Mo
27
Jul
2009
Ein alter Freund macht wieder viel Aufregung, Herr Göntzsche, der in einem publizistischen Amoklauf seine Absetzung als Mr. Ostseemeeting in Bad Doberan beklagt. Er nennt Namen, legt Finger in die Wunden, klärt auf, stellt richtig. Das wäre an sich nicht weiter bemerkenswert, wenn nicht an diesem Fall exemplarisch würde, woran der Rennsport u.A. auch krankt – einer völlig unverstellten Absahnmentalität, die das Handeln diverser gebetener und ungebetener Dienstleister betrifft. Herr Göntzsche, der insofern die Speerspitze vorstellt, bezeichnet sich als Journalist, und gibt ein gelbes Blatt mit Namen Galopp Intern heraus, welches als „Informationsdienst für Vollblutzucht und Galopprennen“ verstanden werden soll. Herr Göntzsche schreibt des weiteren vornehmlich in kleineren Lokalzeitungen, aber auch in der WELT und der BILD, über den Galopprennsport.
Daneben betätigt sich Herr Göntzsche seit Jahren als Impresario auf diversen Rennbahnen, Baden-Baden, Köln, Hannover, und auch in Bad Doberan, wo er zusätzlich den selbst verliehenen Titel sportlicher Leiter und Pressechef, zusammengefasst „Mr. Ostseemeeting“ in Anspruch nimmt. Jedenfalls bis in das Jahr 2008. Denn jetzt hat man dort umdisponiert, und plant ohne ihn. So was passiert, zumal wenn der Auftraggeber eigene Ressourcen vorhält, und wenn es sich um den größten Gläubiger des Vereins handelt, der offenbar auf die Kostenbremse tritt. Denn Herr Göntzsche hat ja niemals umsonst gearbeitet, sondern immer nur für Geld. Obwohl er Mitglied im Rennverein ist.
Es geht also um die exemplarische Vermischung von zwei Professionen in einer Person, mit dem Resultat der völligen Kongruenz. Er schreibt, was ihm frommt, und ihm frommt, was Penunze ist oder bringt. Nichts ideelles stört, nichts gemeinnütziges, keinerlei journalistische Objektivität, kein Berufsethos. Alles ist nur diesem einen Ziel verpflichtet, den Mann zu nähren und seine Geldkatze zu füllen. Der Rennsport ist also zur Alimentierung des Herrn Göntzsche da, und wenn das nicht funktioniert, dann gibt’s was zu lesen. Bei Galopp Intern wird da keine Rücksicht genommen, bei Springer der Schwanz wenn nötig eingezogen. Aber immer und zuverlässig der Tritt in die Weichteile, damit die Ostseesparkasse, Herr Vierk, Frau Samrey, Herr Schulze, der HRC, die Damen und seine rückratlosen Kollegen was zum hinter die Ohren schreiben haben.
ich hab im frühjahr, getrieben aus überschwappender sentimentalität, ein paar mal rüber gemacht nach iffezheim, von niederbronn-les-bains aus
kein vergleich zu ehedem, stümper am werk, lack ab, unwiederbringlich
einzig, nicht artig, die wa(h)re konstante, kgö, er verkörpert grandios diesen ic-bankrott, läßt ihn nachvollziehbar und spürbar werden, rheumadeckenatmosphäre, die nachhaltig haften bleibt
kaffeefahrtenentertainment
dem ostseemeting ist zu wünschen, dass die auferstehung aus ruinen gelingen möge
ein schreiberling heute in der welt sieht da alerdings nur geringe chancen, denn er vermag keine kompetenz zu erkennen
'Neuer Veranstalter ist ein Geldinstitut aus Rostock. Organisiert werden die Rennen von einer Tochtergesellschaft, die sich mit einem Reisebüro und Firmenlogos beschäftigt.'
oh ,herr hoppediz......der kommt mir aber
sehr bekannt vor...war da nicht mal was,mit
gespaltener persönlichkeit ,o.ä.?
kann mich aber auch irren..ist sogar menschlich.!!
da haben die hausmeister aus köln-kalk
wieder zugeschlagen ,will der doch glatt den
hoppeditz machen ,nee nee,protection hin ,protection her ,so einfach geht das nicht !
dann hätten wir daß ,was er immer anprangert!
wie war das noch mit den silberlingen?
und sie dreht sich doch .....
was soll der blog hier noch ?
dazu vom 27.juli 09....
hat keiner mehr bock ,auf so'ne juristenkacke?
silberlinge ,noch nicht mal das,beherrscht er!
