Mo
03
Mai
2010
„Das sagen die Trainer der 1000 Guineas-Enttäuschungen.“
Diesen Satz schreibt ein Redakteur von Galopponline.de, einer Publikation, welche personell und geistig mit Racebets verbandelt ist, welches wiederum mit dem Deutschen Rennsport liiert ist. Galopponline nimmt für sich Schnelligkeit und Kompetenz in Sachen Galopprennsport in Anspruch. Das ist leider eine Fehlinformation. Galopponline.de bzw. der Redakteur, der das da geschrieben hat, hat leider überhaupt keine Ahnung vom Rennsport, ein Verdacht, den ich immer schon hatte, und der sich nunmehr zum zweiten Mal sehr deutlich erhärtet hat. Aber nicht nur das Fachwissen, fehlend, sondern auch der unselige Unsportsgeist macht den Fall so lästig. Gesucht wird stets die negativ Schlagzeile, und zuverlässig falsch gefunden. Weil, dreijährige Stuten um diese Jahreszeit in Düsseldorf, das ist eine Konstellation mit vielen Unbekannten und daher schwer zu handicapenden Rennen. Man sehe sich die Sieger Liste der vergangen Zeiten an. Gewinnen kann nur eine, der Rest also nicht, und allenfalls ließe sich der Chor der Enttäuschten vernehmen, aber nicht die Enttäuschenden etikettieren, also die Pferde, die nicht gewonnen haben. Wer sind diese Leute von Galopponline.de, die diesen Unfug verbraten? Es sind die Partner des Deutschen Rennsports, just das Personal, welches er verdient hat. Treue Abbilder der neuen Zeiten und des neuen Geistes.
Wat wollense denn an der Bild-Zeitung des Rennsports kritisieren. Da gibt es doch den Herrn Weiß, der gibt denen dat doch allet vor, dat se so schreiben müssen. Und man muß doch ne Entschuldigung für
dat Besitzerlein ham, warum dat Pferdchen denn so schlecht jelaufen is. Un dat geht dann anne Presse un die tun dat dann veröffentlische. Un so, wie die dat schreibe tun, ist dat halt wie bei de
Bild-Zeitungg
Und wenn se dann ma jut laufen tun, dann ist dat supa un bombastisch und dann war dat ein Bombenrennen. Is doch so
wat wollen 'se denn ?gibt es eine alternative
zu sportwelt?
die einzigste wäre,programme bei den renn-
vereinen kaufen....
Mann, wir arm...
"hat leider überhaupt keine Ahnung vom Rennsport"
aber der Schreiber..., so langsam muss man wirklich bezweifeln, ob der Autor im Führring ein Rennpferd vom Maulesel unterscheiden kann...
