboy leser bestens
mit Bukowski aus !
Wir stehen modernen Wissenschaften offen gegenüber, wie wir auch die Eroberung des Weltraums bestaunen.
Mitfliegen wollen wir aber nicht.
Sollte es eines Tages auf dem Mond auch mal Pferderennen geben, so wären die Galoppaden der Pferde - natürlich - raumgreifender.
Aber auch dort oben werden sich wieder Spezialisten herauskristallisieren...
auch schwerelos?
